LG Optimus Vu im Vorab-Test: 5-Zoll-Smartphone mit prallem Bildschirm und altem Android

von Lynn La und Stefan Möllenhoff am , 17:19 Uhr

Beim ersten Blick auf das LG Optimus Vu dürfte den meisten potenziellen Käufern erst einmal die Kinnlade herunterklappen. Und das nicht unbedingt im positiven Sinne. Denn der 5-Zoll-Bolide ist nicht nur riesig, sondern kommt auch noch mit dem außergewöhnlichen 4:3-Seitenverhältnis daher. Auf die Frage, ob noch Smartphone oder schon Tablet, antwortet LG übrigens mit „Phablet“ – halb Phone, halb Tablet. Unsere Kollegen von CNET.com hatten bereits die Gelegenheit, ein US-Modell ausführlich auszuprobieren.

Die schlechte (oder gute, je nach Geschmack) Nachricht zu erst: Das LG [1] Optimus Vu ist derzeit noch nicht auf dem deutschen Markt erhältlich, sondern bislang nur in Korea im Handel. Allerdings soll es der Smartphone [2]-Tablet-Hybrid auch in die hiesigen Regale schaffen. Ein Termin steht zwar noch nicht fest, doch die ersten Online-Shops bieten bereits die Möglichkeit zur Vorbestellung an.

Design

Mit Abmessungen von 14,0 mal 9,0 Zentimetern ist das LG Optimus Vu für ein Smartphone ziemlich riesig und überragt das mächtige Samsung [3] Galaxy S3 in der Höhe um rund einen halben, in der Breite sogar um zwei ganze Zentimeter. Die Gehäusedicke ist mit 8,5 Millimetern aber auf einem erfreulich geringen Niveau – und sogar noch einen Hauch unterhalb des Galaxy S3. Angesichts der Größe wirkt das Optimus Vu mit einem Gewicht von 168 Gramm erstaunlich leicht. Es liegt gut in der Hand, lässt sich aber einhändig kaum mehr bedienen. Das einhändige Wählen einer Telefonnummer beispielsweise ist nur noch mit sehr langen Daumen möglich. Im Test ist uns das Optimus Vu beim Versuch, mit einer Hand einen Anruf zu starten, mehrmals aus der Hand geglitten. Auch mit der Hosentasche ist das so eine Sache: Zwar passt das Optimus Vu noch so gerade in etwas geräumigere Hosen, bequem ist aber etwas anderes. Zumal wir bei jedem Hinsetzen panische Angst haben, das „Phablet [4]“ zu beschädigen.

Links am Rand auf der Oberseite befindet sich eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse. Daneben sitzt eine Taste namens QuickClip, die eine Notizfunktion aufruft – aber dazu später mehr. Weiter rechts folgen schließlich der Micro-USB-Anschluss, den ein Schiebetürchen vor Verschmutzung schützt, der Ein/Aus-Schalter und schließlich noch die integrierte Antenne, die sich aus dem Smartphone-Tablet herausziehen lässt. Wozu diese dient, erklären wir später ebenfalls im Detail. An der rechten Gehäuseseite befindet sich schließlich noch eine Wippe für die Lautstärkeregelung.

Die Rückseite des Optimus Vu sieht auf den ersten Blick nach Leder aus, besteht aber aus Plastik. Die Materialwahl trägt hier sicherlich zu dem geringen Gewicht bei, verleiht dem Gerät aber auch eine recht billige Haptik. Das LG fühlt sich definitiv nicht so wertig an wie das Samsung Galaxy Note. Links oben auf der Rückseite befindet sich die Linse der 8-Megapixel-Kamera, der bei schwierigen Lichtverhältnissen ein LED-Blitz zur Seite steht. Rechts an der Seite sitzt unter einer Abdeckung der Mini-SIM-Kartenslot, ganz unten links befinden sich zwei Schlitze, hinter denen sich der Lautsprecher verbirgt. Im Gegensatz zu den meisten Smartphones gibt es beim Optimus Vu keinen Schlitz zum Einhaken mit dem Finger, um die Rückschale abzuhebeln. Stattdessen sichert der Hersteller diese mit zwei Schräubchen auf der Unterseite.

Auf diesem Foto sind die Linse der 8-Megapixel-Kamera und die texturierte Rückseite des Optimus Vu zu sehen. [5]
Auf diesem Foto sind die Linse der 8-Megapixel-Kamera und die texturierte Rückseite des Optimus Vu zu sehen.

