Einsteiger-DSLR Nikon D3200 im Test: schnell und gute Bildqualität, aber magere Ausstattung

von Lori Grunin und Stefan Möllenhoff am , 18:09 Uhr

Pro
  • ordentlich schnell
  • sehr gute Bildqualität
  • einsteigerfreundliche Bedienung
Con
  • sparsame Ausstattung
  • lästige Design-Änderungen
Hersteller: Nikon Listenpreis: 625 Euro (mit 18-55mm-Kitobjektiv)
ZDNet TESTURTEIL: GUT 7,0 von 10 Punkte
Fazit:

Die Nikon D3200 ist eine Einsteiger-DSLR, die zwar mit solider Leistung und ausgezeichneter Bildqualität überzeugt. Aber mit der unspektakulären Ausstattung schafft es die Kamera nicht, aus der Masse herauszustechen.

Die Nikon D3200 setzt zu weiten Teilen auf die gleichen Komponenten wie ihre Vorgängerin D3100, etwa beim Autofokus-System, beim optischen Sucher und beim Gehäuse. Aber das Update hat auch ein paar Neuerungen im Gepäck. Da wären beispielsweise der deutlich höher auflösende Sucher, der neue Expeed-3-Bildprozessor, das verbesserte Display und der 1080/30p-Videomodus inklusive Mikrofon-Eingang. Ob das ausreicht, um der Konkurrenz das Wasser zu reichen, verrät der ausführliche Testbericht.

Die Nikon D3200 ist in einer Reihe unterschiedlicher Versionen verfügbar – nicht nur, was die Farbgebung angeht. Die Kamera gibt es in drei verschiedenen Kits: mit dem 18-bis-55-Millimeter-Objektiv, wobei die D3200 mit der bildstabilisierten Version 699 Euro und mit der Linse ohne Verwacklungsschutz 679 Euro kostet. In Verbindung mit der 18-bis-105-Millimeter-Superzoom-Optik veranschlagt der Hersteller 799 Euro. Das Kit mit dem bildstablisierten 18-bis-55-Millimeter-Objektiv gibt es auf Wunsch auch in Rot.

Design & Ausstattung

Im Wesentlichen steckt die Nikon D3200 im selben Gehäuse wie ihre Vorgängerin D3100. Damit ist die Kamera relativ klein und leicht, fühlt sich allerdings auch ein wenig nach Plastikbomber an. Unterm Strich bietet die DSLR immer noch eine rundum gelungene Bedienung. Doch mit ein paar Änderungen, die Nikon an den Tasten und Rädchen vorgenommen hat, sind wir nicht ganz glücklich.

Der optische Sucher ist identisch mit dem der Vorgängerin. Heißt: Er fällt klein und dunkel aus, was für diese Klasse jedoch typisch ist. Die Fokuspunkte sind winzig und leuchten beim Betätigen der ersten Stufe des Auslösers nur kurz auf. Das macht es bei mittleren und schlechten Lichtverhältnissen fast unmöglich, den richtigen Fokuspunkt zu finden. Außerhalb der Vollautomatik müssen wir beispielsweise den Auslöser immer erst einmal kurz antippen, um das zentrale Autofokus-Feld zu erspähen und es dann auf das Motiv auszurichten. Analog gilt das natürlich auch fürs Fotografieren mit einem anderen Fokuspunkt.

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Hier ist die Nikon D3200 von links, oben und rechts zu sehen. Ein Klick auf die Thumbnails vergrößert die Ansicht.

Unter dem Daumen der linken Hand befindet sich eine programmierbare Funktionstaste, die wahlweise die Einstellungen für Bildqualität, ISO-Empfindlichkeit, Weißabgleich oder Nikons Active D-Lighting aufruft. Leider ist der Button ohne Hinsehen nur schwer von dem Blitz- und Blitzbelichtungskorrektur-Knopf darüber zu unterscheiden. Rechts am Gehäuse sitzt – wie üblich – der Handgriff, auf dessen Oberseite sich vorne der Auslöser mit umliegendem Ein/Aus-Schalter sowie dahinter zwei Tasten für Belichtungskorrektur und Info befinden. Letztere dient dazu, die auf dem rückseitigen Display dargestellten Informationen anzupassen.

