Canon PowerShot SX40 HS im Test: gemächliche 35-fach-Zoom-Kamera für tolle Fotos

von Joshua Goldman und Stefan Möllenhoff am , 16:18 Uhr

Pro
  • sehr flexibles Objektiv
  • ausgezeichneter Bildstabilisator
  • tolle Bildqualität
  • zahlreiche Aufnahmemodi
Con
  • langsamer als die Konkurrenz
  • teils durchwachsenes Design
Hersteller: Canon Listenpreis:
ZDNet TESTURTEIL: SEHR GUT 7,5 von 10 Punkte
Fazit:

Wer nach einer Kamera mit möglichst viel Zoom und hervorragender Bildqualität sucht, ist hier goldrichtig. In puncto Ausstattung, Design und Geschwindigkeit hinkt die Canon PowerShot SX40 HS allerdings etwas hinter der Konkurrenz hinterher.

Auf den ersten Blick scheint sich nichts getan zu haben: Die Canon PowerShot SX40 HS sieht genauso aus wie ihre Vorgängerin, und das Objektiv bietet nach wie vor einen 35-fachen optischen Zoom. Im Inneren werkeln allerdings ein leistungsstärkerer Bildprozessor und ein deutlich schnellerer BSI-CMOS-Sensor. Ob das ausreicht, um sich an die Spitze der Megazoom-Klasse zu setzen, verrät der Testbericht.

Nur um vorneweg mit einer Sache aufzuräumen: Auch wenn die Canon PowerShot SX40 HS wie eine kleine Spiegelreflexkamera aussieht, so unterscheidet sie sich doch grundsätzlich von ihren DSLR-Kollegen. Es gibt nämlich kein austauschbares, sondern ein festes Objektiv, das dafür mit einem 35-fachen optischen Zoom extrem flexibel ist. Um eine solche Optik platzsparend zu konstruieren – und auch aus Preisgründen – steckt hinter den Linsen allerdings ein kleiner Bildsensor. Und der Mini-Chip kann mit nicht einmal einem Zehntel der Fläche von Canons DSLR-Sensoren bei weitem nicht mit deren Bildqualität mithalten. Unterm Strich erhält man bei einer Bridgekamera wie der Canon PowerShot SX40 HS zwar mehr Flexibilität, opfert dafür gegenüber den Spiegelreflex-Modellen Bildqualität. Wer sich damit anfreunden kann, sollte sich die SX40 HS und ihre aktuellen Bridgekamera-Kollegen [1] definitiv näher ansehen.

Design

Die Canon PowerShot SX40 HS sieht ihrer im vergangenen Jahr erschienenen Vorgängerin SX30 IS zum Verwechseln ähnlich. Beide Kameras wirken wie eine etwas geschrumpfte DSLR der EOS-Reihe. Auf der Vorderseite des Gehäuses befindet sich der großzügige Handgriff, auf dessen Oberseite sich der Auslöser und ein Hebel zum Steuern des enormen 35-fachen Zooms befinden. Direkt dahinter bringt der Hersteller Modusrädchen und Ein/Aus-Schalter unter. Auch wenn sich der Objektivmotor sehr weich bewegt, dauert es doch ganz schön lange, bis man sich einmal durch den kompletten Brennweitenbereich des Objektivs gekämpft hat. Verliert man ein sich bewegendes Objekt bei vollem Zoom aus dem Blickfeld, so dauert das Herauszoomen zum Wiederfinden und das anschließende Hineinzoomen einfach viel zu lange. Hier hilft die Zoom-Frame-Assist-Funktion weiter, die sich über eine Taste rechts neben der rückseitigen Daumenablage aktivieren lässt. Hier zoomt die Kamera aus dem Bild heraus, solange man den Button gedrückt hält, um anschließend das Motiv wieder zu vergrößern. Nett, aber leider immer noch nicht schnell genug für unseren Geschmack.

