Panasonic Lumix DMC-FT4 im Test: Outdoor-Kamera mit manuellem Modus

von Joshua Goldman und Stefan Möllenhoff am , 17:59 Uhr

Pro
  • solide Foto- und Videoqualität
  • einfache Bedienung
  • robustes Gehäuse
  • manuelle Einstellungsmöglichkeiten zu Blende und Belichtungszeit
Con
  • kleines, niedrig auflösendes Display
  • keine Verbesserungen in puncto Bildqualität und Geschwindigkeit im Vergleich zur FT3
Hersteller: Panasonic Listenpreis:
ZDNet TESTURTEIL: SEHR GUT 7,7 von 10 Punkte
Fazit:

Die Panasonic Lumix DMC-FT4 ist eine sehr gute Outdoor-Kamera, die mit einfacher Bedienung, solider Leistung und vergleichsweise vielen Einstellungsmöglichkeiten überzeugt. Allerdings hat sich im direkten Vergleich zur Vorgängerin nicht besonders viel getan - für Besitzer der FT3 lohnt sich der Umstieg definitiv nicht.

Ob am Sandstrand, beim Zelten oder auf der Skipiste: Dort, wo schöne Fotomotive warten, lauern auch zahlreiche Gefahren auf die Kameraausstattung. Denn in vielen Fällen verzeihen weder Elektronik noch Optik eine ungewollte Begegnung mit Wasser, Sand, Schnee oder Asphalt – und dann war’s das mit dem Knipsen. Inzwischen hat fast jeder Kamera-Hersteller mindestens ein Outdoor-Modell im Angebot. Wie sich das Topmodell von Panasonic, das bis zu zwölf Meter tief taucht und Stürze aus zwei Metern Höhe wegsteckt, in der Praxis schlägt, verrät der Testbericht.

Never change a winning team – das scheint Panasonics Leitmotiv bei der Lumix DMC-FT4 gewesen zu sein. Die Outdoor-Kamera überzeugt im Großen und Ganzen, bringt gegenüber ihrer Vorgängerin FT3 allerdings kaum Neuerungen mit. Es kommt nach wie vor ein CCD-Sensor mit 12 Megapixeln Auflösung zum Einsatz, das Objektiv bietet wie beim alten Modell einen 4,6-fachen optischen Zoom. Auch beim Gehäuse gibt es keine signifikanten Änderungen – weder beim kleinen Display, noch bei der Anordnung der Bedienelemente oder beim Design.

Design & Ausstattung

Die Panasonic Lumix DMC-FT4 sieht nicht nur so aus, sondern fühlt sich auch so an, als könne man mit ihr einen Nagel in die Wand schlagen. Natürlich ist auch dieses Modell nicht unzerstörbar, und man sollte auch Outdoor-Gadgets nicht auf Teufel komm raus durch die Gegend werfen – mit etwas Pech war auch hier der erste Sturz schon der letzte. Außerdem gibt es ein paar Vorsichtsmaßnahmen, die vor und nach der Verwendung im Wasser getroffen werden sollten. Nähere Details dazu finden sich im Handbuch. Wir hatten unterm Strich mit unserem Testgerät keinerlei Probleme.

Die Kamera macht den Anwender darauf aufmerksam, dass vor dem Tauchgang ein paar Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden müssen. [1]
Die Kamera macht den Anwender darauf aufmerksam, dass vor dem Tauchgang ein paar Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden müssen.

Dem extrem robusten Gehäuse zum Trotz arbeitet die Panasonic FT4 immer noch wie eine normale Kompaktkamera. Die Bedienung und das Interface sind logisch und intuitiv aufgebaut. Uns gefällt das Tastenlayout der FT4 sogar besser als das von Panasonics „normalen“ Digicams. Grund dafür ist, dass der Hersteller hier auf die lästigen Schiebeschalter zum Wechseln zwischen Aufnahme- und Wiedergabemodus sowie zum Ein- und Ausschalten verzichtet.

Auf der Oberseite befindet sich ganz rechts eine dedizierte Taste zum Starten der Videoaufnahme. Daneben sitzt der Fotoauslöser, und wiederum links daneben bringt der Hersteller den Ein/Aus-Schalter unter. Ganz rechts außen am Gehäuse gibt es eine kleine Lasche zum Anbringen der mitgelieferten Trageschlaufe.

Das Bedienkonzept der Lumix DMC-FT4 ist gelungen, doch leider fällt das Display vergleichsweise klein und niedrig auflösend aus. [2]
Das Bedienkonzept der Lumix DMC-FT4 ist gelungen, doch leider fällt das Display vergleichsweise klein und niedrig auflösend aus.

