Sony Cyber-shot DSC-HX10V im Test: 16-fach-Tausendsassa mit 18 Megapixeln

von Joshua Goldman und Stefan Möllenhoff am , 17:33 Uhr

Pro
  • hervorragende Ausstattung
  • sehr gute Bildqualität
  • flexibles 16-fach-Objektiv mit 24-Millimeter-Weitwinkel
Con
  • 18-Megapixel-Auflösung nutzt eher der Marketing-Abteilung und weniger den Fotografen
  • Mehrfachaufnahme-Modi arbeiten langsam
Hersteller: Sony Listenpreis:
ZDNet TESTURTEIL: SEHR GUT 7,8 von 10 Punkte
Fazit:

Die Sony Cyber-shot DSC-HX10V ist eine mit Features vollgestopfte Kompaktkamera, die mit sehr guter Foto- und Videoqualität sowie einem flexiblen Objektiv überzeugt. Die 18-Megapixel-Auflösung ist allerdings völlig unnötig, und die Kamera erfordert mit ihrem gewaltigen Funktionsumfang eine gewisse Einarbeitungszeit.

Mit seinem neuen 18-Megapixel-Sensor hält Sony derzeit den Auflösungsrekord bei Kompaktkameras. Ob die gewaltige Pixelzahl zusammen mit dem 16-fachen optischen Zoom und den vielen raffinierten Aufnahmeprogrammen dafür sorgt, dass die Cyber-shot DSC-HX10V zur idealen Kamera für den nächsten Urlaub wird, verrät der ausführliche Testbericht.

Die Sony [1] Cyber-shot DSC-HX10V wirkt ein wenig, als hätten die beiden letztjährigen Modelle HX7V [2] und HX9V [3] eine feucht-fröhliche Party gefeiert – und jemand wäre schwanger geworden. Die neue erbt von der HX9V das Gehäuse und das 16-fach vergrößernde Objektiv und kombiniert es mit den Bedienelementen und den Einstellungsmöglichkeiten der HX7V. Wer beide Kameras nicht kennt, dem sei nur gesagt: Die HX10V bietet ein extrem flexibles Objektiv, eine gigantische Ausstattung mit Aufnahmemodi und liefert sehr schöne Fotos und Videos. Aber der Reihe nach.

Design

Obwohl die Cyber-shot DSC-HX10V mit Funktionen nur so vollgestopft ist, hat Sony das Design erfreulich einfach gehalten. Das Gehäuse wirkt mit seiner Dicke von 3,4 Zentimetern zwar etwas klobig, passt aber trotzdem noch problemlos in die Jackentasche oder größere Hosentaschen. Das rückseitige 3,0-Zoll-Display ist groß und leuchtstark, was es auch in hellen Umgebungen noch einfach macht, etwas auf der Anzeige zu erkennen. Lediglich bei direkter Sonneneinstrahlung wird es schwierig. Auf der Vorderseite des Gehäuses sorgt ein gummierter Handgriff für Halt, gegenüber auf der Rückseite befindet sich eine texturierte Mulde für den Daumen.

Die Bedienelemente der Sony Cyber-shot DSC-HX10V geben keine Rätsel auf, könnten für einige Fotografen aber zu klein ausfallen. [4]
Die Bedienelemente der Sony Cyber-shot DSC-HX10V geben keine Rätsel auf, könnten für einige Fotografen aber zu klein ausfallen.

Die Menüs sind einfach und übersichtlich strukturiert. Und wenn der Fotograf einmal nicht weiß, was eine bestimmte Funktion anstellt, dann steht per Knopfdruck ein vollwertiges Handbuch auf der Kamera zur Verfügung. Wer schon einmal mit einer Digitalkamera fotografiert hat, dürfte zwar keine Probleme haben, sofort mit der HX10V loszulegen. Aber dennoch verfügt die Kamera über eine ganze Reihe von Aufnahmemodi und Einstellungen, die nur für bestimmte Situationen geeignet sind. Bis man sich einen Überblick verschafft hat, was die Kamera alles kann, kann es etwas dauern. Leider ist das Interface gelegentlich etwas hakelig, insbesondere beim Wechseln von Aufnahmemodi.

