Dreht man die Maus auf den Rücken, findet man seitlich des maximal 3500 dpi auflösenden 3,5G-Infrarotsensors zwei Schiebeschalter. Der linke ändert die USB-Abtastrate von maximal 1000 auf minimal 125 Hz und umgekehrt, während der rechte Schiebeschalter die Auflösung zwischen 450, 1800 und 3500 dpi umschaltet.

Performance

Ein Testlauf mit Serious Sam HD beweist, dass die Abyssus die Bezeichnung „Gaming-Maus“ absolut zurecht trägt: Sie agiert schnell und akkurat und sorgt dafür, dass wir auch bei frenetischer Action nicht wegen einer hakeligen Mauskontrolle ins Schwitzen geraten.

Fazit

Die Razer Abyssus bietet gute Gaming-Performance und ist in Sachen Ausstattung auf das Minimum reduziert: Drei-Tasten-Funktionalität, Scroll-Rad, manuelle Auflösungs- und Abtastraten-Umschaltung sowie die allerwichtigsten Anpassungs-Features – das war es. Wer eine schnörkellose Gaming-Maus sucht, die nicht mit „verspielten“ Features überlastet ist, wird hier fündig.

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