Pentax Optio WG-2 im Test: langsame Outdoor-Digicam mit guter Ausstattung

von Joshua Goldman und Stefan Möllenhoff am , 17:41 Uhr

Pro
  • sehr leicht und sehr robust
  • außergewöhnlicher Funktionsumfang
  • gelungenes Design
Con
  • nur digitaler Bildstabilisator
  • langsam
Hersteller: Pentax Listenpreis:
ZDNet TESTURTEIL: SEHR GUT 7,6 von 10 Punkte
Fazit:

Die Pentax Optio WG-2 ist eine sehr gute Outdoor-Kamera. Wie bei jedem Modell in dieser Klasse geht die wasserdichte und stoßfeste Konstruktion allerdings mit ein paar Kompromissen einher, insbesondere bei der Geschwindigkeit.

Bereits beim ersten Blick auf das Gehäuse wird klar, dass die Pentax Optio WG-2 keine 08/15-Digicam ist. Der kleine Digicam-Rambo ist bis zwölf Meter Tiefe wasserdicht und übersteht Stürze aus bis zu 1,5 Metern Höhe. Auch Temperaturen von zehn Grad unter Null oder eine Belastung von 100 Kilogramm sollen kein Problem darstellen. Ob in der rauhen Schale auch noch ein brauchbarer Digicam-Kern steckt, verrät der Testbericht.

Das robuste Gehäuse der Pentax WG-2 ist Alleinstellungsmerkmal – es gibt zahlreiche Outdoor-Kompaktkameras auf dem Markt. Allerdings bedeutet die wasserdichte und stoßfeste Konstruktion immer Kompromisse, insbesondere bei Bildqualität und Geschwindigkeit. Wer eine „normale“ Digicam in diesem Preisbereich kauft, bekommt deutlich mehr Kamera fürs gleiche Geld. Daher sollte man sich vorab gut überlegen, ob es wirklich ein Outdoor-Modell sein muss.

Die von uns getestete Pentax Optio WG-2 verfügt im Gegensatz zu ihrer Schwester mit dem treffenden Namen Pentax Optio WG-2 GPS über keinen integrierten GPS-Receiver. Wer sich die Orientierungsfunktion in der Kamera wünscht, muss statt rund 260 Euro derzeit etwa 300 Euro auf den Tisch blättern.

Design

Wie die letzten ihrer insgesamt 13 Vorgängerinnen ist das Gehäuse der Pentax WG-2 aus verstärktem Polycarbonat-Kunststoff gefertigt, hier und dort gibt es ein paar Metall-Akzente. Mit dem vielen Plastik fühlt sich die Kamera nicht gar so bombenfest an wie ihre Marktbegleiter, die auf ein Metallgehäuse setzen. Nach dem ausgiebigen Testen sind aber alle Zweifel bereinigt, dass die WG-2 tatsächlich die ihr vom Hersteller zugeschriebene Widerstandsfähigkeit bietet. Der Vorteil ist dabei allerdings, dass sie mit ihrem Kunststoffkleid im Vergleich zu der Metall-Konkurrenz erfreulich leicht ist.

Ein weiterer netter Bonus ist die am Gehäuse angebrachte Schlaufe inklusive Karabiner, mit dem sich die Kamera beispielsweise schnell und unkompliziert am Gürtel befestigen lässt. Wer sich Sorgen macht, dass die WG-2 beim Schnorcheln im unerreichbar tiefen Wasser verschwindet, findet im Zubehörangebot des Herstellers [1] auch einen passenden „Gurt mit Auftriebselement“. Wie bei allen stoßfesten und wasserdichte Kameras müssen ein paar Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden, um Wasser und Staub zuverlässig aus dem Gehäuse zu halten. Das im Lieferumfang enthaltene Handbuch beschreibt diese in allen Details auf den ersten Seiten. Übrigens ist Pentax einer der wenigen Hersteller, der seinen Kameras noch vollwertige Bedienungsanleitungen in Papierform beilegt. Sehr gut.

Auf der Vorderseite der Kamera befindet sich das Fünffach-Zoom-Objektiv, das einen Brennweitenbereich von 28 bis 140 Millimetern abdeckt. Die Lichtstärke ist mit F3,5 im Weitwinkel und F5,5 im Telebereich für eine Outdoor-Kamera recht gut. Das Objektiv selbst wird von sechs LEDs eingefasst, die bei Makroaufnahmen für Beleuchtung sorgen und im Notfall auch als Taschenlampe dienen. Wie bei allen Outdoor-Kameras ist auch bei der Pentax WG-2 die Optik komplett im Gehäuse verbaut und so gegenüber Beschädigungen geschützt. Im Vergleich zur Konkurrenz befindet sich die Linse jedoch außergewöhnlich weit unten und in der Mitte. Damit ist die Gefahr gebannt, dass der Fotograf regelmäßig seine Finger ablichtet.

