Lytro Light Field Camera im Test: Bildqualität, Software & Handling – was kann die Lichtfeld-Kamera?

von Joshua Goldman und Stefan Möllenhoff am , 18:08 Uhr

Pro
  • revolutionäre Foto-Technologie
  • Bilder lassen sich noch nach der Aufnahme fokussieren
  • praktisch keine Auslöseverzögerung
Con
  • proprietäres Dateiformat lässt sich derzeit nur mit Lytros Mac-Software verarbeiten
  • Teilen von Fotos nur über Lytros Webseite möglich
  • schwaches LC-Display
Hersteller: Lytro Listenpreis: 399 Dollar (8 GByte), 499 Dollar (16 GByte)
ZDNet TESTURTEIL: BEFRIEDIGEND 6,0 von 10 Punkte
Fazit:

Die Light Field Camera von Lytro wirft die konventionelle Fotografie mit ihrer einzigartigen Hardware und den faszinierenden Ergebnissen komplett über den Haufen. Wer sich allerdings nicht zu den Mac-Besitzern und Early-Adoptern zählt, sollte noch etwas warten, bis der Hersteller die nächste, verbesserte Version auf den Markt gebracht hat.

Egal, ob Highend-DSLR oder Handy-Knipse: Digitalkameras funktionieren ausnahmslos nach dem selben Prinzip. Beziehungsweise funktionierten. Denn das amerikanische Startup Lytro setzt mit seiner Light Field Camera auf eine komplett neue Technologie, um Bilder einzufangen – und bietet damit völlig neue Möglichkeiten. So lassen sich die Fotos beispielsweise nachträglich noch neu fokussieren. Wie sich die revolutionäre Lichtfeld-Kamera in der Praxis schlägt und was der Unterschied zwischen Megapixeln und Megarays ist, verrät der ausführliche Testbericht.

Ob genau diese Light Field Camera ein kommerzieller Erfolg wird oder nicht, sie fällt definitiv auf. Bereits beim ersten Blick auf das langgezogene rechteckige Gehäuse, das scheinbar keine Bedienelemente aufweist, verrät: Eine normale Digicam ist das nicht.

Statt auf die übliche Kombination aus einem Objektiv und einem Sensor zu setzen, verpasst Lytro seiner Kamera eine Ansammlung von Mikrolinsen, die es erlauben, die Farbe, Intensität und Vektorrichtung einfallender Lichtstrahlen zu registrieren. Diese Technik hört auf den Namen Lichtfeld-Fotografie [1]. Die wohl größte Besonderheit an diesen auch plenoptische Kameras genannten Digicams ist, dass man das Foto erst schießt und anschließend scharfstellt.

Nach einem Druck auf den Auslöser sammelt die Digicam also Licht von allen Richtungen ein. Die von Lytro entwickelte Software setzt diese Informationen zu einer 3D-Landkarte des Motivs zusammen. Später am Rechner ist es dann ein Leichtes, aus dieser 3D-Landkarte ein Foto mit beliebigem Fokuspunkt herauszurechnen. Keine Frage, diese Technologie ist absolut beeindruckend. Der radikale Neuansatz bei der Fotografie verspricht viel, und wir werden Lytro und seine Kameras definitiv im Auge behalten. Aber worum es in diesem Testbericht geht, ist die Frage, ob man sich die Digicam jetzt schon kaufen soll. Für die allermeisten Leser wird die Antwort laufen: nein – noch nicht.

Design

Das glatte, zweifarbige Metallgehäuse ist in puncto Design so weit von einer klassischen Kamera entfernt, wie nur irgendwie möglich. Im Wesentlichen handelt es sich um eine 11,2 Zentimeter lange und 4,1 mal 4,1 Zentimeter breite sowie hohe Metallröhre, die das Objektiv beherbergt. Die Optik wartet mit übrigens durchaus beeindruckenden Eckdaten auf: Sie verfügt über einen achtfachen optischen Zoom und eine konstante Blende von F2,0.

