Fujifilm FinePix HS30EXR im Test: tolle 30-fach-Zoom-Kamera mit Mega-Ausstattung

von Joshua Goldman und Stefan Möllenhoff am , 16:41 Uhr

Pro
  • gelungenes Design
  • gute Ausstattung für anspruchsvolle Fotografen
  • viele Aufnahmemodi für schwierige Lichtverhältnisse
Con
  • für beste Ergebnisse viele Einstellungen erforderlich
  • Bildqualität in der Preisklasse nur bedingt überzeugend
Hersteller: Fujifilm Listenpreis:
ZDNet TESTURTEIL: SEHR GUT 7,9 von 10 Punkte
Fazit:

Die Fujifilm FinePix HS30EXR ist eine vollausgestattete Megazoom-Kamera für diejenigen, die sich die Ausstattung einer DSLR, gleichzeitig aber auch ein handliches Format und einen flexiblen Zoom wünschen. Bedingt durch den kleinen Bildsensor darf man bei der Bildqualität aber keine Wunder erwarten.

Fujifilms HS-Serie hat sich seit dem ersten Modell, der HS10, rein äußerlich nicht viel verändert. Doch unter der Haube hat der Hersteller die Kamera kontinuierlich an den aktuellen Stand der Technik angepasst und an Feinheiten gefeilt – so auch bei dem aktuellen Modell, der FinePix HS30EXR. Wie sich die 30-fach-Zoom-Bridgekamera in der Praxis schlägt, verrät der Testbericht.

Die wichtigsten Verbesserungen bei der neuen Fujifilm FinePix HS30EXR umfassen den manuellen Zoom, den größeren und höher auflösenden Sucher und den verbesserten Sensor. Außerdem setzt die Kamera im Gegensatz zur Vorgängerin HS20EXR nicht mehr auf AA-Batterien bei der Energieversorgung, sondern auf einen Lihtium-Ionen-Akku.

Einen gewaltigen Sprung nach vorne macht der Hersteller damit nicht. Dennoch ist die HS30EXR eine bessere Kamera und bietet von allen Bridgekameras mit das beste Design für anspruchsvolle Nutzer. Auf der anderen Seite darf man aber insbesondere bei der Bildqualität nicht zu viel erwarten. Denn auch wenn die Digicam aussieht wie eine kleine Spiegelreflex, so ist der Sensor doch ungleich kleiner – und damit spielt die Bildqualität eine Liga weiter unten. Im Gegenzug ist so aber die Konstruktion des gigantischen 30-fach-Zoomobjektivs möglich.

Design

Wie bereits erwähnt unterscheidet sich die HS30EXR äußerlich von ihren Vorgängerinnen nur wenig, was positiv zu bewerten ist. In puncto Größe, Gewicht und Design bewegt sie sich recht nah ein den kompakteren Einsteiger-DSLRs. Damit ist sie zwar vergleichsweise kompakt, aber beileibe nicht klein. Auf der rechten Seite des Gehäuses gibt es einen großzügig dimensionierten Handgriff, der für einen sicheren Sitz in der Hand sorgt. Dafür ist nicht zuletzt auch die gummierte Beschichtung verantwortlich, in der es eine leichte Vertiefung für den Mittelfinger gibt. Auf der Rückseite des Gehäuses gibt es eine üppige Daumenablage.

Vorne auf der Oberseite des Handgriffs sitzt der Auslöser, der von einem Ein/Aus-Schalter eingefasst ist. Direkt dahinter befinden sich Tasten für Belichtungskorrektur und Serienbildmodus. Und schließlich folgen hier noch zwei leicht nach hinten gekippte und gut mit dem rechten Daumen erreichbare Drehelemente – das linke dient zur Wahl des Aufnahmemodus, das rechte zum schnellen Treffen von Aufnahmeeinstellungen.

