Nikon Coolpix L120 im Test: gute Superzoom-Kamera für Tageslicht-Fotografen

von Joshua Goldman und Stefan Möllenhoff am , 17:28 Uhr

Pro
  • zoomstarkes Weitwinkelobjektiv
  • einfache Bedienung
  • setzt auf AA-Batterien
  • günstig
Con
  • schlechte Bildqualität oberhalb von ISO 200
  • wenig manuelle Einstellungsmöglichkeiten
  • keine Akkus im Lieferumfang
Hersteller: Nikon Listenpreis:
ZDNet TESTURTEIL: GUT 7,0 von 10 Punkte
Fazit:

Die Nikon Coolpix L120 ist eine günstige und durchdachte Bridgekamera für Schnappschussfotografen, die auf manuelle Einstellungsmöglichkeiten zu Blende und Belichtungszeit verzichten können. Bei schlechten Lichtverhältnissen lässt die Bildqualität allerdings sehr schnell nach.

Viel Zoom für wenig Geld – so lautet die Devise der Coolpix L120. Nikon verpasst der 200 Euro teuren Bridgekamera einen 21-fachen optischen Zoom. Außerdem an Bord: ein 14-Megapixel-CCD-Sensor, ein in dieser Preisklasse außergewöhnlich hochauflösendes Display und eine HD-Videofunktion. Wie sich die Digicam in der Praxis schlägt, zeigt der Testbericht.

Auf den ersten Blick unterscheidet sich die Nikon Coolpix L120 nur unwesentlich von ihrer Vorgängerin. Der Hersteller hat die Auflösung von Sensor und Display sowie den optischen Zoom ein wenig nach oben gedreht, aber im Großen und Ganzen war’s das auch schon. Als große Schwächen der ein Jahr alten L110 [1] haben sich der langsame Autofokus und die durchschnittliche Bildqualität herausgestellt. Nachdem ein höher auflösender Bildsensor weniger Platz pro Pixel auf dem Chip und größere zu verarbeitende Datenmengen bedeutet, sind wir skeptisch, ob ein Schritt nach vorne gelingt. Aber wir lassen uns gerne eines besseren belehren.

Design

Das Gehäuse der Nikon Coolpix L120 ist angesichts des 21-fachen optischen Zooms zwar recht kompakt, bewegt sich größtentechnisch aber dennoch eher in DSLR- als in Kompaktkamera-Regionen. Mit Nachdruck und gut Zureden passt die Kamera zwar so gerade noch in größere Jackentaschen, aber bequem sieht anders aus. Besser geeignet eine sind Tragetasche oder ein Rucksack – oder man hängt sich die Knipse eben einfach um den Hals. Die Digicam ist in den Farben Schwarz, Bronze und Rot erhältlich und sieht recht schick aus. Das Gehäuse bietet einen ausgeprägten, texturierten Handgriff und lässt sich so sehr stabil halten, was angesichts des starken Zooms durchaus Sinn ergibt. Obwohl die L120 größtenteils aus Kunststoff besteht, wirkt sie trotzdem nicht billig.

Die Bedienung gestaltet sich als unkompliziert. Wer schon einmal mit einer Digitalkamera fotografiert hat, sollte sofort loslegen können. Das Menüsystem ist in drei Tabs unterteilt: Foto, Video und Setup. Damit verhindert Nikon langes Herumgesuche nach bestimmten Einstellungen. Aber auf der anderen Seite gibt es ohnehin nicht besonders viel zu konfigurieren – man kann nicht einmal den digitalen Zoom abschalten. Ein Blick ins Handbuch lohnt sich natürlich immer, um die eine oder andere versteckte Funktion zu finden, aber dem Aufnehmen von Fotos und Videos steht auch ohne Anleitung nichts im Wege.

