Bridgekamera-Kaufberatung: Superzoom-Digicams mit bis zu 36-fachem Zoom im Vergleich

von Stefan Möllenhoff am , 17:52 Uhr

Viel Zoom für faires Geld: Die sogenannten Bridgekameras verfügen über Objektive, die vor zehn Jahren noch völlig undenkbar gewesen wären. Zwar gab es auch damals Optiken mit mehr als 30-fachem optischen Zoom, doch diese waren für professionelle Broadcasting-Camcorder konzipiert und jenseits der Portabilität. Jetzt finden die Rekord-Linsen ihren Weg in die Jackentasche, und das auch noch für faires Geld. Wir haben uns alle derzeit erhältlichen Bridgekameras angesehen, die über einen mindestens 20-fachen optischen Zoom verfügen. Worauf man achten muss, wenn man sich für eines der 17 Modelle entscheiden möchte, verrät diese Kaufberatung.

Um mit einem weit verbreiteten Vorurteil bereits ganz von Anfang an aufzuräumen: Auch wenn Bridgekameras wie kleine DSLRs aussehen, sind sie in puncto Bildqualität ein Stockwerk weiter unten angesiedelt. Denn die enorm flexiblen Objektive lassen sich nur mit kleinen Bildsensoren realisieren, wie sie auch bei Kompaktkameras Verwendung finden. Das ist per se nichts Schlechtes, aber man darf eben von einer 500 Euro teuren Bridgekamera nicht die Bildqualität einer 500 Euro teuren Spiegelreflexkamera erwarten. Das Tauschgeschäft lautet hier: flexibles Objektiv gegen Fotoqualität.

Die exakten technischen Daten aller derzeit erhältlichen und angekündigten Superzoom-Bridgekameras finden sich in einer ausführlichen Tabelle am Ende dieses Artikels. Im folgenden möchten wir nun die Parameter erklären, die bei Superzoom-Bridgekameras eine besonders wichtige Rolle spielen.

Objektiv

Die Optik ist DER Grund, sich eine Bridgekamera zu kaufen. Wir konzentrieren uns in diesem Artikel auf alle Digicams, die mindestens einen 20-fachen optischen Zoom mitbringen. Den Superzoom-Thron hat derzeit die Nikon Coolpix P500 [1] inne: Ihr Objektiv bietet einen gewaltigen 36-fachen Zoom. Neben dem absoluten Faktor ist allerdings auch die Lage des Brennweitenbereichs zu beachten. Bei den meisten Modellen beginnt dieser im Weitwinkel bei 24 Millimetern, was eine gute Panoramatauglichkeit gewährleistet. Die Kodak EasyShare MAX Z990 bringt beispielsweise mit 28 Millimetern nicht ganz so viel Motiv aufs Bild, die Nikon Coolpix P500 hat mit 22,5 Millimetern von allen Modellen am meisten Weitwinkel zu bieten.

Dieses Bild zeigt, wie sich verschiedene Brennweiten auf den Bildausschnitt auswirken. Wenn die Kamera zu wenig Weitwinkel bietet, passt unter Umständen nicht das ganze Motiv aufs Foto und ist unweigerlich verloren. [2]
Dieses Bild zeigt, wie sich verschiedene Brennweiten auf den Bildausschnitt auswirken. Wenn die Kamera zu wenig Weitwinkel bietet, passt unter Umständen nicht das ganze Motiv aufs Foto und ist unweigerlich verloren.

