Nikon Coolpix P300 im Test: lichtstarke F1,8-Kompaktkamera mit schnellem BSI-Sensor

von Joshua Goldman und Stefan Möllenhoff am , 15:50 Uhr

Pro
  • lichtstarkes, hochwertiges Objektiv
  • viele verschiedene Aufnahmemodi
  • gelungenes Design
  • einfache Bedienung
Con
  • Bilder wirken bei vergrößerter Betrachtung künstlich und weisen Artefakte auf
  • etwas langsam
Hersteller: Nikon Listenpreis:
ZDNet TESTURTEIL: SEHR GUT 7,6 von 10 Punkte
Fazit:

Schnappschuss-Fotografen, die sich ein wenig mehr kreativen Freiraum und mehr Lichtstärke wünschen, als die durchschnittliche Digicam anzubieten hat, sollten sich die Nikon Coolpix P300 durchaus näher ansehen.

Gute Fotos bei wenig Licht – das ist die Hürde, an der die allermeisten Digitalkameras scheitern. Die Nikon Coolpix P300 soll diese Aufgabe mit einem lichtstarken F1,8-Objektiv meistern. Außerdem verspricht sie zahlreiche manuelle Einstellungsmöglichkeiten. Ist die Kamera mit einem Kaufpreis von derzeit rund 230 Euro ein Schnäppchen für anspruchsvolle Fotografen? Alle Details verrät der Test.

Die Nikon Coolpix P300 erinnert auf den ersten Blick an Canons PowerShot S95 [1] beziehungsweise S100 [2]: schlichtes Gehäuse, lichtstarkes Objektiv und trotzdem haufenweise Bedienelemente, um die wichtigsten Einstellungen schnell zu erreichen. Beim genaueren Hinsehen macht sich allerdings ein Unterschied bemerkbar. Der Bildsensor der Nikon P300 ist nämlich ein ganzes Stück kleiner als der der S95 – und damit sinken auch die Erwartungen an die Bildqualität. In diesem Punkt dürfte die P300 dann schließlich eher mit der Canon Ixus 310 HS [3] in einer Liga spielen – die trotz sehr ähnlicher Hardware allerdings eher nach Livestyle-Modell aussieht und einen Touchscreen mitbringt.

Design

Wie die anderen anspruchsvollen Coolpix-Kameras von Nikon fällt auch dieses Modell in die P-Serie. Dementsprechend schlicht und funktional ist das Gehäuse gehalten: Im Wesentlichen handelt es sich dabei um eine schwarze Kiste, die einen Haufen Tasten, einen winzigen Handgriff auf der Vorderseite und den Nikon-Schriftzug trägt.

Das Gehäuse aus Metall fühlt sich allerdings wertig an, woran das für eine Kompaktkamera mit diesen Abmessungen vergleichsweise hohe Gewicht allerdings nicht ganz unschuldig sein dürfte. Dafür sind vermutlich hauptsächlich das große Objektiv und das helle, konstrastreiche und sehr hochauflösende 3,0-Zoll-Display verantwortlich.

Das Display der Nikon Coolpix P300 löst 640 mal 480 Pixel auf. [4]
Das Display der Nikon Coolpix P300 löst 640 mal 480 Pixel auf.

Das Bediensystem der Nikon Coolpix P300 ist durchaus gelungen. Auf der Oberseite des Gehäuses gibt es ein Einstellrädchen zum Konfigurieren der Verschlusszeit. Hinten an der Kamera befindet sich ein zweites Drehelement zum Festlegen der Blende. Das rückseitige Element dient außerdem auch als Vier-Wege-Pad und ruft per Druck auf die Richtungstasten die Einstellungen von Belichtungskorrektur, Makromodus, Blitz und Selbstauslöser auf.

Die restlichen Bedienelemente und Menüs unterscheiden sich nicht nennenswert von denen der meisten anderen Coolpix-Kameras von Nikon. Man gewöhnt sich schnell an sie. Leider gibt es keine Bedienelemente, mit denen sich die Einstellungen für ISO-Empfindlichkeit oder Weißabgleich direkt abrufen ließen. Auch eine frei belegbare Funktionstaste, die hier durchaus weitergeholfen hätte, sucht man vergeblich.