Vorne auf dem Handgriff befindet sich der von einem Zoomring umgebene Auslöser. Dahinter folgt der Ein/Aus-Schalter, der auch blind gut zu finden ist, obwohl er bündig mit dem Gehäuse abschließt. Auf der rechten Seite des Objektivs befindet sich ein redundanter Zoomhebel, den wir insbesondere bei Videoaufnahmen praktisch finden. Die übrigen Bedienelemente quetschen sich rechts neben das 3,0 Zoll große Display. Ganz oben sitzt eine dedizierte Taste zum Starten der Videoaufnahme. Einen speziellen Modus zum Filmen gibt es übrigens nicht – man drückt einfach den Button. Leider dauert es immer ein paar Sekunden, bis die L120 mit der Aufnahme startet.

Dem ausgeprägten Griff sei Dank liegt die Nikon Coolpix L120 gut in der Hand. [2]
Dem ausgeprägten Griff sei Dank liegt die Nikon Coolpix L120 gut in der Hand.

Darunter bringt der Hersteller zwei Knöpfe zum Wählen des Motivprogramms und zum Wechseln in den Wiedergabemodus unter. Weiter unten folgt schließlich ein Vier-Wege-Pad mit mittigem Ok-Button. Die Richtungstasten dienen neben der Navigation durch die Menüs auch zum Aufrufen der Einstellungen zu Blitz, Belichtungskorrektur, Makromodus und Selbstauslöser, der übrigens nur eine Einstellung für zehn Sekunden bietet. Ganz unten schließlich sitzen noch zwei Buttons für Menü und Löschen. Alles in allem gibt es hier weder besondere Innovationen noch böse Überraschungen.

Einen elektronischen Sucher bietet die Nikon Coolpix L120 leider nicht. Damit ist man auf Gedeih und Verderb auf das Display angewiesen, um das Motiv aufs Bild zu bringen. Bei sehr intensiver Sonneneinstrahlung muss dann wohl oder übel blind aus der Hüfte schießen. Und beim „normalen“ Halten vor dem Gesicht lässt sich die Kamera auch nicht so gut stabilisieren, als würde man sie direkt ans Gesicht halten. Immerhin: Die mit 640 mal 480 Pixeln (921.000 Subpixel) recht hohe Auflösung sorgt für eine scharfe Darstellung von Inhalten. Auf der linken Seite der Kamera befindet sich oben eine Taste, die den Aufklapp-Blitz nach oben schießen lässt.

Auf der Unterseite des Gehäuses befinden sich SD-Kartenslot und das Fach für die Batterien. Die L120 setzt auf vier AA-Zellen, wahlweise sind Alkali-, NiMH- oder Lithium-Batterien geeignet. Im Lieferumfang sind Alkali-Stromspeicher enthalten, die für etwa 330 Aufnahmen reichen sollten. Mit Lithium-Batterien gibt Nikon eine beeindruckende Reichweite von 900 Fotos hin. NiMH-Akkus liegen mit 520 Bildern in der Mitte. Auf der linken Gehäuseseite befinden sich Netzanschluss, Mini-HDMI-Port und kombinierter USB-AV-Anschluss.

Das 3,0 Zoll große Display überzeugt mit einer für diese Preisklasse sehr hohen Auflösung von 640 mal 480 Pixeln. [3]
Das 3,0 Zoll große Display überzeugt mit einer für diese Preisklasse sehr hohen Auflösung von 640 mal 480 Pixeln.

Ausstattung

Von dem DSLR-ähnlichen Aussehen der Nikon Coolpix L120 sollte man sich nicht dazu verleiten lassen, eine ähnliche Flexibilität zu erwarten. Im Wesentlichen ist die L120 eine einfache Kompaktkamera, der man ein riesiges Objektiv vor den Latz geschnallt hat. Und dementsprechend gestalten sich auch die Aufnahmemodi. So gibt es zwei verschiedene Automatiken. Die erste hört auf den Namen Einfachautomatik und ist mit einer Kamera und einem kleinen Herzchen gekennzeichnet. Hier analysiert die L120 das Motiv und ordnet es einem von sechs Motivprogrammen zu. Wenn sich das Geschehen vor der Linse nicht einordnet lässt, wählt die Digicam die „normale“ Automatik.

