Nikon D4 im Vorab-Test: Profi-DSLR mit ISO 204.800 und 16,2-Megapixel-Vollformat-Chip

von Alexandra Savvides und Stefan Möllenhoff am , 16:17 Uhr

Vollformat-Sensor mit 16 Megapixeln, ISO 200.000, 11 Bilder pro Sekunde, Full-HD-Video, Netzwerkanschluss, 51 Autofokus-Punkte und so weiter – anspruchsvollen Fotografen kriegen schon beim Lesen des Datenblatts der Nikon D4 einen nervösen Zeigefinger. Unsere Kollegen von CNET Australien hatten bereits die Gelegenheit, die neue Profi-DSLR ausführlich unter die Lupe zu nehmen. Ob die Spiegelreflexkamera in Down Under überzeugen konnte, verrät dieses Preview.

Das Business der professionellen Spiegelreflexkameras ist verglichen mit dem Rest der Digicam-Branche extrem langsam. Bis die Highend-Modelle einmal einen Nachfolger bekommen, verstreichen gut und gerne drei Jahre – so auch bei der Nikon D4, die die D3S ablöst. Das Gegenstück ist die Ende letzten Jahres vorgestellte EOS 1D X von Canon, die die Nachfolge der 1D Mark IV antritt, die ebenfalls biblische drei Jahre auf dem Buckel hat.

Design

Nicht, dass die gerade erwähnte D3S irgendwie eine ergonomische Katastrophe gewesen wäre, ganz im Gegenteil. Aber bei der D4 hat Nikon hier und da mit ein paar kleinen Verbesserungen dafür gesorgt, dass das Fotografieren noch mehr Spaß macht.

Auf der Oberseite der Kamera gibt es ein Hitzeschild, das die Anzeige vor Überhitzung schützt, wenn man die Kamera längere Zeit in der prallen Sonne benutzt – hier werden sich die Sportfotografen freuen. Neben dem Bildschirm gibt es einen Helligkeitssensor, der die Displaybeleuchtung automatisch anpasst. Das Panel ist übrigens 3,2 Zoll groß und löst 920.000 Subpixel (640 mal 480 Bildpunkte) auf. Das Display ist auch in hellen Umgebungen noch gut zu erkennen. Außerdem befindet sich zwischen der Kunststoffscheibe über dem Panel und dem Panel selbst eine neue Gelschicht, die ein Beschlagen bei starken Temperaturschwankungen verhindern soll.

Wer viel im Hochformat fotografiert, wird sich nicht nur über den integrierten Handgriff, sondern auch über den zweiten Joystick auf der Rückseite freuen, der unter anderem zum Verschieben des Fokuspunkts dient. Auf Wunsch behält die Kamera den Fokuspunkt bei, wenn der Fotograf vom Quer- ins Hochformat wechselt – oder dreht ihn entsprechend mit. Die beiden gummierten Joysticks sind präzise zu bedienen und bieten ein sehr gutes haptisches Feedback beim Bewegen oder Drücken.

Eine weitere kleine haptische Veränderung gibt es beim Auslöser. Er wurde etwas stärker gekippt und spannt nun einen 35-Grad-Winkel zur Oberseite des Gehäuses auf. Ohne direkten Vergleich ist der Unterschied auf Anhieb kaum spürbar, macht sich bei ausgiebigeren Sessions dann aber doch bemerkbar. Unmittelbar hinter dem Auslöser sitzt eine dedizierte Taste zum Starten der Videoaufnahme. Der Button ist zwar recht klein, lässt sich aber gut drücken – nicht zuletzt dank seiner gelungenen Positionierung.