Hinten am Gehäuse befindet sich ein recht helles 3,0-Zoll-Display. Es verfügt zwar über eine Anti-Reflektions-Beschichtung, im direkten Sonnenlicht ist es aber trotzdem schwer, hier etwas zu erkennen. Rechts neben dem Bildschirm befinden sich die Bedienelemente der Kamera, die recht groß ausfallen, großzügig verteilt sind und sich gut betätigen lassen. Von oben nach unten gibt es hier eine Zoomwippe, eine Taste zum Wechseln in den Wiedergabemodus, ein Vier-Wege-Pad mit mittigem Ok-Knopf, zwei Buttons für Menü und Gesichtserkennung sowie Pentax‘ grünen Button. Auf der Oberseite des Gehäuses bringt der Hersteller Ein/Aus-Schalter und Auslöser unter.

Dank recht großer Tasten mit großzügigen Abständen zueinander ist die Pentax Optio WG-2 auch unter Wasser gut zu bedienen. [2]
Dank recht großer Tasten mit großzügigen Abständen zueinander ist die Pentax Optio WG-2 auch unter Wasser gut zu bedienen.

Unter den Optionen für die Gesichtserkennung findet sich ein Lächel-Auslöser, bei dem die Kamera ein Foto schießt, sobald wie ein fröhliches Gesicht vor der Kamera sieht. Die Ok-Taste in der Mitte des Vier-Wege-Pads dient gleichzeitig auch zum Anpassen der auf dem Bildschirm dargestellten Informationen – oder zum Abschalten desselbigen. Mangels Sucher ergibt das allerdings wenig Sinn. Das Vier-Wege-Pad dient neben der Navigation durch die Menüs auch zum direkten Aufrufen der Einstellungen von Blitz, Fokus, Selbstauslöser und Aufnahmemodus. Der grüne Button schließlich wechselt in Pentax‘ Vollautomatik, die dem Anwender sämtliche Freiheiten entzieht. Wer den Modus nicht nutzt, kann die Taste praktischerweise auch neu definieren und über diese dann bis zu vier weitere Parameter respektive Funktionen direkt ansteuern, darunter Belichtungskorrektur, Weißabgleich, ISO-Empfindlichkeit, Belichtungsmessung oder Starten der Videoaufnahme.

Das Akkufach verfügt über eine Dichtung, die das Wasser draußen hält. [3]
Das Akkufach verfügt über eine Dichtung, die das Wasser draußen hält.

Auf der Unterseite der Pentax Optio WG-2 befindet sich schließlich noch eine Klappe, hinter der sich Akku und Speicherkartenslot verbergen. Der Hersteller gibt die Akkulaufzeit mit einer CIPA-Bewertung von 260 Aufnahmen an. Wer allerdings fleißig mit den LEDs herumblinkt, den optischen Zoom spazierenfährt, Videos aufnimmt und so weiter, wird diesen Wert nicht erreichen. Für lange Reisen abseits der Steckdose empfehlen wir, einen zweiten und möglicherweise sogar dritten Stromspeicher einzuplanen. Nachdem sich die Akkus nicht in der Kamera betanken lassen, muss außerdem auch das Ladegerät immer mit ins Gepäck. Auf der rechten Seite des Gehäuses gibt es schließlich noch einen Micro-HDMI- und einen kombinierten Micro-USB/AV-Anschluss. Wer die WG-2 aus der Entfernung auslösen oder die Verwacklungsgefahr reduzieren möchte, findet im Zubehör des Herstellers [1] eine Infrarot-Fernbedienung – Anschaffungskosten: 30 Euro.

Ausstattung

Die Aufnahmemodi der Pentax Optio WG-2 richten sich in erster Linie an Schnappschuss-Fotografen. Dementsprechend sucht man manuellen Zugriff auf Blende und Belichtungszeit vergeblich. Die einzige Ausnahme bildet hier ein Nachtmodus, in dem sich die Verschlusszeit auf bis zu vier Sekunden hochdrehen lässt. Sämtliche Aufnahmemodi, darunter auch die Motivprogramme, finden sich in einem Menü wieder, zusammen mit Motivprogrammautomatik und Programmautomatik.

Die meisten manuellen Einstellungsmöglichkeiten gibt es mit Weißabgleich, Fokus, Belichtungsmessung und ISO-Empfindlichkeit in der Programmautomatik. Hier hat der Anwender außerdem die Möglichkeit, eines von drei verschiedenen Farbprofilen auszuwählen. Im Wiedergabemodus stehen diverse Filter zur nachträglichen Anwendung zur Verfügung, darunter Sepia, Spielzeugkamera, Retro, Farbe extrahieren, Hoher Kontrast und Fischauge.

