Neue Handys im Juli: HTC Evo 3D, Motorola Atrix, Sony Ericsson Xperia Neo und mehr

von Yvonne Göpfert am , 17:01 Uhr

Die beiden Highlights diesen Monat stammen von HTC und Motorola. Das Evo 3D verfügt über ein autostereoskopisches 3D-Display und eine 3D-Kamera. Für das Motorola Atrix dagegen gibt es im Zubehör ein Netbook-Dock, das das Handy in einen vollwertigen Mobilrechner verwandelt. Außerdem neu im Juli: ein günstiges Outdoor-Handy mit Touchscreen und eine Business-Maschine von Motorola sowie ein Multimedia-Smartphone von Sony Ericsson.

Schluss mit flach: Alles wird dreidimensonal. Bei Blu-ray-Playern, Fernsehern und Spielekonsolen gehört die dritte Dimension schon fast zum guten Ton. Immer mehr Kameras verfügen über diverse 3D-Fotooptionen. Und auch vor der Handy-Branche macht der Trend nicht halt. Nachdem LG [1] mit dem Optimus 3D [2] das erste 3D-Smartphone [3] vorgestellt hat, legt jetzt HTC [4] mit dem Evo 3D [5] nach – und will alles ein Stückchen besser machen.

Von Motorola gab es lange keine Geräte mehr. Nun schiebt der US-amerikanische Handyhersteller gleich drei neue Smartphones in den Handel. Das Atrix ist ein Android [6]-Smartphone mit 4-Zoll-Display. Dazu passend gibt es eine Docking-Station in Form eines ultradünnen Notebooks. Allerdings leistet das Notebook [7] alleine gar nichts – es fehlen Prozessor, Arbeitsspeicher, Grafikkarte und so weiter. Erst das Atrix haucht ihm Leben ein, so dass es als Laptop genutzt werden kann.

Daneben bringt Motorola mit dem Pro ein Business-Android-Modell mit vielen Sicherheitsfunktionen und mit dem Wilder [8] ein robustes Outdoor-Handy mit Touchscreen zum Schnäppchenpreis.

Zu guter Letzt bringt Sony [9] Ericsson noch das Xperia Neo auf den Markt – endlich. Das Smartphone kommt mit dreimonatiger Verspätung. Das Android-Gerät ist mit einer 8-Megapixel-Kamera und einem 3,7-Zoll-Display ausgestattet. Samsung [10] und LG haben keine neuen Geräte gemeldet. Wir haben uns alle neuen Smartphones, die im Juli 2011 auf den Markt kommen, näher angesehen.

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Nachdem LG mit dem Optimus 3D [12] das erste 3D-Handy gebracht hat, zieht nun auch HTC nach: Das Evo 3D [5] bietet ein autostereoskopisches 4,3-Zoll-Display mit einer ansehnlichen Auflösung von 960 mal 540 Pixeln. Autostereoskopisch bedeutet, dass der Bildschirm Inhalte in 3D darstellt, ohne dass man eine nervige Brille bräuchte. Da 3D-Inhalte noch recht rar sind, bringt das Smartphone die Möglichkeit mit, selbst dreidimensionale Fotos und Videos aufzunehmen. Die beiden Kameras auf der Rückseite verfügen über eine Blendenöffnung von F2,2 und stemmen jeweils 5 Megapixel. Videos fangen sie mit 1280 mal 720 Pixeln und 30 Bildern pro Sekunde ein. Auf Wunsch knipst beziehungsweise filmt das Handy auch in zwei Dimensionen – dafür gibt es seitlich am Gehäuse einen Umschalter.

E-Mails, Textnachrichten, Webseiten im Browser und so weiter werden weiterhin zweidimensional angezeigt. Und auch die auf dem Smartphone vorinstallierte Streaming-Videothek HTC Watch wird vorerst noch in erster Linie 2D-Content bieten – ein paar Filme und Trailer verspricht der Hersteller jedoch zum Start.

Für Rechenleistung sorgt im HTC Evo 3D ein 1,2 GHz schneller Dual-Core-Prozessor, der nicht nur bei der Darstellung von 3D-Inhalten, sondern auch beim Multitasking und aufwändigeren Spielen Gas geben dürfte. Die Konnektivität lässt kaum Wünsche offen: Der Anwender surft wahlweise per WLAN nach 802.11n oder per HSPA+ im Internet.

Der DLNA-Support ermöglicht das Übertragen von Fotos und Videos an kompatible Fernseher. Alternativ bietet HTC auch einen Micro-USB-auf-HDMI-Adapter an. Videotelefonie funktioniert ebenfalls. Dazu muss der Nutzer auf die Frontkamera umschalten, die respektable 1,3 Megapixel auflöst.

