Neue Handys im Januar: Acer Allegro, Porsche P9981, Nokia Lumia 710 und mehr

von Yvonne Göpfert am , 17:06 Uhr

Was die Marktstarts von Mobiltelefonen angeht, ist der Januar ein ruhiger Monat: Das Weihnachtsgeschäft ist schon vorbei, und die nächste Welle an Geräten wird auf der CES in Las Vegas und auf dem MWC in Barcelona das Licht der Welt erblicken. Das Highlight ist dieses Mal ein BlackBerry-Smartphone, das in Kooperation zwischen Porsche und RIM entstanden ist. Wir haben uns umgesehen, welche weiteren Neuerscheinungen es gibt.

Android [1]-Fans gucken diesen Monat in puncto neue Geräte in die Röhre: Es kommt kein einziges Gerät mit dem Google [2]-Betriebssystem. Dafür trudeln zwei neue Windows-Phone-7.5-Smartphones in den Regalen ein. Das Acer [3] Allegro bietet ein 3,6 Zoll großes Display und einen 1 GHz schnellen Prozessor, ist mit Anschaffungskosten von rund 350 Euro aber nicht gerade ein Schnäppchen.

Mit rund 320 Euro ist Nokias Lumia 710 zwar nicht viel günstiger, hat in Sachen Ausstattung aber etwas mehr zu bieten. So ist der Prozessor mit 1,4 GHz beispielsweise etwas schneller und das Display mit 3,7 Zoll einen Hauch größer. Allerdings stehen beide Windows-Geräte vor dem Problem, dass sie lediglich 8 GByte internen Speicher mitbringen und aufgrund des Microsoft [4]-Betriebssystems über keinen Speicherkartenslot verfügen.

Das Nokia-Handy Asha 303 sieht auf den ersten Blick aus wie ein kleiner BlackBerry: Unterhalb des 2,6 Zoll großen Touchscreens sitzt eine vollwertige QWERTZ-Tastatur. Im Gegensatz zum großen Bruder Lumia 710 kommt allerdings das Betriebssystem Series 40, das keinen gewaltigen App-Marktplatz à la Android oder Apple [5] bietet.

Wer zu Weihnachten einen Sack Gold geschenkt bekommen hat, kann im Januar zu RIM und Porsche schielen: Der BlackBerry Porsche Design P’9981 kostet schlappe 1500 Euro. In dem schicken Metallkleid verstecken sich die aktuelle Version von RIMs Betriebssystem BlackBerry OS 7 sowie ein 1,2 GHz schneller Prozessor.

Wenn es statt dem Luxus-Flitzer lieber ein günstiger Geländewagen sein soll, empfiehlt sich das Outdoor-Handy Samsung [6] C3350. Es überlebt diverse Strapazen, ist aufgrund der ansonsten mageren Ausstattung und der durchaus deftigen Anschaffungskosten von 180 Euro allerdings nicht gerade ein Schnäppchen.

Auf den folgenden Seiten sehen wir uns alle neuen Handys und Smartphones, die im Januar auf den Markt kommt, näher an.

[7]

Acer Allegro

Acer nimmt mit dem Allegro ein Smartphone [8] mit Windows Phone 7.5 (Mango) in sein Portfolio auf. Das Handy kostet 350 Euro, was sich angesichts der Ausstattung nicht mehr als Schnäppchen bezeichnen lässt. Die Größe des Touchscreens beläuft sich auf 3,6 Zoll. Der Prozessor ist auf 1 GHz getaktet, ihm stehen 512 MByte Arbeitsspeicher zur Seite. Der interne Speicher ist lediglich 8 GByte groß. Nachdem es keinen Speicherkartenslot gibt, sind Datenengpässe vorprogrammiert.

Das Gerät wird über die drei typischen Windows-Phone-Tasten bedient, eine Hardwaretastatur fehlt. Office Mobile von Microsoft ist auf Windows Phones standardmäßig installiert und macht das Lesen und Bearbeiten von Dokumenten mit dem Smartphone ab Werk recht einfach. Informationen aus E-Mails und aus Facebook lassen sich direkt in den Kalender übernehmen.