Wer viele Makrofotos schießt, darf sich über eine mit einem Zentimeter sehr niedrige Naheinstellgrenze freuen. Gute Lichtverhältnisse vorausgesetzt, fängt die Kamera hier viele feine Details ein. Noch näher kommt der Fotograf mit der Funktion Digital Mikroskop an das Motiv heran, die im Makromodus den optischen Zoom zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützen hier auch die sechs LEDs bei der Beleuchtung. Der Nachteil ist jedoch die auf 2 Megapixel beschränkte Auflösung.

Rund um das Objektiv der Pentax WG-2 sind sechs LEDs angeordnet, die bei Makroaufnahmen für zusätzliche Beleuchtung sorgen. [4]
Rund um das Objektiv der Pentax WG-2 sind sechs LEDs angeordnet, die bei Makroaufnahmen für zusätzliche Beleuchtung sorgen.

Die einzige wirkliche Enttäuschung bei der Ausstattung ist das Fehlen eines optischen oder mechanischen Bildstabilisators. Stattdessen verfügt die Kamera über zwei verschiedene digitale Stabilisatoren. Der erstere arbeitet nach dem klassischen Prinzip und schraubt einfach gegebenenfalls die ISO-Empfindlichkeit nach oben und die Auflösung nach unten, um eine möglichst kurze Verschlusszeit zu erreichen. Das funktioniert zwar, reduziert die Qualität der Ergebnisse aber deutlich.

Die zweite Bildstabilisator-Variante hört auf den Namen Pixel Track SR. Hier verfolgt die Kamera die Bewegungsunschärfe in Echtzeit auf Pixelebene und analysiert so, wie der Fotograf die Digicam während der Belichtung bewegt. Anschließend rechnet die WG-2 die Bewegung aus der Aufnahme wieder heraus. Das dauert zwar ein paar Sekunden, funktioniert aber besser als der andere digitale Verwacklungsschutz, da hier die Bildqualität nicht beeinträchtigt wird. Bei schlechten Lichtverhältnissen oder hohen Brennweiten lohnt sich dieser Modus definitiv.

In der folgenden Tabelle gibt es noch einmal die wichtigsten technischen Daten der Pentax Optio WG-2 auf einen Blick zu sehen.

Hersteller Pentax
Modell Optio WG-2
Preis 260 Euro
Bildsensor 1/2,3-Zoll-CMOS
Auflösung 16 Megapixel
Optischer Zoom 5-fach
Brennweitenbereich 28 – 140 mm
Lichtstärke F3,5 – F5,5
Belichtungszeiten 1/4000 – 4 s
Bildstabilisator nur digital
Empfindlichkeiten ISO 80 – 6400
Max. Fotoauflösung 4608 x 3456 Pixel
Max. Videoauflösung 1920 x 1080 Pixel @ 30 fps
Dateiformate JPEG (Foto), H.264 (Video)
Manuelle Einstellungen P
Display 3,0 Zoll; 460.000 Pixel
Sucher nein
Zubehörschuh nein
Speichermedien SD, SDHC, SDXC
Stromversorgung Lithium-Ionen-Akku
Akkulaufzeit (CIPA) 260 Fotos
Anschlüsse USB, AV, HDMI
Mikrofon mono
Abmessungen 12,3 x 6,2 x 3,0 cm
Gewicht 194 g

d

Leistung

Die Geschwindigkeit ist der schwächste Punkt der Pentax Optio WG-2: Sie ist schlicht und erfreifend langsam. Bis nach dem Betätigen des Einschalters das erste Foto im Kasten ist, vergehen immerhin „nur“ 1,3 Sekunden. Zwischen jedem weiteren Bild genehmigt sich die Kamera allerdings ziemlich zähe Verschnaufpausen von 2,8 Sekunden. Positiv wiederum ist, dass sich dieser Wert mit zugeschaltetem Blitz nicht signifikant verschlechtert.

Um bei optimalen Bedingungen auf das Motiv zu fokussieren und das Bild einzufangen, benötigt die Pentax Optio WG-2 träge 0,7 Sekunden. Bei Motiven mit niedrigen Kontrasten respektive schlechter Beleuchtung verlängert sich die Auslöseverzögerung auf 0,9 Sekunden. Damit ist es schon sehr schwer, bewegte Motive zuverlässig zu treffen.

Unterm Strich fühlt sich die WG-2 einfach langsam an. Bei Landschaftsfotos oder Portraits von geduldigen Models mag das kein Problem sein. Aber wer regelmäßig auf Schnappschussjagd und Actionfoto-Tour unterwegs ist, sollte sich nach einem schnelleren Modell umsehen.