Über dem Betriebssystem Android 2.3 liegt HTCs übersichtliche Bedienoberfläche HTC Sense in der neuesten Version 3.0 [13]. Ein Highlight ist hier der personalisierbarer Lock-Screen, auf dem sich häufig verwendete Apps ablegen lassen. Ein Fingerwisch holt das Handy aus dem Schlaf und startet das gewünschte Programm. HTC setzt im Evo 3D einen mit einer Kapazität von 1730 mAh vergleichsweise starken Akku ein. Angesichts der spektakulären Ausstattung will das Smartphone aber vermutlich dennoch jeden Tag nachgetankt werden.

Wir hatten bereits im Juni die Gelegenheit, einen Prototypen ausführlich auszuprobieren und haben an anderer Stelle bereits einen ausführlichen Vorab-Test zum HTC Evo 3D [5] veröffentlicht.

Technische Daten HTC Evo 3D
Größe 12,6 x 6,5 x 1,2 cm
Gewicht 170 g
Display 4,3 Zoll; 960 x 540 Pixel Auflösung
Touchscreen kapazitiv
Prozessor 1,2 GHz Dual-Core
Betriebssystem Android 2.3
Kamera Hinten: 2 x 5 Megapixel, mit Dual-LED-Blitz; Aufnahme von 2D/3D-Videos mit 720p
Vorne: 1,3 Megapixel
MP3-Player ja
Radio ja
Akku 1730 mAh
Akkulaufzeit GSM-Netz laut Herstellerangaben Sprechzeit: gut 9 Stunden
Standby-Zeit: 15 Tage
Frequenzbänder GSM-Netz Quad-Band: 850/900/1800/1900 MHz
UMTS ja
HSDPA bis zu 28 Mbit/s (HSDPA+)
HSUPA bis zu 5,76 MBit/s
WLAN IEEE 802.11 b/g/n
GPS ja
Integrierter Speicher intern: 1 GByte; RAM: 1 GByte
Speichererweiterung microSD-Karte
Preis 699 Euro ohne Vertrag (Stand: 30.06.2011)

[14]

Dass das Motorola Atrix ein außergewöhnliches Gerät ist, sieht man ihm auf den ersten Blick nicht an. Kein Wunder, denn der Trick steckt eigentlich nicht im Handy selbst, sondern in einem Netbook, das eine Docking-Station für das Smartphone mitbringt. Die Besonderheit: Bei dem Lapdock genannten Klapprechner handelt es sich um eine leere Hülle, um die ganze Rechenleistung kümmert sich das Atrix. Dementsprechend ist das Netbook-Dock auch sehr leicht und schlank, erweitert aber gleichzeitig die Bilddiagonale des Smartphones von 4,0 auf 11,6 Zoll. Außerdem gibt’s eine vollwertige QWERTZ-Tastatur.

Sobald das Motorola Atrix hinten in der rückseitige Docking-Station eingesteckt ist, erscheinen die Bildschirminhalte des Handys auf dem großen Display. So macht das Surfen im Internet richtig Spaß. Als Browser kommt auf der Docking-Station übrigens Mozillas Firefox in der Version 3.6 zum Einsatz und nicht etwa der android-typische Webkit-Browser. Die Datenverbindung erfolgt ebenfalls via Handy. Natürlich lässt es sich auch mit eingedocktem Handy weiterhin telefonieren, mailen und SMSen. Die Atrix-Docking-Station wiegt gut ein Kilo, der Akku soll rund acht Stunden durchhalten.

Neben dem Netbook gibt es noch eine weitere Station für das Smartphone namens Motorola HD-Multimedia-Dock. Es bietet drei USB-Ports und einen HDMI-Anschluss und lässt sich so mit Tastatur, Maus, Lautsprechern und HD-Bildschirm oder -Fernseher gleichzeitig verbindet.

Das Atrix selbst bietet keine großen Überraschungen mehr. Ein Dual-Core-Prozessor mit 1 GHz und 1 GByte RAM sorgen für ausreichend Power. Als Betriebssystem kommt das schon etwas angestaubte Android 2.2 zum Einsatz. Das 4-Zoll-Display bietet eine Auflösung von 960 mal 540 Pixeln. Außerdem gibt es zwei Kameras: eine auf der Rückseite mit 5 Megapixeln und HD-Videofunktion sowie eine auf der Vorderseite, die VGA-Clips aufnimmt. Das Smartphone verfügt über 16 GByte integrierten Speicher und einen mit 1930 mAh vergleichsweise starken Akku.