Über ein paar Ecken und Kanten sind wir außerdem beim Design gestolpert. So fallen die Tasten auf der Rückseite des Gehäuses sehr winzig aus und könnten sich für Nutzer mit großen Fingern zu klein anfühlen. Auch der dedizierte Button zum Starten der Videoaufnahme ist winzig und bietet bei Betätigung praktisch kein haptisches Feedback. Wir haben beim Testen gelegentlich auf den Knopf gedrückt und waren uns nicht sicher, ob die Kamera jetzt anfängt, aufzunehmen. Beim erneuten Drücken haben wir dann die gerade gestartete Videoaufnahme wieder gestoppt – eine Mischung aus Anwenderfehler und Designproblem also. Auch mit der Position des Aufklapp-Blitzes sind wir nicht ganz glücklich. Aber mit diesem Problem haben etliche Digicams zu kämpfen. Der Platz am Gehäuse ist einfach sehr knapp bemessen.

Wenn der Blitz auf der linken Oberseite aufgeklappt ist, gibt es nicht mehr viel Platz am Gehäuse für die Finger der linken Hand. [5]
Wenn der Blitz auf der linken Oberseite aufgeklappt ist, gibt es nicht mehr viel Platz am Gehäuse für die Finger der linken Hand.

Im Lieferumfang mit der Sony Cyber-shot DSC-HX10V ist kein externes Ladegerät mehr enthalten. Der Stromspeicher wird in der Kamera selbst betankt. Das geschieht wahlweise über den USB-Port eines Rechners oder den mitgelieferten Netzadapter. Die nach den Richtlinien der CIPA ermittelte Akkulaufzeit von 340 Fotos ist sehr gut. Wer allerdings die Displayhelligkeit nach oben dreht, viele Videos aufnimmt und die diversen Spezialprogramme der Kamera kräftig ausnutzt, muss mit einer deutlich kürzeren Reichweite rechnen. Für experimentierfreudige Vielknipser empfiehlt sich also dennoch ein zweiter Stromspeicher – und am besten gleich noch ein externes Ladegerät, um einen Akku aufladen zu können, während der andere in Benutzung ist.

Ausstattung

Wie alle Sony-Kompaktkameras der gehobenen Klasse verfügt auch die Cyber-shot DSC-HX10V über eine ganze Reihe von Aufnahmemodi, die den schnellen BSI-CMOS-Sensor ausnutzen. Wer die Arbeit am liebsten der Kamera überlässt, findet drei verschiedene Automatiken vor. Die Standard-Automatik namens Easy überlässt dem Fotografen lediglich die Wahl der Bildgröße und vergrößert zudem noch den Text auf dem Display. Die intelligente Automatik analysiert das Geschehen vor der Linse und ordnet es einem von zehn Motivprorammen zu. Außerdem setzt die HX10V hier Gesichtserkennung, Dynamikbereichsoptimierung und Bildstabilisator ein, um das Ergebnis zu optimieren. Die überlegene Automatik schließlich fügt der intelligenten Automatik noch drei Mehrfachaufnahme-Modi hinzu: Hintergrundlicht-Korrektur HDR, Anti-Bewegungs-Unschärfe und Handheld Dämmerungsmodus. In diesen drei Programmen kombiniert die Kamera jeweils mehrere in schneller Serie geschossene Fotos miteinander, um die Bildqualität zu verbessern.

Auch wenn diese Multishot-Modi in der Praxis im Großen und Ganzen gute Ergebnisse liefern, gibt es einen guten Grund, wieso Sony eine Automatik ohne dieser Funktionen anbietet. Denn erstens sorgen bewegte Motive für Artefakte, und zweites genehmigt sich die Kamera bei den Spezialmodi immer eine Verschnaufpause zum Verarbeiten der Fotos. Damit eignet sich die überlegene Automatik eher für wenig zeitkritische Motive. Die drei Mehrfachaufnahme-Modi lassen sich übrigens auch in den Motivprogrammen direkt anwählen. Sie sind dort mit zwölf weiteren Aufnahmemodi wie Soft-Teint, Haustier, Landschaft und Gourmet untergebracht.

Erfreulich: Bei den diversen Fotoeffekten gibt es eine Vorschau darüber, wie sich der Filter auf die Aufnahme auswirken wird. [6]
Erfreulich: Bei den diversen Fotoeffekten gibt es eine Vorschau darüber, wie sich der Filter auf die Aufnahme auswirken wird.

Experimentierfreudige Fotografen dürfen sich über einen manuellen Modus freuen, der volle Kontrolle über Blende und Belichtungszeit gewährt. Die auf den Bildsensor einfallende Lichtmenge reguliert die Sony Cyber-shot DSC-HX10V allerdings nicht mit einer Irisblende, sondern mit einem Graufilter, der bei Bedarf vor den Chip geklappt wird. Damit hat die Blendeneinstellung hier keinen Einfluss auf die Tiefenschärfe, und es stehen bei jeder Brennweite nur zwei verschiedene Werte zur Auswahl. Im Weitwinkel bietet die Kamera F3,3 und F8,0 an, beim Hineinzoomen nimmt die Lichtstärke ab, bis sie bei maximaler Brennweite schließlich bei F5,9 beziehungsweise F14 angelangt ist.