Die maximale Brennweite ist für die Praxis weniger relevant. Zwar bedeutet eine hohe Brennweite, dass man auf der Safari noch einen Tick näher an die Löwen herankommt. Doch in der Praxis ist es bei vollem Zoom schon sehr schwer, ein unverwackeltes Foto zu erzielen. Einmal wirken sich Verwackler bei hoher Vergrößerung viel stärker aus. Auf der anderen Seite sinkt außerdem die Lichtempfindlichkeit der Objektive im Telebereich, und es sind längere Verschlusszeiten erforderlich. Bei der Olympus SZ-30MR [3] beispielsweise sinkt die Lichtstärke auf bis zu F6,9 ab, bei der Panasonic Lumix DMC-FZ150 [4] ist es immerhin noch F5,2. Ein niedrigerer Wert ist besser, und bei der Panasonic-Kameras kommt grob 70 Prozent mehr Licht auf dem Bildsensor an. Das bedeutet, dass kürzere Verschlusszeiten ausreichen, und die Fotos eher noch scharf gelingen. Die Lichtstärke wird in Form der Blendenzahl angegeben und findet sich im Datenblatt der Kameras üblicherweise in einer der folgenden Nomenklaturen: F2,8 – F5,2 oder 1:2,8 – 1:5,2 oder f/2,8 – 5,2. Die erste Zahl steht für den lichtstärkeren Weitwinkel, die zweite für den lichtschwächeren Telebereich.

Nur der Vollständigkeit halber: Ein digitaler Zoom ist völlig wertlos und sollte beim Kauf einer Kamera absolut keine Rolle spielen.

Bildsensor

Die allermeisten Bridgekameras setzen auf Bildsensoren im 1/2,3-Zoll-Format. Es kommen jedoch zwei verschiedene Technologien zum Einsatz: CCD und CMOS. Kameras mit CCD-Sensoren kosten zwar weniger, doch dafür sind ihre CMOS-Kollegen deutlich schneller. Bei den Highend-Modellen sind Serienbildraten von mehr als zehn Fotos pro Sekunde keine Seltenheit. Außerdem erlauben flotte Bildsensoren eine Reihe von technischen Spielereien und Tricks. So kombinieren viele CMOS-Kameras beispielsweise mehrere in schneller Folge geschossene Fotos miteinander, um beispielsweise die Bildqualität bei wenig Licht zu verbessern oder bei sehr kontrastreichen Motiven wie Gegenlichtaufnahmen Unter- und Überbelichtungen zu verhindern. Auch eine Schwenkpanorama-Funktion, bei der der Fotograf die Kamera einfach über das Motiv schwenkt, um ein Ultrabreitbild einzufangen, gibt es nur bei CMOS-Digicams. Das gleiche gilt für eine bei manchen Modellen vorhandene 3D-Fotofunktion.

Ein immer noch erstaunlich stark beworbenes Ausstattungsmerkmal von aktuellen Digicams ist die Auflösung. Das mag bei großsensorigen Spiegelreflexkameras zwar durchaus eine Rolle spielen, doch bei den kleinen Bildsensoren von Kompakt- und Bridgekameras sind mehr Bildpunkte eher von Nach- denn von Vorteil. Denn wenn sich viele Pixel die selbe kleine Fläche teilen, so muss jeder einzelne Pixel mit höherer Empfindlichkeit ausgelesen werden. Und eine höhere Empfindlichkeit resultiert in mehr Auslesefehlern. Diese äußern sich am prominentesten in Form von Bildrauschen. Das gilt insbesondere bei schlechteren Lichtverhältnissen, wo ohnehin wenig Licht auf den Sensor trifft und generell schon einmal höhere Empfindlichkeiten vonnöten sind. Unterm Strich gilt: Mehr als 10 Megapixel braucht man nicht. Alles darüber ist Firlefanz für die Marketing-Abteilung – und nicht für den Käufer.

Wie diese drei mit Kompaktkameras geschossenen vergrößerten Bildausschnitte zeigen, nimmt die Bildqualität mit steigender Auflösung nicht unbedingt zu - jedenfalls nicht, wenn die Sensorgröße gleich bleibt. [5]
Wie diese drei mit Kompaktkameras geschossenen vergrößerten Bildausschnitte zeigen, nimmt die Bildqualität mit steigender Auflösung nicht unbedingt zu – jedenfalls nicht, wenn die Sensorgröße gleich bleibt.

