Sony NEX-C3 im Test: tolle EVIL-Kamera mit gewöhnungsbedürftiger Bedienung

von Lori Grunin und Stefan Möllenhoff am , 16:21 Uhr

Pro
  • exzellente Bildqualität
  • kompaktes und schickes Gehäuse
  • bewegliches Display
Con
  • eingeschränkte Videofunktion
  • mäßiges und sperriges Kit-Zoomobjektiv
  • kein elektronischer Sucher verfügbar
Hersteller: Listenpreis: 600 Euro (mit 18-55mm-Objektiv)
ZDNet TESTURTEIL: SEHR GUT 7,7 von 10 Punkte
Fazit:

Die Sony NEX-C3 wird mit ihrer hervorragenden Bildqualität, dem gelungenen Gehäusedesign und dem überarbeiteten Interface sicherlich ihre Freunde finden. Allerdings gibt es eben auch ein paar deutliche Nachteile - insbesondere die immer noch etwas umständliche Oberfläche und das nur durchschnittliche Kitobjektiv.

Die NEX-C3 ist Sonys dritte Systemkamera der NEX-Serie. Gegenüber ihrer Vorgängerin NEX-3 bietet sie einen hochauflösenderen Bildsensor, ein kompakteres Gehäuse und eine überarbeitete Oberfläche. Wie sich die Digicam in der Praxis schlägt und ob sie die Konkurrentinnen von Samsung, Panasonic und Olympus überflügeln kann, zeigt der Testbericht.

Wie bringt man eine Spiegelreflexkamera in die Jackentasche? Ganz einfach, man streicht das „Spiegelreflex“ – also den Spiegelkasten. Übrig bleibt eine Kamera mit großem Bildsensor und dementsprechend guter Bildqualität sowie einem Wechselobjektiv-System, das für viel Flexibilität sorgt. Mit dem Spiegelkasten fällt allerdings der optische Sucher und der schnelle Phasenvergleichs-Autofokus weg.

Design & Ausstattung

Die Sony [1] NEX-C3 ist gegenüber ihrer Vorgängerin NEX-3 ein Stück dünner geworden. Auch Breite und Höhe sind ein Stück geschrumpft, so dass die Digicam jetzt auf 11,0 mal 6,0 mal 3,3 Zentimeter kommt. Der Handgriff ist etwas kleiner geworden und bietet nicht mehr so viel Halt, wie wir es uns wünschen würden. Wenn man nicht gerade ein superleichtes Pancake-Objektiv an die Kamera schraubt, ist ein einhändiges Fotografieren kaum möglich. Wir müssen die Digicam beim Fotografieren praktisch immer mit der linken Hand unter dem Objektiv stabilisieren.

Von den Bedienelementen der NEX-C3 gibt es nicht viel Neues zu berichten. Auf der Oberseite des Gehäuses sitzen nach wie vor rechts der Auslöser mitsamt Ein/Aus-Schalter, links daneben die Taste zum Wechseln in den Wiedergabemodus und dahinter, leicht nach unten versetzt, die dedizierte Videoaufnahme-Taste. Weiter links befindet sich eine Klappe, die einen proprietären Zubehörschuh für den mitgelieferten Mini-Aufsteckblitz verbirgt. Die beiden Stereo-Mikrofone befinden sich jetzt nicht mehr auf der Ober-, sondern auf der Vorderseite der Kamera.

Das 18-bis-55-Millimeter-Kitobjektiv wirkt an der Sony NEX-C3 fast comichaft groß. [2]
Das 18-bis-55-Millimeter-Kitobjektiv wirkt an der Sony NEX-C3 fast comichaft groß.

Auf der Rückseite hat sich ebenfalls nur wenig verändert. Hier dominiert nach wie vor das 3,0 Zoll große Display, das immer noch 640 mal 480 Bildpunkte (921.000 Subpixel) auflöst und nach oben und unten kippbar aufgehängt ist. Zur Seite lässt sich der Bildschirm leider nicht drehen. Rechts oben und unten neben der Anzeige sitzen zwei unbeschriftete Tasten, deren Funktion kontextabhängig ist und immer auf dem Bildschirm angezeigt wird. In der Mitte befindet sich ein Vier-Wege-Pad mit Drehring und mittiger Ok-Taste. Auch hier wechselt die Funktion je nach gerade gewähltem Modus und wird auf dem Display erklärt. Mehr Bedienelemente bietet die NEX-C3 nicht – und wohlgemerkt auch keinen Touchscreen.

