Canon Ixus 310 HS im Test: schneller BSI-Bildsensor trifft auf Touchscreen-Handbremse

von Joshua Goldman und Stefan Möllenhoff am , 14:52 Uhr

Pro
  • lichtstarkes F2.0-Objektiv
  • ausgezeichnete Bildqualität
  • gute Ausstattung
Con
  • teilweise nervige Touchscreen-Bedienung
  • langsam
Hersteller: Canon Listenpreis:
ZDNet TESTURTEIL: GUT 7,2 von 10 Punkte
Fazit:

Wenn die Bedienung nicht so frustrierend wäre, könnte die Canon Ixus 310 HS beinahe als günstigere und stylischere Alternative zur PowerShot S95 durchgehen. Abgesehen vom Interface ist die Ixus 310 HS eine sehr gute Ultrakompakt-Kamera.

Klein, günstig, schick und trotzdem tolle Bilder? Die Canon Ixus 310 HS klingt mit 3,2 Zoll großem Display, schnellem BSI-CMOS-Sensor, lichtstarkem F2,0-Objektiv, manuellen Aufnahmeprogrammen und moderaten Anschaffungskosten nach der perfekten Kamera für anspruchsvolle und stilbewusste Käufer. Wie sich die 240 Euro teure Kamera in der Praxis schlägt, verrät der Testbericht.

Die Canon Ixus 310 HS ist die große Schwester der Ixus 220 HS [1], die wir vor zwei Wochen getestet haben. Der Bildsensor in beiden Kameras ist identisch, ansonsten sind die Unterschiede trotz der nahen Verwandschaft größer als die Gemeinsamkeiten. Die Ixus 310 HS bietet einen Touchscreen, ein lichtstärkeres Objektiv, etwas weniger Zoom, manuelle Einstellungsmöglichkeiten zu Blende und Belichtungszeit und ist etwa 70 Euro teurer. Die Kleine konnte uns im Test vollends überzeugen – aber wie sieht es mit der Großen aus?

Design

Auf den ersten Blick sieht die Canon Ixus 310 HS eher ihrer älteren Schwester, der Ixus 210 IS [2], als der Ixus 220 HS ähnlich. Auf dem Gehäuse gibt es nur eine Handvoll mechanische Bedienelemente: Ein/Aus, Wiedergabe und Auslöser mitsamt Zoomring. Auf der Oberseite des Gehäuses befindet sich zudem ein Schieber zum Wechseln des Aufnahmemodus. Um alles weitere kümmert sich das Touchscreen-Interface.

Der Schieber auf der Oberseite dient zum Festlegen des Aufnahmemodus: "Auto" für Automatik und das Kamera-Symbol für alles andere. [3]
Der Schieber auf der Oberseite dient zum Festlegen des Aufnahmemodus: „Auto“ für Automatik und das Kamera-Symbol für alles andere.

Der Bildschirm spricht recht gut an und lässt sich für eine bessere Genauigkeit kalibrieren. Allerdings macht das Interface selbst der flüssigen Bedienung einen Strich durch die Rechnung. Wenn man beispielsweise im Hauptmenü durch die Menüs blättern möchte, schiebt man die Liste einfach mit dem Finger nach oben und unten – wie bei den Smartphones mit Android [4] und iOS. Das wär alles schön und gut, wenn’s denn flüssig gehen würde. Statt weichen Animationen sieht man sich dann jedoch mit Geruckel konfrontiert, was den Spaß an der Touchscreen-Bedienung deutlich mindert. Und wenn man den rechten Bildrand zum Scrollen nutzt, dann verstellt man hier gelegentlich versehentlich mit dem Finger die zufällig angefassten Einstellungen.