Nicht nur auf die Fotos, sondern auch auf die Videos hat der Sensortyp eine direkte Auswirkung. Die allermeisten Kameras mit CCD-Chips beschränken sich auf HD-Videos mit 1280 mal 720 Pixeln, während die CMOS-Digicams ausnahmslos Full-HD-Filmchen mit vollen 1920 mal 1080 Bildpunkten einfangen. Bei reduzierter Auflösung steht außerdem bei den mit CMOS-Sensoren ausgestatteten Modellen noch eine Zeitlupen-Videofunktion zur Verfügung.

Eine Ausnahme gibt es beim Bildsensor: Die kürzlich angekündigte und Anfang nächsten Jahres erscheinende Fujifilm X-S1 [6] verfügt über einen 2/3-Zoll-Sensor, der mehr als doppelt so groß ist wie die ansonsten verwendeten 1/2,3-Zoll-Chips. Damit ist von der Kamera eine signifikant bessere Bildqualität zu erwarten. Auf der anderen Seite sind die Anschaffungskosten mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 699 Euro nicht ganz ohne, und die enorm sperrige Kamera wiegt knapp ein Kilogramm anstelle der bei der Konkurrenz üblichen 400 bis 600 Gramm. Aufgrund des größeren Bildsensors ist das 26-fach-Zoomobjektiv eben auch viel aufwändiger.

Kreativer Spielraum

Einfach draufhalten oder an den Einstellungen feilen, bis alles perfekt ist? Wer nicht nur im Automatik-Modus fotografieren, sondern auch seine kreative Ader ausleben möchte, sollte auf eine entsprechende Ausstattung achten. Denn nicht alle Kameras bieten manuelle oder halbautomatische Aufnahmeprogramme und damit die Möglichkeit, einen direkten Einfluss auf Blende und Belichtungszeit zu nehmen. Insbesondere bei den günstigeren Modellen, die sich unterhalb von 250 Euro ansiedeln, fehlen die kreativen Aufnahmemodi A, S und M [7] häufig.

Feuerwerk links mit kurzer, rechts mit langer Verschlusszeit fotografiert: Wer die Bildwirkung derart beeinflussen möchte, braucht eine Kamera mit manuellen Einstellungsmöglichkeiten zu Blende und Belichtungszeit. [8]
Feuerwerk links mit kurzer, rechts mit langer Verschlusszeit fotografiert: Wer die Bildwirkung derart beeinflussen möchte, braucht eine Kamera mit manuellen Einstellungsmöglichkeiten zu Blende und Belichtungszeit.

Wer die Fotos später am Rechner außerdem ausgiebig bearbeiten und das letzte Quäntchen Bildqualität aus seinen Aufnahmen herausholen möchte, sollte auf eine RAW-Funktion achten. Im Vergleich zu JPEG-Bildern enthalten RAW-Fotos mehr Informationen und bieten bei der späteren Bildbearbeitung insbesondere in Sachen Belichtungskorrektur, Weißabgleich und Bildrauschen mehr Spielraum. Alle Kameras mit RAW-Feature nehmen auf Wunsch natürlich auch JPEG-Bilder auf.

Einen integrierten Blitz bieten alle Bridgekameras. Doch die Ausklapp-Funzeln eignen sich eher nur für Schnappschüsse und weniger für anspruchsvolle Aufnahmen. Hier muss bei zuwenig Licht ein vollwertiger externer Blitz her. Wer viel unter extrem schlechten Lichtverhältnissen – beispielsweise auf Partys – fotografieren möchte, sollte auf das Vorhandensein eines Zubehörschuhs achten. Hier lässt sich dann bei Bedarf eine zusätzliche Beleuchtung aufstecken.