Wir konnten uns bisher nicht mit dem Interface der NEX-3 und NEX-5 anfreunden. Egal was man machen möchte, alles ist mit unzähligen Hangeleien durch Menüs verbunden. Immerhin ist es jetzt möglich, diverse Tasten neu zu belegen – etwa mit ISO-Empfindlichkeit, Belichtungsmessmethode und Autofokusmodus. Das ist schon einmal ein großer Schritt nach vorne. Einen weiteren großen Schritt nach vorne hat Sony bei den Menüs getan. Wenn eine getroffene Einstellung dafür sorgt, dass eine andere nicht verfügbar ist, dann verrät die Kamera bei der ausgegrauten Option den Zusammenhang. Das erspart dem Fotografen elend lange Schnitzeljagdten durch die Menüs, bis der hindernde Zusammenhang endlich gefunden ist. Sehr schön – das würden wir von anderen Kamera-Herstellern, die größtenteils Parameter einfach aus den Menüs verschwinden lassen oder kommentarlos ausgrauen, auch gerne sehen.

Bei so wenigen Bedienelementen rechnet man fast automatisch damit, einen Touchscreen vorzufinden. Die Anzeige ist jedoch nicht berührungsempfindlich. [3]
Bei so wenigen Bedienelementen rechnet man fast automatisch damit, einen Touchscreen vorzufinden. Die Anzeige ist jedoch nicht berührungsempfindlich.

Neu hinzugekommen ist außerdem eine Peaking-Funktion, die beim manuellen Fokussieren eine enorme Hilfe ist. Dabei markiert die Kamera einfach die Kanten von scharfgestellten Objekten mit einem wahlweise weißen, gelben oder roten Schimmer. Insbesondere für Nutzer von NEX-fremden Objektiven mittels Adapter, bei denen der Autofokus nicht funktioniert, dürfte das ein gigantisches Plus sein. Einen integrierten Blitz gibt es bei der NEX-C3 übrigens immer noch nicht, sondern lediglich die bereits erwähnte Mini-Aufsteck-Funzel. Für den proprietären Zubehörschuh gibt es übrigens auch ein Aufsteck-Mikrofon. Ein elektronischer Sucher fehlt allerdings nach wie vor.

Ansonsten hat Sony die NEX-C3 nicht gerade mit neuen Features überschüttet. Die intelligente Automatik bietet ein paar benutzerfreundliche Möglichkeiten, um Hintergrundunschärfe, Farbe und Helligkeit anzupassen. Außerdem gibt es ein paar Bildeffekte, die aber wenig Überraschungen bereithalten. Positiv ist hier anzumerken, dass sich die Effekte auch vor der Aufnahme miteinander kombinieren lassen. Aber leider gibt es keine Möglichkeit zum Feintuning der Filter, und damit ist es häufig eben auch Glückssache, ob die Bilder gelingen. Fans von Effektfiltern sind nach wie vor bei Olympus am besten aufgehoben.

Diese vier Beispiele zeigen, wie die Menüdialoge der Sony NEX-C3 aussehen. Wer viel an Einstellungen drehen möchte, gewöhnt sich besser jetzt schon an die Optik. [4]
Diese vier Beispiele zeigen, wie die Menüdialoge der Sony NEX-C3 aussehen. Wer viel an Einstellungen drehen möchte, gewöhnt sich besser jetzt schon an die Optik.

Den Funktionsumfang der Vorgängerinnen hat die NEX-C3 praktisch komplett übernommen. Es gibt diverse Mehrfachaufnahme-Features wie HDR-Automatik, Schwenkpanorama, und Handheld-Dämmerungsmodus. Insbesondere letzterer hat sich im Vergleich zur NEX-5 in puncto Geschwindigkeit deutlich verbessert und liefert bei schlechten Lichtverhältnissen gute Ergebnisse. Nachdem die Kamera hier sechs Bilder in Serie schießt und miteinander kombiniert, eignet sich die Funktion allerdings nur für unbewegte Motive.