Für die Verschlusszeit bietet die Sony Cyber-shot DSC-HX10V Werte zwischen 1/1600 und 30 Sekunden an. Die beiden Halbautomatiken Blenden- und Belichtungspriorität sucht man hier übrigens vergeblich. Schade, aber besser ein wenig Freiraum als gar keinen. Erwähnenswert ist noch, dass die Kamera eine Belichtungsreihenfunktion anbietet, die drei Aufnahmen mit einem Abstand von 0,3, 0,7 oder 1,0 Lichtwerten schießt. Allerdings knipst hier die Kamera nicht besonders schnell – wer aus den Einzelfotos selber HDR-Aufnahmen zusammenbasteln möchte, sollte auf ein Stativ und unbewegte Motive setzen. Außerdem gibt es eine Weißabgleich-Reihen-Feature.

Angesichts der gigantischen Ausstattung könnte man glatt vergessen, dass die HX10V – wie das „V“ im Namen andeutet – über einen GPS-Receiver verfügt. Außerdem ist ein Kompass an Bord. Damit fängt die Kamera nicht nur den Aufnahmeort, sondern auch die Aufnahmerichtung ein. Um den Orientierungssinn zu aktivieren, muss man sich leider durch das Hauptmenü wühlen. Das ist etwas ungeschickt, denn ein so akkufressendes Feature wie der GPS-Receiver sollte sich leicht bei Bedarf ein- und wieder ausschalten lassen. Nach dem Aktivieren fängt die Kamera an, nach den Satelliten zu suchen und ihre Position zu ermitteln. Je nachdem, wie gut die Sicht auf den Himmel ist, kann das schon einmal mehrere Minuten dauern. Sobald sich die HX10V orientiert hat, schreibt sie die Ortsdaten in die EXIF-Daten der Fotos, die sich anschließend mit Software wie Picasa oder Google [7] Earth auf einer Landkarte betrachten lassen. Außerdem ist eine GPS-Logger-Funktion an Bord, mit der die Kamera die allgemein zurückgelegte Strecke aufzeichnet.

Die folgende Tabelle zeigt noch einmal die wichtigsten technischen Daten der HX10V im direkten Vergleich mit den beiden aktuellen Konkurrentinnen Panasonic Lumix DMC-TZ31 [8] und Canon PowerShot SX260 HS [9].

Hersteller Canon Panasonic Sony
Modell PowerShot SX260 HS Lumix DMC-TZ31 Cyber-shot DSC-HX10V
Preis 300 Euro 350 Euro 350 Euro
Bildsensor 1/2,3-Zoll-BSI-CMOS 1/2,3-Zoll-MOS 1/2,3-Zoll-BSI-CMOS
Auflösung 12 Megapixel 14 Megapixel 18 Megapixel
Optischer Zoom 20-fach 20-fach 16-fach
Brennweitenbereich 25 – 500 mm 24 – 480 mm 24 – 384 mm
Lichtstärke F3,5 – F6,8 F3,3 – F6,4 F3,3 – F5,9
Belichtungszeiten 1/3200 – 15 s 1/2000 – 15 s 1/1600 – 30 s
Bildstabilisator optisch optisch optisch
Empfindlichkeiten ISO 100 – 3200 ISO 100 – 6400 ISO 100 – 12.800
Max. Fotoauflösung 4000 x 3000 Pixel 4320 x 3240 Pixel 4896 x 3672 Pixel
Max. Videoauflösung 1920 x 1080 Pixel @ 24 fps 1920 x 1080 Pixel @ 50 fps 1920 x 1080 Pixel @ 50 fps
Dateiformate JPEG (Foto), H.264 (Video) JPEG (Foto), AVCHD (Video) JPEG (Foto), AVCHD (Video)
Manuelle Einstellungen P, A, S, M P, A, S, M P, M
Display 3,0 Zoll, 480 x 320 Pixel 3,0 Zoll, 480 x 320 Pixel, Touchscreen 3,0 Zoll, 640 x 480 Pixel
Speichermedien SD, SDHC, SDXC SD, SDHC, SDXC SD, SDHC, SDXC, Memory Stick
Stromversorgung Lithium-Ionen-Akku Lithium-Ionen-Akku Lithium-Ionen-Akku
Akkulaufzeit (CIPA) 230 Fotos 260 Fotos 330 Fotos
Anschlüsse USB, AV, HDMI USB, AV, HDMI USB, AV, HDMI
Mikrofon Stereo Stereo Stereo
Abmessungen 10,6 x 6,1 x 3,3 cm 10,5 x 5,9 x 2,8 cm 10,5 x 6,0 x 3,4 cm
Gewicht 231 g 206 g 234 g