Akku

Im Gegensatz zu Kompaktkameras setzen etliche Bridgekameras auf herkömmliche AA-Batterien zur Stromversorgung und nicht auf proprietäre Lithium-Ionen-Akkus. Das hat in der Praxis den Vorteil, dass man auch unterwegs in jedem Kiosk und in jeder Tankstelle Nachschub bekommt, wenn der Saft ausgeht. Wer viel unterwegs ist mit seiner Kamera und keinen Zweit- oder Drittakku kaufen möchte, sollte ein Modell in Betracht ziehen, dass auf Standard-Batterien setzt.

Wer eine Kamera mit Standard-AA-Batterien kauft, bekommt im Notfall schnell Energie-Nachschub. [9]
Wer eine Kamera mit Standard-AA-Batterien kauft, bekommt im Notfall schnell Energie-Nachschub.

Neben der Form der Energieversorgung ist natürlich auch die Laufzeit ein wichtiges Kriterium. Die Herstellerangaben bei den Kameras mit Lithium-Ionen-Akkus lassen sich gut vergleichen, da sie unter genormten Bedingungen ermittelt wurden. Anders sieht es bei den Digicams aus, die auf AA-Batterien beziehungsweise -Akkus setzen. Hier kann die Art der beim Test eingesetzten Stromspeicher das Ergebnis durchaus um den Faktor drei beeinflussen. Die Herstellerangaben zur Akkulaufzeit finden sich ebenfalls in der Tabelle am Ende dieses Artikels.

Display & Sucher

Die Masse der aktuellen Bridgekameras verfügt über 3,0 Zoll große Displays auf der Rückseite. Einzig die beiden Canon-Modelle PowerShot SX30 IS [10] und SX40 HS [11] leisten sich mit 2,7 Zoll hier einen Ausreißer nach unten. Es finden sich drei verschiedene Auflösungen: 230.000, 460.000 und 920.000 Subpixel beziehungsweise 320 mal 240, 480 mal 320 und 640 mal 480 Pixel. Während sich die meisten Kameras in der Mitte eingependelt haben und damit eine recht brauchbare Darstellung bieten, wirken sich die Ausreißer nach oben beziehungsweise unten schon sehr deutlich aus. Manche Bridgekameras verfügen zudem über dreh- und/oder schwenkbar aufgehängte Bildschirme. Diese sind insbesondere beim Filmen oder beim Fotografieren über Kopf – etwa auf Konzerten – eine große Hilfe.

Manche Kameras verfügen über 16:9-Displays und 4:3-Sensoren. In diesem Fall wird nur ein Teil der Fläche für die Darstellung des Motivs genutzt, und aus einem 3,0-Zoll-Bildschirm wird beispielsweise ein 2,45-Zoll-Display. [12]
Manche Kameras verfügen über 16:9-Displays und 4:3-Sensoren. In diesem Fall wird nur ein Teil der Fläche für die Darstellung des Motivs genutzt, und aus einem 3,0-Zoll-Bildschirm wird beispielsweise ein 2,45-Zoll-Display.

Bei sehr intensiver Sonneneinstrahlung sind auf den rückseitigen Bildschirmen häufig nur noch Spiegelungen zu erkennen – und sonst nichts. Hier entpuppt sich ein zusätzlicher elektronischer Sucher als Retter in der Not. Das Mini-Display hinter dem Okular lässt sich unabhängig von den Lichtverhältnissen immer perfekt ablesen. Außerdem fällt es einfacher, eine Bridgekamera bei hohen Brennweiten ruhiger zu halten, wenn man sie zusätzlich mit der Stirn stabilisieren kann.