Alles in allem macht das Fotografieren mit der NEX-C3 wirklich Spaß. Und auch wenn der Konzern noch lange nicht beim Optimum angekommen ist, so hat Sony die Bedienung doch deutlich verbessert. Die folgende Tabelle zeigt noch einmal die technischen Daten der NEX-C3 im Vergleich mit der Konkurrenz.

Hersteller Olympus Panasonic Samsung [5] Sony Sony
Modell E-PL2 Lumix DMC-GF3 NX100 NEX-5 NEX-C3
Preis (günstigstes Kit) 450 Euro 500 Euro 260 Euro 450 Euro 600 Euro
Bildsensor Live MOS (17,3 x 13,0 mm) Live MOS (17,3 x 13,0 mm) CMOS (23,4 x 15,5 mm) CMOS (23,4 x 15,6 mm) CMOS (23,5 x 15,6 mm)
Auflösung 12,3 Megapixel 12,1 Megapixel 14,6 Megapixel 14,2 Megapixel 16,2 Megapixel
Empfindlichkeiten ISO 200 – 6400 ISO 100 – 6400 ISO 100 – 6400 ISO 200 – 12.800 ISO 200 – 12.800
Formatfaktor 2,0 2,0 1,5 1,5 1,5
Serienbildgeschwindigkeit 3,0 fps 3,8 fps 3,0 fps 2,3 fps 2,5 fps
Sucher optional (elektronisch) nein optional (elektronisch) optional (elektronisch) optional (optisch)
Autofokus Kontrast-AF mit 11 Messfeldern Kontrast-AF mit 23 Messfeldern Kontrast-AF mit 15 Messpunkten Kontrast-AF mit 25 Messfeldern Kontrast-AF mit 25 Messfeldern
Belichtungsmessung 324 Bereiche 144 Zonen 247 Segmente 40 Segmente 49 Zonen
Verschlusszeiten 60 – 1/4000 s, Bulb bis 30 min 60 – 1/4000 Sekunde 30 – 1/4000 s, Bulb bis 8 min 30 – 1/4000 s, Bulb 30 – 1/4000 s, Bulb
Blitz integriert integriert nein Aufsteckblitz im Lieferumfang Aufsteckblitz im Lieferumfang
Display 3 Zoll, fest, 460.000 Pixel 3,0 Zoll, fest, 460.000 Pixel 3-Zoll-AMOLED, fest, 614.000 Pixel 3 Zoll, beweglich, 921.000 Pixel 3 Zoll, beweglich, 921.000 Pixel
Touchscreen nein ja nein nein nein
Bildstabilisator mechanisch optisch (via Objektiv) optisch optisch optisch
Videofunktion 720p, Motion JPEG 1080i, AVCHD 720p, H.264 1080i, AVCHD 720p, H.264
Mikrofoneingang ja nein nein ja ja
Kopfhörerausgang nein nein nein nein nein
Max. Akkulaufzeit (CIPA) 280 Fotos 340 Fotos 420 Fotos 330 Fotos 400 Fotos
Abmessungen 11,5 x 7,3 x 4,2 cm 10,8 x 6,7 x 3,3 cm 12,1 x 7,1 x 3,5 cm 11,8 x 5,9 x 3,8 cm 11,0 x 6,0 x 3,3 cm
Gewicht 317 g 222 g 282 g 229 g 225 g

Leistung

In Sachen Geschwindigkeit schlägt sich die NEX-C3 ziemlich gut und bewegt sich fast auf einem Niveau mit der NEX-5 [6]. Die derzeitige Geschwindigkeitsköniging Panasonic Lumix DMC-GF3 erreicht sie aber nicht. Bis nach dem Betätigen des Einschalters das erste Foto im Kasten ist, vergehen knapp 0,7 Sekunden. Bei guten Lichtverhältnissen braucht die Kamera 0,4 Sekunden, um auf das Motiv scharfzustellen und das Foto einzufangen. Im Zwielicht verlängert sich die Auslöseverzögerung auf 0,8 Sekunden.

