Sony Cyber-shot DSC-HX200V im Test: blitzschnelle 30-fach-Megazoom-Kamera

von Joshua Goldman und Stefan Möllenhoff am , 17:55 Uhr

Pro
  • sehr schnell
  • ausgezeichnete Foto- und Videoqualität
  • viele Aufnahmemodi
Con
  • keine RAW-Aufnahme
  • Zubehörschuh und Mikrofoneingang fehlen
  • für Anfänger komplexe Bedienung
Hersteller: Sony Listenpreis:
ZDNet TESTURTEIL: SEHR GUT 8,0 von 10 Punkte
Fazit:

Die Sony Cyber-shot DSC-HX200V ist eine solide Wahl für alle Hobbyfotografen, die eine flexible und vor allem sehr schnelle Bridgekamera suchen und in erster Linie in den Automatiken fotografieren wollen. Zwar gibt es auch die wichtigsten manuellen Einstellungsmöglichkeiten, doch für anspruchsvolle Anwender hat die Konkurrenz mehr zu bieten.

Auf den ersten Blick – und auch auf den zweiten – hat sich die Sony Cyber-shot DSC-HX200V gegenüber ihrer Vorgängerin HX100V kaum verändert. Sie verfügt nach wie vor über ein 30-fach vergrößerndes Objektiv, ein hochauflösendes und beweglich aufgehängtes 3,0-Zoll-Display sowie zahlreiche Automatiken und manuelle Aufnahmemodi. Nur die Auflösung hat einen Sprung nach vorne gemacht und ist auf zumindest fragwürdig sinnvolle 18 Megapixel angestiegen. Was sich noch alles getan hat, verrät der ausführliche Testbericht.

Um die weiteren Neuerungen zu entdecken, muss man sich schon ein wenig durch die Menüs wühlen. So bietet die Kamera jetzt neun Kreativeffekte, die den Aufnahmen Fischaugen- oder Miniaturfilter verpassen. Die beiden Automatiken namens intelligente und überlegene Automatik haben ein paar zusätzliche Einstellungen hinzugewonnen. Der GPS-Receiver ermöglicht es jetzt auch, den über den gesamten Tag hinweg zurückgelegten Weg aufzuzeichnen. Dank des neuen Bildprozessors schießt die HX200V jetzt auch während der Videoaufnahme 13-Megapixel-Standbilder, und der Bildstabilisator soll beim Filmen effektiver geworden sein. Zu guter Letzt soll sich auch das Autofokus-System verbessert haben. Wir sind gespannt.

Design

Auch wenn sie nicht die größte Bridgekamera ist, die wir dieses Jahr getestet haben, so fällt die Sony [1] Cyber-shot DSC-HX200V dennoch nicht gerade kompakt aus. Der großzügig dimensionierte Handgriff auf der rechten Seite sorgt für einen sicheren Sitz in der Hand. Und nicht zuletzt auch dem mit 583 Gramm recht hohen Kampfgewicht ist es zu verdanken, dass sich die Kamera bei hohen Brennweiten noch recht ruhig halten lässt.

Auf den ersten Blick sieht es zwar nicht so aus, doch die Sony Cyber-shot DSC-HX200V bietet recht viele manuelle Einstellungsmöglichkeiten. Rund um den Objektiv-Tubus etwa gibt es einen Zoom-Ring, der insbesondere bei feinen Brennweitenveränderungen praktisch ist. Außerdem hält er auch als manueller Fokusring her.

Rund um das Objektiv sitzt ein Einstellring. Dieser dient wahlweise zum Zoomen oder zum Fokussieren. [2]
Rund um das Objektiv sitzt ein Einstellring. Dieser dient wahlweise zum Zoomen oder zum Fokussieren.