Auf den ersten Blick gibt es auf dem Gehäuse keine Bedienelemente zu sehen. Erst beim genaueren Hingucken entdeckt man den Ein/Aus-Schalter sowie den Auslöser und einen winzigen, berührungsempfindlichen Streifen zum Bedienen des optischen Zooms. Auf der Rückseite des Metallgehäuses schließlich befindet sich ein 1,5 Zoll großer Touchscreen. Sowohl der Akku als auch der Speicher sind fest verbaut und lassen sich weder austauschen noch erweitern. Die 8-GByte-Version bietet genug Platz für 350 Aufnahmen, die 16-GByte-Ausführung bringt 750 Bilder auf dem internen Speicher unter. Zum Übertragen der Fotos auf den Rechner gibt es einen Micro-USB-Port.

Den Zoomregler muss man schon fast mit der Lupe suchen. Hinweis: Er befindet sich in der vierten Zeile von oben. [2]
Den Zoomregler muss man schon fast mit der Lupe suchen. Hinweis: Er befindet sich in der vierten Zeile von oben.

Anfangs ist das Design sehr ungewohnt, aber mit der Zeit haben wir einen Griff gefunden, der für uns funktioniert: Wir halten die Kamera wie ein kleines Fernrohr mit zwei Händen und halten das Display vor unsere Augen. So lässt sich die Kamera in der Praxis recht gut bedienen, und Verwackler sind eher die Ausnahme. Leider ist das Display sehr mäßig – bewegt man die Digicams ein wenig zur Seite und guckt schräg aufs Display, wird man sofort mit invertierten Farben bestraft und hat seine liebe Mühe damit, den Bildausschnitt vernünftig festzulegen. Abgesehen davon sind 1,5 Zoll auch lächerlich wenig, wenn man sich bei aktuellen Kameras umsieht – insbesondere in dieser Preisklasse gibt es nichts unter 3,0 Zoll.

Der berührungsempfindliche Streifen zum Zoomen ist interessant – und frustrierend zugleich. Ein einziger langer Wisch über die gesamte Breite springt von einem zum anderen Extrem des Brennweitenbereichs. Allerdings erlaubt er keine besonders feinen Einstellungen. Und wenn wir gerade das Motiv anvisieren und unseren Finger in der Nähe des Auslöser haben, wischen wir gelegentlich versehentlich auf dem Zoomschieber herum. Immerhin: Das symmetrische Design ist gleichermaßen für Links- wie Rechtshänder geeignet.

Fotografieren mit der Lytro-Kamera

Autofokus und Auslöseverzögerung sind zwei große Stolpersteine, die bei den allermeisten Kompaktkameras zwischen dem Fotografen und tollen Schnappschüssen liegen. Eliminiert man diese beiden Teile aus der Gleichung, so hat man selbst bei vergleichsweise hohen Anschaffungskosten von umgerechnet mindestens 300 Euro ein gutes Verkaufsargument. Es dürfte keinen einzigen Fotografen auf dem Planeten geben, der noch keine Fotogelegenheit verpasst hat, weil der Autofokus noch am Herumdrehen war oder – noch schlimmer – er daheim am Rechner feststellen musste, dass ein paar Bilder, die eigentlich scharf aussahen, fehlfokussiert sind. Zuerst knipsen und anschließend scharfstellen zu können, wäre also ein gewaltiger Durchbruch in der Schnappschussfotografie.

Lytro gibt sich allerdings nicht damit zufrieden, die Fotos nur einmal nachfokussieren zu lassen. Stattdessen gibt der Hersteller dem Fotografen sogenannte „lebendige Bilder“ an die Hand. Diese Aufnahmen sind in einem Flash-Applet eingebunden und lassen sich jederzeit durch einen einfachen Mausklick an die entsprechende Stelle neu fokussieren. Damit erhalten die Bilder einen Grad an Interaktivität, wie er bislang völlig unmöglich war. Und es gibt auch neue Möglichkeiten für Fotografen: Schließlich ist es nun möglich, dem Betrachter zunächst eine bestimmte Schärfeebene zu zeigen und ihn anschließend den Rest des Bildes erkunden zu lassen – und dort möglicherweise die eine oder andere Überraschung zu verstecken.

