Fujifilm X10 im Vorab-Test: Retro-Kompaktkamera für anspruchsvolle Fotografen

von Shawn Low und Stefan Möllenhoff am , 15:14 Uhr

Angesichts der wachsenden Beliebtheit von Retro-Kameras wie der Olympus E-P3 ist es kein Wunder, dass Fujifilm seiner durchaus erfolgreichen X100 einen kleinen Bruder spendiert. Die X10 verknüpft das Design klassischer Sucherkameras mit der Technik, wie sie in modernen Kompaktkameras zum Einsatz kommt. Unsere Kollegen von CNET Asia hatten bereits die Gelegenheit, die X10 ausführlich auszuprobieren – und herauszufinden, ob der Spagat zwischen alt und neu aufgeht.

Die Fujifilm X10 steht zwar in Sachen Design relativ alleine auf weiter Flur, sieht sich in puncto Ausstattung und Features einer ganzen Reihe taffer Konkurrenten gegenüber: Canon PowerShot S100, Olympus XZ-1, Panasonic Lumix DMC-LX5 und Samsung [1] EX1, um nur ein paar Modelle zu nennen. Allerdings hat sie allen genannten Modellen gegenüber einen kleinen Vorsprung: Der Sensor ist nämlich – je nach Rivale – 20 bis 35 größer. Ein größerer Sensor fängt mehr Licht ein, was wiederum eine niedrigere Ausleseempfindlichkeit ermöglicht und damit, jedenfalls in der Theorie, in einer besseren Bildqualität resultiert. Ob das auch in der Praxis der Fall ist? Wir sind gespannt.

Design

Die Kamera hat bei uns bereits auf den ersten Blick einen Stein im Brett. Das Retro-Design und das mattschwarze Finish sehen hervorragend aus. Edel wirkt auch der schlichte Fujifilm-X10-Schriftzug auf der Oberseite des Gehäuses. Auch die Beschichtung aus gekrispeltem Kunstleder passt hervorragend in das Designkonept.

Das Objektiv der X10 gehört zu den lichtstärksten Linsen, die man bei Kompaktkameras derzeit finden kann. [2]
Das Objektiv der X10 gehört zu den lichtstärksten Linsen, die man bei Kompaktkameras derzeit finden kann.

Das Gehäuse der X10 besteht aus einer Magnesiumlegierung und macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Es fühlt sich an, als würde es die eine oder andere Strapaze problemlos wegstecken. Fotografen mit sehr großen Händen werden sich möglicherweise einen etwas großzügiger geformten Handgriff wünschen. Aber zusammen mit der recht ausgeprägten Daumenablage auf der Rückseite sorgt er dennoch für einen sicheren Sitz in der Hand.

Rechts neben dem Objektiv befindet sich ein kleiner Schalter zum Wechseln des Fokusmodus. [3]
Rechts neben dem Objektiv befindet sich ein kleiner Schalter zum Wechseln des Fokusmodus.

Die Vorderseite der Kamera wirkt sehr aufgeräumt. In der Mitte dominiert das große Objektiv, rechts daneben befindet sich ein Drehschalter zum Wechseln zwischen manuellem Fokus, Einzelbild-Autofokus und kontinuierlichem Autofokus. Rechts oberhalb der Linse sitzt sich das Guckloch des optischen Suchers, links daneben bringt der Hersteller die beiden Stereo-Mikrofone unter.

Praktisch: Der mechanische Zoomring dient gleichzeitig als Ein/Aus-Schalter. [4]
Praktisch: Der mechanische Zoomring dient gleichzeitig als Ein/Aus-Schalter.

Der Ein/Aus-Schalter befindet sich ebenfalls auf der Vorderseite. Er ist nicht in klassischer Form ausgeführt, sondern clever in den Zoomring um das Objektiv integriert. Man dreht den Ring einfach von der Parkposition beziehungsweise „Aus“ auf die Markierung für die kleinste Brennweite von 28 Millimetern, und schon schaltet sich die Kamera ein. Wie der allergrößte Teil der Kamera besteht auch der Ring aus Metall und fühlt sich extrem solide und wertig an.

Das Rädchen für die Belichtungskorrektur leistet beispielsweise bei Gegenlichtaufnahmen gute Dienste, um schnell und unkompliziert die Belichtung anzupassen. [5]
Das Rädchen für die Belichtungskorrektur leistet beispielsweise bei Gegenlichtaufnahmen gute Dienste, um schnell und unkompliziert die Belichtung anzupassen.