Das Motorola Atrix ist ab Juli 2011 bei o2, The Phone House und Vodafone zu finden. Das Motorola Lapdock wird für 270 Euro ohne Kartenvertrag angeboten, das Motorola HD Multimedia Dock gibt es für 100 Euro.

Wir haben an anderer Stelle bereits einen ausführlichen Testbericht zum Motorola Atrix [15] veröffentlicht.

Technische Daten Motorola Atrix
Größe 11,8 x 6,4 x 1,1 cm
Gewicht 135 g
Display 4,0 Zoll; 960 x 540 Pixel Auflösung
Touchscreen kapazitiv
Prozessor 1 GHz Dual-Core
Betriebssystem Android 2.2
Kamera Hinten: 5 Megapixel, mit Autofokus und Dual-LED-Blitz
Vorne: VGA
MP3-Player ja
Radio ja
Akku 1930 mAh
Akkulaufzeit GSM-Netz laut Herstellerangaben Sprechzeit:knapp 9 Stunden
Standby-Zeit: 16,5 Tage
Frequenzbänder GSM-Netz Quad-Band: 850/900/1800/1900 MHz
UMTS ja
HSDPA bis zu 14,4 MBit/s
HSUPA bis zu 2 MBit/s
WLAN IEEE 802.11 b/g/n
GPS ja
Integrierter Speicher intern: 16 GByte; RAM: 1 GByte
Speichererweiterung microSD-Karte
Preis 599 Euro ohne Vertrag (Stand: 30.06.2011)

[16]

Das Motorola Pro verzichtet auf 3D-Spielereien oder raffinierte Docking-Stationen und kommt im klassischen BlackBerry-Formfaktor: Display oben, QWERTZ-Tastatur unten. Damit richtet es sich in erster Linie mehr an Business-User als an Spiele- und Multimedia-Freaks. Für Filme und Games bietet das „nur“ 3,1 Zoll kleine Multitouch-Display einfach nicht genug Platz.

Dafür gibt es eine Reihe von Sicherheits-Features, etwa eine Fernlöschfunktion für auf Gerätespeicher und microSD-Karte befindliche Daten. Eine Passwortverwaltung und eine Verschlüsselung für die Inhalte auf internem Speicher und Speicherkarte ist ebenfalls an Bord. Außerdem ist QuickOffice zum mobilen Arbeiten vorinstalliert.

Neben der Unterstützung von POP3- und IMAP-Konten unterstützt das Motorola Pro auch die Anbindung von Mails via Corporate Sync per Echange 2003, 2007 und 2010. Der Flash Player 10.1 von Adobe ist ebenfalls mit von der Partie.

Auf dem Motorola Pro ist das nicht mehr ganz taufrische Android 2.2 installiert. Für Rechenleistung sorgen ein 1 GHz schneller Prozessor und 512 MByte RAM. Der interne Gerätespeicher ist 2 GByte groß und lässt sich mittels bis zu 32 GByte großen microSD-Karten erweitern. Dank UMTS-Hotspot-Funktion nutzt das Pro das integrierte HSPA-Modem, um via WLAN bis zu fünf weitere Geräte ans Internet anzubinden.

Hinten auf dem Handy sitzt die Linse der 5-Megapixel-Kamera, die neben Fotos auch Videos mit 720 mal 480 Pixeln und 24 Bildern pro Sekunde einfängt. In dunklen Umgebungen steht der Knipse ein Dual-LED-Blitz zur Seite.

Technische Daten Motorola Pro
Größe 11,9 x 6,0 x 1,2 cm
Gewicht 134 g
Display 3,1 Zoll; 320 x 480 Pixel Auflösung
Touchscreen kapazitiv
Prozessor k. A.
Betriebssystem Android 2.2 (FroYo)
Kamera 5 Megapixel mit Autofokus und Dual-LED-Blitz
MP3-Player ja
Radio nein
Akku 1.420 mAh
Akkulaufzeit GSM-Netz laut Herstellerangaben Sprechzeit:knapp 8 Stunden
Standby-Zeit: 12,5 Tage
Frequenzbänder GSM-Netz Quad-Band: 850/900/1800/1900 MHz
UMTS ja
HSDPA bis zu 10,2 MBit/s
HSUPA bis zu 5,76 MBit/s
WLAN IEEE 802.11 b/g/n
GPS ja
Integrierter Speicher intern: 2 GByte; RAM: 512 MByte
Speichererweiterung microSD-Karte
Preis 469 Euro ohne Vertrag (Stand: 30.06.2011)

[17]

Dass Motorola robuste Smartphones bauen kann, hat der Hersteller bereits beim Defy [18] unter Beweis gestellt. Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 400 Euro ist das Outdoor-Android-Handy jedoch alles andere als ein Schnäppchen. Immerhin: Der Preis ist inzwischen auf rund 230 Euro gefallen.