Leistung

Die Sony Cyber-shot DSC-HX10V bewegt sich in puncto Geschwindigkeit auf einem Niveau mit den meisten CMOS-basierten Superzoom-Kompaktkameras. Bis nach dem Betätigen des Einschalters das erste Foto im Kasten ist, vergehen 1,1 Sekunden. Zwischen jedem weiteren Bild genehmigt sich die Digicam eine Verschnaufpause von 1,8 Sekunden. Mit hinzugeschaltetem Blitz verschlechtert sich der Wert auf 4,0 Sekunden.

Um bei optimalen Bedingungen auf das Motiv scharfzustellen und das Foto einzufangen, benötigt die HX10V sehr gute 0,3 Sekunden. Im Zwielicht steigt die Auslöseverzögerung auf 0,7 Sekunden an. Im Serienbildmodus stemmt die Kamera bis zu zehn Fotos pro Sekunde. Wir messen 7,5 fps, einen immer noch ausgezeichneten Wert. Allerdings muss man bedenken, dass die Kamera Belichtung und Fokus nach dem ersten Foto nicht mehr anfasst. Verändern sich also während des Serienbild-Dauerfeuers die Aufnahmebedingungen deutlich, so misslingt ein Teil der Fotos. Außerdem benötigt die Kamera nach jeder Salve eine Auszeit zum Verarbeiten der Bilder, üblicherweise eine bis zwei Sekunden pro Aufnahme.

Damit bietet die Sony Cyber-shot DSC-HX10V für eine Kompaktkamera zwar ordentliche Leistungsdaten. Doch das Fotografieren von herumspringenden Kindern oder Haustieren ist immer noch Glückssache – hier sind die Anforderungen an den Autofokus noch ein ganzes Stück höher.

Bildqualität

Von der mit 18 Megapixeln gigantischen Auflösung der Cyber-shot DSC-HX10V sollte man nicht auf die Fotoqualität rückschließen. Wie bei praktisch allen Kompaktkameras helfen die unzähligen Bildpunkte in erster Linie Sonys Marketing-Abteilung und weniger dem Fotografen. Das gleiche gilt für die Empfindlichkeiten – die HX10V schafft hier zwar ISO 12.800, was angesichts unbrauchbarer Ergebnisse jedoch nicht viel nutzt. Nur weil man derartige Auflösungen und Empfindlichkeiten bei Spiegelreflexkameras findet, bedeutet das noch lange nicht, dass man bei Kompaktkameras auch nur annähernd die gleiche Qualität bekommt. Wer sich die Fotos in starker Vergrößerung auf dem Bildschirm ansieht, wird auch bei den niedrigsten ISO-Werten zahlreiche Artefakte anstelle feiner Details finden.

In kleinen Betrachtungsformaten dagegen sehen die Aufnahmen auch bei höheren Empfindlichkeiten wie ISO 800 noch schön aus. Wer die meisten Bilder auf Facebook hochlädt oder nicht größer als 15 mal 21 Zentimeter ausdruckt, wird mit den Ergebnissen vermutlich mehr als zufrieden sein. Und bei kleineren Abzügen gibt es zumindest noch ein bisschen Freiraum für Ausschnittsvergrößerungen, bevor die Bilder zu viele Artefakte aufweisen und wie gemalt aussehen.

Sony-Kameras bringen in den allermeisten Fällen helle und lebendige Farben auf die Fotos – und so auch die Cyber-shot DSC-HX10V. Wer mit den Voreinstellungen nicht glücklich ist, findet in den Einstellungen drei Schieberegler zum Anpassen von Helligkeit, Farbton und Sättigung vor. Erfreulicher- und außergewöhnlicherweise stehen diese auch in den Automatiken zur Verfügung. Mehr Details zur Fotoqualität der Sony Cyber-shot DSC-HX10V sowie haufenweise Beispielfotos gibt es in der folgenden Galerie.