Die „normale“ Automatik entspricht im wesentlichen dem, was bei anderen Kameras Programmmodus heißt. Der Fotograf kann ISO-Empfindlichkeit, Weißabgleich, Belichtungskorrektur, Farbe, Blitz und Serienbildmodus an seine Bedürfnisse anpassen. Eine Möglichkeit zum direkten Konfigurieren von Blende und Belichtungszeit gibt es hier oder in irgendeinem anderen Modus, den die L120 bietet, allerdings nicht. Die Belichtungsmessung ist fest auf Mehrfeld eingestellt, und der Fokusbereich in der Bildmitte festgenagelt.

Wer sich zutraut, einen Sonnenuntergang von seinem Haustier zu unterscheiden, kann auch händisch ein Szenenprogramm auswählen. Hier gibt es insgesamt 17 verschiedene Programme, die allesamt wenig Überraschungen zu bieten haben. Es sind die üblichen Verdächtigen von Portrait über Nahaufnahme bis hin zu Museum vertreten. Außerdem gibt es einen Panorama-Assistenten, der beim Ausrichten der Einzelfotos hilft. Das Zusammenschneiden der so geschossenen Aufnahmen bleibt allerdings beim Fotografen hängen und geschieht entweder mit der mitgelieferten Software oder einer der zahlreichen kostenlosen Panorama-Programme [4].

Links am Objektiv gibt es eine weitere Zoomwippe. [5]
Links am Objektiv gibt es eine weitere Zoomwippe.

Nikons Smart-Porträt-System hat einen eigenen Punkt im Moduswahlmenü bekommen. Es kombiniert im Wesentlichen eine Reihe altbekannter Technologien miteinander, nämlich Blinzel- und Lächelerkennung, Rote-Augen-Korrektur und Gesichts-Autofokus. Das System funktioniert gut und leistet insbesondere bei Selbstportraits gute Dienste – man muss nicht einmal mehr den Auslöser drücken oder einen Selbstauslöser einstellen. Die Kamera löst automatisch aus, sobald man freundlich in die Linse lächelt.

Ebenfalls unter den Aufnahmeprogrammen findet sich eine Option namens Highspeed-Serienaufnahme. Hier schießt die Kamera insgesamt 20 Fotos mit einer Geschwindigkeit von etwa 15 fps. Um auf diese Geschwindigkeit zu kommen, wird allerdings die Auflösung auf 3 Megapixel heruntergefahren. Außerdem passt die L120 Fokus, Belichtung, Weißabgleich & Co. ab dem ersten Foto nicht mehr an. Verändern sich die Aufnahmebedingungen während des Dauerfeuers, so misslingt ein Teil der Aufnahmen. Für die Empfindlichkeit kommen Werte zwischen ISO 400 und 3200 zum Einsatz, um kurze Verschlusszeiten zu ermöglichen und Actionszenen so scharf abzubilden. Diese Limitierungen und Einstellungen sind für Bridgekameras nicht ungewöhnlich, was die Ergebnisse allerdings auch nicht besser macht. Immerhin: Man hat am Ende des Tages einen ganzen Haufen Fotos auf der Speicherkarte, von denen ein Bruchteil möglicherweise sogar das Motiv zum richtigen Zeitpunkt eingefangen hat. Aber für viel mehr als für winzige Abzüge oder Facebook & Co. eignen sich die Schnappschüsse nicht.

Fans von Makro-Fotos können sich über eine sehr niedrige Naheinstellgrenze von lediglich einem Zentimeter freuen. Um diese zu erreichen, muss man ein wenig ins Motiv hineinzoomen, was insgesamt für eine recht ordentliche Vergrößerung von winzigen Motiven sorgt. Ein kleiner Pfeil auf der Zoomleiste auf dem Bildschirm verrät, wann man an der optimalen Stelle angekommen ist. Erwähnenswert wäre noch, dass der integrierte Blitz beim Fotografieren von sehr nahe am Objektiv gelegenen Motiven einen auf dem Bild sichtbaren Schatten wirft.

Die folgende Tabelle zeigt noch einmal die wichtigsten technischen Daten der Nikon Coolpix L120 im direkten Vergleich mit denen ihrer Vorgängerin.

