Nikon Coolpix S9300 im Test: kompakter 18-fach-Superzoomer für Automatik-Fotografen

von Joshua Goldman und Stefan Möllenhoff am , 13:07 Uhr

Pro
  • zoomstarkes Weitwinkel-Objektiv in kompaktem Gehäuse
  • viele Aufnahmemodi, die mit wenig Aufwand gute Ergebnisse liefern
  • GPS-Receiver
  • schnell
Con
  • keine manuellen Einstellungsmöglichkeiten
  • Bilder bei vergrößerter Betrachtung unscharf
Hersteller: Nikon Listenpreis:
ZDNet TESTURTEIL: SEHR GUT 7,6 von 10 Punkte
Fazit:

Wer nach einer zoomstarken Kamera sucht und hauptsächlich im Automatik-Modus fotografiert, sollte sich die Nikon Coolpix S9300 näher ansehen. Allerdings gibt es bei der Konkurrenz für etwas mehr Geld einen flexibleren Zoom und eine bessere Ausstattung - insbesondere in puncto manuelle Aufnahmefunktionen.

Die Nikon Coolpix S9300 präsentiert sich als ideale Reisekamera für Einsteiger. Es gibt zwar keine manuellen Aufnahmemodi, dafür aber gleich mehrere Automatiken, einen GPS-Receiver und einen gewaltigen 18-fachen Zoom im Kompaktformat. Wie sich die Digicam in der Praxis schlägt, verrät der Testbericht.

18-fach-Zoom, 25 bis 450 Millimeter Brennweite, kompaktes Gehäuse, BSI-Sensor und so weiter – die Nikon Coolpix S9300 hat sich im Vergleich zu ihrer Vorgängerin S9100 kaum verändert. Die Auflösung ist von 12 auf 16 Megapixel gestiegen, und es ist ein GPS-Receiver an Bord. Zweiteres hilft dem Fotografen dabei, den Aufnahmeort von Fotos nachzuvollziehen. Über die zusätzlichen Megapixel kann sich in erster Linie das Marketing von Nikon freuen. Denn mehr Auflösung bedeutet nicht unbedingt mehr Bildqualität – und manchmal sogar das Gegenteil. Aber dazu später mehr.

Design

Die Nikon Coolpix S9300 bietet nicht nur ein attraktives Datenblatt, sondern sieht auch selbst schick aus und ist einfach zu benutzen. Die Digicam ist in den Farben Schwarz, Rot und Silber erhältlich und sieht der Vorgängerin zum Verwechseln ähnlich. Auf der Oberseite befindet sich eine kleine Hutze, hinter der der GPS-Empfänger arbeitet. Auf der Rückseite gibt es eine diagonal verlaufende, gummierte Daumenablage, die den dedizierten Aufnahme-Button rechts oben vom Rest der Bedienelemente abtrennt.

Den Blitz hat Nikon ebenfalls überarbeitet. Er muss jetzt nicht mehr manuell aktiviert werden, sondern schießt bei Bedarf automatisch nach oben aus dem Gehäuse heraus. Wenn man fertig ist, mit den Blitzfotos, drückt man ihn einfach wieder zurück nach unten ins Gehäuse.

Der Blitz auf der linken Oberseite der Kamera klappt jetzt bei Bedarf aus dem Gehäuse aus und muss nicht mehr - wie bei der Vorgängerin - händisch aktiviert werden. [1]
Der Blitz auf der linken Oberseite der Kamera klappt jetzt bei Bedarf aus dem Gehäuse aus und muss nicht mehr – wie bei der Vorgängerin – händisch aktiviert werden.