Analog zu vielen Spiegelrefelxkameras bringt die Fujifilm FinePix HS30EXR links neben dem rückseitigen Display eine Reihe von Tasten mit, mit denen sich diverse Aufnahmeparameter schnell kontrollieren lassen: ISO-Empfindlichkeit, Belichtungsmessmethode, Autofokus-Bereich, Autofokus-Betrieb und Weißabgleich. Der Fotograf drückt einfach den gewünschten Button und springt mit dem Einstellrädchen auf der Oberseite der Kamera zur gewünschten Einstellung.

Die Fujifilm FinePix HS30EXR bietet einen vergleichsweise großen und hochauflösenden Sucher. [1]
Die Fujifilm FinePix HS30EXR bietet einen vergleichsweise großen und hochauflösenden Sucher.

Auf der rechten Seite des Displays schließlich befindet sich oben zunächst eine dedizierte Taste zum Starten der Videoaufnahme. Darunter folgen ein Button für den Belichtungsspeicher sowie ein Vier-Wege-Pad mit mittiger Menu/Ok-Taste. Neben der Navigation durch die Menüs dienen die Richtungstasten des Pads auch zum Aufrufen von Makromodus, Selbstauslöser und Blitz. Die Nach-oben-Taste kann der Fotograf mit einer beliebigen Einstellung belegen, beispielsweise RAW-Aufnahme oder Bildqualität.

Ganz unten schließlich folgen noch zwei Buttons zum Wechseln in den Wiedergabemodus sowie zum Anpassen der auf dem Display dargestellten Einstellungen. Unterm Strich bietet die Fujifilm FinePix HS30EXR mit das beste Layout an Bedienelementen, das wir bei einer Megazoom-Kamera bislang gesehen haben. Auch die Menüs sind erfreulich intuitiv und übersichtlich aufgebaut.

Das Display der Fujifilm FinePix HS30EXR lässt sich nach oben und nach unten klappen. [2]
Das Display der Fujifilm FinePix HS30EXR lässt sich nach oben und nach unten klappen.

Das 3,0 Zoll große Display ist beweglich aufgehängt. Es lässt sich nach oben und unten klappen und ist somit bei Fotos über Kopf oder aus der Hüfte eine große Hilfe. Für Selbstportraits oder fürs heimliche Fotografieren um die Ecke eignet sich der in nur einer Achse bewegliche Bildschirm jedoch nicht. Die Auflösung der Anzeige ist mit 460.000 Subpixeln (480 mal 320 Pixeln) recht gut.

Sollte bei schwierigen Lichtverhältnissen auf dem Display nichts zu erkennen sein, hilft der elektronische Sucher weiter. Er ist gegenüber der Vorgängerin größer und hochauflösender geworden. Im Vergleich zu DSLRs fällt er zwar immer noch klein aus, ist aber besser als das, was die Konkurrenz zu bieten hat. Neben dem Okular sitzt ein Näherungssensor, der automatisch vom rückseitigen Display auf den elektronischen Sucher umschaltet, wenn der Fotograf die Kamera vor das Auge hebt. Das Umschalten geht erfreulich flott.

Oben auf der Kamera gibt es schließlich einen Zubehörschuh zum Anschließen eines externen Blitzgeräts. Dabei unterstützt die Fujifilm FinePix HS30EXR erfreulicherweise auch TTL.

Austattung

Die Hauptattraktion der Fujifilm FinePix HS30EXR dürfte wohl ihr Objektiv sein. Der Brennweitenbereich beginnt im Weitwinkel bei 24 Millimetern und einer größten Blendenöffnung von F2.8. Im Telebereich entdet er erst bei teleskopartigen 720 Millimetern. Die Lichtstärke fällt hier schließlich auf F5.6 ab. Vorne auf dem Objektiv gibt es ein Filtergewinde mit 58 Millimetern Durchmesser. Außerdem ist im Lieferumfang eine Gegenlichtblende enthalten.

Das Objektiv ist in dieser Kameragattung einzigartig - und sehr praktisch. [3]
Das Objektiv ist in dieser Kameragattung einzigartig – und sehr praktisch.