Hinten am Gehäuse fällt der Blick zuerst auf das Display. Es fällt mit 2,7 Zoll etwas kleiner aus als bei der Konkurrenz, die Auflösung ist mit 230.000 Subpixeln, also 320 mal 240 Bildpunkten, ebenfalls auf sehr niedrigem Niveau. Rechts oben auf der Rückseite befinden sich zwei Buttons zum Bedienen des Zooms. Darunter finden sich eine Taste zum Wechseln in den Wiedergabemodus und eine zum Öffnen des Hauptmenüs. Weiter folgt hier ein Vier-Wege-Pad, dessen Richtungstasten neben der Navigation durch die Menüs auch zum direkten Aufrufen der Einstellungen zu Belichtungskorrektur, Selbstauslöser, Makromodus und Blitz dienen. Der mittige Menu/Set-Button ruft ein Schnellmenü mit den wichtigsten Aufnahmeparametern auf. Ganz unten bringt Panasonic noch zwei Buttons zum Löschen von Fotos sowie zum Anpassen der auf dem Display dargestellten Informationen unter.

Sämtliche Anschlüsse und Einschübe verbergen sich hinter einer Klappe auf der rechten Seite des Gehäuses. So sitzen hier das Fach für den Lithium-Ionen-Akku und der SD-Speicherkartenslot sowie ein Micro-HDMI-Ausgang und eine Micro-USB-Buchse. Mit einer CIPA-Laufzeit von 310 Fotos ist die Akkuleistung beachtlich. Wer allerdings auf längere Touren abseits von Steckdosen geht, sollte dennoch in einen Zweitakku investieren. Eine Möglichkeit, den Akku per USB zu laden gibt es nämlich nicht.

Die Fächer für Akku und Speicherkarte sowie die Anschlüsse befinden sich hinter einer Klappe auf der Seite der Kamera. [3]
Die Fächer für Akku und Speicherkarte sowie die Anschlüsse befinden sich hinter einer Klappe auf der Seite der Kamera.

Ausstattung

Bei den meisten Neuerungen, die die Panasonic Lumix DMC-FT4 gegenüber der FT3 mitbringt, handelt es sich um Aufnahmeprogramme, von denen insbesondere zwei in dieser Kameraklasse herausstechen. So verfügt die Digicam über einen manuellen Modus, in dem der Fotograf Zugriff auf Blende und Belichtungszeit erhält. Für die Belichtungszeit bietet die FT4 Werte zwischen 1/1300 und 60 Sekunden an. Bei der Blende wählt der Fotograf im Weitwinkel zwischen F3,3 und F10 sowie im Telebereich zwischen F5,9 und F18.

Ebenfalls interessant ist die Zeitraffer-Funktion, bei dem der Fotograf Startzeit, Intervallzeit und Zahl der Fotos einstellt, und die Kamera automatisch drauflosknipst. Nach erfolgter Aufnahme dampft die FT4 die Bilder zu einem Video zusammen. So lässt sich beispielsweise die Bewegung von Wolken über den Himmel flüssig abspielen oder das Öffnen einer Blüte beobachten.

So sieht das "Mode"-Menü aus, das die diversen Aufnahmemodi der Kamera bereithält. Hinter "SCN" verstecken sich weitere Motivprogramme. [4]
So sieht das „Mode“-Menü aus, das die diversen Aufnahmemodi der Kamera bereithält. Hinter „SCN“ verstecken sich weitere Motivprogramme.

Ein Druck auf den Mode-Button präsentiert die insgesamt zehn Aufnahmemodi der FT4. Wer sich nicht mit irgendwelchen Einstellungen herumschlagen möchte, wird mit der intelligente Automatik glücklich. Die Programmautomatik bietet mit Zugriff auf ISO-Empfindlichkeit, Belichtungskorrektur, Weißabgleich, Fokusmodus und Belichtungsmessung etwas mehr gestalterischen Freiraum. Noch mehr Einstellungsmöglichkeiten bietet dann nur der zuvor erwähnte manuelle Modus, der übrigens auch eine Belichtungsreihenfunktion bietet.

Für Abenteurer beziehungsweise Aktive stehen vier verschiedene Motivprogramme zur Verfügung: Strand & Schnorcheln, Unter Wasser, Schnee und Sport. Daneben gibt es noch 13 weitere, „normale“ Modi wie Portrait, Landschaft, Speisen und Sonnenuntergang. Interessant ist hier noch die Funktion Hand-Nachtaufnahme, in dem die Kamera eine Reihe von 3-Megapixel-Fotos schießt und zu einer Aufnahme mit verringerter Unschärfe und weniger Rauschen kombiniert. Ebenfalls dabei ist eine Panoramafunktion, bei der der Fotograf die Digicam lediglich über das Motiv schwenkt, und schon ist ein Ultrabreitbild im Kasten.