Vorne auf der Oberseite des Handgriffs befindet sich der vom Zoom-Ring umgebene Auslöser. Direkt dahinter gibt es links eine Taste zum Anpassen der Fokuseinstellungen. Beim manuellen Scharfstellen dient sie zum Überprüfen des Fokus. Direkt rechts daneben sitzt eine Funktionstaste, die sich mit einer Reihe verschiedener Features belegen lässt: Belichtungsspeicher, Weißabgleich, Neutraldichtefilter, Belichtungsmessung und Lächelerkennung. Weiter hinten bringt Sony schließlich noch Modusrädchen, Ein/Aus-Schalter und einen Button zum Wechseln zwischen rückseitigem Display und elektronischem Sucher unter.

Hinter dem Modusrädchen, ganz oben rechts auf der Rückseite des Gehäuses gibt es ein Rändelrädchen zum Einstellen von ISO-Empfindlichkeit, Belichtungskorrektur, Belichtungszeit und Blende. Vor jeder Einstellung muss der Anwender so lange auf das Rädchen drücken, bis der gewünschte Parameter erreicht ist. Das ist zwar an sich in Ordnung, bremst die Bedienung aber ein wenig herunter. Wer häufig an den Feineinstellungen dreht, muss hier zumindest mit einer längeren Eingewöhnungszeit rechnen.

Einsteiger in die Welt der digitalen Fotografie könnten von den zahlreichen Knöpfen und Rädchen anfangs etwas überfordert sein. [3]
Einsteiger in die Welt der digitalen Fotografie könnten von den zahlreichen Knöpfen und Rädchen anfangs etwas überfordert sein.

Das Display auf der Rückseite 3,0 Zoll groß und dank guter Helligkeit auch bei hellen Lichtverhältnissen noch gut abzulesen. Die Auflösung ist mit 640 mal 480 Bildpunkten (921.000 Subpixeln) ebenfalls auf einem hohen Niveau. Wenn bei direkter Sonneneinstrahlung nichts mehr zu erkennen ist, hilft der elektronische Sucher weiter. Das Umschalten geschieht entweder automatisch per Näherungssensor oder manuell mit Hilfe der Taste auf der Oberseite. Für das Umschalten lässt sich die HX200V ein bis zwei Sekunden Zeit, was den einen oder anderen eiligen Nutzer verärgern dürfte.

Ausstattung

Mit ihrer aufwändigen und umfangreichen Ausstattung kann die HX200V den einen oder anderen Einsteiger durchaus erst einmal verwirren. Immerhin sind die Menüs einfach und übersichtlich aufgebaut. Und sollte man sich bei einem Feature nicht sicher sein, wofür es gut ist, hilft das vollwertige, auf der Kamera gespeicherte Handbuch weiter. Nachdem etliche Aufnahmemodi zahlreiche Einstellungen haben und die Kamera mit Bedienelementen gespickt ist, ergibt das Sinn. Bis man den gesamten Funktionsumfang begriffen hat, kann es etwas dauern.

Wie alle besseren Sony-Kameras verfügt auch die Cyber-shot DSC-HX200V über etliche Aufnahmefunktionen, die die hohe Geschwindigkeit des Exmor-R-CMOS-Sensors nutzen. So gibt es neben der intelligenten Automatik, die automatisch das zum Geschehen vor der Linse passendste Motivprogramm wählt, noch eine überlegene Automatik. Hier kommen zu den 33 Motivprogrammen der intelligenten Automatik noch die Mehrfachaufnahme-Modi Handgehalten bei Dämmerung, Anti-Bewegungsunschärfe und Gegenlichtkorrektur HDR hinzu. Diese kombinieren jeweils mehrere in schneller Serie geschossene Aufnahmen miteinander, um das Bildrauschen, die Bewegungsunschärfe beziehungsweise den Dynamikbereich zu verbessern. Alternativ findet der Fotograf diese drei Modi zusammen mit 13 anderen Motivprogrammen wie Landschaft, Makro und Porträt auch unter dem Punkt Szenenwahl.

Das Drehelement rechts auf der Oberseite der Kamera dient zum Wählen des Aufnahmemodus. [4]
Das Drehelement rechts auf der Oberseite der Kamera dient zum Wählen des Aufnahmemodus.