Hersteller Nikon Nikon
Modell Coolpix L110 Coolpix L120
Preis 200 Euro 200 Euro
Bildsensor 1/2,33-Zoll-CCD 1/2,33-Zoll-CCD
Auflösung 12 Megapixel 14 Megapixel
Optischer Zoom 15-fach 21-fach
Brennweitenbereich 28 – 420 mm 25 – 525 mm
Lichtstärke F3,5 – F5,4 F3,1 – F5,8
Bildstabilisator mechanisch mechanisch
Empfindlichkeiten ISO 80 – 6400 ISO 80 – 6400
Max. Fotoauflösung 4000 x 3000 Pixel 4320 x 3240 Pixel
Max. Videoauflösung 1280 x 720 Pixel @ 30 fps 1280 x 720 Pixel @ 30 fps
Dateiformate JPEG (Foto), H.264 (Video) JPEG (Foto), H.264 (Video)
Manuelle Einstellungen P P
Display 3,0 Zoll, 460.000 Pixel 3,0 Zoll, 920.000 Pixel
Sucher nein nein
Zubehörschuh nein nein
Speichermedien SD, SDHC SD, SDHC, SDXC
Stromversorgung AA-Batterien AA-Batterien
Anschlüsse USB, HDMI, AV USB, HDMI, AV
Abmessungen 10,9 x 7,8 x 7,4 cm 11,0 x 7,8 x 7,7 cm
Gewicht 406 g 431 g

Leistung

Die Nikon Coolpix L120 hat sich gegenüber ihrer Vorgängerin L110 insbesondere bei der Geschwindigkeit verbessert. Das macht sich insbesondere bei der Auslöseverzögerung bemerkbar, eine klassische Archillesferse bei günstigeren Kameras. Um bei guten Lichtverhältnissen auf das Motiv scharfzustellen und das Bild aufzunehmen, benötigt die Digicam 0,4 Sekunden. Im Zwielicht verlängert sich die Auslöseverzögerung auf immer noch recht ordentliche 0,7 Sekunden. Das ist für eine Bridgekamera in dieser Klasse zwar recht flott, aber immer noch zu langsam, um beispielsweise herumspringende Kinder und Haustiere zuverlässig einzufangen.

Bis nach dem Betätigen des Einschalters das erste Foto im Kasten ist, vergeht nur eine Sekunde. Das ist ebenfalls recht ordentlich. Zwischen zwei Aufnahmen genehmigt sich die L120 eine Verschnaufpause von 2,2 Sekunden ohne und 2,5 Sekunden mit zugeschaltetem Blitz. Mit voller Auflösung schießt die Kamera im Serienbildmodus mit einer Geschwindigkeit von lediglich 0,8 Fotos pro Sekunde und bis zu 19 Aufnahmen am Stück.

Bildqualität

Wie die meisten Einsteiger-Kameras braucht auch die Nikon L120 so viel Licht wie irgendwie möglich, um gute Ergebnisse zu liefern. Die Bildqualität ist bei Empfindlichkeiten bis einschließlich ISO 200 am besten – also beispielsweise bei Außenaufnahmen mit Sonnenschein. Höhere ISO-Werte sorgen dafür dass das Rauschen sichtbar zunimmt und durch die einsetzende Rauschunterdrückung immer mehr Details verloren gehen. Außerdem wirken die Farben ab ISO 400 zunehmen verwaschen und blass. Beides zusammen sorgt dafür, dass Indoor-Aufnahmen und Fotos bei wenig Licht nicht besonders gut gelingen.

Wer unbedingt im Dunkeln ohne Blitz fotografieren möchte, kann die Auflösung auf 3 Megapixel reduzieren, um die Empfindlichkeit auf wahlweise ISO 3200 oder 6400 zu steigern. Die Aufnahmen sehen hier allerdings wie gemalt aus und eignen sich bestenfalls noch für Notfälle. Unterm Strich gilt: Wer bei guten Lichtverhältnissen fotografiert und keine riesigen Abzüge anfertigen möchte, dürfte unterm Strich an der Bildqualität nichts auszusetzen haben.