Die Tasten auf der Rückseite der Kamera verfügen nun über eine Beleuchtung. Diese wird aktiv, sobald der Fotograf den Ein/Aus-Schalter über die On-Position hinwegzieht und so die LCD-Beleuchtung aktiviert. Außerdem hat Nikon der D4 jetzt die zwei separaten Tasten zum Vergrößern und Verkleinern der Fotos spendiert, die sich auch bei den Einsteiger-DSLRs des Herstellers finden. Wir konnten uns mit der Ein-Tasten-Variante der D3S nie anfreunden, bei der ein Knopfdruck den Zoom aktiviert und anschließend mit dem Rändelrädchen ein- und ausgezoomt wird.

Für Nacht-Fotografen: Die Nikon D4 verfügt über beleuchtete Tasten auf der Rückseite. [2]
Für Nacht-Fotografen: Die Nikon D4 verfügt über beleuchtete Tasten auf der Rückseite.

Die Nikon D4 bietet zwei verschiedene Live-View-Modi – einen für Bewegt- und einen für Standbilder. Zum Umschalten gibt es direkt rechts unterhalb des Displays ein kleines Hebelchen, auf dem ein Button zum Ein- und Ausschalten der Live-View-Funktion sitzt. Es ist zwar möglich, während der Videoaufnahme Fotos zu schießen, allerdings wird die Aufnahme dann kurz unterbrochen. Für die Aufnahme von Fotos im Live-View-Betrieb gibt es zwei Optionen: Leise und Still. Im Still-Modus verursacht die Kamera die wenigsten Geräusche während des Auslöses, allerdings ist die Auflösung auf 1920 mal 1080 Pixel gedrosselt. Dafür schießt die D4 hier im Serienbildmodus bis zu 24 Fotos pro Sekunde. Der Leise-Modus fotografiert mit voller Auflösung, ist allerdings dafür auch etwas deutlicher hörbar.

Mit an Bord der D4 ist außerdem eine Zeitraffer-Funktion. Mit welchem zeitlichen Abstand die Einzelbilder eingefangen werden, lässt sich einstellen. Allerdings klatscht die D4 hier nicht einfach einen dicken Stapel Fotos auf die Speicherkarte, sondern liefert gleich einen fertigen Film. Die Auflösung kann der Foto- beziehungsweise Videograf in den Einstellungen für Bewegtbild festlegen.

Anschlüsse

Mit der D4 beschreitet Nikon neue Wege in puncto Konnektivität. Zusammen mit der EOS 1D X von Canon ist sie die erste DSLR, die über einen Ethernet-Anschluss verfügt. Wer keinen Kabelsalat mag, kann die Kamera auch mit Hilfe eines optional erhältlichen Drahtlos-Adapters ins nächste WLAN einklinken. Leider stand uns der Adapter während des kurzen Testzeitraums nicht zur Verfügung. Sobald sich das ändert, werden wir diesen Artikel aktualisieren.

Die Nikon D4 bietet neue Konnektivitätsoptionen via Ethernet und WLAN. [3]
Die Nikon D4 bietet neue Konnektivitätsoptionen via Ethernet und WLAN.

Immerhin: Den Ethernet-Anschluss konnten wir ausprobieren. Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie sich die Netzwerkanbindung der Nikon D4 nutzen lässt. So ist es beispielsweise möglich, auf den Speicherkarten abgelegte Fotos zu betrachten und zu übertragen. Auf Wunsch stehen auch FTP- und HTTP-Modi zur Verfügung. Im HTTP-Modus ist es möglich, via Browser vom Computer, Tablet oder Smartphone [4] auf die Kamera zuzugreifen, einfache Einstellungen zu treffen und Fotos zu schießen. Einen integrierten DHCP-Server bietet die Kamera nicht. Wer die Digicam also direkte mit dem Notebook [5] verbinden möchte, muss sowohl der D4 als auch dem Notebook manuell eine statische IP-Adresse zuweisen. Für die automatische Konfiguration ist es erforderlich, dass sowohl die Nikon D4 als auch der Rechner an einem Router hängen, die dann den DHCP-Server bereitstellen.