Unterhalb der Zoom-Frame-Assist-Taste bringt der Hersteller zwei Buttons zum Wechseln in den Wiedergabemodus sowie zum Festlegen des Autofokus-Punktes und zum Anpassen dessen Größe unter. Weiter unten folgt ein Vier-Wege-Pad mit umschließendem Einstellrädchen. Neben der Navigation durch die Menüs und dem Konfigurieren von Aufnahmeparametern dient das Pad auch zum direkten Zugriff auf Belichtungskorrektur, Fokusmodus, Selbstauslöser und ISO-Empfindlichkeit. Das Drehelement des Vier-Wege-Pads dreht sich für unseren Geschmack etwas zu leichtgängig. Beim Festlegen von Blende, Belichtungszeit & Co. schießen wir in der Praxis gerne einmal über das Ziel hinaus. Die Func.Set-Taste in der Mitte des Pads ruft ein Menü auf, das zum gerade gewählten Aufnahmemodus passende Einstellungsmöglichkeiten bereithält. Für tiefgreifendere Optionen gibt es eine Menü-Taste ganz unten auf der Rückseite.

Links neben dem elektronischen Sucher befindet sich eine konfigurierbare Funktionstaste. [2]
Links neben dem elektronischen Sucher befindet sich eine konfigurierbare Funktionstaste.

Links neben dem Menü-Button sitzt zu guter Letzt noch ein mit Disp. beschrifteter Knopf. Er dient dazu, zwischen dem 2,7 Zoll großen Display und dem elektronischen Sucher, der leider arg klein ausfällt, hin und her zu wechseln. An sich kein Problem, doch leider wechselt ein Druck nicht direkt zwischen den beiden Anzeigen. Stattdessen springt man erst von LCD mit wenig eingeblendeten Infos zum LCD-Modus mit vielen Infos, dann schließlich zum Sucher mit wenig Infos und zu guter Letzt zum Sucher mit vielen Informationen. Und dann zurück. Einen Näherungssensor zum automatischen Umschalten gibt es nicht. Hinzu kommt außerdem, dass es der Disp.-Button gelegentlich auch für anderweitige Funktionen genutzt wird. Wer dann zwischen Sucher und Display wechseln möchte, muss erst die jeweilige Funktion verlassen. Alternativ kann man auch das dreh- und schwenkbar aufgehängte Display verkehrt herum zuklappen, um den Sucher zu aktivieren – beziehungsweise aufklappen, um ihn zu deaktivieren. Alles in allem ist das nicht so geradlinig wie wir es uns wünschen würden. Eine dedizierte Taste zum direkten Umschalten wäre uns lieber gewesen.

Rechts und links neben dem elektronischen Sucher gibt es jeweils einen Knopf. Der linke Button lässt sich mit einer Funktion belegen. Ausnahme: direkt zwischen Display und Sucher umschalten. Die rechte Taste dient zum Starten der Videoaufnahme. Wer sich mehr Einstellungsmöglichkeiten im Videomodus wünscht, findet auf dem Modusrädchen eine dedizierte Videofunktion.

Wer schon einmal mit einer Canon-Kamera fotografiert hat, wird sich mit den Menüs auf Anhieb zurechtfinden. Aber auch Einsteiger dürften sich nach einer kurzen Eingewöhnungsphase recht schnell zurechtfinden. Ein Blick ins ausführliche Handbuch, das in digitaler Form auf der Software-DVD im Lieferumfang enthalten ist, kann allerrdings nicht schaden.

Bei der Energieversorgung setzt Canon auf einen proprietären Lithium-Ionen-Akku, der genug Energie für 400 Aufnahmen bereithält. Das Fach für den Akku befindet sich zusammen mit dem Speicherkartenslot hinter einer Klappe auf der Unterseite des Gehäuses. Oben auf der SX40 HS sitzt ein Zubehörschuh, der unter einer kleinen Abdeckung versteckt ist. Mini-HDMI- und kombinierter Mini-USB/AV-Port sind auf der rechten Seite der Kamera untergebracht.