Auf der Oberseite des Gehäuses befinden sich der Ein/Aus-Schalter sowie der von einem Zoomring eingefasste Auslöser und das Modusrädchen. Die restlichen Bedienelemente bringt der Hersteller rechts neben dem Display unter. Von oben nach unten gibt es hier den bereits erwähnten Video-Auslöser, eine Taste zum Wechseln in den Wiedergabemodus, ein Vier-Wege-Pad mit kombiniertem Einstellrädchen sowie zwei Buttons für Menü und Löschen. Das Pad dient neben der Navigation auch zum direkten Aufrufen der Einstellungen von Selbstauslöser, Blitz, Belichtungskorrektur und Makro-Modus. Das Einstellrädchen lässt sich leicht drehen und rastet bei jeder Einstellung ein.

Die Nikon Coolpix S9300 dürfte auch Einsteiger in die digitale Fotografie nicht vor unlösbare Rätsel stellen. [2]
Die Nikon Coolpix S9300 dürfte auch Einsteiger in die digitale Fotografie nicht vor unlösbare Rätsel stellen.

Um die Energieversorgung der Nikon Coolpix S9300 kümmert sich ein Lithium-Ionen-Akku, der eine nach den Richtlinien der CIPA gemessene Laufzeit von 200 Fotos pro Ladung bietet. Das ist zwar keine Katastrophe, in der Praxis muss man allerdings mit deutlich weniger Reichweite rechnen, wenn man den optischen Zoom fleißig nutzt, Videos dreht oder den Serienbildmodus einsetzt. Der Stromspeicher lässt sich in der Kamera selbst aufladen, wahlweise am Rechner oder mittels des mitgelieferten Netzadapters. Das Fach für den Akku befindet sich zusammen mit dem Speicherkartenslot hinter einem Türchen auf der Unterseite der Kamera. Mini-HDMI- und Micro-USB-Anschluss sitzen hinter einer Klappe auf der rechten Seite des Gehäuses.

Ausstattung

Die Nikon Coolpix S9300 richtet sich in erster Linie an Schnappschussfotografen – dementsprechend sucht man manuelle oder halbautomatische Aufnahmemodi vergeblich. Dafür sind zwei verschiedene Automatiken an Bord. Eine davon analysiert das Motiv und ordnet es einem von sechs Motivprogrammen zu. Wenn keines davon passt, wählt die Digicam eine Allround-Automatik. Darüber hinaus gibt es noch einen Automatik-Modus, der im Wesentlichen einer Programmautomatik entspricht. Hier passt der Fotograf ISO-Empfindlichkeit, Weißabgleich, Belichtungskorrektur, Belichtungsmessung, Autofokus-Bereich & Co. an – Zugriff auf Blende und Belichtungszeit gibt es jedoch nicht.

Wer sich von der Szenenautomatik nicht bevormunden lassen möchte, kann auch händisch zwischen 16 Motivprogrammen wählen. Hier gibt es Standards wie Landschaft und Portrait, aber auch exotischere Modi à la Haustierportrait. Hier schießt die Kamera automatisch ein Foto, wenn sie einen Hund oder eine Katze vor der Linse erkennt. Außerdem gibt es auch eine Schwenkpanorama-Funktion, bei der der Fotograf lediglich den Auslöser drückt und anschließend die Digicam über das Motiv schwenkt, und schon ist ein Ultrabreitbild im Kasten. Wie alle Mehrfachaufnahme-Features funktioniert auch dieser Modus nur, wenn sich das Motiv nicht allzu sehr bewegt. Ebenfalls an Bord ist ein 3D-Foto-Modus: Hier knipst der Fotograf ein Bild, bewegt die Kamera ein wenig zur Seite, diese fängt ein zweites Foto ein und rechnet die beiden Bilder anschließend zu einer MPO-Aufnahme zusammen. Diese lässt sich auf jedem 3D-fähigen Fernseher, Smartphone [3] oder Bilderrahmen in drei Dimensionen bewundern.