Die Farbwiedergabe der L120 ist sehr gut – jedenfalls bei Empfindlichkeiten bis einschließlich ISO 200. Hier sehen die Fotos hell und lebendig aus. Die Belichtungsautomatik liefert gute Ergebnisse. Wie bei den meisten Kompaktkameras gibt es bei sehr kontrastreichen Szenen jedoch überbelichtete Bildbereiche. Der Weißabgleich leistet im Großen und Ganzen zuverlässige Dienste, liefert unter Kunstlicht aber etwas zu warme Ergebnisse.

Mit der Coolpix L120 aufgenommene Videoclips bewegen sich in etwa auf dem Niveau von einfachen HD-Pocket-Camcordern: Für YouTube & Co. oder fürs gelegentliche Anschauen auf dem Fernseher sind sie ausreichend. Allerdings sorgen Kameraschwenks für ein deutliches Ruckeln, und schnell bewegte Motive hinterlassen gerne einmal leichte Geisterbilder. Mit diesen Problemen haben allerdings die meisten Kompaktkameras zu kämpfen. Der optische Zoom funktioniert erfreulicherweise während der Videoaufnahme, was angesichts des flexiblen Brennweitenbereichs ein definitiver Pluspunkt ist. Wie der Autofokus ist allerdings auch der Zoommotor im Videomodus ziemlich langsam. Immerhin sind die beiden dafür auf den Aufnahmen nur in wirklich mucksmäuschenstiller Umgebung zu hören. Ton nimmt die Digicam in Stereo auf.

Fazit

Revolutionäre Neuerungen gibt es nicht, wenn man die Nikon Coolpix L120 mit ihrer Vorgängerin L110 vergleicht. Dafür gibt es an allen Ecken und Enden ein paar kleine Verbesserungen, etwa einen stärkeren Zoom, einen schnelleren Autofokus und ein höher auflösendes Display. Leider hat sich die Bildqualität trotz oder gerade wegen des höher auflösenden Bildsensors nicht verbessert und kann bei schlechten Lichtverhältnissen immer noch nicht überzeugen. Wer nach einer günstigen und einfach zu benutzenden Kamera sucht und in erster Linie bei Tageslicht knipst, sollte sich die L120 aber definitiv näher ansehen.

Aufnahmegeschwindigkeit (in Sekunden)
(kürzere Balken bedeuten bessere Leistung)

Zeit bis zur ersten Aufnahme   
Zeit zwischen zwei Aufnahmen   
Auslöse- verzögerung (Zwielicht)   
Auslöse- verzögerung (Tageslicht)   
Fujifilm FinePix S2500HD [6]

3.5 
1.8 
1.1 
0.7 
Nikon Coolpix L110 [1]

1.4 
2.1 
1.1 
0.7 
Nikon Coolpix L120

1 
2.2 
0.7 
0.4 
Olympus SP-600UZ [7]

2.5 
2.3 
1.6 
0.8 
GE X500

3.6 
4.1 
0.9 
0.7 

Serienbildgeschwindigkeit (in Fotos pro Sekunde)
(längere Balken bedeuten bessere Leistung)
GE X500

1.9 
Olympus SP-600UZ [7]

1.1 
Nikon Coolpix L120

0.8 

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

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[1] L110: https://www.cnet.de/tests/digicam/41532251/testbericht/nikon_coolpix_l110_im_test_schnaeppchen_superzoomer_mit_durchwachsener_bildqualitaet.htm

[2] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41555032/nikon_coolpix_l120_oben.jpg

[3] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41555032/nikon_coolpix_l120_hinten.jpg

[4] kostenlosen Panorama-Programme: https://www.cnet.de/praxis/hard-software/41533924/panorama_fotos_selber_machen_wenn_der_weitwinkel_nicht_ausreicht.htm

[5] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41555032/nikon_coolpix_l120_seite.jpg

[6] Fujifilm FinePix S2500HD: https://www.cnet.de/tests/digicam/41536695/testbericht/fujifilm_finepix_s2500hd_im_test_guenstig_und_gute_ausstattung__maessige_bildqualitaet.htm

[7] Olympus SP-600UZ: https://www.cnet.de/tests/digicam/41547157/testbericht/olympus_sp_600uz_schnaeppchen_kamera_mit_starkem_15_fach_zoom_im_test.htm