Fazit

Bildsensor, Objektiv, Ausstattung & Co. – in diesem Artikel haben wir zahlreiche Stolperfallen aus dem Weg geräumt, die es beim Kauf einer Bridgekamera zu überwinden gilt. Auf die Eigenheiten jedes einzelnen Modells einzugehen, würde bei insgesamt 17 Bridgekameras mit mehr als 20-fachem optischen Zoom allerdings den Rahmen dieses Artikels sprengen. Neben dem groben Überblick, den die nachfolgende Tabelle verschafft, empfehlen wir auch die Lektüre der Testberichte der einzelnen Kameras. In der Tabelle unter diesem Absatz sind die Namen der einzelnen Digicams – sofern vorhanden – auf den dazugehörigen Testbericht verlinkt. Eine letzte Empfehlung noch zum Schluss: Vor dem Kauf sollte man die Kamera einmal im Fotohandel oder Elektronikmarkt des Vertrauens in die Hand nehmen und sich vergewissern, ob man sich mit der Haptik und dem Design anfreunden kann oder nicht.

Tabelle anzeigen: Alle Bridgekameras mit mindestens 20-fachem optischen Zoom im Vergleich [13]

Tabelle anzeigen: Alle Bridgekameras mit mindestens 20-fachem optischen Zoom im Vergleich [13]