Die dedizierte Taste zum Starten der Videoaufnahme befindet sich jetzt ebenfalls auf der Oberseite des Gehäuses, links von den eben erwähnten Knöpfen. Damit sind wir nicht ganz glücklich. Bei der D3100 gab es auf der Rückseite noch einen gut erreichbaren Live-View-Schalter, auf dem die Aufnahmetaste ihren Platz fand. Wer bei der D3200 ein Video einfangen möchte, muss zuerst den Live-View-Modus mit Hilfe der rückseitigen Taste aktivieren. Anschließend startet ein Druck auf die nur unter Verrenkungen erreichbare Video-Taste auf der Oberseite die Aufnahme.

Die Oberfläche der Nikon D3200 ist übersichtlich und einsteigerfreundlich gestaltet. [4]
Die Oberfläche der Nikon D3200 ist übersichtlich und einsteigerfreundlich gestaltet.

Des Weiteren gibt es rechts auf der Oberseite noch das Modusrädchen, das die obligatorischen Automatiken und Halbautomatiken sowie einen manuellen Aufnahmemodus mitbringt. Außerdem findet sich hier auch der Guide-Modus, der Einsteigern bei bestimmten Motiv-Typen Schritt für Schritt erklärt, auf welche Einstellungen es ankommt und wie diese gewählt werden müssen, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Die Programme im Guide-Modus unterteilen sich in zwei Bereiche: Einsteiger und Fortgeschrittene. Die unter Einsteiger gelisteten Modi stellen dem Fotografen eine eingeschränkte Auswahl an Einstellungen zur Verfügung. Die Fortgeschrittene-Features dagegen erklären dem Anwender, welche Einstellungen für das gewählte Motiv wichtig sind und lassen ihn die Arbeit aber selbst erledigen.

Das Bedienelement zum Konfigurieren von Serienbildmodus und Selbstauslöser hat Nikon ebenfalls verschoben. Von einer Position, die uns gut gefallen hat, dem Schalter neben dem Modusrädchen, ist es an eine weniger günstige Stelle gewandert: dem interaktiven Display. Damit geht der Wechsel vom Einzelbild- in den Serienbildmodus etwas umständlicher und langsamer vonstatten. Zugegebenermaßen ist Nikon nicht der einzige Hersteller, der das bei seinen Einsteiger-Modellen macht. Aber das ist keine Rechtfertigung, die Bedienung unnötig zu verkomplizieren. Immerhin: Der Speicherkartenslot befindet sich lobenswerterweise nicht im Akkufach auf der Unterseite, sondern seitlich am Gehäuse. So lässt sich das Speichermedium auch dann tauschen, wenn die Kamera auf einem Stativ oder einer Stativplatte montiert ist.

Nikons interaktives Display gefällt uns nach wie vor gut. Die diversen Einstellungen sind nach wie vor an den Seiten des Bildschirms angeordnet, was die gewünschten Parameter leichter auffindbar macht – insbesondere im Vergleich zu diversen Konkurrenten, die das gesamte Display mit Icons vollstopfen. Auf der anderen Seite muss der Anwender bei Nikon der Reihe nach durch die diversen Optionen blättern. Das dauert etwas länger als bei den über die gesamte Anzeigefläche verstreuten Icons, die sich mit dem Steuerkreuz in alle Richtungen erreichen lassen.

Sämtliche Anschlüsse befinden sich hinter einer Gummiabdeckung auf der linken Seite des Gehäuses. [5]
Sämtliche Anschlüsse befinden sich hinter einer Gummiabdeckung auf der linken Seite des Gehäuses.

Neben einem Komposite- und einem HDMI-Ausgang, einem USB-Port und einem Anschluss für Nikons proprietäres GPS-Modul bietet die D3200 auch einen Mikrofon-Eingang. Leider gibt es aber immer noch eine ganze Reihe von Funktionen, die dieses Modell gegenüber seiner direkten Konkurrenz vermissen lässt. Ein Beispiel dafür wäre etwa die unverständlicherweise fehlende Belichtungsreihen-Funktion.