Für Foto- und Videoaufnahmen bietet das Acer Allegro eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus. Im Dunkeln sollte das Kamerahandy mangels LED-Licht jedoch besser in der Tasche bleiben. Und auch für Bildtelefonate eignet sich das Acer Allegro nicht. Auf der Vorderseite findet sich keine Kamera.

Als Browser bietet das Smartphone den Internet Explorer 9, als Suchmaschine ist standardmäßig Bing vorkonfiguriert. Die Funktion Bing Local Scout nutzt zudem den Standort des Nutzers, um Events, Geschäfte und Lokale in der näheren Umgebung anzuzeigen. WLAN nach den Standards IEEE 802.11 b, g und n sowie die HSDPA-Verbindung mit einer Datenübertragungsrate von bis zu 14,4 MBit/s sorgen für schnelle Downloads und flüssiges Streamen von Videos aus dem Internet.

Technische Daten Acer Allegro
Größe 11,6 x 5,9 x 1,3 cm
Gewicht 125 g
Display 3,6 Zoll (9,1 cm) / 480 x 800 Pixel Auflösung
Touchscreen kapazitiv
Prozessor Qualcomm MSM 8255 1 GHz
Betriebssystem Windows Phone 7.5 Mango
Kamera 5 Megapixel mit Autofokus, ohne LED-Licht
MP3-Player ja
Radio ja
Akku 1300 mAh
Akkulaufzeit GSM-Netz laut Herstellerangaben Sprechzeit: 5,5 Stunden; Standby-Zeit: 11 Tage
Frequenzbänder GSM-Netz Quad-Band: 850/900/1800/1900 MHz
UMTS ja
HSDPA 14,4 MBit/s
HSUPA 5,76 MBit/s
WLAN IEEE 802.11b/g/n
NFC (Near Field Communication) nein
GPS ja
Integrierter Speicher 512 MByte SDRAM, 8 GByte eMMC
Speichererweiterung nein
Preis 349 Euro ohne Vertrag (Stand: 23.12.2011)

Nokia Asha 303

Normalerweise sind Smartphones mit Tastaturen nichts für den kleinen Geldbeutel. Anders sieht das beim Nokia Asha 303 aus: Für 160 Euro bekommt man hier bereits ein Smartphone im Blackberry-Stil mit einem 2,6 Zoll großen, kapazitiven Touchscreen-Display, Gigahertz-Prozessor und kompletter QWERTZ-Tastatur. Zudem gibt es eine dezidierte Musiktaste für den direkten Zugriff auf alle abgespeicherten Songs. Und auch die Optik ist gelungen: Das Nokia Asha 303 glänzt mit Elementen aus Metall.

Doch ein vollwertiges Smartphone mit Zugang zu einem App-Marktplatz ist das Nokia Asha 303 nicht. Es läuft nämlich unter dem alten Betriebssystem Series 40. Immerhin sind die gängigen Funktionen für das Nutzen sozialer Netzwerke schon vorinstalliert: E-Mails laufen direkt in der Startansicht ein, und es gibt einen direkten Zugriff auf Chat-Communities über WhatsApp und Facebook. Ferner ist das Spiel Angry Birds Lite vorinstalliert. Und schließlich wird die neueste Version von Nokia Karten für Series 40 unterstützt. Der interne Speicher ist mit 100 MByte allerdings sehr begrenzt. Immerhin: Es gibt einen Speicherkartenslot.

Die Kamera schießt Fotos mit 3,2 Megapixel Auflösung, bietet jedoch weder LED-Licht noch Autofokus. Aufgrund des Fixfokus empfiehlt es sich, zum Motiv einen Abstand von mindestens 50 Zentimetern zu wählen – andernfalls wird das Ergebnis unscharf. Neben einem Musik-Player sorgt unterwegs auch ein UKW-Radio für Unterhaltung.