Um die Stromversorgung kümmert sich ein Lithium-Ionen-Akku. Die Laufzeit ist mit einem nach den Richtlinien der CIPA vom Hersteller ermittelten Wert von 240 Aufnahmen allerdings nicht gerade berauschend. Wer viel durch die Gegend zoomt, das Display auf maximale Helligkeit einstellt, Videos aufnimmt und den Serienbildmodus ausnutzt, muss mit einer deutlich reduzierten Reichweite rechnen. Der Akku lässt sich wahlweise in der Kamera selbst via einen USB-Port am Rechner laden oder in dem mitgelieferten externen Ladegerät mit Strom betanken.

Die Fächer für Akku und Speicherkarte befinden sich auf der Unterseite der Kamera hinter einer Klappe. Daneben gibt es einen kombinierten USB- und AV-Anschluss. Auf der rechten Seite des Gehäuses sitzt schließlich noch ein Mini-HDMI-Anschluss, um die geschossenen Fotos und Videos ohne Umweg über den Rechner direkt auf dem HD-Fernseher bewundern zu können. Das dazu erforderliche Kabel ist allerdings nicht im Lieferumfang enthalten.

Ausstattung

Zusammen mit dem lichtstarken Weitwinkel-Objektiv dürften die Aufnahmemodi und Einstellungsmöglichkeiten der Nikon Coolpix P300 wohl das Hauptverkaufsargument darstellen. Anspruchsvolle Fotografen freuen sich über einen komplett manuellen Modus sowie über die Halbautomatiken Blenden- und Belichtungspriorität. Die P300 regelt die auf den Bildsensor einfallende Lichtmenge mit einer echten Irisblende und nicht, wie viele günstigere Digicams, mit einem Neutraldichtefilter. Einen zuschaltbaren ND-Filter gibt es bei der Kamera jedoch leider nicht.

Für die Blende stehen im Weitwinkel Werte zwischen F1,8 und F8,0 zur Verfügung. Im Telebereich bietet die Kamera Öffnungsverhältnisse zwischen F4,9 und F7,8 an. Die längste Verschlusszeit beträgt 8 Sekunden, die kürzeste liegt bei 1/2000 Sekunde. Bei der größten Blendenöffnung von F1,8 ist die geringste Belichtungszeit allerdings auf 1/1600 Sekunde reduziert. Leider war’s das dann aber auch schon mit den manuellen Einstellungsmöglichkeiten. Es gibt beispielsweise keinen manuellen Fokus. Und auch nach einem Slot auf dem Modusrädchen zum Ablegen von benutzerspezifischen Einstellungen sucht man vergeblich.

Das Modusrädchen auf der Oberseite der Kamera bietet leider keinen Slot für benutzerspezifische Einstellungen. [6]
Das Modusrädchen auf der Oberseite der Kamera bietet leider keinen Slot für benutzerspezifische Einstellungen.

Wer Blende und Belichtungszeit lieber der Kamera überlässt, findet eine Programmautomatik vor, in der sich ISO-Empfindlichkeit, Weißabgleich, Belichtungskorrektur, Belichtungsmessung, Autofokusbereich und Fokusmodus händisch konfigurieren lassen – den Rest übernimmt jedoch die Kamera. Außerdem bietet die Nikon P300 noch eine flexible Programmautomatik, in der sich verschiedene Kombinationen aus Blende und Belichtungszeit wählen lassen, ohne jedoch die Belichtung selbst zu verändern. Außerdem gibt es Einstellungsmöglichkeiten für Farbton und Sättigung. Das ist zwar nicht revolutionär, für experimentierfreudige Fotografen aber durchaus interessant. Schön wären hier noch anpassbare Schärfe und Rauschunterdrückung gewesen. Die Kamera merkt sich übrigens die Einstellungen, auch, wenn man sie abschaltet.