Die Lichtfeldkamera von Lytro bietet zwei verschiedene Aufnahmemodi: Alltag und Kreativ. Im Alltags-Betrieb legt die Kamera den Refokussierungs-Bereich fest – also die Entfernung zwischen den Objektiven im Vorder- und Hintergrund, die sich anschließend noch nachträglich anfokussieren lassen. Der Objektiv ist in diesem Modus auf einen etwa 3,5-fachen optischen Zoom beschränkt. Dafür muss der Anwender auch nichts tun, als zu zielen und abzudrücken. Es steht hier noch eine Belichtungskorrektur zur Verfügung, die über einen einfachen Fingertipp auf das Motiv auf dem rückseitigen Display durchgeführt wird.

Der Kreativ-Modus bietet dem Fotografen mehr Freiheiten zu Schärfe und Unschärfe. Der Modus ist gut für extreme Nahaufnahmen geeignet, denn hier lässt sich die Frontlinse der Light Field Camera praktisch direkt gegen das Motiv setzen – die Naheinstellgrenze ist quasi gleich Null. Wenn man auf der anderen Seite hohe Brennweiten wählt, so lässt sich bei Portraits ein verschwommender Hintergrund mit einem weichen Bokeh erzielen. Außerdem steht auch nur in diesem Aufnahmemodus der volle achtfache optische Zoom zur Verfügung, um weiter entfernte Gegenstände einzufangen.

Wir haben viele Kommentare im Internet darüber gelesen, dass die Lytro-Kamera im Wesentlichen Anfängern eine Abkürzung bietet, um Bilder zu erzielen, auf die Fotografen sonst lange hinarbeiten. Das können wir so nicht bestätigen, denn in der Praxis muss man hier mindestens ebenso viel Hirnschmalz investieren, um ein gutes „lebendiges Foto“ zu knipsen.

Wie gesagt, die vom Betrachter entdeckbaren Schärfeebenen bieten hier einiges an Potenzial. Ein interessantes Foto braucht dann aber eben mehrere Motive, und diese müssen ausreichend Abstand zueinander aufweisen, um einen Aha-Effekt beim Wechsel durch die Schärfeebenen auslösen zu können. Eines der anzufokussierbaren Motive muss sehr nah sein – etwa 10 bis 15 Zentimeter, das nächste benötigt schließlich einen deutlichen Abstand. Ansonsten liegen die Motive alle in derselben Schärfeebene, und der Witz der Kamera und ihrer lebendigen Fotos ist dahin. Unterm Strich ist es also sehr einfach, mit der Lytro-Kamera zu fotografieren. Möchte man allerdings spannende Ergebnisse erzielen, braucht es viel Kreativität und Übung.

Software

Die Software spielt eine essentielle Rolle beim Knipsen, Verarbeiten und Verwenden der Aufnahmen aus der Lichtfeld-Kamera. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Digicams, die JPEG- oder RAW-Fotos liefern, die sich mit unzähligen verschiedenen Bildbearbeitungsprogrammen nutzen lassen, steht man bei Lytro mit LFP-Aufnahmen da. Dieser Dateityp entspricht dem Lichtfeld-Rohdatenformat, die Dateien lassen sich ausschließlich mit der herstellereigenen Software auf den Rechner übertragen und anschließend zum Teilen weiterverarbeiten. Das hat sowohl Gutes wie auch Schlechtes.

Der gute Teil ist, dass man stets mit den Originaldaten aus der Kamera arbeitet. Und wenn Lytro jetzt ein Update oder neue Bildbearbeitungstools veröffentlicht oder sich eine neue Art und Weise, mit den Aufnahmen zu interagieren, ausdenkt, so profitiert der Nutzer unmittelbar davon. So ist es durchaus denkbar, dass sich die Ergebnisse, die die Kamera derzeit liefert, noch verbessern. Wird die Software besser, werden das auch die Bilder. Ein Beispiel hat der Hersteller bereits genannt: Derzeit ist es beispielsweise noch nicht möglich, ein Bild komplett im Fokus zu haben. Ein Update, das noch in der ersten Jahreshälfte 2012 folgen soll, wird das ändern. Außerdem hat Lytro auch ein Update angekündigt, mit dem sich die Perspektive leicht verändern lässt, indem der Nutzer einfach das Bild mit der Maus hin- und herschiebt. Damit einher geht ein 3D-Effekt.