Hersteller Canon Canon Fujifilm Fujifilm Fujifilm Fujifilm Kodak Nikon Nikon Olympus Olympus Olympus Panasonic Panasonic Panasonic Panasonic Sony [14] Hersteller
Modell PowerShot SX30 IS [10] PowerShot SX40 HS [15] FinePix HS20EXR FinePix S3300 FinePix S4000 X-S1 EasyShare MAX Z990 Coolpix L120 [16] Coolpix P500 [1] SP-610UZ SP-810UZ SZ-30MR Lumix DMC-FZ100 [17] Lumix DMC-FZ150 [4] Lumix DMC-FZ45 [18] Lumix DMC-FZ48 Cyber-shot HX100V [19] Modell
Preis 325 Euro 390 Euro 255 Euro 155 Euro 180 Euro 699 Euro (UVP) 225 Euro 185 Euro 270 Euro 160 Euro 200 Euro 240 Euro 310 Euro 415 Euro 240 Euro 275 Euro 375 Euro Preis
Bildsensor 1/2,3-Zoll-CCD 1/2,3-Zoll-BSI-CMOS 1/2-Zoll-EXR-CMOS 1/2,3-Zoll-CCD 1/2,3-Zoll-CCD 2/3-Zoll-EXR-CMOS 1/2,3-Zoll-BSI-CMOS 1/2,3-Zoll-CCD 1/2,3-Zoll-BSI-CMOS 1/2,3-Zoll-CCD 1/2,3-Zoll-CCD 1/2,3-Zoll-BSI-CMOS 1/2,3-Zoll-CMOS 1/2,3-Zoll-BSI-MOS 1/2,3-Zoll-CCD 1/2,3-Zoll-CCD 1/2,3-Zoll-BSI-Sensor Bildsensor
Auflösung 14 Megapixel 12 Megapixel 16 Megapixel 14 Megapixel 14 Megapixel 12 Megapixel 12 Megapixel 14 Megapixel 12 Megapixel 14 Megapixel 14 Megapixel 16 Megapixel 14 Megapixel 12 Megapixel 14 Megapixel 12 Megapixel 16 Megapixel Auflösung
Optischer Zoom 35-fach 35-fach 30-fach 26-fach 30-fach 26-fach 30-fach 21-fach 36-fach 22-fach 36-fach 24-fach 24-fach 24-fach 24-fach 24-fach 30-fach Optischer Zoom
Brennweitenbereich 24 – 840 mm 24 – 840 mm 24 – 720 mm 24 – 624 mm 24 – 720 mm 242 – 624 mm 28 – 840 mm 25 – 525 mm 22,5 – 810 mm 28 – 616 mm 24 – 864 mm 25 – 600 mm 25 – 600 mm 25 – 600 mm 25 – 600 mm 25 – 600 mm 27 – 810 mm Brennweitenbereich
Lichtstärke F2,7 – F5,8 F2,7 – F5,8 F2,8 – F5,6 F3,1 – F5,9 F3,1 – F5,9 F2,8 – F5,6 F2,8 – F5,6 F3,1 – F5,8 F3,4 – F5,7 F3,3 – F5,7 F2,9 – F5,7 F3,0 – F6,9 F2,8 – F5,2 F2,8 – F5,2 F2,8 – F5,2 F2,8 – F5,2 F2,8 – F5,8 Lichtstärke
Belichtungszeiten 1/3200 – 15 s 1/3200 – 15 s 1/4000 – 30 s 1/2000 – 8 s 1/2000 – 8 s 1/4000 – 30 s 1/2000 – 16 s k. A. k. A. 1/2000 – 4s 1/2000 – 4s 1/1700 – 4 s 1/2000 – 60 s 1/2000 – 30 s 1/2000 – 60 s 1/2000 – 60 s 1/4000 – 30 s Belichtungszeiten
Bildstabilisator optisch optisch mechanisch mechanisch mechanisch optisch optisch mechanisch mechanisch mechanisch mechanisch mechanisch optisch optisch optisch optisch optisch Bildstabilisator
Empfindlichkeiten ISO 80 – 1600 ISO 100 – 3200 ISO 100 – 12.800 ISO 64 – 6400 ISO 64 – 6400 ISO 100 – 12.800 ISO 125 – 6400 ISO 80 – 6400 ISO 160 – 3200 ISO 64 – 1600 ISO 64 – 1600 ISO 80 – 3200 ISO 80 – 6400 ISO 100 – 6400 ISO 80 – 6400 ISO 80 – 6400 ISO 100 – 3200 Empfindlichkeiten
Max. Fotoauflösung 4320 x 3240 Pixel 4000 x 3000 Pixel 4608 x 3456 Pixel 4288 x 3216 Pixel 4288 x 3216 Pixel 4000 x 3000 Pixel 4000 x 3000 Pixel 4320 x 3240 Pixel 4000 x 3000 Pixel 4288 x 3216 Pixel 4288 x 3216 Pixel 4608 x 3456 Pixel 4320 x 3240 Pixel 4000 x 3000 Pixel 4320 x 3240 Pixel 4000 x 3000 Pixel 4608 x 3456 Pixel Max. Fotoauflösung
Max. Videoauflösung 1280 x 720 Pixel @ 30 fps 1920 x 1080 Pixel @ 24 fps 1920 x 1080 Pixel @ 30 fps 1280 x 720 Pixel @ 30 fps 1280 x 720 Pixel @ 30 fps 1920 x 1080 Pixel @ 30 fps 1920 x 1080 Pixel @ 30 fps 1280 x 720 Pixel @ 30 fps 1920 x 1080 Pixel @ 30 fps 1280 x 720 Pixel 1280 x 720 Pixel 1920 x 1080 Pixel 1920 x 1080 Pixel @ 50 fps 1920 x 1080 Pixel @ 50 fps 1280 x 720 Pixel @ 30 fps 1920 x 1080 Pixel @ 50 fps 1920 x 1080 Pixel @ 50 fps Max. Videoauflösung