Darüber hinaus gibt es dann noch zwei verschiedene Automatiken. Die eine versteckt sich bei den Motivprogrammen und wählt aus sechs Voreinstellungen automatisch die zum Geschehen vor der Linse passendste aus.Passt das Motiv in keine Schublade, wählt die P300 eine Allround-Automatik, die sich auf Wunsch auch händisch anwählen lässt und alle Einstellungsmöglichkeiten abgesehen von der Fotoauflösung sperrt.

Wer sein Haustier von einem Sonnenuntergang unterscheiden kann, findet außerdem 16 händisch anwählbare Szenenprogramme vor. Darunter finden sich Standards wie Landschaft und Portrait, Exoten wie Haustierportrait, fünf Filmeffekte wie Hoher Kontrast und Sepia sowie zwei verschiedene Panorama-Modi. Einer hilft dem Fotografen dabei, eine lückenlose Reihe von Einzelbildern aufzunehmen, um diese später am Rechner händische zusammenzufügen. Und beim anderen handelt es sich um einen Schwenkpanorama-Modus, bei dem der Anwender einfach die Kamera über das Motiv schwenkt, um ein Ultrabreitbild einzufangen. Das funktioniert am besten, wenn sich vor der Linse nicht viel tut – bewegte Objekte sorgen für Artefakte.

Blitz-Pacman: Betätigt man den Schieber auf der linken Seite der Kamera, schießt der integrierte Popup-Blitz nach oben. [7]
Blitz-Pacman: Betätigt man den Schieber auf der linken Seite der Kamera, schießt der integrierte Popup-Blitz nach oben.

Wie die meisten Kameras mit rückseitig belichteten Bildsensoren hat auch die P300 eine ganze Reihe von Mehrfachaufnahme-Modi an Bord, die beispielsweise die Bildqualität bei Nachtfotos verbessern. Ein Druck auf den Auslöser reicht aus, und die Kamera fängt eine ganze Serie von Fotos ein und kombiniert sie miteinander, um beispielsweise zittrige Hände oder Bildrauschen bei schlechten Lichtverhältnissen auszugleichen. Allerdings funktionieren auch diese Features am besten, wenn sich das Motiv nicht bewegt. Außerdem gibt es noch eine HDR-Automatik, die mit unterschiedlichen Helligkeiten geschossene Fotos miteinander kombiniert, um eine Aufnahme mit verbessertem Dynamikbereich zu generieren.

Trotz des größten Öffnungsverhältnisses von F1,8 ist ein kreatives Spiel mit der Schärfentiefe nur bei Makrofotos möglich. Hier ist die P300 mit einer Naheinstellgrenze von drei Zentimetern immerhin recht ordentlich aufgestellt. Solange ausreichend Licht vorhanden ist, gelingen die Ergebnisse hier hervorragend. Die folgende Tabelle hält noch einmal die wichtigsten technischen Daten der Nikon Coolpix P300 auf einen Blick bereit.

Hersteller Nikon
Modell Coolpix P300
Preis 230 Euro
Bildsensor 1/2,3-Zoll-BSI-CMOS
Auflösung 12 Megapixel
Optischer Zoom 4,2-fach
Brennweitenbereich 24 – 100 mm
Lichtstärke F1,8 – F4,9
Bildstabilisator optisch
Empfindlichkeiten ISO 160 – 3200
Max. Fotoauflösung 4000 x 3000 Pixel
Max. Videoauflösung 1920 x 1080 Pixel @ 30 fps
Dateiformate JPEG (Foto), H.264 (Video)
Manuelle Einstellungen P, A, S, M
Display 3,0 Zoll, 640 x 480 Pixel
Sucher nein
Zubehörschuh nein
Speichermedien SD, SDHC, SDXC
Stromversorgung Lithium-Ionen-Akku
Akkulaufzeit (CIPA) 240 Fotos
Abmessungen 10,3 x 5,8 x 3,2 cm
Gewicht 190 g

Leistung

Wie die meisten anspruchsvollen Kompaktkameras gehört auch die Nikon Coolpix P300 nicht zu den schnellsten Modellen auf dem Planeten. Bis nach dem Betätigen des Einschalters das erste Foto im Kasten ist, vergeht eine Sekunde. Zwischen jedem weiteren Foto genehmigt sich die Kamera eine Verschnaufpause von 1,6 Sekunden. Mit zugeschaltetem Blitz verschlechtert sich der Wert erfreulicherweise auf lediglich 1,7 Sekunden.