Oben auf der FT4 befinden sich nur drei Tasten: Ein/Aus-Schalter, Auslöser und Videoaufnahme-Knopf. [5]
Oben auf der FT4 befinden sich nur drei Tasten: Ein/Aus-Schalter, Auslöser und Videoaufnahme-Knopf.

Zu guter Letzt gibt es in dem Modusmenü auch noch eine 3D-Funktion. Hier muss der Fotograf die FT4 horizontal über das Motiv bewegen während diese fleißig knipst. Aus den geschossenen Fotos sucht sie sich dann zwei ideale Bilder heraus und kombiniert diese zu einer MPO-Datei, die sich auf kompatiblen Wiedergabegeräten in drei Dimensionen bewundern lässt. Die Ergebnisse sind – vorausgesetzt, das Motiv vor der Kamera hält still – gut.

Schließlich verfügt die Panasonic Lumix DMC-FT4 noch über einen integrierten GPS-Empfänger. Sobald dieser aktiviert ist, entweder über das Schnell- oder das Hauptmenü, sucht die Kamera passend zum aktuellen Aufenthaltsort Informationen heraus – beispielsweise Land, Stadt und Sehenswürdigkeiten. Bis die FT4 ihre Position gefunden hat, dauert es im Test unterschiedlich lange. Je nach Sicht auf den Himmel warten wir zwischen unter einer und mehreren Minuten. Sobald sich die Knipse orientiert hat, überprüft sie minütlich ihre Position. Die Datenbank der Kamera deckt 203 Länder und Regionen rund um den Globus ab und bietet mehr als 1.000.000 Sehenswürdigkeiten. Außerdem an Bord sind Tiefenanzeige, Kompass und Barometer.

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Hier ist die Panasonic FT4 noch einmal von links, hinten und rechts zu sehen. Ein Klick vergrößert die Thumbnails.

Die Panasonic Lumix DMC-FT4 fängt nicht nur Fotos, sondern auch Videos mit Ortsinformationen ein. Allerdings sind die Ortsinformationen nur dann sichtbar, wenn die Videos mit der mitgelieferten Software auf einem Computer oder via am Fernseher angeschlossener Kamera selbst angespielt werden. Wer sich mit den beiden Möglichkeiten nicht anfreunden kann, wählt besser das AVCHD-Format ohne GPS, um den Akku zu schonen.

Geschwindigkeit

Die Panasonic Lumix DMC-FT4 ist ordentlich schnell unterwegs. Um bei optimalen Bedingungen auf das Motiv zu fokussieren und das Foto einzufangen, benötigt sie gerade einmal 0,3 Sekunden. Im Zwielicht verschlechtert sich die Auslöseverzögerung auf immer noch ordentliche 0,7 Sekunden.

Bis nach dem Betätigen des Einschalters das erste Foto im Kasten ist, vergehen etwa 1,8 Sekunden. Zwischen jeder weiteren Aufnahme genehmigt sich die FT4 eine Auszeit von 1,0 Sekunden. Mit zugeschaltetem Blitz verlängert sich die Verschnaufpause auf 2,2 Sekunden.

Für Actionfotos bietet die Kamera einen bis zu 3,6 fps schnellen Serienbildmodus. In unserem Test erzielt die Kamera lediglich 2,7 fps. Noch vor nicht allzu langer Zeit wäre das ein für diese Kameraklasse hervorragender Wert gewesen. Doch inzwischen gibt es etliche Modelle, die hier teilweise ein Vielfaches schaffen. Wie bei der Konkurrenz sind auch bei dieser Outdoor-Digicam im Serienbildmodus Fokus und Belichtung mit dem ersten Foto festgesetzt. Ändern sich während des Knipsens die Aufnahmebedingungen deutlich, etwa die Entfernung zwischen Fotograf und Motiv, so misslingt ein Teil der Fotos.

Die Panasonic Lumix DMC-FT4 ist für eine Outdoor-Kamera ordentlich schnell unterwegs. [9]
Die Panasonic Lumix DMC-FT4 ist für eine Outdoor-Kamera ordentlich schnell unterwegs.

Bildqualität

In Sachen Fotoqualität schlägt sich die Panasonic Lumix DMC-FT4 wie viele andere Kompaktkameras auch: Bei optimalen Lichtverhältnissen gelingen die Fotos gut, im Zwielicht lässt die Qualität jedoch merklich nach.