Sobald die Kamera mit dem Rechner verbunden ist, kann der Fotograf die Aufnahmen auf den Speicherkarten betrachten und ein paar einfache Einstellungen anpassen. So stehen beispielsweise die PASM-Modi, Belichtungseinstellungen, Auslöser, Belichtungsmessungs- und Autofokus-Optionen zur Verfügung. Außerdem ist es auch möglich, den Live-View-Modus durch einen Klick auf das LV-Icon auf dem Display zu aktivieren. Anschließend fokussiert ein Klick an die entsprechende Stelle die Kamera. Leider ist die zeitliche Verzögerung über die Ethernet-Verbindung größer, als wir gedacht hätten. Außerdem zehrt der Ethernet-Betrieb kräftig am Akku.

Leistung

Die Nikon D4 spricht professionelle Sport-Fotografen an – und enttäuscht nicht. Bis nach dem Betätigen des Einschalters das erste Foto im Kasten ist, vergehen gerade einmal 0,08 Sekunden. Zwischen jedem weiteren JPEG-Foto genehmigt sich die Kamera eine Auszeit von lediglich 0,15 Sekunden. Im RAW-Modus steigt der Wert einen Tick an: auf immer noch herausragende 0,20 Sekunden. Die Auslöseverzögerung ist mit 0,01 Sekunden kaum spürbar.

Das Fokussystem der D4 ist absolut ausgezeichnet. Es verfügt über die selbe Anzahl und Anordnung von Autofokus-Punkten wie die D3S – 51 Stück. Außerdem ist die Kamera unglaublich schnell und findet den korrekten Fokuspunkt selbst in sehr dunklen Umgebungen zuverlässig. Alle 15 Kreuzsensoren [6] stehen außerdem bei Objektiven ab einer größten Blendenöffnung von F5,6 zur Verfügung.

Im Serienbildmodus schlägt sich die Nikon D4 ebenfalls hervorragend: Wir messen zehn Fotos pro Sekunde. Allerdings stand uns keine XQD-Karte zur Verfügung – daher konnten wir die Profi-Kamera „nur“ mit einer normalen CompactFlash-Karte testen. Wir haben auf eine Karte vom Typ Lexar Professional 16GB 1000x gesetzt. Mit voller Serienbildgeschwindigkeit stemmt die Nikon D4 etwa 60 JPEG-Fotos in Fine-Qualität, bis sie das Tempo drosselt. Im RAW-Modus geht sie nach 53 Aufnahmen etwas in die Knie. Um die mit RAW-Aufnahmen gefüllten Pufferspeicher zu leeren, benötigt die D4 22 Sekunden.

Der Akku bietet eine CIPA-Bewertung von 2600 Aufnahmen, was deutlich unter der Leistung der D3S liegt. Allerdings hat Nikon in einem Interview kürzlich versprochen, dass aufgrund von Verbesserungen im Serienbildmodus mit dem neuen D4-Akku mehr Fotos pro Ladung möglich sind als mit der D3S. Eine Unterstützung für USB 3.0 gibt es leider nicht. Da hätten wir bei einer 6000 Euro teuren Kamera mehr erwartet.

Bildqualität

Wie man es von einer professionellen Spiegelreflexkamera dieses Kalibers erwarten darf, liefert die Nikon D4 makellose Fotos. Der native ISO-Bereich beginnt bei ISO 100 und endet bei ISO 12.800. Wer den erweiterten Bereich aktiviert, startet bei ISO 50 und erreicht maximal ISO 204.800.

Nicht schön, aber immerhin ein Bild: So sieht ein mit ISO 204.800 geschossenes Foto aus. [7]
Nicht schön, aber immerhin ein Bild: So sieht ein mit ISO 204.800 geschossenes Foto aus.