Eine vollständige Liste aller Funktionen gibt es im Handbuch auf der Webseite des Herstellers. Auf die deutsche Bedienungsanleitung haben jedoch nur bestehende Nikon-Kunden [6] Zugriff. Immerhin: Die englische Anleitung gibt es auch ohne Login auf der Webseite von Nikon USA [7] zum Download.

Die folgende Tabelle zeigt noch einmal die wichtigsten technischen Daten der Nikon D3200 im direkten Vergleich mit der Konkurrenz.

Tabelle anzeigen: Nikon D3100, D3200 und D5100 sowie Canon EOS 550D und Sony Alpha SLT-A37 im Vergleich [8]

Nikon D3100, D3200 und D5100 sowie Canon EOS 550D und Sony Alpha SLT-A37 im Vergleich [8]

Hersteller Canon Nikon Nikon Nikon Sony [9] Hersteller
Modell EOS 550D [10] D3100 [11] D3200 D5100 [12] Alpha SLT-A37 [13] Modell
Preis (18-55mm-Kit) 555 Euro 425 Euro 625 Euro 570 Euro 600 Euro Preis (18-55mm-Kit)
Bildsensor CMOS (22,3 x 14,9 mm) CMOS (23,1 x 15,4 mm) CMOS (23,2 x 15,4 mm) CMOS (23,6 x 15,6 mm) CMOS (23,5 x 15,6 mm) Bildsensor
Auflösung 18 Megapixel 14 Megapixel 24 Megapixel 16 Megapixel 16 Megapixel Auflösung
Serienbildgeschwindigkeit 3,7 fps 3,0 fps 4,0 fps 4,0 fps 5,5 fps Serienbildgeschwindigkeit
Empfindlichkeiten ISO 100 – 12.800 ISO 100 – 12.800 ISO 100 – 12.800 ISO 100 – 25.600 ISO 100 – 16.000 Empfindlichkeiten
Autofokus 9 AF-Punkte, 1 Kreuzsensor 11 AF-Punkte, 1 Kreuzsensor 11 AF-Punkte, 1 Kreuzsensor 11 AF-Punkte, 1 Kreuzsensor 15 AF-Punkte, 3 Kreuzsensoren Autofokus
Belichtungsmessung 63 Zonen 420-Pixel-3D-Color-Matrix 420-Pixel-3D-Color-Matrix 420-Pixel-3D-Color-Matrix 1200 Zonen Belichtungsmessung
Live-View ja ja ja ja ja Live-View
Video 1080/24p/25p/30p; 720/50p/60p 1080/24p; 720/24p/25p/30p 1080/24p/25p/30p; 720/50p/60p 1080/24p/30p; 720/24p/25p/30p 1080/60i/24p Video
Sucher optisch, 95%, 0,87-fache Vergrößerung optisch, 95%, 0,80-fache Vergrößerung optisch, 95%, 0,80-fache Vergrößerung optisch, 95%, 0,78-fache Vergrößerung elektronisch, 100%, 1,1-fache Vergrößerung Sucher
Display 3,0 Zoll, fest, 720 x 480 Pixel 3,0 Zoll, fest, 320 x 240 Pixel 3,0 Zoll, fest, 640 x 480 Pixel 3,0 Zoll, beweglich, 640 x 480 Pixel 2,6 Zoll, beweglich, 320 x 240 Pixel Display
Akkulaufzeit 550 Fotos 550 Fotos 540 Fotos 660 Fotos 450 Fotos Akkulaufzeit
Abmessungen 12,9 x 9,7 x 6,2 cm 12,4 x 9,6 x 7,5 cm 12,5 x 9,6 x 7,7 cm 12,8 x 9,7 x 7,9 cm 12,4 x 9,2 x 8,5 cm Abmessungen
Gewicht 530 g 505 g 505 g 510 g 506 g Gewicht

Leistung

Die Nikon D3200 hat sich gegenüber ihrer Vorgängerin merklich beschleunigt. Im direkten Vergleich mit der Konkurrenz, beispielsweise der Sony Alpha SLT-A37, ist sie aber immer noch keine Rakete. Die Startzeit ist mit 0,3 Sekunden, die zwischen dem Betätigen des Einschalters und dem Einfangen des ersten Fotos vergehen, ordentlich schnell. Um bei idealen Bedingungen auf das Motiv scharfzustellen und das Bild einzufangen, benötigt die Kamera 0,3 Sekunden. Im Zwielicht verlängert sich die Auslöseverzögerung auf 0,5 Sekunden. Das ist typisch für diese Klasse und ziemlich flott.