Technische Daten Nokia Asha 303
Größe 11,6 x 5,6 x 1,4 cm
Gewicht 99 g
Display 2,6 Zoll (6.6 cm) / 240 x 320 Pixel Auflösung
Touchscreen kapazitiv
Prozessor 1 GHz
Betriebssystem Nokia OS (Series 40)
Kamera 3,2 Megapixel mit Fixfokus, ohne LED-Blitz
MP3-Player ja
Radio ja
Akku 1300 mAh
Akkulaufzeit GSM-Netz laut Herstellerangaben Sprechzeit: ca. 8 Stunden; Standby-Zeit: 731 Stunden
Frequenzbänder GSM-Netz Quad-Band: 850/900/1800/1900 MHz
UMTS ja
HSDPA bis zu 14,4 MBit/s
HSUPA bis zu 5,76 MBit/s
WLAN IEEE 802.11b/g/n
GPS ja
NFC (Near Field Communication) nein
Integrierter Speicher 100 MByte
Speichererweiterung microSD
Preis 159 (Stand 20.12.2011)

Nokia Lumia 710

Das Nokia Lumia 710 kommt nach dem Nokia Lumia 800 als zweites Windows Phone von Nokia auf den Markt. In vielen Punkten ist es eine Nummer kleiner als das Lumia 800. Statt AMOLED-Display bietet das Lumia 710 nur einen 3,7 Zoll großen LCD-Bildschirm. Und der aus einem Block gefräste Alubody des Nokia Lumia 800 wurde beim Lumia 710 durch ein Plastikgehäuse ersetzt. Dafür besteht die Möglichkeit, das Nokia Lumia 710 mit Wechsel-Covern in den Farben Schwarz, Weiß, Cyan, Fuchsia und Gelb farblich ein wenig zu tunen.

Der Qualcomm MSM8255-Chip läuft mit einer Taktfrequenz von 1,4 GHz. Doch auch bei Nokias Lumia-Reihe ist an einen Dual-Core-Prozessor noch nicht zu denken, da das Betriebssystem Windows Phone 7.5 bislang keine Mehrkern-Prozessoren unterstützt. Der Arbeitsspeicher beläuft sich auf 512 MByte. Ihm stehen 8 GByte Flash-Speicher zur Seite. Einen Speicherkartensteckplatz hat das Gerät nicht, wie es bei Microsofts Smartphone-Plattform üblich ist.

Das UMTS-Smartphone beherrscht HSDPA mit bis zu 14,4 Mbit/s und WLAN nach 802.11 b, g und n sowie Bluetooth 2.1. Nicht unterstützt werden dagegen Bluetooth 3.0, LTE und Near Field Communication zum Datenüberspielen auf kurze Distanz.

Das Nokia Lumia 710 wurde konzipiert, um schnellen Zugriff auf soziale Netzwerke zu erhalten. Unter „Kontakte“ sind daher sämtliche Dialoge von Facebook, Twitter, LinkedIn, E-Mail, Chat und SMS zu finden. Gesurft wird mit dem Internet Explorer 9, der jedoch in Benchmark-Tests deutlich schlechter abschneidet als der Webkit-Browser, der auf Android-Smartphones vorinstalliert ist. Via Nokia Musik hat der Nutzer Zugang zu Tausenden von Songs. Über Windows Marketplace und Xbox Live stehen Apps, Videos und Spiele bereit.

Wer von A nach B gelangen möchte, kann auf Nokia Navigation und Nokia Karten zurückgreifen. Während der Fahrt lässt sich Nokia Drive aktivieren. Dabei kommt eine abgespeckte In-Car-Nutzeroberfläche mit sehr wenigen Menüpunkten zum Vorschein.