Auch beim Aufbau der Dialoge gibt es ein paar Unstimmigkeiten. Manche Optionen erfordern beispielsweise einen Doppeltipp mit dem Finger um ausgewählt zu werden, während man bei anderen wiederum auf eine Ok-Schaltfläche oder einen Enter-Pfeil drücken muss. Wer viel an Blende und Belichtungszeit schrauben möchte, sollte sich vor dem Kauf auch unbedingt die manuellen Modi näher ansehen. Die beiden Aufnahmeparameter werden bei der Ixus 310 HS nämlich mit virtuellen Schiebereglern verstellt, deren Bedienung sich als recht frustrierend gestaltet – insbesondere, wenn man an die Rändelrädchen von DSLRs und EVIL-Kameras gewohnt ist. Fürs gelegentliche Herumspielen geht das schon in Ordnung, aber anspruchsvolle Knipser werden die Kamera wohl früher oder später aus dem Fenster werden wollen. Wenn man Blende oder Belichtungszeit verstellt, sieht man in den halbautomatischen Programmen Blenden- und Belichtungspriorität leider nicht, welchen Effekt die Anpassung auf den jeweils automatisch gesetzten Wert hat.

Ein paar positive Seiten hat das Touchscreen-Interface dennoch. So gibt es etliche Möglichkeiten, das Layout der Bedienelemente anzupassen. Wer also ISO-Empfindlichkeit und Weißabgleich häufig anpasst, schiebt einfach die entsprechenden Icons aufs Display. Auch das Touch-to-Focus-Feature, bei dem man einfach mit dem Finger das Objektiv der Begierde auf dem Bildschirm antippt, um es scharfzustellen, überzeugt. Auf Wunsch verfolgt die Ixus 310 HS das angetippt Objekt anschließend. Einen Modus, bei dem man durch einen Druck aufs Display nicht nur fokussiert, sondern auch gleich das Foto aufnimmt, gibt es leider nicht.

Im Wiedergabemodus dient der Touchscreen zum Blättern durch die Fotos, zum Löschen oder Hinzufügen zu den Favoriten, zum Starten von Slideshows und zum Vergrößern, indem man einfach auf die gewünschte Stelle auf dem Bild tippt. Leider arbeitet das berührungsempfindliche Panel mit der resistiven Technik. Im Gegensatz zur kapazitiven Technologie, wie sie bei aktuellen Smartphones zum Einsatz kommt, reagiert diese auf Druck und nicht auf Berührung. Statt sanft übers Display zu wischen, muss man den Finger mit etwas Nachdruck über den Bildschirm ziehen. Coole Multitouch-Gesten sind mit resistiven Touchscreens übrigens nicht möglich.

Auf der rechten Seite des Gehäuses befinden sich Mini-USB- und Mini-HDMI-Anschlüsse, über die sich die Kamera mit dem Rechner oder Fernseher verbindet. Die Fächer für Akku und Speicherkarte sitzen auf der Unterseite der Ixus 310 HS. Der Stromspeicher lässt sich nicht im Gehäuse selbst betanken, sondern nur im mitgelieferten Ladegerät. Und das wird vermutlich ziemlich häufig der Fall sein. Die Digicam erreicht einen nach CIPA-Richtlinien gemessenen Wert von gerade einmal 180 Fotos pro Akkuladung. Wer fleißig auf dem Touchscreen herumdrückt sowie viele Videos einfängt und den Serienbildmodus kräftig ausnutzt, wird allerdings deutlich früher am Ende der Fahnenstange ankommen.

Ausstattung

Die meisten Ixus-Kameras von Canon richten sich an Schnappschussfotografen, die sich nicht mit Blende und Belichtungszeit herumschlagen möchten. Im Gegensatz zur Masse verfügt die Ixus 310 HS über die halbmanuellen Programme Blenden- und Belichtungspriorität sowie über einen manuellen Modus. Die Verschlusszeit lässt sich auf Werte zwischen 1/1600 und 15 Sekunden festlegen. Für die Blende stehen im Weitwinkel 13 Optionen zwischen F2,0 und F8,0 zur Verfügung. Bei maximaler Brennweite reduziert sich die Lichtstärke der Optik und damit auch die möglichen Blendenzahlen auf vier Stück zwischen F5,8 und F8,0. Trotz einer größten Blendenöffnung im Weitwinkel von F2,0 darf man aber nicht mit sagenhaften Unschärfe-Effekten rechnen. Aufgrund des kleinen Sensors sind die Brennweiten des Objektivs sehr klein, und damit eben auch die Schärfentiefe. Die große Blendenöffnung kann da auch nicht mehr wirklich viel herausreißen. Wer sich mehr Informationen zu diesem Thema wünscht, wird bei unseren Fotokursen [5] fündig.