Zum Aufpeppen von langweiligen Fotos oder zur kreativen Betätigen gibt es noch eine Reihe von Spezialeffekten. Hier findet sich auch ein Gegenlicht-Modus, der entweder den Blitz nutzt oder mehrere in schneller Serie geschossene Aufnahmen miteinander kombiniert, um schwierige Lichtbedingungen zu kompensieren. Das Nachtlandschaft-Feature arbeitet ganz ähnlich: Hier rechnet die Kamera aus einer Reihe von Fotos ein Bild mit möglichst wenig Rauschen und möglichst viel Schärfe zusammen. Eine Portrait-Funktion, die Lächelerkennung, Blinzelwarnung und Beauty-Modus kombiniert, darf natürlich ebenfalls nicht fehlen. Aber wie gesagt: Manuelle Einstellungsmöglichkeiten zu Blende und Belichtungszeit sucht man hier vergeblich.

Zu guter Letzt verfügt die Nikon Coolpix S9300 noch über einen integrierten GPS-Receiver. Er dient lediglich dazu, Fotos mit Ortsinformationen zu versehen – einen digitalen Reiseführer oder Ähnliches gibt es also nicht. Bei der Bestimmung der aktuellen Position ist die Kamera recht schnell, selbst wenn die Sicht auf den Himmel aufgrund umliegender Hochhäuser nicht gut ist. Nachdem Nikon der GPS-Funktion ein eigenes Tab in den Einstellungen gewidmet hat, ist sie schnell und einfach ein- und wieder ausgeschaltet. Das hilft beim Stromsparen.

Die folgende Tabelle zeigt noch einmal die wichtigsten technischen Daten der Nikon Coolpix S9300 im direkten Vergleich mit denen der Panasonic Lumix DMC-TZ31 und der Canon PowerShot SX260 HS.

Hersteller Canon Nikon Panasonic
Modell PowerShot SX260 HS Coolpix S9300 Lumix DMC-TZ31
Preis 320 Euro 280 Euro 360 Euro
Bildsensor 1/2,3-Zoll-BSI-CMOS 1/2,3-Zoll-BSI-CMOS 1/2,3-Zoll-MOS
Auflösung 12 Megapixel 16 Megapixel 14,1 Megapixel
Optischer Zoom 20-fach 18-fach 20-fach
Brennweitenbereich 25 – 500 mm 25 – 450 mm 24 – 480 mm
Lichtstärke F3,5 – F6,8 F3,5 – F5,9 F3,3 – F6,4
Belichtungszeiten 1/3200 – 15 s 1/4000 – 4 s 1/2000 – 15 s
Bildstabilisator optisch optisch optisch
Empfindlichkeiten ISO 100 – 3200 ISO 125 – 3200 ISO 100 – 6400
Max. Fotoauflösung 4000 x 3000 Pixel 4608 x 3456 Pixel 4320 x 3240 Pixel
Max. Videoauflösung 1920 x 1080 Pixel @ 24 fps 1920 x 1080 Pixel @ 30 fps 1920 x 1080 @ 50 fps
Dateiformate JPEG (Foto), H.264 (Video) JPEG (Foto), H.264 (Video) JPEG, MPO (Foto), AVCHD (Video)
Manuelle Einstellungen P, A, S, M P P, A, S, M
Display 3,0 Zoll (480 x 320 Pixel) 3,0 Zoll (640 x 480 Pixel) 3,0 Zoll (480 x 320 Pixel), Touchscreen
Sucher nein nein nein
Zubehörschuh nein nein nein
Speichermedien SD, SDHC, SDXC SD, SDHC, SDXC SD, SDHC, SDXC
Akkulaufzeit (CIPA) 230 Fotos 200 Fotos 260 Fotos
Abmessungen 10,6 x 6,1 x 3,3 cm 10,9 x 6,2 x 3,1 cm 10,5 x 5,9 x 2,8 cm
Gewicht 231 g 215 g 206 g