Das Optimus Vu verfügt über ein 5,0 Zoll großes IPS-LCD-Display mit einer Auflösung von 1024 mal 768 Pixeln. Die Anzeige ist zwar nicht ganz so eindrucksvoll wie die des Bruders Optimus 4X HD [6], aber immer noch sehr ordentlich. Die Menü-Icons sehen scharf aus, Fotos werden lebendig und satt dargestellt. Einige der mitgelieferten Standard-Hintergründe wirken aber etwas schlierig. Dank einer Helligkeit von 650 Nit [7] wirken Videos ebenfalls sehr lebendig. Die Blickwinkel sind sehr hoch, selbst im sonnigen Außeneinsatz. Das dürfte dem Einsatz der IPS-Technik [8] zu verdanken sein.

Das Seltsame an dem Display ist allerdings das Bildseitenverhältnis von 4:3. LG zufolge entspricht es dem geläufigsten Format für gedruckte Materialien und soll somit das Surfen im Internet komfortabler machen. Das können wir auch so bestätigen. Andere Inhalte, insbesondere Third-Party-Apps passt das Smartphones an das Seitenverhältnis an. Das funktioniert mal besser – beispielsweise bei Temple Run – und mal weniger gut. YouTube-Videos beispielsweise streckt das Gerät aufs Vollbild und verpasst Personen in den Filmchen Giraffenhälse. Es gibt zwar noch die Option, das Seitenverhältnis des Clips beizubehalten, doch dann ist dieser von einem dicken schwarzen Rahmen eingefasst. Wenn eine App mit dem Display nicht zurechtkommt, hilft im Zweifelsfall ein langer Druck auf die Home-Taste, welcher die Darstellung der App anpasst.

Oldschool: Das Optimus Vu verfügt über vier Soft-Touch-Tasten für Menü, Home, Zurück und Suchen. [9]
Oldschool: Das Optimus Vu verfügt über vier Soft-Touch-Tasten für Menü, Home, Zurück und Suchen.

Links oberhalb des Displays befinden sich die Linse der 1,3-Megapixel-Kamera für Videotelefonate und ein Näherungssensor. Unterhalb der Anzeige bringt LG die vier für alte Android [10]-Versionen typischen Funktionstasten für Menü, Home, Zurück und Suchen unter. Sie sind bei Benutzung von hinten beleuchtet.

Im Lieferumfang mit dem Optimus Vu befindet sich ein Stylus, den LG mit dem putzigen Namen Rubberdium gestraft hat. Der Stylus fühlt sich erfreulicherweise so solide wie ein „echter“ Stift und nicht zu plastikartig an. Leider gibt es jedoch keinen Einschub im Gehäuse des Smartphones.

Ausstattung

Für Rechenleistung im LG Optimus Vu sorgt ein 1,5 GHz schneller Dual-Core-Prozessor. Gegen den Vierkern-Chip der Optimus 4X HD kann die CPU zwar nicht anstinken, über mangelnde Leistung können wir uns aber trotzdem nicht beschweren. Beim Wechsel vom Hoch- ins Querformat gibt es keine merkliche Verzögerung, ebenso flüssig geht das Wischen durch die Homescreens vonstatten. Spiele und Apps starten und schließen problemlos, der Wechsel zurück zum Homescreen passiert ebenfalls erfreulich flott. Lediglich die Kamera macht bei der Performance ein paar Probleme – aber dazu später mehr.

Leider setzt LG beim Betriebssystem noch auf das angestaubte Android 2.3 Gingerbread. Zwar hat der Hersteller ein Upgrade auf Version 4.0 mit dem Namen Ice Cream Sandwich angekündigt, doch wann dieses erscheinen wird, steht noch in den Sternen. Bis dahin müssen sich Kunden mit der alten OS-Version zufrieden geben. Mit an Bord sind natürlich die üblichen Verdächtigen wie Gmail, Latitude, Play Store, Places, Talk, YouTube und Maps inklusive Navigation. Ebenfalls in die Schublade „Selbstverständlich“ gehören Apps für Textnachrichten, E-Mail, Webbrowser, Wörterbuch, Kalender, Uhr inklusive Wecker, Notizbuch, Taschenrechner und Diktiergerät.

Außerdem verpasst LG dem Smartphone noch eine Reihe weiterer Anwendungen, etwa zum Sichern der persönlichen Daten oder zum Abrufen von Nachrichten und Wetter. Außerdem ist die Office-Lösung Polaris Office an Bord sowie eine Anwendung namens RemoteCall, mit dessen Hilfe der LG-Support auf das Gerät zugreifen und Probleme lösen kann. Ebenfalls im Paket sind eine Videoschnitt-App und eine TV-App, die in Verbindung mit der zuvor erwähnten Antenne zum Fernsehempfang dient. Die SmartWorld-Anwendung gewährt Zugriff auf Apps und Klingeltöne von LG, mit SmartShare lassen sich Fotos & Co. in diversen sozialen Netzwerken teilen. Ob sich diese Apps dann auch auf der Deutschland-Version des Optimus Vu finden, ist allerdings zumindest fraglich.