Der manuellen Einstellungsmöglichkeiten zum Trotz zielt die Canon Ixus 310 HS in erster Linie immer noch auf Automatik-Knipser. Der Schieber auf der Oberseite bietet zwei Stellungen an: hinter einer verbirgt sich die Automatik, hinter der anderen alle restlichen Aufnahmeprogramme, etwa die PASM-Modi, Motivprogramme, Kreativeffekte, Zeitlupen-Videoaufnahme und so weiter. Diese Optionen teilt Canon auf mehrere mit großen Icons besetzte Bildschirme auf. Das ist zwar fingerfreundlich, artet beim häufigen Wechsel des Aufnahmemodus in ganz schön nervige Scrollorgien aus.

Auf der rechten Seite der Kamera befindet sich ein HDMI-Anschluss. So lassen sich Fotos und Videos ohne Umweg über den Rechner auf dem Fernseher bewundern. [6]
Auf der rechten Seite der Kamera befindet sich ein HDMI-Anschluss. So lassen sich Fotos und Videos ohne Umweg über den Rechner auf dem Fernseher bewundern.

Canons Smart Shutter ist ebenfalls mit von der Partie. Hier besteht die Möglichkeit, die Kamera wahlweise durch Anlächeln, Zuzwinkern oder Gesichtserkennung auszulösen. Mit aktivierter Gesichtserkennung knipst die Kamera erst dann, wenn sie eine zusätzliche Person auf dem Foto erkennt – sprich, wenn der Fotograf nicht mehr hinter, sondern vor der Digicam steht. Alle drei Möglichkeiten funktionieren gut.

Eine weitere interessante Funktion ist das Filmtagebuch. Hier fängt die Kamera vor jedem Foto ein kurzes VGA-Video ein. Nach einem aufregenden Sightseeing-Tag in einer neuen Stadt fügt die Kamera die ganzen Einzelschnipsel dann zu einem Video zusammen. Das geschieht automatisch und somit ohne Arbeitsaufwand. Unerwünschte Szenen muss man dann allerdings eben auch händisch herausschneiden. Das Feature liefert bessere Ergebnisse, als wir gedacht hätten. Allerdings sollte man schon etwas darauf achten, nicht bis unmittelbar vor dem Fotografieren wüst mit der Kamera durch die Gegend zu wedeln.

Zu guter Letzt gibt es noch einen Kreativen Lichteffekt, dessen Existenz wir immer noch zu verdrängen versuchen. Hier wandelt die Kamera Lichtpunkte auf den Fotos in Herzchen, Sterne, Schmetterlinge, Musiknoten oder Kreuze um. Das ist Quatsch und wird hoffentlich bald zugunsten einer Panoramafunktion in die ewigen Jagdgründe geschickt.

Die folgende Tabelle zeigt noch einmal die wichtigsten technischen Daten der Ixus 310 HS im direkten Vergleich mit ihren beiden günstigeren Schwestern Ixus 115 HS und 220 HS.

Hersteller Canon Canon Canon
Modell Ixus 115 HS Ixus 220 HS Ixus 310 HS
Preis (UVP) 189 Euro 219 Euro 329 Euro
Bildsensor 1/2,3-Zoll-BSI-CMOS 1/2,3-Zoll-BSI-CMOS 1/2,3-Zoll-BSI-CMOS
Auflösung 12 Megapixel 12 Megapixel 12 Megapixel
Optischer Zoom 4-fach 5-fach 4,4-fach
Brennweitenbereich 28 – 112 mm 24 – 120 mm 24 – 105 mm
Lichtstärke F2,8 – F5,9 F2,7 – F5,9 F2,0 – F5,8
Bildstabilisator optisch optisch optisch
Empfindlichkeiten ISO 125 – 3200 ISO 100 – 3200 ISO 125 – 3200
Max. Fotoauflösung 4000 x 3000 Pixel 4000 x 3000 Pixel 4000 x 3000 Pixel
Max. Videoauflösung 1920 x 1080 Pixel @ 24 fps 1920 x 1080 Pixel @ 24 fps 1920 x 1080 Pixel @ 24 fps
Dateiformate JPEG (Foto), H.264 (Video) JPEG (Foto), H.264 (Video) JPEG (Foto), H.264 (Video)
Manuelle Einstellungen P P P, A, S, M
Display 3,0 Zoll; 230.000 Pixel 2,7 Zoll; 230.000 Pixel 3,2 Zoll; 460.000 Pixel; Touchscreen
Sucher nein nein nein
Zubehörschuh nein nein nein
Speichermedien SD, SDHC, SDXC SD, SDHC, SDXC SD, SDHC, SDXC
Anschlüsse USB, AV, HDMI USB, AV, HDMI USB, AV, HDMI
Abmessungen 9,3 x 5,6 x 2,0 cm 9,2 x 5,6 x 2,0 cm 10,1 x 5,5 x 2,5 cm
Gewicht 140 g 141 g 185 g