Wer der Kamera nicht so viel Kontrolle überlassen möchte, findet die üblichen Halbautomatiken Blenden- und Belichtungspriorität sowie einen komplett manuellen Modus vor, in denen sich entweder Blende oder Belichtungszeit respektive beide Parameter frei einstellen lassen. Nachdem die Sony Cyber-shot DSC-HX200V zur Regulierung der auf dem Sensor eintreffenden Lichtmenge eine Irisblende nutzt, stehen für die Blende bei jeder Brennweite etliche Werte zur Verfügung. Im Weitwinkel gibt es zehn Einstellungen zwischen F2.9 und F8.0, im Telebereich sind es noch vier Werte zwischen F5.6 und F8.0. Zusätzlich bietet die HX200V noch einen zuschaltbaren Neutraldichtefilter, der die Lichtmenge noch einmal um drei Blenden reduziert. Für die Verschlusszeit bietet die Kamera Werte zwischen 1/4000 und 30 Sekunden an.

Im Programm-Modus kümmert sich die Digicam um Verschlusszeit und Blende, während dem Fotografen alle anderen Einstellungen überlassen sind, darunter Farbmodi, Kontrast, Sättigung und Schärfe. Wer die für die eigenen Bedürfnisse optimale Konfiguration gefunden hat, kann diese in einem von drei Speicherplätzen ablegen – und später wieder bequem abrufen.

Der Videomodus der Cyber-shot DSC-HX200V gehört mit zu den besten, die man in dieser Kategorie findet – lediglich die Panasonic Lumix DMC-FZ150 hat der Sony-Kamera noch manuelle Einstellungen zu Blende und Belichtungszeit voraus. Aber dennoch: Die HX200V nimmt Full-HD-Auflösung mit 50 Vollbildern pro Sekunde und einer Datenrate von 28 MBit/s im AVCHD-Format auf. Außerdem stehen noch niedrigere Datenraten sowie das MP4-Format mit 1440 mal 1080 Pixeln Auflösung zur Verfügung. Um einen Clip einzufangen, muss der Anwender nicht unbedingt in den Videomodus wechseln – es genügt, auf die dedizierte Aufnahmetaste zu drücken. Während des Filmens fängt die Digicam bei einem Druck auf den Auslöser 13-Megapixel-Standbilder ein. Dieses sogenannte Dual-Rec-Feature steht allerdings nicht bei der 1080/60p-Aufnahme, sondern nur bei niedrigerer Qualität zur Verfügung.

Das Display der HX200V lässt sich nach oben und unten schwenken. Das ist bei Fotos über Kopf oder aus der Hüfte praktisch. [5]
Das Display der HX200V lässt sich nach oben und unten schwenken. Das ist bei Fotos über Kopf oder aus der Hüfte praktisch.

Alle Funktionen der Kamera zu beschreiben, würde den Umfang dieses Testberichts sprengen. Eine vollständige Liste aller Ausstattungsmerkmale gibt es im Online-Handbuch [6] auf der Webseite des Herstellers.

Geschwindigkeit

Die Sony Cyber-shot DSC-HX200V ist für ihre Klasse eine sehr schnelle Kamera. Die Verschnaufpausen zwischen zwei Aufnahmen bewegen sich auf einem Niveau mit anderen Megazoomern mit CMOS-Sensoren: eine Sekunde ohne Blitz und drei bis vier Sekunden mit zugeschalteter Beleuchtung.

Beim Scharfstellen ist die HX200V enorm schnell. Um bei optimalen Bedingungen auf das Motiv zu fokussieren und das Bild einzufangen, benötigt sie gerade einmal 0,2 Sekunden. Und selbst bei schlechteren Lichtverhältnissen steigt die Auslöseverzögerung nur auf immer noch hervorragende 0,3 Sekunden an. Selbst bei höheren Brennweiten ist die Kamera noch erfreulich schnell. Zwar lässt das Tempo hier ein wenig nach, doch die Konkurrenz in dieser Klasse überflügelt die Cyber-shot immer noch mühelos.