Zwischen zwei aufeinanderfolgenden Aufnahmen genehmigt sich die Nikon D3200 eine Verschnaufpause von 0,5 bis 0,6 Sekunden, je nach dem, ob sie im JPEG- oder im RAW-Modus fotografiert. Mit zugeschaltetem Blitz wächst die Verschnaufpause auf 0,9 Sekunden an. Der Serienbildmodus dürfte mit 3,9 Fotos pro Sekunde für die allermeisten Hobbyfotografen schnell genug sein.

In der Praxis fühlt sich der Autofokus gelegentlich etwas langsamer an, als es die reinen Zahlen vermuten lassenwürden. Er ist zwar intelligent genug, beim mehrmaligen Ablichten desselben Motivs nicht hin und her zuspringen und jedes Mal neu auszuholen. Doch in schlechten Lichtverhältnissen wird die Kamera gelengetlich doch merklich ausgebremst. Wie es für diese Klasse typisch ist, macht der Live-View-Autofokus keine gute Figur. Der kontinuierliche Autofokus ist im Videomodus – wie im Übrigen bei allen DSLRs – nur sehr eingeschränkt hilfreich. Er kann zwar fokussieren, doch bleibt er selten auf dem Motiv hängen und pumpt auch bei unbewegten Motiven durch die Gegend.

Bildqualität

Im Gegenzug zur Geschwindigkeit hat sich die Bildqualität der Nikon D3200 im direkten Vergleich mit der Vorgängerin nicht verbessert. Eher im Gegenteil, im Großen und Ganzen gefallen uns die Aufnahmen der D3100 einen Tick besser, was auch die Messwerte durch den Empfindlichkeitsbereich bis hin zu ISO 12.800 bestätigen. Dennoch bewegt sich auch das neue Modell in puncto Bildqualität mit der Konkurrenz auf einem Niveau.

Bis ISO 400 sehen die JPEG-Aufnahmen der D3200 sauber aus. Bei höhren Empfindlichkeiten nimmt das Rauschen zu und die Detailwiedergabe verschlechtert sich zunehmend. ISO 3200 liefert immerhin noch bei verkleinerter Betrachtung brauchbare Aufnahmen. Alle Werte darüber eignen sich nur noch für Notfälle.

Mit dem RAW-Format lässt sich bis einschließlich ISO 1600 keine signifikante Verbesserung erzielen. Zwar ist der Spielraum bei der Bildbearbeitung etwas größer. Doch ein merklich rauschfreieres Ergebnis lässt sich nicht erzielen, ohne nicht auf einem anderen Gebiet – beispielsweise bei der Detail- oder Farbwiedergabe – Einbußen hinnehmen zu müssen.

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Hier haben wir von links nach rechts mit ISO 100, ISO 800 und ISO 1600 fotografiert. Ein Klick auf die Thumbnails führt zu den Originalfotos.

In anderen Belangen – Farbe, Belichtung, Schärfe und Tonwertumfang – schlägt sich die Nikon D3200 sehr gut. Die JPEG-Aufnahmen gelingen scharf, ohne überschärft zu wirken. Und gleichzeitig erhält die Kamera in dunklen wie in hellen Bildbereichen viele Details, die sich mit dem Umweg über das Rohdatenformat wieder hervorholen lassen. Auch die Farbwiedergabe ist relativ präzise. Allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, dass die Standard Picture-Control-Einstellung den Kontrast etwas nach oben schiebt, wodurch etliche Feinheiten in den Schatten verloren gehen.