Um auf das Motiv zu fokussieren und das Foto einzufangen, benötigt die P300 bei idealen Bedingungen 0,5 Sekunden. Im Zwielicht verschlechtert sich die Auslöseverzögerung auf 0,7 Sekunden. Das klingt auf dem Papier nicht nach viel, macht sich aber beim spontanen Fotografieren durchaus bemerkbar – etwa bei Straßenszenen oder herumtobenden Kindern und Haustieren.

Die Nikon Coolpix P300 verfügt über einen Serienbildmodus, der insgesamt sieben Fotos mit einer Geschwindigkeit von 8,0 fps einfangen soll. Im Test kommt die Kamera durchschnittlich auf 6,6 fps. Sollte das nicht ausreichen, gibt es noch zwei Modi mit 60 beziehungsweise 120 fps. Allerdings ist die Auflösung auf 1 Megapixel reduziert. Die maximale Fotozahl im Highspeed-Betrieb beträgt 60 Bilder – dann genehmigt sich die Digicam eine Auszeit zum Speichern der Fotos auf die Speicherkarte. In allen Serienbildmodus werden Fokus, Belichtung und Weißabgleich nach dem ersten Foto nicht mehr angepasst. Verändern sich also während des Fotodauerfeuers die Aufnahmebedingungen, beispielsweise die Entfernung zwischen Fotograf und Motiv, so misslingt ein Teil der Bilder.

Bildqualität

Für eine Kompaktkamera schießt die Nikon Coolpix P300 sehr gute Fotos. Die Aufnahmen eignen sich wunderbar für Abzüge im DIN-A4-Format oder für Facebook & Co. Betrachtet man die Aufnahmen allerdings stark vergrößert am Monitor, ist auch bei niedrigen Empfindlichkeiten ein Bildrauschen zu erkennen. Wer kleine Bildausschnitte auf Postergröße hochvergrößern möchte, sollte von der P300 absehen – dasselbe gilt allerdings für alle Kameras mit 1/2,3-Zoll-Bildsensoren.

Und wie die meisten Modelle aus dieser Klasse bietet die P300 bei Einstellungen unterhalb von ISO 400 die beste Bilduqalität, auch wenn der Empfindlichkeitsbereich der Nikon P300 von ISO 160 bis ISO 3200 reicht. Die beiden höchsten Empfindlichkeiten – ISO 1600 und 3200 – sollte man nur in Notfällen gebrauchen. Hier verschieben sich die Farben deutlich, und die aggressive Rauschunterdrückung sorgt für verschmiert wirkende Fotos. Auch das ist für eine Digicam mit 1/2,3-Zoll-Chip keine große Überraschung.

Die P300 bietet erfreulicherweise die Möglichkeit, den Wirkungsbereich der ISO-Automatik auf Werte zwischen ISO 160 und 400 beziehungsweise ISO 160 und 800 einzuschränken. Wer in der Automatik fotografieren und sich nicht mit weichen und verschmierten Fotos, wie sich oberhalb von ISO 800 entstehen, herumschlagen möchte, sollte von dem Feature Gebrauch machen.

An dieses Stelle kommt das Objektiv der Nikon Coolpix P300 ins Spiel. Mit einem größten Öffnungsverhältnis im Weitwinkel von F1,8 bietet die Kamera gegenüber dem bei vielen günstigeren Modellen üblichen Maximum von F3,5 zwei Blenden Vorsprung. Das bedeutet, dass die Kamera bei gleicher Helligkeit wahlweise mit einem Viertel der Belichtungszeit oder einem Viertel der ISO-Empfindlichkeit auskommt. Gegenüber besseren Kameras mit einem maximalen Öffnungsverhältnis von F2,4 beträgt der Vorteil immer noch fast eine ganze Blende.