Im Serienbildmodus stemmt die Sony Cyber-shot DSC-HX200V bei voller Auflösung bis zu zehn Fotos pro Sekunde. Allerdings geht der Kamera bei Vollgas bereits nach einer Sekunde – respektive zehn Fotos – die Puste aus. Außerdem sind Fokus und Belichtung mit dem ersten Foto festgelegt. Die Kamera passt die Einstellungen also nicht mehr an. Ändern sich die Aufnahmebedingungen während des Serienbild-Dauerfeuers, misslingt ein Teil der Fotos. Darüber hinaus genehmigt sich die Digicam nach jeder Bilderreihe eine Verschnaufpause, um die Aufnahmen abzuspeichern – etwa ein bis zwei Sekunden pro Foto. Was das für die Praxis bedeutet, kann sich jeder selbst ausrechnen.

Die größte Konkurrentin der HX200V in puncto Geschwindigkeit ist wohl die Panasonic Lumix DMC-FZ150. Sie stemmt im Serienbildmodus 10 fps ohne und 5 fps mit kontinuierlichem Autofokus. Außerdem benötigt die FZ150 deutlich geringere Speicherzeiten für die Aufnahmen. Unterm Strich ist die Sony in Sachen Tempo aber für eine Kamera in dieser Klasse definitiv herausragend aufgestellt – insbesondere bei der Auslöseverzögerung.

Bildqualität

In Sachen Fotoqualität bewegt sich die Sony Cyber-shot DSC-HX200V zwischen sehr gut und hervorragend – vorausgesetzt, die Erwartungen seitens des Käufers sind realistisch. Denn auch wenn sie wie eine kleine Spiegelreflex aussieht, ist die HX200V im Wesentlichen eine kleinsensorige Kompaktkamera mit vorgeschaltetem Megazoom-Objektiv. Und dementsprechend bewegt sich auch die Bildqualität auf dem Niveau von Kompaktkameras – und nicht auf dem von DSLRs, die um ein Vielfaches größere Bildsensoren mitbringen.

Wie bei allen aktuellen 18-Megapixel-Kameras von Sony sind auch die Fotos der HX200V bei maximaler Vergrößerung nicht besonders beeindruckend. Allerdings bietet die Kamera mit ihrer Auflösung einen gewissen Puffer, so dass man die Aufnahmen ohnehin nicht bei voller Vergrößerung benutzt. Und bei verkleinerter Betrachtung sehen die Fotos ordentlich aus. Unterm Strich stellt die hohe Pixelzahl damit für den Anwender immerhin weder einen Gewinn noch einen Verlust dar.

Bis ISO 400 sehen die Aufnahmen auch noch im DIN-A4-Format gut aus, was bereits die Anforderungen der meisten Käufer überschreiten dürfte. Wer die Fotos etwas zusammenschneidet, erhält damit auch im DIN-A5-Format noch sehr gute Ergebnisse. Wer die Fotos ohnehin nur auf Facebook hochlädt oder auf dem Fernseher im Wohnzimmer betrachtet, dürfte nichts zu meckern haben.

Oberhalb von ISO 400 werden die Aufnahmen merklich weicher. In kleinen Größen sehen sie aber auch bis ISO 1600 noch brauchbar aus. Bei schlechten Lichtverhältnissen dehnt der Mehrfachaufnahme-Modus Handgehalten bei Dämmerung den Spielraum noch etwas aus. Mit dieser Option liefert die HX200V mit die besten Available-Light [8]-Fotos, die wir von einer kleinsensorigen Kamera bislang gesehen haben. Die beiden höchsten Empfindlichkeiten, ISO 6400 und ISO 12.800, sollte man aber dennoch weiträumig umschiffen. Hier sehen die Bilder eher wie gemalt aus, denn wie Fotografien, und die Farben liegen ziemlich daneben. Eine RAW-Funktion bietet die Kamera übrigens nicht.