Einen Motor für den optischen Zoom gibt es übrigens nicht. Stattdessen dreht der Fotograf an einem mechanischen Ring, der den Objektivtubus umgibt – ganz, wie bei einer Spiegelreflex. Das ist ausgezeichnet, um schnell vom einen zum anderen Ende des Brennweitenbereichs zu springen und schnell und präzise den Bildausschnitt festzulegen. Zur Unterstützung des Fotografen sind auf der Oberseite des Objektivtubus Markierungen zur Brennweite angebracht.

Nachdem der Zoom mechanisch funktioniert, steht er natürlich auch im Videomodus zur Verfügung. Die Zoombewegung ist weitgehend weich, allerdings muss man sich doch auch etwas anstrengen, um im Videomodus keine Ruckler zu produzieren. Insbesondere beim Erreichen der 720-Millimeter-Marke gibt es gerne einmal einen leichten Schlag. Hinten am Objektiv – also dort, wo es an der Kamera befestigt ist – gibt es noch einen zweiten Einstellring für den manuellen Fokus.

Die Aufnahmemodi reichen von den obligatorischen Automatiken bis hin zu den Halbautomatiken Blenden- und Belichtungsprioriät sowie manuellen Einstellungsmöglichkeiten. Die kürzeste Verschlusszeit im manuellen Modus beträgt 1/4000 Sekunde, die längste liegt bei 30 Sekunden. Je nach gewählter ISO-Empfindlichkeit kann es hier jedoch leichte Einschränkungen geben. Nachdem die HS30EXR die auf den Sensor treffende Lichtmenge mit einer Irisblende und nicht mit Hilfe eines ND-Filters regelt, stehen bei jeder Brennweite etliche Blendeneinstellungen zur Verfügung. Im 24-Millimeter-Weitwinkel wären das insgesamt 13 Werte zwischen F2.8 und F11. Im Telebereich bleiben noch sieben Einstellungen zwischen F5.6 und F11 übrig. Die Halbautomatiken und der manuelle Modus sind ausgezeichnet zu bedienen – wer gerne an den Einstellungen seiner Kamera dreht, ist hier genau richtig.

[4] [5]

Die Fujifilm HS30EXR ist mit 637 Gramm ohne Akku, Speicherkarte und Zubehör nicht gerade ein Leichtgewicht.

Wie der Produktname schon verrät, hat die FinePix HS30EXR die bereits von anderen Fujifilm-Modellen bekannten EXR-Modi an Bord: Hohe Auflösung, Rauscharmut und Dynamikumfang. Der Modus Hohe Auflösung nutzt die vollen 16 Megapixel des Sensors aus, während die anderen beiden Einstellungen die Pixelzahl auf die Hälfte reduzieren und dafür den Dynamikumfang bei kontrastreichen Motiven oder das Rauschen bei schlechten Lichtverhältnissen verbessern. Fujifilm bietet auf seiner englischen Webseite detaillierte Informationen [6] dazu, wie die EXR-Technologie funktioniert. Wer sich nicht sicher ist, welcher der Modi in der konkreten Situation die besten Ergebnisse liefert, wählt einfach die EXR-Automatik, die das zum Motiv passendste Programm wählt. Solange man damit einverstanden ist, unter Umständen 8-Megapixel-Fotos zu erhalten, liefert sie zuverlässig sehr gute Ergebnisse.

Außerdem verfügt die Kamera noch über einen Erweitert-Modus, der sich hinter dem Punkt Adv. auf dem Modusrädchen versteckt. Hier gibt die Digicam dem Fotografen ein paar weitere Werkzeuge an die Hand, die die Fähigkeiten des schnellen CMOS-EXR-Sensors nutzen: Pro Focus und Pro Low-Light. Der Low-Light-Modus fängt eine ganze Serie von Aufnahmen ein und kombiniert diese zu einem einzigen Bild mit weniger Rauschen. Das Pro-Focus-Feature dagegen zeichnet den Hintergrund weich und soll so die Bildwirkung professioneller Kameras nachahmen. In der Praxis funktioniert ersterer besser als letzterer. Außerdem findet sich in diesem Modus noch eine nette Funktion namens Mehrfachbelichtung, die zwei Fotos überlagert.