Für das Arbeiten unterwegs bietet Microsoft Office Mobile mit Zugriff auf Sharepoint das gesamte Office-Paket und einen Terminkalender, der „over the air“ mit dem Firmenkalender synchronisiert werden kann. Foto-Fans können auf eine 5-Megapixelkamera mit Autofokus und LED-Blitzlicht zugreifen. Nokia scheint damit endlich wieder von der Fixfokus-Kamera abzukommen, die die Finnen in ihren letzten Symbian-Smartphones verbaut hatten. Ein Fixfokus bietet den Nachteil, dass er bei wenig Abstand zum Motiv unscharfe Bilder produziert. Auch zum Einscannen von Barcodes sind solche Kameras praktisch nicht zu gebrauchen.

Technische Daten Nokia Lumia 710
Größe 11,9 x 6,2 x 1,3 cm
Gewicht 126 g
Display 3,7 Zoll (9,4cm) / 480 x 800 Pixel Auflösung
Touchscreen kapazitiv
Prozessor 1,4 GHz
Betriebssystem Windows Phone 7.5 Mango
Kamera 5 Megapixel mit Autofokus und LED-Blitz
MP3-Player ja
Radio ja
Akku 1300 mAh
Akkulaufzeit GSM-Netz laut Herstellerangaben Sprechzeit: knapp 7 Stunden; Standby-Zeit: 400 Stunden
Frequenzbänder GSM-Netz Quad-Band: 850/900/1800/1900 MHz
UMTS ja
HSDPA bis zu 14,4 MBit/s
HSUPA bis zu 5,76 MBit/s
WLAN IEEE 802.11b/g/n
GPS ja
NFC (Near Field Communication) nein
Integrierter Speicher 8 GByte
Speichererweiterung nein
Preis 319 Euro ohne Vertrag (Stand: 20.12.2011)

Porsche Design P’9981 Smartphone

Erstmals arbeitet der Smartphone-Hersteller Research in Motion (RIM) mit Porsche Design zusammen, um einen Designer-Blackberry anzubieten. Typisch für den Automobilhersteller: Das Porsche Design P’9981 Smartphone von Blackberry ist kein Plastik-Handy, sondern bietet gebürsteten Stahl, einen bezogenen Lederrücken und eine QWERTZ-Tastatur mit speziell geformten Tasten. Dieses edle Ambiente spiegelt sich dann allerdings auch im Preis wider.

Das Display ist wie bei Blackberry so oft sehr klein: Mit 2,8 Zoll wird es eng für die Fingerbedienung, obwohl das dank Touchscreen möglich wäre. Wie alle aktuellen Blackberry-Modelle läuft auch das Designer-Stück unter Blackberry OS 7, das endlich die Touchscreenbedienung unterstützt. Neu: Suchanfragen lassen sich nun per Sprache eingeben.

Außerdem besitzt die neue Betriebssystem-Version einen verbesserten Browser auf Basis von Webkit. Dabei hat RIM an der Schnelligkeit der Seitendarstellung geschraubt, die Zoomfunktion verbessert und die Unterstützung für HTML 5 optimiert. Über dem Betriebssystem liegt die Porsche-Design-Benutzeroberfläche mit dem Wikitude World Browser und verschiedenen Augmented-Reality-Applikationen. Außerdem bietet das Gerät Premium-PINs, die dabei helfen, andere P‘9981-Smartphone-Nutzer in der Umgebung zu erkennen.

Im Porsche Design P’9981 steckt ein 1,2-GHz-Prozessor mit Grafik-Beschleuniger, der hochauflösende Grafiken mit 24 Bit verarbeiten kann. Der Speicher beläuft sich auf 8 GByte intern und lässt sich per microSD-Karte auf bis zu 40 GByte erweitern. Mit 768 MByte Arbeitsspeicher ist das Smartphone gut ausgestattet.

Das Porsche Design P’9981 unterstützt NFC (Near Field Communication), einen Funk-Standard, der bargeldloses Bezahlen und viele andere Anwendungen ermöglicht. Die Kamera schießt Standbilder mit 5 Megapixel Auflösung, Videoaufnahmen gelingen mit 720p. Das Porsche Design P’9981 Smartphone von Blackberry ist in den Porsche Design Stores erhältlich.