Die Nikon D4 schlägt sich bei niedrigten und mittleren Empfindlichkeiten hervorragend. Bis einschließlich ISO 1600 liefert die Kamera scharfe und saubere Fotos. Und auch bei steigenden ISO-Werten hält sich besonders das Farbrauschen sehr stark in Grenzen. Wer die Nachtsicht-Fähigkeiten der D3S kennt, wird bei den fünf- und sechsstelligen Empfindlichkeiten keine dramatischen Veränderungen sehen. Die Aufnahmen der D4 wirken einen Hauch weicher und körniger als die der D3S, weisen dafür weniger Farbrauschen auf. Einen Schritt zurück hat Nikon sicherlich nicht gemacht, doch alleine auf Basis der höheren Maximalempfindlichkeit und eines möglicherweise besseren Rauschverhaltens lohnt sich das kostspielige Update auf die D4 nicht.

Die Belichtungsmessung – besonders die verbesserte 3D-Color-Matrixmessung III – liefert zuverlässig präzise Belichtungen. Der Matrixmodus macht Fotografen auch unter schwierigen Bedingungen das Leben leicht und optimiert die Ergebnisse stets auf Gesichter. Die Farbwiedergabe der JPEG-Bilder ist hervorragend, und die Fotos wirken etwas tiefer und dynamischer als die der Nikon D3S.

In dunklen Umgebungen schlägt sich nicht nur der Autofokus hervorragend, sondern auch der Bildsensor. Wie der folgende JPEG-RAW-Vergleich zeigt, weisen die Fotos auch bei hohen ISO-Empfindlichkeiten tiefe, satte Schwarztöne auf.

Oben RAW, unten JPEG: Die kamerainterne JPEG-Verarbeitung bügelt die Bilder etwas glatt, um das Rauschen bei ISO 10.000 einzudämmen. Dafür geht ein wenig Bildschärfe verloren. [8]
Oben RAW, unten JPEG: Die kamerainterne JPEG-Verarbeitung bügelt die Bilder etwas glatt, um das Rauschen bei ISO 10.000 einzudämmen. Dafür geht ein wenig Bildschärfe verloren.

Zusätzlich hat die Nikon D4 eine Reihe zusätzlicher Aufnahmemodi und Extras zu bieten, darunter etwa eine Mehrfachbelichtungsfunktion, eine integrierte Rote-Augen-Korrektur und ein Schwarzweiß-Konvertierungsfeature. Außerdem ist auch eine HDR-Automatik mit von der Partie, die allerdings keine manuelle Umwandlung einer Belichtungsreihe am Rechner ersetzen kann und eher in die Kategorie „Spielzeug“ fällt.

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Links: 1/30 Sekunde, F2.8, ISO 4000, rechts: 1/200 Sekunde, F2.8, ISO 8000

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Links: 1/50 Sekunde, F2.8, ISO 160, rechts: 1/200 Sekunde, F6.3, ISO 250

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Links: 1/3200 Sekunde, F2.8, ISO 100, rechts: 1/80 Sekunde, F4.5, ISO 100

Videoqualität

Nachdem Canon mit der ersten Full-HD-DSLR 5D Mark II einen ordentlichen Vorsprung hatte, zieht jetzt Nikon Stück für Stück nach und macht seine Spiegelreflexkameras zunehmend interessanter für Videografen. Die Nikon D4 fängt Full-HD-Videos mit drei verschiedenen Formatfaktoren ein. Im Vollformat-(FX-)Modus nutzt die Kamera die gesamte Sensorfläche. Im DX-Modus verkleinert sie den Bereich um den Faktor 1,5, wodurch ein 100-Millimeter-Objektiv eine Äquivalent-Brennweite von 150 Millimetern erhält. Zu guter Letzt ist es noch möglich, einen 1920 mal 1080 Bildpunkte großen Ausschnitt aus der Sensormitte auszulesen, was einem Formatfaktor von 2,7 entspricht. Die 100-Millimeter-Optik aus dem vorherigen Beispiel kommt dann auf ein Äquivalent von 270 Millimetern.