Dateiformate JPEG (Foto), H.264 (Video) JPEG (Foto), H.264 (Video) JPEG, RAW (Foto), H.264 (Video) JPEG (Foto), MJPEG (Video) JPEG (Foto), MJPEG (Video) JPEG, RAW (Foto), H.264 (Video) JPEG, RAW (Foto), H.264 (Video) JPEG (Foto), k. A. (Video) JPEG (Foto), k. A. (Video) JPEG (Foto), MPEG-4 (Video) JPEG (Foto), MPEG-4 (Video) JPEG (Foto), MPEG-4 (Video) JPEG, RAW (Foto), AVCHD, MJPEG (Video) JPEG, RAW, MPO (Foto), AVCHD (Video) JPEG, RAW (Foto), AVCHD, MJPEG (Video) JPEG, MPO (Foto), AVCHD (Video) JPEG (Foto), AVCHD, MP4 (Video) Dateiformate
Manuelle Einstellungen P, A, S, M P, A, S, M P, A, S, M P, A, S, M P, A, S, M P, A, S, M P, A, S, M P P, A, S, M P P P P, A, S, M P, A, S, M P, A, S, M P, A, S, M P, A, S, M Manuelle Einstellungen
Display 2,7 Zoll, 320 x 240 Pixel 2,7 Zoll, 320 x 240 Pixel 3,0 Zoll, 480 x 320 Pixel 3,0 Zoll, 320 x 240 Pixel 3,0 Zoll, 480 x 320 Pixel 3,0 Zoll, 480 x 320 Pixel 3,0 Zoll, 480 x 320 Pixel 3,0 Zoll, 640 x 480 Pixel 3,0 Zoll, 640 x 480 Pixel 3,0 Zoll, 320 x 240 Pixel 3,0 Zoll, 320 x 240 Pixel 3,0 Zoll, 480 x 320 Pixel 3,0 Zoll, 480 x 320 Pixel 3,0 Zoll, 480 x 320 Pixel 3,0 Zoll, 320 x 240 Pixel 3,0 Zoll, 480 x 320 Pixel 3,0 Zoll, 640 x 480 Pixel Display
Sucher elektronisch elektronisch elektronisch elektronisch elektronisch elektronisch elektronisch nein elektronisch nein nein nein elektronisch elektronisch elektronisch elektronisch elektronisch Sucher
Zubehörschuh ja ja ja nein nein ja nein nein nein nein nein nein ja ja ja nein nein Zubehörschuh
Speichermedien SD, SDHC, SDXC, MMC SD, SDHC, SDXC, MMC SD, SDHC, SDXC SD, SDHC SD, SDHC SD, SDHC, SDXC, UHS-1 SD, SDHC SD, SDHC, SDXC SD, SDHC, SDXC SD, SDHC, SDXC SD, SDHC, SDXC SD, SDHC, SDXC SD/SDHC/SDXC SD, SDHC, SDXC SD/SDHC/SDXC SD, SDHC, SDXC SD, SDHC, SDXC, Memory Stick Speichermedien
Stromversorgung Lithium-Ionen-Akku Lithium-Ionen-Akku AA-Batterie AA-Batterie AA-Batterie Lithium-Ionen-Akku AA-Batterie AA-Batterie Lithium-Ionen-Akku AA-Batterie Lithium-Ionen-Akku Lithium-Ionen-Akku Lithium-Ionen-Akku Lithium-Ionen-Akku Lithium-Ionen-Akku Lithium-Ionen-Akku Lithium-Ionen-Akku Stromversorgung
Akkulaufzeit (CIPA) 400 Fotos 400 Fotos 700 Fotos (mit Lithium-Batterien) 700 Fotos (mit Lithium-Batterien) 700 Fotos (mit Lithium-Batterien) 500 Fotos 500 Fotos 890 Fotos (FR6*5-Akkus) 220 Fotos 340 Fotos 350 Fotos 220 Fotos 410 Fotos 410 Fotos 580 Fotos 400 Fotos 303 Fotos Akkulaufzeit (CIPA)
Anschlüsse USB, AV, HDMI USB, AV, HDMI USB, AV, HDMI USB, AV, HDMI USB, AV, HDMI USB, AV, HDMI, Mikrofon USB, AV, HDMI USB, AV, HDMI USB, AV, HDMI USB, AV, HDMI USB, AV, HDMI USB, AV, HDMI USB, AV, HDMI USB, AV, HDMI USB, AV, HDMI USB, AV, HDMI USB, AV Anschlüsse
Mikrofon Stereo Stereo Stereo Mono Mono Stereo Stereo Stereo Stereo Mono Mono Stereo Stereo Stereo Stereo Stereo Stereo Mikrofon
Abmessungen 12,3 x 9,2 x 10,8 cm 12,3 x 9,2 x 10,8 cm 13,1 x 12,6 x 9,1 cm 11,8 x 10,0 x 8,1 cm 11,8 x 10,0 x 8,1 cm 14,9 x 13,5 x 10,7 cm 12,4 x 9,5 x 8,7 cm 11,0 x 7,8 x 7,7 cm 11,6 x 10,3 x 8,4 cm 10,7 x 7,3 x 7,3 cm 10,6 x 7,6 x 7,4 cm 10,6 x 6,9 x 4,0 cm 12,4 x 9,5 x 8,1 cm 12,4 x 9,5 x 8,2 cm 12,0 x 9,2 x 8,0 cm 12,0 x 9,2 x 8,0 cm 12,2 x 9,3 x 8,7 cm Abmessungen
Gewicht 601 g 600 g 636 g 540 g 540 g 945 g 593 g 431 g 494 g 405 g 413 g 226 g 496 g 528 g 454 g 498 g 525 g Gewicht