Die Videoqualität der Nikon D3200 beeindruckt uns nicht gerade. Für das eine oder andere Urlaubsvideo mögen die Clips ausreichen. Doch selbst bei guten Lichtverhältnissen wirken die Aufnahmen ziemlich weich und weisen zahlreiche Kantenartefakte auf. Im Zwielicht schließlich tritt ein recht starkes Bildrauschen auf.

Fazit

Die Nikon D3200 hat weder etwas zu bieten, das wirklich „Kauf mich!“ schreit, noch einen gravierenden Fehler, der potenzielle Käufer abschrecken sollte. Sie ist schneller, hat ein besseres Display und eine leistungsstärkere Videofunktion als ihre Vorgängerin. Doch der neue, höher auflösende Sensor bringt nicht unbedingt eine höhere Bildqualität mit sich, und mit ihrer rudimentären Ausstattung muss sich die Kamera der Konkurrenz geschlagen geben. Hier haben die günstigere Sony Alpha SLT-A37 und auch die ältere und inzwischen preiswertere Nikon D5100 die Nase vorne. Dennoch: Unterm Strich dürften die allermeisten DSLR-Einsteiger mit der Nikon D3200 glücklich werden.

Aufnahmegeschwindigkeit (in Sekunden)
(kürzere Balken bedeuten bessere Leistung)

Zeit bis zum ersten Foto
Zeit zwischen zwei Fotos (RAW)
Zeit zwischen zwei Fotos (JPEG)
Auslöse- verzögerung (Zwielicht)
Auslöse- verzögerung (Tageslicht)
Sony Alpha SLT-A37 [13]

0.8
0.5
0.5
0.3
0.2
Canon EOS 550D [10]

0.3
0.6
0.5
0.5
0.3
Pentax K-x [18]

0.7
0.6
0.4
0.5
0.3
Nikon D3200

0.3
0.6
0.5
0.5
0.3
Nikon D3100 [11]

0.4
0.9
0.6
0.6
0.4

Serienbildgeschwindigkeit (in Fotos pro Sekunde)
(längere Balken bedeuten bessere Leistung)
Pentax K-x [18]

4.3
Nikon D3200

3.9
Canon EOS 550D [10]

3.4
Nikon D3100 [11]

2.9

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

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[2] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41564301/nikon_d3200_oben.jpg

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[5] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41564301/nikon_d3200_ports.jpg

[6] Nikon-Kunden: http://nikoneurope-de.custhelp.com/app/answers/list

[7] Nikon USA: http://support.nikonusa.com/app/answers/detail/a_id/13948#Anchor-9

[8] Tabelle anzeigen: Nikon D3100, D3200 und D5100 sowie Canon EOS 550D und Sony Alpha SLT-A37 im Vergleich: #

[9] Sony: http://www.cnet.de/unternehmen/sony/

[10] EOS 550D: https://www.cnet.de/tests/digicam/41528605/testbericht/canon_eos_550d_im_test_18_megapixel_dslr_fuer_videofans.htm

[11] D3100: https://www.cnet.de/tests/digicam/41539842/testbericht/nikon_d3100_im_test_gemaechliche_einsteiger_dslr_mit_toller_bildqualitaet.htm

[12] D5100: https://www.cnet.de/tests/digicam/41551696/testbericht/nikon_d5100_im_test_benutzerfreundliche_allround_spiegelreflexkamera.htm

[13] Alpha SLT-A37: https://www.cnet.de/tests/digicam/41564146/testbericht/sony_alpha_slt_a37_im_test_blitzschnelle_kamera_der_einsteiger_dslr_klasse.htm

[14] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41564301/dsc_0060.jpg

[15] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41564301/dsc_0313.jpg

[16] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41564301/dsc_0403.jpg

[17] Testfotos: die Bildqualität der Nikon D3200: https://www.cnet.de/41564303/testfotos-die-bildqualitaet-der-nikon-d3200/?pid=1#sid=41564301

[18] Pentax K-x: https://www.cnet.de/tests/digicam/41528863/testbericht/pentax_k_x_im_test_flinke_einsteiger_dslr_mit_hd_videomodus.htm