Die Sony HX10V fängt ausgezeichnete Videos ein. Nachdem die Kamera im Full-HD-Modus 50 Halbbilder pro Sekunde einfängt und über einen Bildstabilisator verfügt, gelingen die Aufnahmen erfreulich smooth. Schnell bewegte Objekte sorgen auf den Clips allerdings für leichte Geisterbilder, und gelegentlich wirken die Filmchen etwas künstlich überschärft. Einen vollwertigen HD-Camcorder kann die HX10V zwar nicht ersetzen. Doch wer auf der Suche nach einer kompakten Digicam ist, die sowohl bei Stand- als auch bei Bewegtbildern eine solide Leistung bietet, sollte dieses Modell weit oben auf seine Liste schreiben. Der optische Zoom funktioniert erfreulicherweise während des Filmens, ist allerdings in leisen Aufnahmeumgebungen leicht auf den Clips zu hören. Um den Ton kümmert sich ein Stereo-Mikrofon.

Fazit

Die Sony Cyber-shot DSC-HX10V hat jede Menge fürs Geld zu bieten. So gibt es drei solide Automatiken – und gleichzeitig auch jede Menge andere Optionen, die allesamt eindrucksvolle Ergebnisse liefern. Doch um alles aus der Kamera herauszuholen, muss man sich eben erst einmal ein wenig mit ihr beschäftigen, und beim Design sind wir auf ein paar negative Punkte gestoßen. Unterm Strich gehört die HX10V aber zu den derzeit besten kompakten Superzoomern.

Aufnahmegeschwindigkeit (in Sekunden)
(kürzere Balken bedeuten bessere Leistung)

Zeit bis zur ersten Aufnahme   
Zeit zwischen zwei Aufnahmen   
Auslöse- verzögerung (Zwielicht)   
Auslöse- verzögerung (Tageslicht)   
Panasonic Lumix DMC-TZ31 [8]

2 
0.8 
0.6 
0.3 
Nikon Coolpix S9300 [11]

1.4 
1.4 
0.6 
0.3 
Sony Cyber-shot DSC-HX10V

1.1 
1.8 
0.7 
0.3 
Canon PowerShot SX260 HS [9]

2.5 
2.1 
0.6 
0.3 
Fujifilm FinePix F600EXR [12]

1.9 
2.2 
0.8 
0.4 

Serienbildgeschwindigkeit (in Fotos pro Sekunde)
(längere Balken bedeuten bessere Leistung)
Sony Cyber-shot DSC-HX10V

7.6 
Nikon Coolpix S9300 [11]

6.9 

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

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[1] Sony: http://www.cnet.de/unternehmen/sony/

[2] HX7V: https://www.cnet.de/tests/digicam/41555143/testbericht/sony_cyber_shot_dsc_hx7v_im_test_kompakte_zehnfach_zoom_kamera_mit_toller_ausstattung.htm

[3] HX9V: https://www.cnet.de/tests/digicam/41554280/testbericht/sony_cyber_shot_dsc_hx9v_im_test_16_fach_superzoomer_mit_mega_ausstattung.htm

[4] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41563623/sony_cyber-shot_dsc-hx10v_iso.jpg

[5] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41563623/sony_cyber-shot_dsc-hx10v_oben.jpg

[6] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41563623/sony_cyber-shot_dsc-hx10v_hinten.jpg

[7] Google: http://www.cnet.de/unternehmen/google-inc/

[8] Panasonic Lumix DMC-TZ31: https://www.cnet.de/tests/digicam/41563236/testbericht/panasonic_lumix_dmc_tz31_im_test_tolle_20_fach_zoom_kamera_mit_vollausstattung.htm

[9] Canon PowerShot SX260 HS: https://www.cnet.de/tests/digicam/41563413/testbericht/canon_powershot_sx260_hs_im_test_20_fach_superzoomer_ohne_echte_schwaechen.htm

[10] Testfotos: die Bildqualität der Sony Cyber-shot DSC-HX10V: https://www.cnet.de/41563620/testfotos-die-bildqualitaet-der-sony-cyber-shot-dsc-hx10v/?pid=1#sid=41563623

[11] Nikon Coolpix S9300: https://www.cnet.de/tests/digicam/41563435/testbericht/nikon_coolpix_s9300_im_test_kompakter_18_fach_superzoomer_fuer_automatik_fotografen.htm

[12] Fujifilm FinePix F600EXR: https://www.cnet.de/tests/digicam/41558393/testbericht/fujifilm_finepix_f600exr_im_test_komplizierte_alleskoenner_kamera_mit_raffiniertem_sensor.htm