Zwischen zwei aufeinanderfolgenden Aufnahmen genehmigt sich die NEX-C3 eine Verschnaufpause von 0,8 Sekunde, egal, ob RAW- oder JPEG-Modus gewählt sind. Im Serienbildmodus mit kontinuierlichem Autofokus stemmt die NEX-5 nur 2,5 Bilder pro Sekunde. Wer sich mit ab dem ersten Foto unveränderlichen Aufnahmeeinstellungen zufriedengibt, darf sich über 5,5 Fotos pro Sekunde freuen. Aber wenn sich hier die Bedingungen ändern, misslingt eben ein Teil der Aufnahmen. Für Sportfotografen ist die Kamera zu langsam, zum Knipsen von Kindern und Haustieren dürfte sie – wenn die Motive nicht arg hyperaktiv unterwegs sind – durchaus ausreichen.

Auf der linken Seite der Kamera befinden sich USB- und HDMI-Anschluss. [7]
Auf der linken Seite der Kamera befinden sich USB- und HDMI-Anschluss.

Bildqualität

Die Sony NEX-C3 steigert die Auflösung von 14 auf 16 Megapixel. Ob das in dieser Klasse Sinn ergibt oder nicht, darüber lässt sich streiten – schließlich dürften die meisten Anwender die Pixelzahl niemals voll ausnutzen. Außerdem hat ein mit mehr Pixeln bestückter Bildsensor für jeden einzelnen Bildpunkt weniger Platz übrig und muss daher mit einer höheren Empfindlichkeit ausgelesen werden, was wiederum in einer schlechteren Bildqualität resultiert. Aber 16 Megapixel klingen auf dem Datenblatt eben besser. Immerhin hat die Fotoqualität bei der NEX-3 nicht unter der Auflösungssteigerung gelitten. Der CMOS-Sensor ist übrigens nicht dergleiche, der in älteren Modellen wie der SLT-A55 und NEX-5 zum Einsatz kommt – die Ergebnisse sehen aber dennoch erstaunlich ähnlich aus.

Bis einschließlich ISO 400 ist das Rauschverhalten ziemlich gut. Auch bei ISO 800 sehen die Fotos noch sauber aus. Ein leichtes Einsetzen der Rauschunterdrückung ist hier aber bereits zu beobachten. Ab ISO 1600 schließlich lassen Details sichtbar nach, und die ersten Hotpixel [8] tauchen auf. Bei ISO 3200 leistet die NEX-C3 immer noch solide Arbeit. Sauber sind die Fotos zwar nicht mehr, aber für anspruchslosere Aufgaben wie kleine Abzüge und Facebook & Co. aber immer noch sehr brauchbar.

Die Sony NEX-C3 liefert eine sehr schöne Tonwertverteilung und einen guten Dynamikfang direkt aus der Kamera. Selbst mit den Standard-Einstellungen sehen die Farben sehr gut, wenngleich einen Tick zu stark gesättigt aus. Eine wirklich neutrale Einstellung für die Farbwiedergabe gibt es leider nicht. Hervorzuheben gibt es noch, dass die Kamera bei Rottönen sehr gute Dienste leistet. Selbst bei sehr grellen und satten Fotos behält die C3 noch erstaunlich viele Details bei. Insbesondere bei Rottönen geraten viele Konkurentinnen ins Straucheln. Auch bei der Schärfe leistet die JPEG-Bildverarbeitung gute Dienste. Feine Details wirken nicht künstlich überschärft, aber dennoch sind die Fotos scharf genug, um direkt in den Druck gehen zu können.

Ein großer Kritikpunkt bleibt nach wie vor bestehen: Das 18-bis-55-Millimeter-Kitobjektiv bringt im Weitwinkel eine sehr starke tonnenförmige Verzeichnung auf die Fotos. Und zwar so stark, wie wir es bei irgendeinem Systemkamera-Objektiv seit langsam nicht mehr gesehen haben. Außerdem bringt die Optik an Übergängen mit hohen Helligkeitsunterschieden deutliche Farbsäume auf die Aufnahmen – auch bei weit geschlossener Blende. Auf der anderen Seite entschädigt die Kitlinse mit einem feinen, weichen Bokeh.