Immer noch zu teuer? Kein Problem. Das Motorola Wilder ist bereits ab 80 Euro erhältlich und bringt ebenfalls einen Touchscreen mit. Allerdings müssen Käufer hier auf Android verzichten. Stattdessen gibt es das deutlich eingeschränktere Betriebssystem Brew [19]. Programme für Facebook und Twitter, ein MP3-Player sowie eine Handvoll Spiele sind zwar an Bord, aber eine Auswahl, die wie bei Android in die Hunderttausende geht, darf man hier nicht erwarten.

Nicht nur beim Betriebssystem, sondern auch bei der Ausstattung gibt es einige Abstriche zu machen: WLAN ist ebensowenig an Bord wie UMTS oder ein GPS-Receiver. Außerdem löst der 2,8 Zoll große Display nur 240 mal 320 Pixel auf und arbeitet nach der resistiven Technik. Eingaben erfordern somit Druck und nicht bloß Berührung. Außerdem sind keine Multitouch-Gesten möglich. Unterhalb des 2,8-Zoll-Bildschirms befindet sich eine balkenförmige OLED-Anzeige, die über eingehende Nachrichten, gerade abgespielte Musiktitel und so weiter informiert.

Die Kamera auf der Rückseite löst 2 Megapixel auf. Videos fängt das Smartphone mit gerade einmal 15 fps ein, was in der Praxis für deutliche Ruckler sorgen dürfte. Aber dennoch, dank staub- und spritzwassergeschütztem Gehäuse kann das Wilder dort filmen, fotografieren, telefonieren und SMS schreiben, wo viele Konkurrenten unweigerlich den Geist aufgeben – sei es auf wilden Festivals, in der Brandung am Strand oder beim Canyoning.

Und falls sich der eine oder andere Weltenbummler schon gefreut haben sollte: Beim Motorola Wilder handelt es sich nur um ein Dual-Band-Handy. Die Reise durch den Dschungel Südamerikas wird es nur ohne Netzanbindung mitmachen. Immerhin sorgt hier noch das integrierte UKW-Radio für Kurzweil.

Technische Daten Motorola Wilder
Größe k. A.
Gewicht 92 g
Display 2,8 Zoll; 240 x 320 Pixel Auflösung und
0,7 Zoll; 96 x 16 Pixel Auflösung
Touchscreen resistiv
Prozessor k. A.
Betriebssystem proprietär
Kamera 2 Megapixel
MP3-Player ja
Radio ja
Akku 910 mAh
Akkulaufzeit GSM-Netz laut Herstellerangaben Sprechzeit: knapp 10 Stunden
Standby-Zeit: 10,5 Tage
Frequenzbänder GSM-Netz Dual-Band: 900/1800 MHz
UMTS nein
HSDPA nein
HSUPA nein
WLAN nein
GPS nein
Integrierter Speicher 5 MByte
Speichererweiterung microSD-Karte
Preis 79 Euro ohne Vertrag (Stand: 30.06.2011)

[20]

Das Sony Ericsson Xperia Neo [21] sollte eigentlich bereits im April in den Regalen stehen, hat sich aufgrund der Katastrophe in Japan jedoch um drei Monate verzögert. Das Smartphone richtet sich in erster Linie an Multimedia-Freaks.

So befindet sich auf der Rückseite beispielsweise eine 8,1-Megapixel-Kamera, die Videos mit 1280 mal 720 Pixeln auf die Speicherkarte bannt. Beim Bildsensor handelt es sich um einen rückseitig belichteten Exmor-R-CMOS-Chip. Die gleiche Sensor-Technologie setzt Sony in zahlreichen hochwertigeren Digicams ein. Gegenüber herkömmlichen Bildsensoren punkten die rückseitigen Chips durch eine höhere Geschwindigkeit und eine etwas bessere Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen.

Das 3,7 Zoll große Display bietet eine Auflösung von 854 mal 480 Pixeln. Damit bricht es zwar keine Rekorde, befindet sich aber nach wie vor in der Oberklasse. Wer sich mehr Bilddiagonale wünscht, kann den Bildschirminhalt auch per HDMI-Anschluss auf einen Fernseher weiterleiten oder dank DLNA-Unterstützung kabellos an kompatible Rechner, TVs oder Projektoren übertragen.