Das Problem ist jetzt jedoch, dass man auf Gedeih und Verderb Lytro ausgeliefert ist. Welche Möglichkeiten es zur Bildbearbeitung gibt und wann sie kommen, beschließt der Hersteller, und sonst niemand. Die Software erfordert aktuell Mac OS X in der Version 10.6.6 oder neuer – eine Windows-Ausführung gibt es noch überhaupt nicht. Sie ist zwar in Entwicklung, doch Windows-Nutzer stehen derzeit noch im Regen und können mit ihrem Rechner noch nicht einmal ihre Fotos von der Kamera herunterziehen, um sie später zu verwenden. Ohne Mac geht derzeit gar nichts.

Außerdem fällt die Desktop-Software zum Übertragen, Verwalten und Hochladen der Fotos sehr rudimentär aus. Sie ist auf der Kamera vorinstalliert. Stöpselt man die Kamera zum ersten Mal an einem Mac an, so startet die Installationsroutine automatisch. Nachdem eine einzige LFP-Datei gerne mal 16 MByte groß ist, kann das Übertragen durchaus etwas Zeit in Anspruch nehmen. Und oft genug auch unnötig viel Zeit. Denn leider gibt es vor dem Übertragen der Aufnahmen keine Thumbnails zu sehen, und wenn man nur ein einziges Bildchen schnell teilen möchte, muss man jedes Mal alle Aufnahmen auf den PC kopieren – oder einzeln auf dem Mini-Display der Lichtfeldkamera die unerwünschten Fotos löschen. Beides macht keinen großen Spaß.

Sobald die Bilder in der Bibliothek enthalten sind, lassen sie sich endlich betrachten, nach Belieben refokussieren und dann schließlich auch teilen. Es stehen der Upload auf Lytro und Facebook zur Auswahl. Sobald die Aufnahmen auf Lytro.com hochgeladen sind, gibt es die Möglichkeit, sie auf Facebook, Twitter oder Google [3]+ zu teilen. Per Knopfdruck spuckt Lytro auch einen Embed-Code zum Einbetten der Bilder in Blogs und Webseiten aus. Als Fokuspunkt übernimmt die Software bei den geteilten Aufnahmen übrigens die zuletzt in der Software getroffene Einstellung. So hat der Fotograf die Möglichkeit, den Ausgangspunkt zum Entdecken des lebendigen Fotos festzulegen.

Eine Option zum Bearbeiten der Aufnahmen mit einem beliebigen Programm gibt es dann doch. Die Lytro-Software bietet nämlich die Möglichkeit, die Aufnahmen als 1080 mal 1080 Pixel großes JPEG-Bild zu exportieren. Diese 1-Megapixel-Bildchen eignen sich allerdings bestenfalls für Facebook & Co., insbesondere wenn die Lichtverhältnisse nicht besonders gut sind. Die mit der Light Field Camera geschossenen Bilder leben davon, dass sie sich nachträglich scharfstellen lassen.

Leistung

Über die Geschwindigkeit der Lytro-Kamera gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Im Alltags-Modus löst die Kamera sofort aus. Ein Druck auf den Auslöser schaltet die Digicam ein, und etwa eine Sekunde später ist sie aufnahmebereit und schießt quasi verzögerungsfrei. Im Kreativmodus, wo der Fotograf den Fokuspunkt festlegen kann, pumpt das Objektiv manchmal ein wenig durch die Gegend, was etwas dauern kann und gelegentlich auch mal zu keinem Ergebnis führt. Hier hilft es dann, noch einmal auf das Motiv zu tippen. Wer in diesem Modus fotografiert, sollte allerdings auch ein wenig Zeit mitbringen.