Die Videoauflösung schraubt Sony vom „Möchtegern-Full-HD“ mit 1440 mal 1080 Pixeln auf 1280 mal 720 Pixel herunter. Das stört uns nicht wirklich, denn die Qualität reicht fürs gelegentliche Filmen mehr als aus. Man muss eben damit rechnen, dass die 720p-Clips nach dem Hochskalieren auf einem Full-HD-Fernseher nicht mehr so bombastisch aussehen. Aber mangels manueller Einstellungsmöglichkeiten wird ohnehin kaum jemand die NEX-C3 für anspruchsvollere Filmprojekte benutzen. Rolling-Shutter-Artefakte treten erfreulicherweise nicht auf. Gelegentlich treten beim Filmen allerdings Fokusprobleme auf, insbesondere bei Außenaufnahmen in grellem Sonnenlicht.

Fazit

Kompakt, schick, hervorragende Fotoqualität, flexibles Display und viele Aufnahmemodi: Vieles spricht für die Sony NEX-C3. Aber wo Licht ist, da ist auch Schatten. Mit dem 18-bis-55-Millimeter-Kitobjektiv ist die Kamera auf einmal nicht mehr besonders kompakt, und die Optik selbst kann ebenfalls nur eingeschränkt überzeugen. Außerdem gibt es keinen elektronischen Sucher, stark eingeschränkte Videomöglichkeiten und eine immer noch sehr gewöhnungsbedürftige Menüstruktur. Wer darüber hinwegsehen kann, ist hier goldrichtig aufgehoben. Eine weitere interessante Alternative in dieser Klasse ist die rund 100 Euro günstigere Panasonic Lumix DMC-GF3.

Aufnahmegeschwindigkeit (in Sekunden)
(kürzere Balken bedeuten bessere Leistung)

Zeit bis zur ersten Aufnahme   
Zeit zwischen zwei Aufnahmen (RAW)   
Zeit zwischen zwei Aufnahmen (JPEG)   
Auslöseverzögerung (Zwielicht)   
Auslöseverzögerung (Tageslicht)   
Panasonic Lumix DMC-GF3 [10]

0.6 
0.6 
0.6 
0.6 
0.3 
Olympus E-PL2 [11]

0.8 
1.4 
1.3 
0.7 
0.4 
Sony NEX-C3

0.7 
0.8 
0.8 
0.8 
0.4 
Sony NEX-5 [6]

0.4 
0.9 
0.9 
0.8 
0.4 
Samsung NX100 [12]

1.1 
1.5 
1.4 
0.8 
0.4 

Typical continuous-shooting speed (in frames per second)
(Longer bars indicate better performance)
Samsung NX100 [12]

3.6 
Olympus E-PL2 [11]

3.1 
Sony NEX-5 [6]

2.6 
Sony NEX-C3

2.5 

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

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[2] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41554909/sony_nex-c3_oben.jpg

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[5] Samsung: http://www.cnet.de/unternehmen/samsung/

[6] NEX-5: https://www.cnet.de/tests/digicam/41531875/testbericht/sony_nex_5_im_test_geschwindigkeit_und_rauschen_top__farbwiedergabe_flop.htm

[7] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41554909/sony_nex-c3_seite.jpg

[8] Hotpixel: http://de.wikipedia.org/wiki/Hotpixel

[9] Testfotos: die Bildqualität der Sony NEX-C3: https://www.cnet.de/41554901/testfotos-die-bildqualitaet-der-sony-nex-c3/?pid=1#sid=41554909

[10] Panasonic Lumix DMC-GF3: https://www.cnet.de/tests/digicam/41554575/testbericht/panasonic_lumix_dmc_gf3_im_test_dslr_bildqualitaet_im_kompaktkamera_gehaeuse.htm

[11] Olympus E-PL2: https://www.cnet.de/tests/digicam/41550048/testbericht/olympus_e_pl2_im_test_individualisierbare_evil_kamera_mit_beschleunigtem_autofokus.htm

[12] Samsung NX100: https://www.cnet.de/tests/digicam/41539990/testbericht/samsung_nx100_im_test_kompaktkamera_mit_grossem_aps_c_sensor.htm