Ausstattung

Zwar bringt die Canon PowerShot SX40 HS nicht die Myriaden an Aufnahmemodi mit wie die Sony Cyber-shot DSC-HX100V [3] und kommt auch in puncto manueller Einstellungsmöglichkeiten nicht an die Panasonic Lumix DMC-FZ150 [4] heran. Doch alle für eine Kamera in dieser Klasse wichtigen Ausstattungsmerkmale sind vorhanden. So gibt es neben einem vollständig manuellen Modus auch die beiden Halbautomatiken Blenden- und Belichtungszeitpriorität. Die auf den Sensor einfallende Lichtmenge regelt die SX40 übrigens mit einer echten Irisblende [5] und nicht per Neutraldichtefilter [6]. Im Weitwinkel stehen für die Blende zehn Einstellungen zwischen F2,7 und F8,0 zur Verfügung. Im Telebereich lässt die Lichtstärke nach, und es bleiben vier Werte zwischen F5,8 und F8,0 übrig. Die Verschlusszeit bewegt sich zwischen 1/3200 und 15 Sekunden. Wer hier häufig benutzte Einstellungen gefunden hat, kann diese unter den beiden Custom-Slots auf dem Modusrädchen ablegen.

Das Modusrädchen ist erfreulich aufgeräumt. So lässt sich das gewünschte Aufnahmeprogramm schnell finden. [7]
Das Modusrädchen ist erfreulich aufgeräumt. So lässt sich das gewünschte Aufnahmeprogramm schnell finden.

Wer die Arbeit lieber der Kamera überlässt, findet neben einer sehr zuverlässigen Vollautomatik auch die üblichen Motivprogramme für Portrait, Landschaft, Feuerwerk und Konsorten. Die SX40 HS hat zudem eine Reihe von Effektfiltern zu bieten. Mit Farbwechsel und Farbakzent lässt sich wahlweise eine einzelne Farbe auf dem Foto durch andere ersetzen oder das Bild in Schwarzweiß konvertieren und dabei eine bestimmte Farbe erhalten. Daneben gibt es noch eine Reihe weiterer Effekte, die allerdings wenig Neues bieten: Spielzeugkamera, Monochrom, Fischauge, Super Vivid (Farbverstärkung) und Poster-Effekt. Erfreulicherweise stehen die meisten dieser Spielereien auch im Videomodus zur Verfügung.

Die folgende Tabelle zeigt noch einmal die wichtigsten technischen Daten der Canon PowerShot SX40 HS im direkten Vergleich mit ihrer Vorgängerin SX30 IS [8].

Hersteller Canon Canon
Modell PowerShot SX30 IS PowerShot SX40 HS
Preis (UVP) 469 Euro 469 Euro
Bildsensor 1/2,3-Zoll-CCD 1/2,3-Zoll-BSI-CMOS
Auflösung 14 Megapixel 12 Megapixel
Optischer Zoom 35-fach 35-fach
Brennweitenbereich 24 – 840 mm 24 – 840 mm
Lichtstärke F2,7 – F5,8 F2,7 – F5,8
Bildstabilisator optisch optisch
Empfindlichkeiten ISO 80 – 1600 ISO 100 – 3200
Max. Fotoauflösung 4320 x 3240 Pixel 4000 x 3000 Pixel
Max. Videoauflösung 1280 x 720 Pixel @ 30 fps 1920 x 1080 Pixel @ 24 fps
Manuelle Einstellungen P, A, S, M P, A, S, M
Display 2,7 Zoll, dreh-/schwenkbar 2,7 Zoll, dreh-/schwenkbar
Sucher elektronisch elektronisch
Speichermedien SD, SDHC, SDXC SD, SDHC, SDXC
Abmessungen 12,3 x 9,2 x 10,8 cm 12,3 x 9,2 x 10,8 cm
Gewicht 601 g 600 g

Geschwindigkeit

Die Canon PowerShot SX40 HS verfügt über einen schnellen CMOS-Sensor und den neuen Digic-5-Bildprozessor. Damit waren unsere Erwartungen hoch, dass die Kamera signifikant schneller ist als der etwas gemächliche Vorgänger. Leider ist dem nicht so – jedenfalls nicht in jeder Hinsicht. Bis nach dem Betätigen des Einschalters das erste Foto im Kasten ist, vergehen 1,6 Sekunden. Zwischen jeder weiteren Aufnahme genehmigt sich die Kamera eine Verschnaufpause von 2,5 Sekunden.