Die Videos der HX200V bewegen sich auf einem Niveau mit ihren Fotos. Bei guten Lichtverhältnissen liefert die Digicam ansprechende und weich bewegte AVCHD-Filmchen, wenn die Auflösung auf 1080/60p eingestellt ist. Bei Kameraschwenks treten nur leichte Ruckler auf, und auch schnell bewegte Objektive sorgen nur für ganz schwache Geisterbilder. Bei schlechten Lichtverhältnissen weisen die Clips zwar ein merkliches Rauschen auf und wirken weicher, gelingen aber immer noch sehr gut. Der optische Zoom funktioniert während der Aufnahme, ist aber in leisen Umgebungen zu hören. Die Tonqualität des Stereo-Mikrofons auf der Oberseite ist ebenfalls sehr gut – einen Anschluss für ein externes Mikrofon gibt es allerdings leider nicht.

Fazit: empfehlenswert

Auch wenn sie auf den ersten Blick alle gleich aussehen: Die Highend-Bridgekameras der diversen Hersteller weisen teilweise deutliche Unterschiede auf. Die Sony Cyber-shot DSC-HX200V ist eine ausgezeichnete Wahl für diejenigen, die nach einer schnellen Superzoom-Digicam suchen, die insbesondere in den Automatik-Modi sehr gute Ergebnisse liefert, aber dennoch ein paar manuelle Einstellungsmöglichkeiten bietet. Wer sich noch mehr kreativen Freiraum wünscht, sollte sich die Konkurrenten Fujifilm FinePix HS30EXR [9] und Panasonic Lumix DMC-FZ150 [10] näher ansehen.

Aufnahmegeschwindigkeit (in Sekunden)
(kürzere Balken bedeuten bessere Leistung)

Zeit bis zur ersten Aufnahme
Zeit zwischen zwei Aufnahmen
Auslöse- verzögerung (Zwielicht)
Auslöse- verzögerung (Tageslicht)
Panasonic Lumix DMC-FZ150 [10]

1.9
1
0.8
0.3
Sony Cyber-shot DSC-HX200V

1.7
1.1
0.3
0.2
Fujifilm FinePix HS30EXR [9]

1.8
1.2
0.6
0.3
Nikon Coolpix P510 [11]

1.1
1.6
0.7
0.4
Canon PowerShot SX40 HS [12]

1.6
2.5
0.6
0.4

Serienbildgeschwindigkeit (in Fotos pro Sekunde)
(längere Balken bedeuten bessere Leistung)

Typical continuous-shooting speed
Sony Cyber-shot DSC-HX200V

10.2

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

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[1] Sony: http://www.cnet.de/unternehmen/sony/

[2] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41564395/sony_cyber-shot_dsc-hx200v_hand.jpg

[3] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41564395/sony_cyber-shot_dsc-hx200v_hinten.jpg

[4] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41564395/sony_cyber-shot_dsc-hx200v_oben.jpg

[5] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41564395/sony_cyber-shot_dsc-hx200v_display2.jpg

[6] Online-Handbuch: http://pdf.crse.com/manuals/4416759611/DE/contents/04/02/17/17.html

[7] Testfotos: die Bildqualität der Sony Cyber-shot DSC-HX200V: https://www.cnet.de/41564390/testfotos-die-bildqualitaet-der-sony-cyber-shot-dsc-hx200v/?pid=1#sid=41564395

[8] Available-Light: http://de.wikipedia.org/wiki/Available_Light

[9] Fujifilm FinePix HS30EXR: https://www.cnet.de/tests/digicam/41564389/testbericht/fujifilm_finepix_hs30exr_im_test_tolle_30_fach_zoom_kamera_mit_mega_ausstattung.htm

[10] Panasonic Lumix DMC-FZ150: https://www.cnet.de/tests/digicam/41556665/testbericht/panasonic_lumix_dmc_fz150_im_test_24_fach_superzoomer_mit_verbesserter_bildqualitaet.htm

[11] Nikon Coolpix P510: https://www.cnet.de/tests/digicam/41563375/testbericht/nikon_coolpix_p510_im_test_gelungene_allround_kamera_mit_42_fach_zoom.htm

[12] Canon PowerShot SX40 HS: https://www.cnet.de/tests/digicam/41557715/testbericht/canon_powershot_sx40_hs_im_test_gemaechliche_35_fach_zoom_kamera_fuer_tolle_fotos.htm