Bei voller 1080p-Auflösung nimmt die D4 wahlweise 30, 25 oder 24 Bilder pro Sekunde auf. Im 720p-Modus stehen 60, 50, 30 und 25 fps zur Verfügung. Die kleinste Empfindlichkeit im Videomodus beträgt ISO 200, die maximale Aufnahmelänge beträgt 20 Minuten. Video-Profis werden sich außerdem über einen sauberen 1080i-HDMI-Ausgang freuen. So ist es möglich, die Videos mit einem externen Rekorder aufzuzeichnen.

Das größte Problem, das wir mit dem Videomodus haben, ist die Positionierung des Live-View-Schalters. Er befindet sich unterhalb des Displays – und lässt sich weder mit der rechten noch mit der linken Hand ohne Umgreifen erreichen. Mit etwas Übung stellt das sicherlich kein Problem dar, aber eine etwas ergonomischere Position hätten wir uns dennoch erhofft. Die Videoqualität ist sehr gut. In unseren Testvideos treten kaum Moiré-Effekte auf. Allerdings gelingen die Clips im FX-Modus nicht ganz so scharf wie erhofft. Die beste Qualität liefert der 2,7-fach-Crop-Modus. Der folgende, mit ISO 2500 aufgezeichnete Clip verschafft einen Eindruck darüber, wie die Videoqualität bei schlechten Lichtverhältnissen ausfällt.

Für die Tonaufzeichnung bietet die D4 neben einem Mikrofoneingang auch einen Kopfhöreranschluss. Dank eines in 20 Stufen einstellbaren Mikrofonpegels lässt sich die Kamera an verschiedenste Aufnahmeumgebungen anpassen – von Kirche bis Konzert. Zwar bietet die DSLR keinen XLR-Eingang, doch dank 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse arbeitet die D4 mit unzähligen Mikros zusammen – nicht nur mit Nikons eigenem ME-1. In Notfällen erledigt auch das interne Mono-Mikrofon seinen Job, fängt allerdings ein leichtes Rauschen ein und kann in puncto Qualität seine externen Kollegen keinesfalls erreichen. Das folgende Video ist mit dem integrierten Mikrofon eingefangen, das darunter mit dem Nikon ME-1.

Ausblick

Die Nikon D4 hat gegenüber der alten Garde von professionellen Spiegelreflexkameras, darunter auch die Vorgängerin D3S, einige deutliche Verbesserungen zu bieten. Darunter sind beispielsweise die enorme Geschwindigkeit, die überarbeitete Videofunktion und der Netzwerk-Anschluss. Unterm Strich ist die D4 ein herausragendes Werkzeug – insbesondere für Sport- und Reportagefotografen. Die zahlreichen kleinen Neuerungen sorgen dafür, dass für so ziemlich jede erdenkliche Aufnahmesituation vorgesorgt ist. Wir warten gespannt auf ein Testgerät der Nikon D4 und die Möglichkeit, sie der neuen Canon EOS 1D X entgegenzustellen.

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

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URLs in this post:

[1] Nikon D4 ausgepackt: Hands-on mit dem DSLR-Flaggschiff: https://www.cnet.de/41563218/nikon-d4-ausgepackt-hands-on-mit-dem-dslr-flaggschiff/?pid=1#sid=41563803

[2] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41563803/nikonilluminated.jpg

[3] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41563803/nikond4connections.jpg

[4] Smartphone: http://www.cnet.de/themen/smartphone/

[5] Notebook: http://www.cnet.de/themen/notebook/

[6] Kreuzsensoren: http://de.wikipedia.org/wiki/Autofokus#Phasenvergleich

[7] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41563803/d4_11.jpg

[8] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41563803/nikond4rawjpeg.jpg

[9] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41563803/dsc_0672.jpg

[10] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41563803/dsc_0639.jpg

[11] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41563803/dsc_0037.jpg

[12] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41563803/dsc_0149.jpg

[13] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41563803/dsc_0162.jpg

[14] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41563803/dsc_0166.jpg