Um bei optimalen Bedingungen auf das Motiv scharfzustellen und das Foto einzufangen, benötigt die SX40 HS 0,4 Sekunden. Im Zwielicht verschlechtert sich die Auslöseverzögerung auf 0,6 Sekunden. In der Praxis wirkt die Kamera allerdings etwas träger, als es die Messwerte aus dem Testlabor vermuten lassen.

Bei der Serienbildgeschwindigkeit hat Canon dagegen deutlich nachgearbeitet. Die Superzoom-Kamera schießt bei voller Auflösung acht Bilder am Stück mit einer Geschwindigkeit von 10 fps. Allerdings passt die Kamera bei dieser Geschwindigkeit Belichtung und Autofokus ab dem ersten geschossenen Foto nicht mehr an. Verändern sich also während des Foto-Dauerfeuers die Aufnahmebedingungen, beispielsweise die Entfernung zwischen Motiv und Fotograf, so misslingt ein Teil der Bilder. Mit auf 2,3 fps gedrosselter Geschwindigkeit entfällt die Beschränkung auf acht Bilder – Belichtung und Fokus werden allerdings immer noch nicht angepasst. Das schafft die Kamera nur im noch einmal deutlich langsameren 0,8-fps-Modus.

Bildqualität

Für eine Superzoom-Bridgekamera liefert die Canon PowerShot SX40 HS eine exzellente Bildqualität. Wie bei den allermeisten Kompakt- und Bridgekameras werden die Aufnahmen oberhalb von ISO 200 deutlich weicher und verrauschter. Aber mit ISO 400 und 800 geschossene Fotos sind nach wie vor sehr brauchbar und überzeugen mit einem guten Detailerhalt und stabilen Farben.

Bei ISO 1600 und 3200 verlieren die Farben schließlich deutlich an Sättigung, und es gehen die allermeisten Details auf den Fotos verloren. Fürs Internet oder für Mini-Abzüge reicht die Qualität hier vielleicht noch aus, aber Poster kann man mit den Bildern beim besten Willen nicht mehr anfertigen. Hier sollte man im Hinterkopf behalten, dass Innenaufnahmen bei hohen Brennweiten grundsätzlich vergleichsweise hohe ISO-Werte erfordern, um noch scharfe Fotos zu erzielen. Das ist der Bildqualität nicht gerade zuträglich. Auch dass der automatische Weißabgleich unter Kunstlicht zu warme Farben liefert, hilft hier nicht gerade weiter – wir empfehlen das passende Preset oder den manuellen Weißabgleich. Eine RAW-Funktion bietet die Canon PowerShot SX40 HS leider nicht.

Die Farbwiedergabe ist bei niedrigen ISO-Werten hervorragend: Fotos sehen hell und lebendig aus. Auch die Belichtungsautomatik liefert grundsätzlich gute Ergebnisse. Wie bei allen Kameras in dieser Klasse gibt es bei kontrastreichen Motiven überbelichtete Bildbereiche auf den Fotos. Im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern bietet Canon hier keine Lösung in Form einer HDR-Automatik an, die mehrere in schneller Serie und mit unterschiedlicher Helligkeit eingefangene Fotos miteinander kombiniert, um den Dynamikbereich zu verbessern. Und das i-Contrast-Feature holt leider nur in unterbelichteten Bildbereichen ein paar Details heraus. Für HDR-Freaks ist immerhin eine Belichtungsreihenfunktion an Bord.

Die Videoqualität bewegt sich auf einem Niveau mit den besten Pocket-Camcordern. Fürs Internet und das gelegentliche Betrachten auf dem großen Full-HD-Fernseher im Wohnzimmer reicht die Qualität massig aus. Allerdings fängt die SX40 HS die 1080p-Clips nur mit 24 Bildern pro Sekunde ein. Schnell bewegte Motive oder rasante Kameraschwenks sorgen so für Geisterbilder und Ruckeln – unbrauchbar werden die Aufnahmen dadurch allerdings nicht. Interessanterweise sind verschärft sich die Ruckelproblematik eher, wenn man die Auflösung auf 1280 mal 720 Pixel herunter- und die Bildrate damit auf 30 fps hochfährt.