Geschwindigkeit

Die Nikon Coolpix S9300 verfügt über eine ganze Reihe von Serienbildmodi. Mit voller Auflösung schießt die Kamera bis zu 7,9 fps pro Sekunde – allerdings nur sieben Fotos respektive knapp eine Sekunde lang. Mit auf zwei Bilder pro Sekunde gedrosselter Geschwindigkeit knipst die Digicam, bis die Speicherkarte voll ist oder der Fotograf nicht mehr auf den Auslöser drückt. Mit auf 1 beziehungsweise 0,3 Megapixel gedrosselter Auflösung schießt die Digicam 60 respektive 120 Fotos pro Sekunde – allerdings laufen die Pufferspeicher nach 25 beziehungsweise 50 Aufnahmen voll. Nach jeder Serienbildsalve genehmigt sich die Kamera eine mehrsekündige Verschnaufpause. Außerdem sind Fokus, Belichtung und Weißabgleich jeweils immer mit dem ersten Foto festgelegt – ändern sich die Aufnahmebedingungen während des Fotografierens, misslingt ein Teil der Aufnahmen. Ein Beispiel wäre hier ein auf den Fotografen zulaufender Läufer, der quasi aus dem Fokus „herausrennt“.

Auch abgesehen vom Serienbildmodus ist die Nikon Coolpix S9300 recht flott unterwegs. Bis nach dem Betätigen des Einschalters das erste Foto im Kasten ist, vergehen 1,4 Sekunden. Genauso lange ist auch die Verschnaufpause zwischen jedem weiteren Foto. Mit zugeschaltetem Blitz verschlechtert sich die Auszeit auf sehr zähe 6,5 Sekunden.

Um bei optimalen Lichtverhältnissen auf das Motiv scharfzustellen und das Foto einzufangen, benötigt die Nikon Coolpix S9300 flotte 0,3 Sekunden. Im Zwielicht verschlechtert sich die Auslöseverzögerung auf immer noch flotte 0,6 Sekunden. Allerdings gilt das nur im Weitwinkel. Wer den optischen Zoom kräftig nutzt, muss mit deutlich längeren Fokuszeiten rechnen. Das macht Nahaufnahmen von entfernt herumrennenden Fußballspielern beispielsweise nicht gerade leichter.

Bildqualität

Im Großen und Ganzen ist die Bildqualität der Nikon Coolpix S9300 sehr gut und eignet sich für Abzüge bis DIN-A4-Größe und natürlich auch für Facebook & Co. – gute Lichtverhältnisse vorausgesetzt. Bei stark vergrößerter Betrachtung sehen die Bilder allerdings nicht mehr so schön aus – damit entfällt die auf 16 Megapixel gesteigerte Auflösung als Kaufgrund. Mit weniger Pixeln hätte man möglicherweise sogar eine bessere Bildqualität bei höheren ISO-Werten herausholen können, da den Pixeln auf dem Sensor mehr lichtempfindliche Fläche zur Verfügung gestanden wäre. Die besten Ergebnisse liefert die Kamera bei Empfindlichkeiten unterhalb von ISO 400. Aber auch hier wirken die Fotos nicht ganz scharf und können etwas Nachschärfen per elektronischer Bildbearbeitung vertragen.

Die S9300 bietet die Möglichkeit, den von der ISO-Automatik verwendeten Empfindlichkeitsbereich auf ISO 125 bis 400 oder ISO 125 bis 800 einzuschränken. Wir empfehlen ersteren für Außen- und zweiteren für Innenaufnahmen. Die beiden höchsten Empfindlichkeiten schließlich – ISO 1600 und 3200 – eignen sich nur noch für Notfälle. Hier geraten die Farben sehr ausgewaschen, und die Rauschunterdrückung lässt die Fotos verschmiert wirken. Bei ISO 3200 sehen die Fotos auch bei stark verkleinerter Betrachtung nicht mehr ansehnlich aus.