Bildqualität

Die Fotoqualität der Lytro-Kamera zu bewerten, ist alles anderes als leicht. Wer mit der Bildqualität eines iPhone 4S oder anderen Highend-Smartphones zufrieden ist, wird auch hier nicht viel zu meckern haben. Unterm Strich bewegen sich die Aufnahmen in puncto Bildrauschen ungefähr auf einem Niveau mit günstigen Einsteiger-Digicams oder besseren Handy-Kameras. Je mehr Licht vorhanden ist, desto besser sehen die Fotos aus. Je weniger Licht, desto stärker ist das Bildrauschen.

Das mit F2.0 sehr lichtstarke Objektiv ist hier definitiv eine Hilfe. Und nachdem die Blendenöffnung über den gesamten Zoombereich hinweg konstant ist, kommt auch bei höheren Brennweiten noch vergleichsweise viel Licht auf dem Sensor an. Typischerweise nimmt die Lichtstärke mit höheren Brennweiten deutlich ab. Andererseits verfügt die Lytro-Kamera über keinen Bildstabilisator. Man muss die Kamera also – insbesondere nach dem Hineinzoomen – ruhig halten, möchte man unverwackelte Fotos haben.

Die lebendigen Fotos erlauben es zwar, auf verschiedene Bildteile des Fotos zu fokussieren. Aber unterm Strich wirken die Aufnahmen nie komplett scharf. Die einzige Ausnahme stellen hier im Kreativmodus geschossene Makrofotos dar.

Unser größter Kritikpunkt an der Bildqualität ist die Tatsache, dass es keine Möglichkeit gibt, irgendwelche Aufnahmeparameter außer der Belichtung anzupassen. Am schmerzlichsten vermissen wir eine Weißabgleich-Einstellung. Bei Glühlampen- und Leuchtstoffröhren-Beleuchtung liegt die Kamera nämlich gewaltig daneben. Außerdem bietet auch die Software lediglich die Möglichkeit, die Aufnahmen zu drehen und Text hinzuzufügen – das war’s. Farben und Belichtung anpassen, Aufnahmen zuschneiden, in Schwarzweiß umwandeln oder Filter und Effekte auf die Fotos anwenden? Fehlanzeige.

Fazit

Die Lytro Light Field Camera zu bewerten, ist alles andere als einfach. Schließlich macht die Kamera genau das, was der Hersteller verspricht. Gleichzeitig redet der Hersteller auch viel darüber, was mit der Lichtfeldtechnologie noch alles möglich ist, verzichtet aber darauf, irgendwelche Versprechen zu machen, wann welches Feature kommen wird. Das ist sicherlich fair, denn niemand wartet gerne auf irgendwelche Funktionen, die letztendlich doch nie kommen. Aber jetzt umgerechnet rund 300 Euro zu investieren, erfordert so auch jede Menge Gottvertrauen, dass Lytro seine Kamera samt Software in eine Richtung weiterentwickelt, die den eigenen Wünschen und Vorlieben entspricht. Aber so sieht es wohl aus, das Leben als Early Adopter.

Wer also unterm Strich eine Kamera braucht, die einfache Schnappschüsse einfängt, Full-HD-Videos aufzeichnet, riesige JPEG-Fotos liefert oder viel Bildqualität bei wenig Licht bietet – davon gibt’s tonnenweise auf dem Markt. Wer allerdings ein gadgetverrückter Mac-Nutzer mit dickem Geldbeutel ist, der stets die neueste Technologie haben und sich in ein völlig neuartiges Feld der Fotografie einarbeiten möchte, wird hier möglicherweise die Digicam seiner Träume finden. Dem Rest der Menschheit legen wir schlicht und ergreifend ans Herz, noch etwas zu warten.

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

URL zum Artikel: https://www.cnet.de/41560199/lytro-light-field-camera-im-test-bildqualitaet-software-handling-was-kann-die-lichtfeld-kamera/

URLs in this post:

[1] Lichtfeld-Fotografie: http://de.wikipedia.org/wiki/Plenoptische_Kamera

[2] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41560199/lytro_light_field_camera_zoom.jpg

[3] Google: http://www.cnet.de/unternehmen/google-inc/