Technische Daten Porsche Design P’9981 von Blackberry
Größe 11,5 x 6,7 x 1,13 cm
Gewicht 155 g
Display 2,8 Zoll (7,2 cm) / 640x 480 Pixel Auflösung
Touchscreen kapazitiv
Prozessor 1,2 GHz
Betriebssystem Blackberry OS 7
Kamera 5 Megapixel
MP3-Player ja
Radio ja
Akku 1230 mAh
Akkulaufzeit GSM-Netz laut Herstellerangaben k. A.
Frequenzbänder GSM-Netz Quad-Band: 850/900/1800/1900 MHz
UMTS ja
HSDPA 14,4 MBit/s
HSUPA 5,76 MBit/s
WLAN IEEE 802.11b/g/n
GPS ja
NFC (Near Field Communication) nein
Integrierter Speicher 768 MByte RAM, 8 GByte eMMC
Speichererweiterung microSD (bis zu 32 GByte)
Preis 1475 Euro ohne Vertrag (Stand: 23.12.2011)

Samsung C3350

Samsung hat sein Handy-Portfolio um das Outdoor-Modell C3350 ergänzt. Die IP67-Zertifizierung garantiert, dass auch in schmutziger Arbeitsumgebung kein Staub in das Gerät eindringt. Sollte das Handy trotz rutschfester Gummierung mal ins Wasser fallen, ist auch das kein Drama. Durch besondere Abdichtung hält es einem Wasserbad einige Minuten lang Stand. Sein 2-Zoll-Display mit 240 mal 320 Bildpunkten Auflösung ist zwar sehr klein, aber kratzfest. Im Dunkeln kann das Mobiltelefon auf Tastendruck auch als Taschenlampe dienen.

Das stoßfeste Quad-Band-Telefon lässt sich mittels digitalem Kompass, Google Maps und Ortung via Mobilfunknetz jedoch nur schwer zur Navigation nutzen. Erinnerungsfotos werden mit einer 2-Megapixel-Kamera mit Videofunktion geschossen. Es empfiehlt sich daher, zusätzlich eine richtige Digitalkamera mitzuführen, wenn die Fotos der Outdoor-Expedition gut werden sollen. Für musikalische Unterhaltung hat das 3350 einen MP3-Player und ein UKW-Radio zu bieten.

An Verbindungsmöglichkeiten stehen GPRS und EDGE sowie Bluetooth 3.0 zur Verfügung. Die schnelle Datenübertragung via UMTS oder WLAN funktioniert dagegen nicht. Der mit rund 38 MByte bescheiden dimensionierte interne Speicher kann mittels microSD-Karten um bis zu 16 GByte erweitert werden. Ein 1300-mAh-Akku liefert laut Samsung Energie für enorme, aber nicht unbedingt glaubhafte 19 Stunden Gesprächszeit. Samsung tendiert bei seinen Messungen noch mehr als alle anderen Hersteller zu extrem optimistischen Messergebnissen.

Technische Daten Samsung C3350
Größe 12,2 x 5,3 x 1,8 cm
Gewicht 110 g
Display 2,2 Zoll (5,6 cm) / 240 x 320 Pixel Auflösung
Touchscreen kein Touchscreen
Betriebssystem proprietär
Kamera 2 Megapixel ohne LED-Licht
MP3-Player ja
Radio ja
Akku 1300 mAh
Akkulaufzeit GSM-Netz laut Herstellerangaben Sprechzeit: 19 Stunden; Standby-Zeit: 1000 Stunden
Frequenzbänder GSM-Netz Quad-Band: 850/900/1800/1900 MHz
UMTS nein
HSDPA nein
HSUPA nein
WLAN nein
GPS nein
NFC (Near Field Communication) nein
Integrierter Speicher 38 MByte
Speichererweiterung microSD (bis zu 16 GByte)
Preis 179 Euro ohne Vertrag (Stand: 23.12.2011)

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