So weit die wichtigsten Ausstattungsmerkmale der Fujifilm FinePix HS30EXR. Die kompletten Features der Kamera zu beschreiben, würde den Umfang dieses Testberichts sprengen. Eine vollständige Liste aller Funktionen gibt es im Handbuch auf der Webseite des Herstellers [7].

Geschwindigkeit

In puncto Geschwindigkeit bewegt sich die Fujifilm FinePix HS30EXR auf einer Stufe mit den anderen Kameras in dieser Klasse, was eine Verbesserung gegenüber ihren Vorgängerinnen bedeutet. Bis nach dem Betätigen des Einschalters das erste Foto im Kasten ist, vergehen 1,8 Sekunden. Zwischen jedem weiteren Bild genehmigt sich die HS30EXR eine Verschnaufpause von 1,2 Sekunden.

Um bei optimalen Bedingungen auf das Motiv zu fokussieren und das Foto einzufangen, benötigt der Superzoomer ausgezeichnete 0,3 Sekunden. Im Zwielicht steigt die Auslöseverzögerung jedoch auf 0,6 Sekunden an. Außerdem wird der Autofokus bei höheren Brennweiten merklich eingebremst, was für Bridgekameras jedoch typisch ist.

Die Fujifilm FinePix HS30EXR bietet eine ganze Reihe von Serienbildmodi mit unterschiedlichen Auflösungen an. Bei voller 16-Megapixel-Auflösung sind maximal drei Fotos pro Sekunde möglich – sowohl im JPEG-, als auch im RAW-plus-JPEG-Modus. Im Test messen wir hier erfreulicherweise sogar 5,6 fps. Wer sich mit 8 Megapixeln zufriedengibt, wird mit bis zu 11 fps belohnt. Allerdings sind Fokus und Belichtung jeweils mit dem ersten Foto festgelegt. Wenn sich während des Serienbildknipsens also die Aufnahmebedingungen ändern, beispielsweise die Entfernung zwischen Fotograf und Motiv, so misslingt ein Teil der Bilder. Außerdem laufen die Pufferspeicher nach ein paar Fotos voll, und die Kamera muss das Tempo drosseln. Bei maximaler Auflösung geschieht das nach bereits vier oder fünf Aufnahmen.

Unterm Strich ist die Fujifilm FinePix HS30EXR nicht die schnellste Megazoom-Kamera, die wir jemals getestet haben. Aber für das gelegentliche Actionfoto ist sie mit ihrem flexiblen Objektiv und den diversen Serienbildmodi durchaus zu haben.

Mit auf 8 Megapixel gedrosselter Auflösung schießt die Fujifilm HS30EXR elf Fotos pro Sekunde. [8]
Mit auf 8 Megapixel gedrosselter Auflösung schießt die Fujifilm HS30EXR elf Fotos pro Sekunde.

Bildqualität

Wie bei den meisten Kompaktkameras hängt es von den eigenen Erwartungen ab, ob man enttäuscht oder begeistert ist von der Bildqualität. Nachdem die Fujifilm FinePix HS30EXR gewisse Ähnlichkeiten mit Spiegelreflexkameras aufweist, werden die Erwartungen bei etlichen Käufern sicherlich zu hoch sein. Im Wesentlichen handelt es sich bei der HS30EXR dem voluminösen Gehäuse zum Trotz nämlich um eine Kompaktkamera mit einem riesigen Objektiv davor.

Für ihre Klasse liefert die HS30EXR jedenfalls eine sehr gute Bildqualität und liefert das eine oder andere ausgezeichnete Foto. Allerdings muss man sich darauf gefasst machen, mit den Einstellungen herumspielen, im RAW-Format fotografieren und mit den EXR-Modi experimentieren zu müssen, um ideale Ergebnisse zu erzielen. Wer keine Lust hat, sich besonders tiefgreifend mit einer Kamera auseinanderzusetzen, sollte dieses Modell vermutlich eher meiden. Die EXR-Automatik liefert mit sehr wenig Aufwand bereits sehr gute Aufnahmen, aber auch hier lassen sich mit ein paar Feineinstellungen noch bessere Resultate erzielen.