Bildqualität

Alles in allem ist die Bildqualität der Pentax Optio WG-2 für ihre Klasse gut. Allerdings sollte man hier, wie eingangs erwähnt, im Hinterkopf behalten, dass eine nicht-outdoor-taugliche Kompaktkamera in diesem Preisbereich deutlich bessere Fotos liefert. Und wenn die Digicam nur gelegentlich mal im Urlaub mit in den Pool oder ins Meer soll, dann ist ein zusätzliches Unterwassergehäuse möglicherweise die bessere Lösung. Die Pentax Optio WG-2 ist dagegen eher ein Fall für diejenigen, die ihre Kamera permanent quälen und sich keine Sorgen machen müssen, dass diese dabei eher früher als später die Grätsche macht.

Aber wie gesagt: Für eine Outdoor-Digicam schlägt sich die WG-2 grundsätzlich gut. Wer die Aufnahmen in voller Vergrößerung betrachtet, wird auch bei ISO 125 ein Bildrauschen entdecken, und feine Details wie Haare oder Fell sind bereits verschmiert. Bei steigenden Empfindlichkeiten verändert sich das Bildrauschen nicht wirklich, doch dafür werden die Aufnahmen zunehmend weicher, Details gehen verloren, und die Farbe lässt nach.

Bei verkleinerter Betrachtung weisen die Fotos auch bei höheren Empfindlichkeiten noch scheinbar gute Details auf. Allerdings gehen ab ISO 800 die Farben kaputt, und die Bilder wirken matschig und flau. Dennoch: Wer bei einigermaßen vernünftigen Lichtverhältnissen fotografiert und die Aufnahmen in erster Linie für Facebook & Co. oder kleine Abzüge verwendet, wird an der Bildqualität nichts auszusetzen haben. Nachdem die WG-2 primär für den Außeneinsatz – beim Rafting, in der Brandung oder am Badesee – gemacht wurde, geht das durchaus in Ordnung.

Abgesehen von gedeckten Tönen liefert die WG-2 keine besonders realitätsnahen Farben. Mit der Standardeinstellung Leuchtend liefert die Kamera jedoch schönere Fotos als mit der Option Natürlich, die für etwas zu platte Ergebnisse sorgt. Die WG-2 bietet die Möglichkeit, Schärfe, Kontrast und Sättigung an den eigenen Geschmack anzupassen. Mehr Details und Testfotos der Outdoor-Kamera gibt es in der folgenden Bildergalerie.

Wie die Fotoqualität geht auch die Videoqualität der WG-2 in Ordnung. Die 1080p-Aufnahmen weisen bei schlechten Lichtverhältinissen jedoch ein starkes Rauschen auf und geraten ziemlich weich. Unterm Strich bewegt sich die Digicam hier auf einem Niveau mit durchschnittlichen Pocket Camcordern oder Smartphones. Der große Vorteil ist aber eben, dass sich der Anwender keine Sorgen um Stöße oder Feuchtigkeit machen muss. Leider funktioniert der optische Zoom während der Aufnahme nicht. Der digitale Bildstabilisator steht ebenso zur Verfügung wie eine Intervallaufnahme- und eine Zeitlupenvideo-Funktion.

Fazit

Bei vielen Outdoor-Kameras stellen sich die Bildqualität und die Geschwindigkeit zugunsten des wasserdichten und stoßfesten Gehäuses hinten an. Bei der sehr widerstandsfähigen Optio WG-2 hat Pentax einen guten Kompromiss gefunden, was die Bildqualität angeht. Die Performance musste für unseren Geschmack allerdings etwas zu sehr unter der Outdoor-Tauglichkeit leiden.

Aufnahmegeschwindigkeit (in Sekunden)
(kürzere Balken bedeuten bessere Leistung)

Zeit zwischen zwei Aufnahmen (mit Blitz)
Zeit zwischen zwei Aufnahmen (ohne Blitz)
Auslöse- verzögerung (Zwielicht)
Auslöse- verzögerung (Tageslicht)
Panasonic Lumix DMC-FT3 [6]

2.2
1
0.7
0.4
Pentax Optio WG-2

2.9
2.8
0.9
0.7

Typical continuous-shooting speed (frames per second)
(Longer bars indicate better performance)
Pentax Optio WG-2

1.2

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

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[1] Zubehörangebot des Herstellers: http://www.pentax.de/de/kompaktkameras/zubehoer/optio-wg2-gps.html

[2] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41563906/pentax_optio_wg-2_iso_hinten.jpg

[3] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41563906/pentax_optio_wg-2_akku.jpg

[4] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41563906/pentax_optio_wg-2_vorne.jpg

[5] Testfotos: die Bildqualität der Pentax Optio WG-2: https://www.cnet.de/41563904/testfotos-die-bildqualitaet-der-pentax-optio-wg-2/?pid=1#sid=41563906

[6] Panasonic Lumix DMC-FT3: https://www.cnet.de/tests/digicam/41553957/testbericht/panasonic_lumix_dmc_ft3_im_test_gps_kamera_panzer_fuer_orientierungslose_actionfreaks.htm