Leistung

Eine der größten Stärken von CMOS- gegenüber CCD-Sensoren ist die höhere Geschwindigkeit. Und im Vergleich zu ihren mit CCD-Chips ausgestatteten Ixus-Schwestern gibt die Ixus 310 HS mächtig Gas. Im Vergleich mit der Konkurrenz relativiert sich das Tempo allerdings wieder – hier gehört die Canon eher zu den langsameren Modellen.

Im Serienbildmodus fängt die Digicam 3,2 Fotos pro Sekunde ein. Belichtung und Fokus werden nach der ersten Aufnahme nicht mehr angepasst. Ändern sich also die Aufnahmebedingungen, beispielsweise der Abstand zwischen Fotograf und Motiv, so misslingt ein Teil der Bilder. Immerhin hält die Knipse das Dauerfeuer bei dieser Geschwindigkeit durch, bis die Karte voll ist. Die schnelleren Konkurrenten stemmen hier üblicherweise um die zehn Aufnahmen pro Sekunde, brauchen aber nach eben diesen zehn Stück dann auch schon eine Verschnaufpause, um die gefüllten Bildpuffer auf die Speicherkarte zu entleeren.

Wenn es unbedingt schneller gehen muss, beschleunigt die Ixus 310 HS auf bis zu 8,2 fps. Dabei wird allerdings die Auflösung auf 3 Megapixel heruntergefahren. Im Posterformat sollte man diese Bilder dann zwar nicht mehr ausdrucken, doch für die niedrige Auflösung sehen die Ergebnisse sehr gut aus und eignen sich definitiv für Facebook & Co. sowie für kleine Abzüge.

Bis nach dem Betätigen des Einschalters das erste Foto im Kasten ist, vergehen 1,2 Sekunden. Zwischen jedem weiteren Bild nimmt sich die Ixus 310 HS Auszeiten von 2,3 Sekunden ohne und 3,5 Sekunden mit Blitz. Um bei guten Lichtverhältnissen zu fokussieren und das Bild aufzunehmen, benötigt die Digicam etwas zähe 0,5 Sekunden. Im Zwielich verschlechtert sich die Auslöseverzögerung auf ebenfalls vergleichsweise langsame 0,9 Sekunden.

Alles in allem ist die Kamera mit diesen Werten zu langsam, um herumtobende Kinder oder Haken schlagende Haustiere zuverlässig aufs Bild zu bannen. Mit den flotten Serienbildmodi erhöht sich immerhin die Wahrscheinlichkeit deutlich, dass ein gelungenes Foto dabei ist. Die etwas umständlichen Menüs der Touchscreen-Oberfläche stehen allerdings der Schnappschusstauglichkeit etwas im Weg.

Durch Listen wie diese wird per Fingerwisch gescrollt. Wer zu weit rechts ansetzt, verändert gelegentlich versehentlich die Parameter, statt zu blättern. [7]
Durch Listen wie diese wird per Fingerwisch gescrollt. Wer zu weit rechts ansetzt, verändert gelegentlich versehentlich die Parameter, statt zu blättern.

Bildqualität

Die Canon Ixus 310 HS liefert eine sehr gute Bildqualität ab. Sicherlich gelingen die Fotos oberhalb von ISO 200 weicher und verrauschter. Doch auch mit ISO 400 und 800 geschossene Aufnahmen sind noch sehr brauchbar. Bildrauschen und Rauschunterdrückung sind sehr gut ausbalanciert, und bis einschließlich ISO 800 bleiben viele Details und schöne Farben erhalten. Bei ISO 1600 und 3200 schließlich wirken die Aufnahmen deutlich flauer, detailärmer und verrauschter. Für kleine Abzüge oder für Facebook & Co. reicht die Qualität aber auch hier notfalls noch aus. Die große Blendenöffnung von F2,0 erlaubt es außerdem, in der gleichen Situation mit niedrigerer ISO-Empfindlichkeit zu fotografieren, als bei den meisten anderen Kompakten.