Oben auf der Kamera befinden sich zwei Drehelemente. Eines dient zum Wechseln durch die verschiedenen Aufnahmemodi, das andere zum Anpassen der Belichtungskorrektur. Zwischen den beiden Rädchen sitzt der Auslöser, der – in bester Retro-Manier – über ein Schraubgewinde zum Anschluss eines mechanischen Selbstauslösers verfügt. Ganz rechts vorne auf der Oberseite befindet sich schließlich noch eine mit Fn markierte Funktionstaste, die sich mit einer ganzen Reihe von Funktionen wie ISO-Empfindlichkeit, Bildqualität, Autofokus-Modus et cetera belegen lässt. Das Modusrädchen bietet übrigens ebenfalls Raum für benutzerspezifische Anpassungen: Hier gibt es zwei mit C1 und C2 gekennzeichnete Slots, die sich mit häufig verwendeten Aufnahmeeinstellungen belegen lassen.

Das 2,8 Zoll große Display löst 480 mal 320 Pixel auf. [6]
Das 2,8 Zoll große Display löst 480 mal 320 Pixel auf.

Das Interface auf der Rückseite der Fujifilm X10 ähnelt dem der X100. Das Scrollrädchen rund um das Vier-Wege-Pad fühlt sich besser und präziser an als das großen Schwester X100. Allerdings sitzt die Menu/Ok-Taste auch bei der X10 für unseren Geschmack immer noch zu nach an den Richtungtasten des Vier-Wege-Pads. Dadurch kommt es immer mal wieder zu Fehleingaben. Und wer nicht schon ausgiebig mit der X100 fotografiert hat, muss bei der X10 mit einer gewissen Eingewöhnungsphase rechnen, bis man sich an die etwas unaufgeräumte Bedienung gewöhnt hat.

Ausstattung

Während die Fujifilm X100 über eine Festbrennweite mit 35 Millimetern verfügt, bringt die X10 ein flexibles Vierfach-Zoomobjektiv mit. Es deckt einen Brennweitenbereich von 28 bis 112 Millimetern im Kleinbildäquivalent ab. Die Lichtstärke beträgt im Weitwinkel F2,0 und fällt im Telebereich nur bis auf F2,8 ab. Damit gehört die X10 zu den lichtstärksten Kompaktkameras überhaupt. Eine hohe Lichtstärke ermöglicht kürzere Verschlusszeiten beziehungsweise niedrigere ISO-Empfindlichkeiten. So haben Fotografen bei schwierigen Lichtverhältnissen oder schnell bewegten Motiven mehr Spielraum.

Mit 112 Millimetern Brennweiten im Kleinbildäquivalent und Blende F2,8 lässt sich eine recht ansehnliche Hintergrundunschärfe erzielen. [7]
Mit 112 Millimetern Brennweiten im Kleinbildäquivalent und Blende F2,8 lässt sich eine recht ansehnliche Hintergrundunschärfe erzielen.

Die maximale Brennweite von 112 Millimetern im Kleinbildäquivalent entspricht einer realen Brennweite von 28,4 Millimetern. Zusammen mit dem recht großen Öffnungsverhältnis von F2,8 ist so schon ein recht kreatives Spiel mit der Schärfentiefe möglich. So lassen sich beispielsweise Portraitfotos mit weich auslaufendem Hintergrund erzielen.

Ein weiteres interessantes Feature des Objektivs ist der integrierte Zentralverschluss. Üblicherweise ist bei Kompaktkameras der Verschluss direkt vor dem Sensor und nicht in der Linse verbaut. Ein Vorteil des Zentralverschlusses besteht darin, dass er deutlich leiser arbeitet. Auf der anderen Seite sorgt er für weniger Vibrationen und damit auch für weniger Verwacklungen beziehungsweise schärfere Fotos.

Praktisch: Der optische Sucher der Fujifilm X10 macht Brennweitenveränderungen mit. [8]
Praktisch: Der optische Sucher der Fujifilm X10 macht Brennweitenveränderungen mit.

Die Fujifilm X10 verfügt über ein weiteres Feature, dass man bei aktuellen Kompaktkameras eher selten sieht: einen optischen Sucher. Das kleine Guckloch verfügt über eine Linsenkonstruktion, so dass der Sucher die Brennweitenveränderung mitmacht. Im Vergleich zur Konkurrenz aus Canon G12 und Nikon P7100 ist das Guckloch etwas größer. An den raffinierten Hybrid-Sucher der X100 kommt es allerdings nicht heran. Außerdem werden hier keine Informationen zu Blende, Belichtungszeit & Co. dargestellt. Im Weitwinkel ist außerdem das Objektiv leicht im Sucher zu sehen.

Für Fans von Nahaufnahmen hat die Fujifilm X10 neben einem normalen Makromodus noch einen Super-Makromodus an Bord. Hier beträgt die Naheinstellgrenze gerade einmal einen Zentimeter. Bei Verwendung des optischen Suchers kommt es hier allerdings zu einem Parallaxenfehler. Es empfiehlt sich, bei Nahaufnamen das rückseitige LC-Display zu nutzen.

