Fazit

Die Nikon Coolpix S9300 bietet ein zoomgewaltiges Objektiv im kompakten Format. Im Gegensatz zu den aktuellen Konkurrenten von Canon und Nikon bietet die Digicam allerdings keine manuellen Einstellungsmöglichkeiten zu Blende und Belichtungszeit. Außerdem hinkt Nikon bei der Bildqualität etwas hinterher. Wer auf GPS-Receiver, 3D-Foto-Funktion und den verbesserten Blitz verzichten kann, könnte bei der Vorgängerin S9100 derzeit ebenfalls ein Schnäppchen landen.

Aufnahmegeschwindigkeit (in Sekunden)
(kürzere Balken bedeuten bessere Leistung)

Zeit bis zur ersten Aufnahme   
Zeit zwischen zwei Aufnahmen   
Auslöse- verzögerung (Zwielicht)   
Auslöse- verzögerung (Tageslicht)   
Panasonic Lumix DMC-TZ31

2 
0.8 
0.6 
0.3 
Nikon Coolpix S9300

1.4 
1.4 
0.6 
0.3 
Sony Cyber-shot DSC-HX9V

1.6 
1.4 
0.8 
0.4 
Canon PowerShot SX260 HS

2.5 
2.1 
0.6 
0.3 
Fujifilm FinePix F600EXR

1.9 
2.2 
0.8 
0.4 

Serienbildgeschwindigkeit (in Fotos pro Sekunde)
(längere Balken bedeuten bessere Leistung)

Neueste Kommentare 

Eine Kommentar zu Nikon Coolpix S9300 im Test: kompakter 18-fach-Superzoomer für Automatik-Fotografen

  • Am 18. Juli 2012 um 12:04 von Arno

    Nikon coolpix S 9300
    Ich bin von der Camera enttäuscht. In lichtschwachen Räumen werden die Bilder sehr verrauscht, die Auflösung erscheint mir viel schlechter als bei weitaus preiswerteren Modellen. Zwangsweise löscht man deshalb viele Fotos unmittelbar, was wiederum zu Problemen führte, denn die Handhabung der Papierkorbfunktion ist im Modus: Löschen Ja/Nein zu überempfindlich und sprang zumindest bei mir immer hin und her. Das Gleiche gilt für die Modi Einstellungen, in der die Camera beim Drehen des Einstellungsrades hypersensibel reagierte. Die Software für die Bildbearbeitung ist umfangreich, gefällt mir aber nicht.
    Alles in allem: recht teuer, aber nicht befriedigend, habe sie deshalb zurückgegeben.

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