Unser größter Kritikpunkt an den Fotos der HS30EXR sind die zahlreichen sichtbaren Artefakte, die auf den Fotos auftauchen, wenn man sie vergrößert betrachtet. Außerdem wirken die Bilder hier zu weich für unseren Geschmack. Dem lässt sich immerhin in gewissem Maße mit dem Einsatz des Rohdatenformats entgegenwirken. Mehr Details zur Bildqualität und zahlreiche Testfotos der Fujifilm FinePix HS30EXR gibt es in der folgenden Fotostrecke.

Fazit: empfehlenswert

Die Fujifilm FinePix HS30EXR ist eine hervorragende Megazoom-Kamera. Sie richtet sich in erster Linie an anspruchsvollere Fotografen, die Extras wie den Zubehörschuh, die manuellen Einstellungsmöglichkeiten und die RAW-Aufnahme zu schätzen wissen. Allerdings darf man nicht vergessen, dass es sich bei der HS30EXR im Wesentlichen um eine Kompaktkamera mit einem riesigen Objektiv handelt – und für eine Digicam dieses Schlags liefert sie sehr gute Ergebnisse. Jedenfalls dann, wenn man sich mit den Einstellungen und Modi auseinandersetzt. An die Bildqualität einer ausgewachsenen Spiegelreflex kommt sie aber dennoch bei weitem nicht heran. Das ist der Preis, den man für das extreme Objektiv zahlen muss, bei ausnahmslos jeder Bridgekamera.

Aufnahmegeschwindigkeit (in Sekunden)
(kürzere Balken bedeuten bessere Leistung)

Zeit bis zum ersten Foto
Zeit zwischen zwei Fotos
Auslöse- verzögerung (Zwielicht)
Auslöse- verzögerung (Tageslicht)
Panasonic Lumix DMC-FZ150 [10]

1.9
1
0.8
0.3
Sony [11] Cyber-shot DSC-HX200V

1.7
1.1
0.3
0.2
Fujifilm FinePix HS30EXR

1.8
1.2
0.6
0.3
Nikon Coolpix P510 [12]

1.1
1.6
0.7
0.4
Canon PowerShot SX40 HS [13]

1.6
2.5
0.6
0.4

Serienbildmodus (in Fotos pro Sekunde)
(längere Balken bedeuten bessere Leistung)

Typical continuous-shooting speed
Sony Cyber-shot DSC-HX200V

10.2
Fujifilm FinePix HS30EXR

5.6

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

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[3] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41564389/fujifilm_finepix_hs30exr_oben.jpg

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[5] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41564389/fujifilm_finepix_hs30exr_rechts.jpg

[6] englischen Webseite detaillierte Informationen: http://finepix.com/exr_cmos/en/

[7] Webseite des Herstellers: http://www.fujifilm.eu/uploads/tx_fujifilmproducts/downloads/HS30EXR_OM_DE.pdf

[8] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41564389/fujifilm_finepix_hs30exr_vorne.jpg

[9] Testfotos: die Bildqualität der Fujifilm FinePix HS30EXR: https://www.cnet.de/41564381/testfotos-die-bildqualitaet-der-fujifilm-finepix-hs30exr/?pid=1#sid=41564389

[10] Panasonic Lumix DMC-FZ150: https://www.cnet.de/tests/digicam/41556665/testbericht/panasonic_lumix_dmc_fz150_im_test_24_fach_superzoomer_mit_verbesserter_bildqualitaet.htm

[11] Sony: http://www.cnet.de/unternehmen/sony/

[12] Nikon Coolpix P510: https://www.cnet.de/tests/digicam/41563375/testbericht/nikon_coolpix_p510_im_test_gelungene_allround_kamera_mit_42_fach_zoom.htm

[13] Canon PowerShot SX40 HS: https://www.cnet.de/tests/digicam/41557715/testbericht/canon_powershot_sx40_hs_im_test_gemaechliche_35_fach_zoom_kamera_fuer_tolle_fotos.htm