Unterhalb von ISO 400 liefert die Kamera sehr gute Aufnahmen mit schönen Farben und ordentlichen Details. Allerdings wirken die Fotos und auch die Videos direkt aus der Kamera nie wirklich scharf – etwas Nachschärfen per Bildbearbeitung kann hier nicht schaden. Bei höheren Empfindlichkeiten lässt die Schärfe weiter nach. Großformatige Abzüge kommen dann nicht mehr in Frage. Zu gute halten muss man der FT4 allerdings, dass sie über ein etwas besseres Rauschverhalten verfügt als ihre Vorgängerin.

Dennoch darf man eben nicht erwarten, dass man in zehn Meter Wassertiefe ohne zusätzliche Beleuchtung Fotos schießen kann, die auf riesigen Posterdrucken noch gut aussehen. Für Facebook & Co. oder kleinere Abzüge reicht die Qualität jedoch massiv aus. Im flacheren Wasser, also beim Schnorcheln oder im Pool gelingen die Bilder deutlich schöner. Allerdings vermissen wir auch hier bei 100-prozentiger Betrachtung eine gewisse Schärfe. Aber gut, bei der Panasonic Lumix DMC-FT4 geht eben ein erheblicher Teil des Kaufpreises für das robuste Gehäuse drauf – und die Bildqualität leidet eben ein wenig.

Mehr Details zur Fotoqualität der Panasonic Lumix DMC-FT4 gibt es in der folgenden Bildergalerie.

Die Videoqualität der FT4 ist besser als die von HD-Pocket-Camcordern oder Highend-Smartphones, kommt aber nicht an die dedizierter Camcorder heran. Fürs YouTube & Co. oder das gelegentliche Ansehen auf dem Fernseher sind die Filmchen sehr gut geeignet, die Hochzeit filmt man lieber mit einer ausgewachsenen Videokamera. Schnell bewegte Motive sorgen für leichte Geisterbilder und rasante Schwenks quittiert die Digicam mit einem Ruckeln. Der optische Zoom funktioniert erfreulicherweise auch während des Filmens. Allerdings ist in leisen Umgebungen dann der Motor auf den Clips zu hören. Außerdem sollte man darauf achten, das Mikrofon beim Videodreh nicht mit den Fingern abzudecken.

Fazit: empfehlenswert

Die Panasonic Lumix DMC-FT4 bietet für ihre Klasse eine sehr gute Foto- und Videoqualität und ist vernünftig schnell. Mit den neu hinzugekommenen Aufnahmeoptionen ist sie damit eine rundum gelungene Outdoor-Kamera. Für Besitzer der Vorgängerin FT3, die nach einer besseren Bildqualität und schnelleren Reaktionen suchen, lohnt sich das Upgrade jedoch nicht.

Aufnahmegeschwindigkeit (in Sekunden)
(kürzere Balken bedeuten bessere Leistung)

Zeit bis zur ersten Aufnahme
Zeit zwischen zwei Aufnahmen (mit Blitz)
Zeit zwischen zwei Aufnahmen (ohne Blitz)
Auslöse- verzögerung (Zwielicht)
Auslöse- verzögerung (Tageslicht)
Panasonic Lumix DMC-FT4

1.8
2.2
1.1
0.7
0.3
Olympus TG-1 [11]

2.1
1.8
1.3
0.6
0.3
Nikon Coolpix AW100

0.8
1.9
1.6
0.5
0.2
Sony Cyber-shot DSC-TX20 [12]

1
4.8
2.1
0.6
0.3
Pentax Optio WG-2 [13]

1.3
2.9
2.8
0.9
0.7

Typical continuous-shooting speed (in frames per second)
(Longer bars indicate better performance)

Typical continuous-shooting speed
Nikon Coolpix AW100

7.1
Olympus TG-1 [11]

4.3
Panasonic Lumix DMC-FT4

2.7

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

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[10] Testfotos: die Bildqualität der Panasonic Lumix DMC-FT4: https://www.cnet.de/41564535/testfotos-die-bildqualitaet-der-panasonic-lumix-dmc-ft4/?pid=1#sid=41564536

[11] Olympus TG-1: https://www.cnet.de/tests/digicam/41564471/testbericht/olympus_tg_1_im_test_schnelle_rambo_kamera_mit_guter_bildqualitaet_und_ausstattung.htm

[12] Sony Cyber-shot DSC-TX20: https://www.cnet.de/tests/digicam/41563977/testbericht/sony_cyber_shot_dsc_tx20_im_test_outdoor_digicam_fuer_stilbewusste_abenteurer.htm

[13] Pentax Optio WG-2: https://www.cnet.de/tests/digicam/41563906/testbericht/pentax_optio_wg_2_im_test_langsame_outdoor_digicam_mit_guter_ausstattung.htm