Das Optimus Vu verfügt über eine integrierte Antenne für den Radio- und Fernsehempfang. [11]
Das Optimus Vu verfügt über eine integrierte Antenne für den Radio- und Fernsehempfang.

Wie bereits eingangs erwähnt verfügt das LG Optimus Vu über einen NFC-Chip (Near Field Communication), der eine sichere Kommunikation über kurze Distanzen erlaubt. Im Lieferumfang mit dem Smartphone sind drei verschiedene Aufkleber mit den Beschriftungen Office, Sleep und Car enthalten. Diese kann der Anwender ins Büro, ans Bett respektive ins Auto kleben und anschließend dazu nutzen, ohne Aufwand diverse Einstellungen am Smartphone zu verändern. Wer ins Bett geht, stellt so beispielsweise gleichzeitig den Klingelton auf lautlos, dimmt das Display und deaktiviert die Musikwiedergabe nach zehn Minuten. Wenn diese Einstellungen einmal festgelegt sind, lassen sie sich jederzeit durch ein Antippen des jeweiligen Stickers aktivieren.

Auch wenn das NFC-Feature größtenteils zuverlässig arbeitet und die Aufkleber mit der dazugehörigen Tag+-App schnell konfiguriert sind, ist der NFC-Chip im Optimus Vu nicht so empfindlich wie im LG Optimus 3D Max. Beim Max reicht ein einzelnes Antippen aus, um die Einstellungen zu speichern respektive abzurufen. Beim Optimus Vu müssen wir gelegentlich schon etwas mit dem Smartphone auf dem Sticker herumrubbeln.

Außerdem verfügt das Optimus Vu über eine QuickMemo-Funktion, die sich durch einen Druck auf die zuvor erwähnte QuickClip-Taste auf der Oberseite aktivieren lässt. Hier kann der Anwender nach Belieben mit dem Finger oder dem Rubberdium-Stylus auf dem Display herumkritzeln – wahlweise auf einem leeren Hintergrund oder auf einem Screenshot. Anschließend gibt es die Möglichkeit, die Werke abzuspeichern und mit der Welt zu teilen. Farbe und Beschaffenheit des virtuellen Stifts lassen sich konfigurieren.

Dieses Foto zeigt die QuickMemo-Funktion in Aktion. [12]
Dieses Foto zeigt die QuickMemo-Funktion in Aktion.

Die 8-Megapixel-Kamera bietet eine ganze Reihe von Features: Autofokus, Touch to Focus, Blitz, 15-fach-Digital-Zoom, Gesichtsverfolgung, Geotagging, Selbstauslöser, Serienbildmodus und Panorama-Aufnahme. Außerdem ist eine Belichtungskorrektur an Bord. Es stehen insgesamt vier verschiedene Bildgrößen (zwischen 1280 mal 960 und 3264 mal 2448 Pixel), sechs Motivprogramme (Normal, Portrait, Landschaft, Sport, Sonnenuntergang und Nacht), vier verschiedene ISO-Optionen (100, 200, 400 und Auto), fünf Weißabgleich-Einstellungen (Auto, Kunstlicht, Sonnig, Neonlicht und Bewölkt) sowie vier Farbeffekte (Kein, Mono, Sepia und Negativ) zur Verfügung.

Die frontseitige Kamera bietet die gleichen Funktionen wie Belichtungskorrektur, Weißabgleichoptionen, Farbeffekte, Selbstauslöser und Geotagging, beschränkt sich jedoch auf zwei Szenenmodi (Normal und Nacht) sowie zwei Bildgrößen (640 mal 480 und 1280 mal 960 Pixel). Außerdem gibt es eine Option, die das Bild spiegelt und eine Beauty-Shot-Funktion, die Helligkeit und Weichzeichnung des Hauttöne anpasst.

Im Videomodus stehen ebenfalls die Einstellungen zu digitalem Zoom, LED, Belichtungskorrektur, Geotagging, Farbeffekte und Weißabgleich zur Verfügung. Außerdem gibt es die Option, den Ton stummzuschalten, und die App bietet sieben verschiedene Videoformate von QCIF bis Full-HD an. Ganz ähnlich präsentiert sich die frontseitige Kamera im Videomodus, die allerdings nur fünf Bildgrößen von QCIF bis 720p anbietet.

Leistung

Unsere Kollegen von CNET.com haben das mit Quad-Band ausgestattete LG Optimus Vu in San Francisco mit dem Provider AT&T getestet. Der Empfang ist optimal, und es treten weder abgebrochene Anrufe noch Rauschen oder Knistern auf – weder auf der einen noch der anderen Seite des Gesprächs. Allerdings ist die Soundqualität eher mäßig. Die Stimmen sind zwar zu verstehen, hören sich aber dumpf an. Die Lautstärke nach oben zu drehen, sorgt ein wenig für Abhilfe. Aber dennoch klingen beide Gesprächspartner jeweils auf der Gegenseite, als sprächen sie durch einen dicken Schal.