Bei schlechten Lichtverhältnissen sehen die Aufnahmen erwartungsgemäß körnig aus. Aber im Großen und Ganzen schlägt sich die Kamera hier sehr ordentlich. Der optische Zoom funktioniert während der Aufnahme, arbeitet allerdings sehr langsam. So wird immerhin recht effektiv vermieden, dass der Objektivmotor auf den Clips zu hören ist. Nur bei wirklich leisen Szenen ist beim Zoomen ein leichtes Surren zu vernehmen.

Fazit

Die Canon PowerShot SX40 HS kommt unspektakulärer daher als etliche ihrer Megazoom-Konkurrenten, und auch in Sachen Geschwindigkeit kann sie den Rivalen nicht das Wasser reichen. Dafür bietet die Kamera in ihrer Klasse mit die beste Bildqualität und ein außergewöhnlich flexibles Objektiv. Stehen diese beiden Aspekte beim Kamerakauf im Vordergrund, ist die SX40 HS definitiv eine gute Wahl.

Geschwindigkeit (in Sekunden)
(kürzere Balken bedeuten bessere Leistung)

Zeit bis zur ersten Aufnahme   
Zeit zwischen zwei Aufnahmen   
Auslöse- verzögerung (Zwielicht)   
Auslöse- verzögerung (Tageslicht)   
Panasonic Lumix DMC-FZ150 [4]

1.9 
1 
0.8 
0.3 
Nikon Coolpix P500 [10]

1.1 
1.4 
0.6 
0.3 
Sony Cyber-shot DSC-HX100V [3]

2 
1.5 
0.6 
0.3 
Canon PowerShot SX40 HS

1.6 
2.5 
0.6 
0.4 
Canon PowerShot SX30 IS [8]

1.8 
3.5 
0.8 
0.5 

Serienbildgeschwindigkeit (in Fotos pro Sekunde)
(längere Balken bedeuten bessere Leistung)
Nikon Coolpix P500 [10]

10 
Canon PowerShot SX40 HS

10 

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

URL zum Artikel: https://www.cnet.de/41557715/canon-powershot-sx40-hs-im-test-gemaechliche-35-fach-zoom-kamera-fuer-tolle-fotos/

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[1] aktuellen Bridgekamera-Kollegen: https://www.cnet.de/digital-lifestyle/kaufberatung/41557645/bridgekamera_kaufberatung_superzoom_digicams_mit_bis_zu_36_fachem_zoom_im_vergleich.htm

[2] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41557715/canon_powershot_sx40_hs_hinten.jpg

[3] Sony Cyber-shot DSC-HX100V: https://www.cnet.de/tests/digicam/41555449/testbericht/sony_cyber_shot_dsc_hx100v_im_test_schnelle_tausendsassa_kamera_mit_30_fach_zoom.htm

[4] Panasonic Lumix DMC-FZ150: https://www.cnet.de/tests/digicam/41556665/testbericht/panasonic_lumix_dmc_fz150_im_test_24_fach_superzoomer_mit_verbesserter_bildqualitaet.htm

[5] Irisblende: http://de.wikipedia.org/wiki/Irisblende

[6] Neutraldichtefilter: http://de.wikipedia.org/wiki/Neutraldichtefilter

[7] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41557715/canon_powershot_sx40_hs_oben.jpg

[8] SX30 IS: https://www.cnet.de/tests/digicam/41539793/testbericht/canon_powershot_sx30_is_im_test_bridgekamera_mit_35_fach_megazoom.htm

[9] Testfotos: die Bildqualität der Canon PowerShot SX40 HS: https://www.cnet.de/41557710/testfotos-die-bildqualitaet-der-canon-powershot-sx40-hs/?pid=1#sid=41557715

[10] Nikon Coolpix P500: https://www.cnet.de/tests/digicam/41551029/testbericht/nikon_coolpix_p500_im_test_36_fach_superzoomer_mit_vollgas_sensor.htm