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

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[1] Nikon Coolpix P500: https://www.cnet.de/tests/digicam/41551029/testbericht/nikon_coolpix_p500_im_test_36_fach_superzoomer_mit_vollgas_sensor.htm

[2] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41557373/weitwinkel.jpg

[3] Olympus SZ-30MR: https://www.cnet.de/blogs/alpha/kameras/41549809/olympus_sz_30mr_und_sz_20_kompakte_superzoom_kameras_mit_bsi_cmos_sensoren.htm

[4] Panasonic Lumix DMC-FZ150: https://www.cnet.de/tests/digicam/41556665/testbericht/panasonic_lumix_dmc_fz150_im_test_24_fach_superzoomer_mit_verbesserter_bildqualitaet.htm

[5] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41557373/aufloesung.jpg

[6] Fujifilm X-S1: https://www.cnet.de/blogs/alpha/kameras/41556344/fujifilm_x_s1_bridgekamera_mit_grossem_bildsensor_und_26_fach_zoom.htm

[7] kreativen Aufnahmemodi A, S und M: http://de.wikipedia.org/wiki/Belichtungsprogramm#Kreativprogramme

[8] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41531317/1004_cnet-fotokurs_2_verschlusszeit_feuerwerk.jpg

[9] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41557645/bridgekameras_akku.jpg

[10] PowerShot SX30 IS: https://www.cnet.de/tests/digicam/41539793/testbericht/canon_powershot_sx30_is_im_test_bridgekamera_mit_35_fach_megazoom.htm

[11] SX40 HS: https://www.cnet.de/blogs/alpha/kameras/41555940/canon_powershot_sx40_hs_35_fach_zoom_riese_mit_neuem_bsi_cmos_sensor.htm

[12] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41557373/16_9_display.jpg

[13] Tabelle anzeigen: Alle Bridgekameras mit mindestens 20-fachem optischen Zoom im Vergleich: #

[14] Sony: http://www.cnet.de/unternehmen/sony/

[15] PowerShot SX40 HS: https://www.cnet.de/tests/digicam/41557715/testbericht/canon_powershot_sx40_hs_im_test_gemaechliche_35_fach_zoom_kamera_fuer_tolle_fotos.htm

[16] Coolpix L120: https://www.cnet.de/tests/digicam/41555032/testbericht/nikon_coolpix_l120_im_test_gute_superzoom_kamera_fuer_tageslicht_fotografen.htm

[17] Lumix DMC-FZ100: https://www.cnet.de/tests/digicam/41539497/testbericht/panasonic_lumix_dmc_fz100_megazoom_kamera_mit_schnellem_cmos_sensor_im_test.htm

[18] Lumix DMC-FZ45: https://www.cnet.de/tests/digicam/41549301/testbericht/panasonic_lumix_dmc_fz45_im_test_extrem_flexible_bridgekamera_mit_24_fach_zoom.htm

[19] Cyber-shot HX100V: https://www.cnet.de/tests/digicam/41555449/sony_cyber_shot_dsc_hx100v_im_test_schnelle_tausendsassa_kamera_mit_30_fach_zoom.htm?DE_STANDARD=1