Bis einschließlich ISO 800 liefert die P300 ansprechende und lebendige Farben. Die Belichtungsautomatik leistet zuverlässig gute Dienste. Bei kontrastreichen Motiven hilft das D-Lighting-Feature dabei, in dunklen Bildbereichen Details zu retten. Der Weißabgleich leistet im Großen und Ganzen gute Dienste, präziser gehts allerdings mit der manuellen Einstellung. Wie bei den meisten Kompaktkameras kommt es in kontrastreichen Szenen allerdings zu überbelichteten Bildteilen. Hier sorgt die HDR-Automatik für bessere Ergebnisse.

Der 1080p-Videomodus ist eines der Hauptverkaufsargumente der Kamera. Leider kann die Qualität der Filmchen nicht mit guten HD-Pocket-Camcordern mithalten. Fürs Web oder fürs gelegentliche Betrachten auf dem Fernseher reichen die Clips allerdings aus. Schnell bewegte Objekte oder rasante Kameraschwenks sorgen allerdings für Ruckeln und Geisterbilder. Außerdem genehmigt sich die Kamera eine etwa einsekündige Gedenkpause, bis nach dem Drücken der Videotaste die Aufnahme startet. Aber immerhin: Es gibt hier einen dedizerten Button. Außerdem bietet die Kamera eine Reihe von Highspeed-Videofunktionen mit reduzierter Auflösung für Zeitlupenaufnahmen an. Der optische Zoom funktioniert während der Videoaufnahme. Außerdem gibt es einen kontinuierlichen Autofokus. Dieser ist allerdings bei sehr leisten Szenen zu hören.

Fazit

Nikon-Fans, die nach einem direkten Wettbewerber zu Canons PowerShot S95 beziehungsweise S100 suchen, werden von der Coolpix P300 wohl etwas enttäuscht sein. Mit dem kleineren Sensor – und zugegebenermaßen auch deutlich niedrigeren Anschaffungskosten – spielt die Kamera eher in einer Liga mit der Canon Ixus 310 HS [9]. Die 310 HS schlägt sich in Sachen Bildqualität etwas besser, ist der P300 aber in den anderen Disziplinen unterlegen. Wer eine lichtstarke Kompaktkamera mit manuellen Einstellungsmöglichkeiten sucht, sollte sich die Nikon Coolpix P300 definitiv einmal näher ansehen.

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

URL zum Artikel: https://www.cnet.de/41555995/nikon-coolpix-p300-im-test-lichtstarke-f1-8-kompaktkamera-mit-schnellem-bsi-sensor/

URLs in this post:

[1] Canons PowerShot S95: https://www.cnet.de/tests/digicam/41538456/testbericht/canon_powershot_s95_im_test_lichtstarke_mini_kamera_mit_toller_bildqualitaet.htm

[2] S100: https://www.cnet.de/blogs/alpha/kameras/41555938/canon_powershot_s100_mit_bsi_cmos_sensor__neuem_digic_5_prozessor_und_mehr_zoom.htm

[3] Canon Ixus 310 HS: https://www.cnet.de/tests/digicam/41554461/canon_ixus_310_hs_im_test_schneller_bsi_bildsensor_trifft_auf_touchscreen_handbremse.htm

[4] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41555995/nikon_coolpix_p300_hinten.jpg

[5] CP+ 2011: Erste Eindrücke vom Nikon-Lichtriesen Coolpix P300: https://www.cnet.de/41548536/cp-2011-erste-eindruecke-vom-nikon-lichtriesen-coolpix-p300/?pid=1#sid=41555995

[6] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41555995/nikon_coolpix_p300_oben.jpg

[7] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41555995/nikon_coolpix_p300_seite.jpg

[8] Testfotos: die Bildqualität der Nikon Coolpix P300: https://www.cnet.de/41555997/testfotos-die-bildqualitaet-der-nikon-coolpix-p300/?pid=1#sid=41555995

[9] Canon Ixus 310 HS: https://www.cnet.de/tests/digicam/41554461/testbericht/canon_ixus_310_hs_im_test_schneller_bsi_bildsensor_trifft_auf_touchscreen_handbremse.htm