Der Lautsprecher kann ebenfalls nicht überzeugen. Sowohl Stimmen im Freisprechmodus als auch Musik klingt extrem scharf und aggressiv. Hier hilft es ein wenig, die Lautstärke nach unten zu regeln. Enttäuschend ist der Lautsprecher unterm Strich aber trotzdem.

Die Bildqualität der 8-Megapixel-Kamera ist ordentlich. Zur Aufnahme von Fotos halten wahlweise die Schaltfläche auf dem Display her oder die Lautstärke-Buttons. Die Bilder gelingen in der Regel scharf. Die Motive sehen sowohl bei Innen- als auch bei Außenaufnahmen gut definiert aus. Die frontseitige Kamera leistet ebenfalls gute Dienste. Zwar sehen die Fotos hier nicht ganz so scharf aus, für Videotelefonate und gelegentliche Selbstportraits reicht die Qualität aber definitiv.

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Bei guten Lichtverhältnissen ist die Detailwiedergabe der rückseitigen Kamera ist ausgezeichnet (links). Bei Innenaufnahmen (rechts) liefert die Kamera immer noch recht rauschfreie und natürlich wirkende Ergebnisse (zum Vergrößern klicken).

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Bei unserer Studio-Testaufnahme (links) bringt die Kamera einen leichten Gelbstich auf das Bild. Die mit der Frontkamera geschossene Aufnahme (rechts) wirkt merklich weicher als die anderen Bilder, geht aber immer noch in Ordnung.

Ein kleines Problem hat die frontseitige Kamera allerdings: Das Sucherbild auf dem Display hinkt deutlich hinterher – wir können uns beispielsweise blinzeln sehen. Interessanterweise ist die Kamera dagegen während der Videoaufnahme immer auf der Höhe der Zeit.

Die Qualität der Videoaufnahmen überzeugt. Der Ton ist ordentlich, und das Bild sieht scharf aus. Die Farbwiedergabe ist erfreulich präzise, und das Sucherbild auf dem Display weist keine Verzögerung auf. Nachdem das Display allerdings im 4:3-Format gebaut ist, muss man mit schwarzen Streifen ober- und unterhalb des Videos leben. Im Querformat funktioniert die Videowiedergabe gut, im Hochformat treten leider merkliche Ruckler auf.

Der Akku ist mit einer Kapazität von 2080 mAh zwar recht großzügig dimensioniert, dürfte aufgrund des großen Displays aber dennoch keine Wunder vollbringen. Nach ein paar Stunden intensiver Nutzung ist die Kapazität auf etwa ein Viertel abgefallen. Bei normalem Gebrauch mit gelegentlichen Anrufen, Internet-Recherchen, E-Mail-Abrufen und dergleichen dürfte es kein Problem sein, über den Tag zu kommen.

Ausblick

Nachdem man sich mit dem – gelinde gesagt – ausgefallenen Formfaktor des LG Optimus Vu angefreundet hat, fällt auf, dass das gesamte Gerät noch unfertig wirkt. Vielleicht liegt es am veralteten Betriebssystem, an der langsamen Kamera oder doch noch am Seitenverhältnis. Aber das Phablet wirkt einfach nicht als könne es mit dem Galaxy Note in einer Liga spielen. Ein weiterer Punkt ist der Preis: Die Online-Shops, die das Gerät in Deutschland zur Vorbestellung anbieten, verlangen 800 Euro.

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

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[1] LG: http://www.cnet.de/unternehmen/lg/

[2] Smartphone: http://www.cnet.de/themen/smartphone/

[3] Samsung: http://www.cnet.de/unternehmen/samsung/

[4] Phablet: http://www.cnet.de/themen/phablet/

[5] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41564539/lg_optimus_vu_kamera.jpg

[6] Optimus 4X HD: https://www.cnet.de/tests/handy/41564472/preview/angetestet_lg_optimus_4x_hd_mit_hands_on_fotos.htm

[7] Nit: http://de.wikipedia.org/wiki/Nit_(Leuchtdichteeinheit)

[8] IPS-Technik: http://de.wikipedia.org/wiki/Fl%C3%BCssigkristallbildschirm#In-Plane_Switching_.28IPS.29

[9] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41564539/lg_optimus_vu_softkeys.jpg

[10] Android: http://www.cnet.de/themen/android/

[11] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41564539/lg_optimus_vu_antenne2.jpg

[12] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41564539/lg_optimus_vu_stylus.jpg

[13] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41564539/lg_optimus_vu_testfoto_01.jpg

[14] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41564539/lg_optimus_vu_testfoto_02.jpg

[15] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41564539/lg_optimus_vu_testfoto_03.jpg

[16] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41564539/lg_optimus_vu_testfoto_04.jpg