Bei der Farbwiedergabe schlägt sich die Kamera ebenfalls hervorragend. Die Aufnahmen sehen hell und lebendig aus. Die Belichtungsautomatik arbeitet zuverlässig. Allerdings kommt es bei kontrastreichen Motiven immer wieder zu überbelichteten Bildbereichen. Mit diesem Problem haben allerdings die allermeisten Digicams mit kleinen Bildsensoren zu kämpfen. Viele Hersteller lösen das mit einer HDR-Automatik, die zwei oder drei mit unterschiedlichen Helligkeiten geschossene Bilder miteinander kombiniert und so den Dynamikumfang steigert. Bei Canon gibt’s das leider nicht, und das i-Contrast-Feature rettet lediglich in dunklen Bildbereichen ein paar Details.

Die Videoqualität bewegt sich auf dem Niveau von sehr guten HD-Videokameras und reicht für YouTube und fürs gelegentliche Betrachten auf dem HD-Fernseher im Wohnzimmer absolut aus. Full-HD-Clips fängt die Kamera mit 24 Bildern pro Sekunde ein. Das sorgt bei bewegten Motiven und schnellen Kameraschwenks für ein deutliches Ruckeln – anschauen kann man sich die Videos aber trotzdem gut. Das ist übrigens ebenfalls ein für Kompaktkameras typisches Problem. Bei schlechten Lichtverhältnissen sehen die Clips immer noch erfreulich gut aus, wenn auch verrauscht. Der optische Zoom funktioniert während der Aufnahme, bewegt sich allerdings sehr langsam. So wird wohl verhindert, dass der Objektivmotor auf den Aufnahmen zu hören ist.

Fazit

Die Kombination aus F2,0-Objektiv und rückseitig belichtetem CMOS-Sensor sorgt bei der Ixus 310 HS für eine hervorragende Bildqualität und schnelle Serienbildaufnahmen. Mit der etwas zähen Auslöseverzögerung und dem etwas umständlichen Touchscreen-Interface kommt allerdings immer etwas das Gefühl auf, man wäre mit angezogener Handbremse unterwegs. Außerdem nutzt die Canon-Digicam den schnellen Sensor nicht in dem Umfang aus, wie es die Konkurrenz [9] tut: zehn Serienbilder pro Sekunde, Panoramafunktion oder HDR-Automatik. Wer darüber hinwegsehen kann und eher gelegentlich als regelmäßig mit den manuellen Einstellungsmöglichkeiten herumspielen möchte, erhält hier eine schicke und sehr gute Kompaktkamera.

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

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URLs in this post:

[1] Ixus 220 HS: https://www.cnet.de/tests/digicam/41554254/testbericht/canon_ixus_220_hs_im_test_geniale_ultrakompakt_kamera_fuer_automatik_knipser.htm

[2] Ixus 210 IS: https://www.cnet.de/tests/digicam/41530279/testbericht/canon_ixus_210_is_langweilige_touchscreen_kamera_mit_guter_bildqualitaet.htm

[3] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41554461/canon_ixus_310_hs_oben.jpg

[4] Android: http://www.cnet.de/themen/android/

[5] Fotokursen: https://www.cnet.de/praxis/wochenend/41541630/dslr_fotokurs_menschen_bei_portrait_aufnahmen_ins_rechte_licht_ruecken.htm

[6] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41554461/canon_ixus_310_hs_seite.jpg

[7] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41554461/canon_ixus_310_hs_hinten.jpg

[8] Beispielfotos: die Bildqualität der Canon Ixus 310 HS: https://www.cnet.de/41554457/beispielfotos-die-bildqualitaet-der-canon-ixus-310-hs/?pid=1#sid=41554461

[9] Konkurrenz: https://www.cnet.de/tests/digicam/41554280/testbericht/sony_cyber_shot_dsc_hx9v_im_test_16_fach_superzoomer_mit_mega_ausstattung.htm