Zubehör

Erfreulicherweise hat Apple an dem universellen Dock-Connector an der Unterseite nichts verändert. Das bedeutet: Konnte man etwas in die ersten beiden iPads einstöpseln, so arbeitet es auch mit der dritten Generation zusammen. Das gilt für Ladekabel, Videoadapter, das Kamera-Kit oder Auto-Adapter-Kabel. Wer Inhalte lieber drahtlos vom iPad auf den Fernseher überträgt, sollte sich den kleinen Apple TV näher ansehen. Er bringt nicht nur iTunes auf den Fernseher, sondern stellt zusammen mit dem iPad auch eine Streaming-Lösung dar – Stichwort: AirPlay.

Für Puristen ist Apples Smart Cover nach wie vor die beste Lösung, um das Display des iPads zu schützen. Das wahlweise aus Leder oder Kunststoff gefertigte Cover ist in mehreren Farben erhältlich. Es klammert sich mittels Magneten wahlweise am linken oder rechten Rand fest – und hält dank Seltenerd-Magneten beeindruckend gut.

Was das Zubehör angeht, ist das Smart Cover praktisch. Nicht nur, was den Schutz angeht, sondern auch, weil es als praktischer Standfuß herhält, wenn man es aufrollt. Wer sein frisch gekauftes Apple-Tablet wirklich schützen möchte, sollte sich bei Drittanbietern nach einem vollwertigen Cover umsehen. Die folgende Fotostrecke gibt hier einen Überblick.

Wer sollte das neue iPad kaufen?

Wer lange gewartet hat, um jetzt sein erstes iPad zu kaufen: Herzlichen Glückwunsch! Es steht außer Frage, dass man mit der dritten Generation das beste iPad aller Zeiten kauft. Wer sich mit den Anschaffungskosten nicht anfreunden kann, muss entweder auf das im Preis gesunkene iPad 2 zurückgreifen oder sich eine der Android-Alternativen näher ansehen.

Für Besitzer älterer iPads kommt die Anschaffung des neuen Apple-Tablets etwa dem Upgrade auf einen HD-Fernseher gleich. Wenn man jeden Tag auf den Bildschirm guckt, dann lohnt es sich definitiv, hier in den bemerkenswert besseres Panel zu investieren.

Wird ein anderer Hersteller in naher Zukunft das Display des iPad 3 übertreffen? Vermutlich. Aber selbst dann, wenn ein Android-Tablet hier eins oben drauf legt, so wird es doch dauern, bis eine signifikante Masse an Android-Apps die Unmengen an Pixel sinnvoll zu nutzen wissen. Apple hat einfach nicht mit dieser enormen Hardware-Zersplitterung zu kämpfen.

Fazit

Als das erste iPad aus den Startlöchern schoss, konnte es sich einen enormen Vorsprung erarbeiten, bevor die Konkurrenz überhaupt merkte, wie ihre geschah. Mit dem iPad 2 hat Apple eins oben drauf gelegt und Ansprüche ans Design geweckt, die kaum zu übertreffen waren. Das dritte iPad setzt auf eine ähnliche Strategie und schraubt unsere Erwartungen, was die Displayqualität angeht, in bis Dato ungekannte Höhen. Legt man das iPad und die Konkurrenz nebeneinander, merken auch wenig technikaffine Personen sofort, welches Gerät das beste ist. Und das zurecht.

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