Die Fujifilm X10 schießt Panoramen mit 360-Grad-Rundumblick (zum Vergrößern aufs Bild klicken). [9]
Die Fujifilm X10 schießt Panoramen mit 360-Grad-Rundumblick (zum Vergrößern aufs Bild klicken).

Im Vergleich mit der X100, die Panoramen wahlweise mit 120 oder 180 Grad Bildfeld aufnehmen konnte, hat die X10 ein ganzes Stück zugelegt. Sie verfügt über eine 360-Grad-Rundumblick-Funktion. Wir sind beeindruckt, wie mühelos der Modus arbeitet: Auslöser drücken, im Kreis drehen, und fertig ist die Laube.

Hersteller Canon Fujifilm Olympus Panasonic Samsung
Modell PowerShot S95 [10] FinePix X10 XZ-1 [11] Lumix DMC-LX5 [12] EX1 [13]
Preis (UVP) 409 Euro noch nicht bekannt 479 Euro 529 Euro 549 Euro
Sensor 1/1,7-Zoll-CCD 2/3-Zoll-EXR-CMOS 1/1,63-Zoll-CCD 1/1,63-Zoll-CCD 1/1,7-Zoll-CCD
Auflösung 10 Megapixel 12 Megapixel 10 Megapixel 10 Megapixel 10 Megapixel
Optischer Zoom 3,8-fach 4,0-fach 4,0-fach 3,8-fach 3,0-fach
Brennweitenbereich 28 – 105 mm 28 – 112 mm 28 – 112 mm 24 – 90 mm 24 – 72 mm
Lichtstärke F2,0 – F4,9 F2,0 – F2,8 F1,8 – F2,5 F2,0 – F3,3 F1,8 – F2,4
Naheinstellgrenze 5 cm 1 cm 1 cm 1 cm 1 cm
Bildstabilisator optisch optisch mechanisch optisch optisch
Empfindlichkeiten ISO 80 – 3200 ISO 100 – 12.800 ISO 100 – 6400 ISO 80 – 3200 ISO 100 – 3200
Display 3,0 Zoll, LCD, fest 2,8 Zoll, LCD, fest 3,0 Zoll, OLED, fest 3,0 Zoll, LCD, fest 3,0 Zoll, OLED, flexibel
Videoaufnahme 1280 x 720 Pixel @ 24 fps 1920 x 1080 Pixel @ 30 fps 1280 x 720 Pixel @ 30 fps 1280 x 720 Pixel @ 30 fps 640 x 480 Pixel @ 30 fps
Mikrofoneingang nein keine Angabe ja nein nein
Zubehörschuh nein ja ja ja ja
Abmessungen 10,0 x 5,8 x 3,0 cm 11,7 x 7,0 x 6,2 11,1 x 6,5 x 4,2 cm 11,0 x 6,6 x 4,3 cm 11,4 x 6,3 x 2,9 cm
Gewicht 193 g ca. 350 g 310 g 231 g 300 g

Leistung

Der Autofokus der Fujifilm X10 macht einen recht schnellen Eindruck. Auch beim Einfangen von bewegten Motiven gibt es keine Probleme. Bis nach dem Betätigen des Einschalters das erste Foto im Kasten ist, vergehen etwa 2,5 Sekunden. Zwischen zwei aufeinanderfolgenden Aufnahmen genehmigt sich die Kamera eine Verschnaufpause von 1,3 Sekunden.

Laut Hersteller reicht der Akku mit einer Ladung für 300 Fotos aus. In der kurzen Zeit, die uns die Kamera zur Verfügung stand, konnten wir 140 Fotos und sechs Full-HD-Videos einfangen, bis der Stromspeicher am Ende war. Angesichts der Tatsache, dass Digicams in dieser Klasse üblicherweise 300 bis 400 Fotos schaffen, ist das eher enttäuschend. Allerdings ist es auch gut möglich, dass der Akku seine volle Kapazität noch nicht erreicht hatte – dafür sind üblicherweise einige Ladezyklen erforderlich.

Bildqualität

Was die Bildqualität angeht, schlägt sich die Fujifilm X10 sehr gut. Die Kamera liefert sehr lebendige und ansehnliche Farben, ohne übersättigt wirkende Fotos zu liefern. Wenn man mit den Standardeinstellungen nicht zufrieden ist, kann man sich über eine Reihe von verschiedenen Farbmodi freuen, die an Fujifilms 35-Millimeter-Analogfilme anlehnen: Sie hören auf die Namen Provia, Velvia und Astia.

Dieses Bild zeigt, wie sich die Bildqualität der Fujifilm X10 bei von ISO 100 auf ISO 400 steigender Empfindlichkeit verhält. [14]
Dieses Bild zeigt, wie sich die Bildqualität der Fujifilm X10 bei von ISO 100 auf ISO 400 steigender Empfindlichkeit verhält.