Immerhin: Bis ISO 800 liefert die Nikon S9300 schöne Farben. Wer mit den Standard-Ergebnissen nicht zufrieden ist, findet auch Einstellungen zu Farbton und Sättigung. Die getroffenen Einstellungen merkt sich die Digicam erfreulicherweise. Die Belichtungsautomatik leistet zuverlässig gute Dienste. Die D-Lighting-Funktion leistet gute Dienste dabei, in dunklen Bildbereichen Details wieder zum Vorschein zu bringen.

Die Qualität der Videos bewegt sich auf einem Niveau mit besseren Mini-Camcordern: Fürs Internet oder das gelegentliche Betrachten auf dem Fernseher reicht sie aus. Allerdings sorgen – wie bei den meisten Kompaktkameras – Schwenks für Ruckler, und schnell bewegte Motive für Geisterbilder. Allerdings sind die Störungen nicht so stark ausgeprägt, dass die Aufnahmen dadurch unbrauchbar wären. Der optische Zoom funktioniert während der Aufnahme, allerdings ist der Objektivmotor auf den Clips leise zu hören.

Fazit

Die Nikon Coolpix S9300 bietet ein zoomgewaltiges Objektiv im kompakten Format. Im Gegensatz zu den aktuellen Konkurrenten von Canon und Nikon bietet die Digicam allerdings keine manuellen Einstellungsmöglichkeiten zu Blende und Belichtungszeit. Außerdem hinkt Nikon bei der Bildqualität etwas hinterher. Wer auf GPS-Receiver, 3D-Foto-Funktion und den verbesserten Blitz verzichten kann, könnte bei der Vorgängerin S9100 derzeit ebenfalls ein Schnäppchen landen.

Aufnahmegeschwindigkeit (in Sekunden)
(kürzere Balken bedeuten bessere Leistung)

Zeit bis zur ersten Aufnahme   
Zeit zwischen zwei Aufnahmen   
Auslöse- verzögerung (Zwielicht)   
Auslöse- verzögerung (Tageslicht)   
Panasonic Lumix DMC-TZ31 [5]

2 
0.8 
0.6 
0.3 
Nikon Coolpix S9300

1.4 
1.4 
0.6 
0.3 
Sony Cyber-shot DSC-HX9V [6]

1.6 
1.4 
0.8 
0.4 
Canon PowerShot SX260 HS [7]

2.5 
2.1 
0.6 
0.3 
Fujifilm FinePix F600EXR [8]

1.9 
2.2 
0.8 
0.4 

Serienbildgeschwindigkeit (in Fotos pro Sekunde)
(längere Balken bedeuten bessere Leistung)
Nikon Coolpix S9300

7.9 

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

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[1] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41563435/nikon_coolpix_s9300_oben.jpg

[2] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41563435/nikon_coolpix_s9300_hinten.jpg

[3] Smartphone: http://www.cnet.de/themen/smartphone/

[4] Testfotos: die Bildqualität der Nikon Coolpix S9300: https://www.cnet.de/41563430/testfotos-die-bildqualitaet-der-nikon-coolpix-s9300/?pid=1#sid=41563435

[5] Panasonic Lumix DMC-TZ31: https://www.cnet.de/tests/digicam/41563236/testbericht/panasonic_lumix_dmc_tz31_im_test_tolle_20_fach_zoom_kamera_mit_vollausstattung.htm

[6] Sony Cyber-shot DSC-HX9V: https://www.cnet.de/tests/digicam/41554280/testbericht/sony_cyber_shot_dsc_hx9v_im_test_16_fach_superzoomer_mit_mega_ausstattung.htm

[7] Canon PowerShot SX260 HS: https://www.cnet.de/tests/digicam/41563413/testbericht/canon_powershot_sx260_hs_im_test_20_fach_superzoomer_ohne_echte_schwaechen.htm

[8] Fujifilm FinePix F600EXR: https://www.cnet.de/tests/digicam/41558393/testbericht/fujifilm_finepix_f600exr_im_test_komplizierte_alleskoenner_kamera_mit_raffiniertem_sensor.htm