Beim Betriebssystem kommt Android 2.3 zum Einsatz. Ein Reader, ein Rechner und ein Kalender sind bereits vorinstalliert. Das Handy synchronisiert Kontaktdaten wahlweise mit Facebook, Google [22] oder einem Exchange-Server. Per Googles Sprachsuche können Begriffe im Internet gesucht und Sprachbefehle gegeben werden. Google Maps und Google Navigation stehen ebenfalls zur Verfügung. Ergonomisch geht das Smartphone eigene Wege: Die Rückseite ist nach außen gebogen und soll damit beim Fotografieren und beim Eintippen von Nachrichten gut in der Hand liegen.

Technische Daten Xperia neo
Größe 11,6 x 5,7 x 1,3 cm
Gewicht 126 g
Display 3,7 Zoll; 854 x 480 Pixel Auflösung
Touchscreen kapazitiv
Prozessor 1 GHz
Betriebssystem Android 2.3 Gingerbread
Kamera 8,1 Megapixel mit LED-Blitz
MP3-Player ja
Radio nein
Akku 1500 mAh
Akkulaufzeit GSM-Netz laut Herstellerangaben Sprechzeit: 6 Stunden und 25 Minuten
Standby-Zeit: knapp 18 Tage
Frequenzbänder GSM-Netz Quad-Band: 850/900/1800/1900 MHz
UMTS ja
HSDPA bis zu 7,2 MBit/s
HSUPA bis zu 5,76 MBit/s
WLAN IEEE 802.11 b/g/n
GPS ja
Integrierter Speicher intern: 320 MByte; RAM: k. A.
Speichererweiterung microSD-Karte
Preis 439 Euro ohne Vertrag (Stand 30.06.2011)

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

URL zum Artikel: https://www.cnet.de/41554611/neue-handys-im-juli-htc-evo-3d-motorola-atrix-sony-ericsson-xperia-neo-und-mehr/

URLs in this post:

[1] LG: http://www.cnet.de/unternehmen/lg/

[2] Optimus 3D: https://www.cnet.de/tests/handy/41551118/preview/3d_display__stereo_kamera__dual_core_prototyp_des_lg_optimus_3d_im_test.htm

[3] Smartphone: http://www.cnet.de/themen/smartphone/

[4] HTC: http://www.cnet.de/unternehmen/htc/

[5] Evo 3D: https://www.cnet.de/tests/handy/41554410/preview/prototyp_im_test_sensation_bruder_htc_evo_3d_mit_stereo_kamera_und_3d_display.htm

[6] Android: http://www.cnet.de/themen/android/

[7] Notebook: http://www.cnet.de/themen/notebook/

[8] Wilder: https://www.cnet.de/galerie/41554125/fotos_vom_motorola_wilder_guenstiges_outdoor_touchscreen_social_handy.htm

[9] Sony: http://www.cnet.de/unternehmen/sony/

[10] Samsung: http://www.cnet.de/unternehmen/samsung/

[11] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41554611/htc_evo_3d.jpg

[12] Optimus 3D: https://www.cnet.de/tests/handy/41551118/3d_display__stereo_kamera__dual_core_prototyp_des_lg_optimus_3d_im_test.htm

[13] HTC Sense in der neuesten Version 3.0: https://www.cnet.de/galerie/41552575/screenshots_htc_sense_3_0_das_user_interface_auf_dem_sensation.htm

[14] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41554611/motorola_atrix.jpg

[15] Testbericht zum Motorola Atrix: https://www.cnet.de/tests/handy/41549290/testbericht/schon_im_test_motorola_atrix_mit_fingerabdruckleser_und_dock_funktion.htm

[16] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41554611/motorola_pro.jpg

[17] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41554611/motorola_wilder.jpg

[18] Defy: https://www.cnet.de/tests/handy/41540965/testbericht/wasserfest_und_leistungsstark_outdoor_android_smartphone_motorola_defy_im_test.htm

[19] Brew: http://de.wikipedia.org/wiki/Binary_Runtime_Environment_for_Wireless

[20] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41554611/sony_ercisson_xperia_neo.jpg

[21] Sony Ericsson Xperia Neo: https://www.cnet.de/blogs/mobile/android/41548712/mwc_2011_sony_ericsson_erweitert_xperia_reihe_um_neo_und_pro.htm

[22] Google: http://www.cnet.de/unternehmen/google-inc/