Im niedrigeren Empfindlichkeitsbereich zwischen ISO 100 und 400 darf man sich über sehr gute Qualität freuen. Das ist keine große Überraschung – die meisten Kompaktkameras schlagen sich hier noch recht gut und brechen erst oberhalb von ISO 400 ein.

Hier ist die Entwicklung der Bildqualität zwischen ISO 800 und ISO 3200 zu sehen. [15]
Hier ist die Entwicklung der Bildqualität zwischen ISO 800 und ISO 3200 zu sehen.

Aber auch bei ISO 800 entdecken wir nur ein ganze leichtes Rauschen – die Details sind nach wie vor hervorragend. Bei ISO 1600 liefert die Kamera zwar bereits sichtbar weichere Details und ein stärkeres Bildrauschen, doch die Aufnahmen sind auch hier noch sehr brauchbar. Selbst bei ISO 3200 ist die Fujifilm X10 den Konkurrenten mit den 1/1,7-Zoll und 1/1,63-Zoll-Sensoren voraus.

Im direkten Vergleich mit der Konkurrentin Panasonic Lumix DMC-LX5 hat die Fujifilm X10 deutlich die Nase vorne. [16]
Im direkten Vergleich mit der Konkurrentin Panasonic Lumix DMC-LX5 hat die Fujifilm X10 deutlich die Nase vorne.

Wie die 100-Prozent-Ausschnitte von ISO-1600-Fotos zeigen, die wir mit der Fujifilm X10 und der Panasonic Lumix DMC-LX5 geschossen haben, hat die X10 bei schlechten Lichtverhältnissen die Nase deutlich vorne. Während bei der LX5 die Details und Kontraste bereits deutlich abgesackt sind, liefert die Fujifilm-Kamera noch ein erfreulich gutes Bild. Für den Unterschied dürfte unter anderem der Bildsensor verantwortlich sein, der mit 2/3 Zoll mehr Fläche bietet, als die 1/1,63- oder 1/1,7-Zoll-Sensoren anderer anspruchsvoller Kompaktkameras. Außerdem schlagen sich Fujifilms EXR-Sensoren bei schlechten Lichtverhältnissen traditionell recht gut.

[17]
Aufnahmeeinstellungen: 1/45s, F2.8, ISO 200

[18]
Aufnahmeeinstellungen: 1/100s, F8.0, ISO 200

[19]
Aufnahmeeinstellungen: 1/180s, F2.8, ISO 200

[20]
Aufnahmeeinstellungen: 1/30s, F8.0, ISO 200

Videoqualität

Die Videos der Fujifilm X10 erfreuen mit gesättigten Farben und scharfen Details. Auch hier lässt sich zwischen den verschiedenen Film-Modi wählen. So kann jeder Videograf die Farben an seinen Geschmack anpassen.

Auch bei schlechten Lichtverhältnissen weisen die Videos der X10 eine gute Dynamik auf. Wie das Video zeigt, schlägt sich die Kamera auch bei anspruchsvollen Motiven wie den vielen blinkenden bunten Lichtern sehr gut.

Ausblick

Alles in allem sind wir von der Fujifilm X10 beeindruckt. Die Kamera überzeugt mit einem klassischen Design, schönen Fotos und einer guten Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen. Allerdings sorgen die schlappe Akkulaufzeit und der hohe Preis von derzeit rund 530 Euro für einen bitteren Beigeschmack.

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

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[8] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41556924/fujifilm_x10_sucher.jpg

[9] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41556924/panaroma_original.jpg

[10] PowerShot S95: https://www.cnet.de/tests/digicam/41538456/testbericht/canon_powershot_s95_im_test_lichtstarke_mini_kamera_mit_toller_bildqualitaet.htm

[11] XZ-1: https://www.cnet.de/tests/digicam/41555616/testbericht/olympus_xz_1_im_test_anspruchsvolle_digicam_mit_lichtgewaltigem_f1_8_objektiv.htm

[12] Lumix DMC-LX5: https://www.cnet.de/tests/digicam/41539174/testbericht/panasonic_lumix_dmc_lx5_im_test_ausgezeichnete_kompaktkamera_fuer_anspruchsvolle.htm

[13] EX1: https://www.cnet.de/tests/digicam/41533800/testbericht/samsung_ex1_im_test_high_end_kompaktkamera_mit_lichtstarker_optik.htm

[14] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41556924/fujifilm_x10_iso100-400.jpg

[15] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41556924/fujifilm_x10_iso800-3200.jpg

[16] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41556924/fujifilm_x10_vs_lx5.jpg

[17] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41556924/sample1.jpg

[18] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41556924/sample2.jpg

[19] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41556924/sample3.jpg

[20] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41556924/sample4.jpg