Google Nexus 7 im Test: gelungenes Quad-Core-Tablet mit Android 4.1 für 200 Dollar

von Eric Franklin und Stefan Möllenhoff am , 16:52 Uhr

Pro
  • schneller Quad-Core-Tegra-3-Prozessor
  • reaktives Touchscreen-Display
  • liegt gut in der Hand
  • Android 4.1 mit interessanten Neuerungen
  • Schnäppchen-Preis
Con
  • keine Speichererweiterung möglich
  • kein HDMI-Ausgang
  • oben und unten dicker Displayrahmen
  • langweiliges Design
Hersteller: Google Listenpreis: ab 200 Dollar (USA)
ZDNet TESTURTEIL: SEHR GUT 8,0 von 10 Punkte
Fazit:

Das Nexus 7 bietet ein ausgezeichnetes Display, schnelle Leistung, gutes Handling und tolle Multimedia-Ausstattung. Damit ist der Google-Bolide das beste, derzeit erhältliche 7-Zoll-Tablet - und eines der besten Tablets überhaupt. Außerdem ist der Preis nahezu unschlagbar - bleibt nur zu hoffen, dass es der Flachmann bald auch nach Europa schafft.

Ein Quad-Core-Tablet für 200 Dollar: Mit dem Google Nexus 7 scheint der Moment gekommen, in dem Käufer bei günstigen Tablets keine Abstriche mehr in puncto Leistung machen müssen. Kein anderes 7-Zoll-Tablet in dieser Preisklasse hat eine vergleichbare Leistung zu bieten. Außerdem hat das Nexus 7 die neueste Android-Version 4.1 Jelly Bean an Bord. Wie sich die Touchscreen-Flunder in der Praxis schlägt, verrät der Testbericht.

Die schlechte Nachricht zuerst: Das von Asus entwickelte Google [1] Nexus 7 kommt zwar bereits Mitte Juli in den Handel, vorerst aber nur in den USA, Großbritannien, Kanada und Australien. Bezüglich eines Marktstarts in Deutschland gibt es leider noch keine Details. Für die ganz Ungeduldigen bleibt dann wohl nur der Export aus dem Ausland.

Design

Das Nexus 7 ist das nächste, schwarze Tablet in einer bereits großen Masse schwarzer Tablets – ein außergewöhnliches Design kann man dem Google-Flachmann nicht gerade attestieren. Lediglich die Rückseite sticht mit ihrer Textur etwas heraus. Sie fühlt sich gummi- bis lederartig an und ist sehr griffig. Was nicht besonders spektakulär klingt, macht das Nexus 7 aber zu einem der am bequemsten benutzbaren Tablets, die uns bislang untergekommen sind.

Apropos Handling: Das Nexus 7 ist vergleichsweise leicht – leichter etwa als Amazons Kindle Fire. Außerdem lassen die abgerundeten, zweifarbigen Kanten das Tablet schlanker wirken als es in Wirklichkeit ist. Mit einer Dicke von 10,45 ist es übrigens einen Millimeter schlanker als der Kindle Fire, der ja nun auch zeitnah in Deutschland starten soll; zu einem ähnlichen Kampfpreis wie das Google-Gerät.

Dank des Übergangs von Silber auf Schwarz und der spitz zulaufenden Seiten wirkt das Nexus 7 schlanker, als es in Wirklichkeit ist. [2]
Dank des Übergangs von Silber auf Schwarz und der spitz zulaufenden Seiten wirkt das Nexus 7 schlanker, als es in Wirklichkeit ist.

Das Nexus 7 ist in erster Linie für den Betrieb im Hochformat ausgelegt. Darauf weist nicht nur der entsprechend konzipierte Homescreen, sondern auch die Linse der 1,2-Megapixel-Webcam im Rahmen oberhalb des Displays hin. Auf der rechten Seite befinden sich der Ein/Aus/Hold-Schalter und direkt darunter eine Wippe zur Lautstärkeregelung. Unten am Gehäuse schließlich sitzen eine 3,5-Millimeter-Kopfhörerbuchse und ein Micro-USB-Anschluss. Direkt daneben – auf der Rückseite – fräst der Hersteller einen etwa fünf Zentimeter langen Schlitz ins Gehäuse, aus dem der integrierte Lautsprecher herauströtet.

Mehr gibt es zum Gehäuse eigentlich nicht zu sagen. Speicherkartenslot, HDMI-Ausgang, rückseitige Kamera? Fehlanzeige. Diese Features fehlen einerseits sicherlich aus Kostengründen, machen das Gerät aber auch für Einsteiger in die Welt der Tablets einfacher und schnörkelloser – und damit möglicherweise attraktiver.

Süßes oder Saures? Android [3] 4.1 Jelly Bean

Das Nexus 7 wird das erste Gerät sein, dass mit der neuesten Ausführung des Android Betriebssystems auf den Markt kommt, Version 4.1 beziehungsweise Jelly Bean. Android 4.1 auf dem Nexus 7 fühlt sich kontrollierter und fokussierter an als die Vorgänger-Version und wirkt dadurch auf Einsteiger weniger abschreckend. Obwohl Jelly Bean die gleichen oder sogar noch mehr Möglichkeiten zur Anpassung bietet wie Ice Cream Sandwich, fühlt es sich dadurch aber auch ein wenig eingeengter an.

Ein Grund dafür ist der überarbeitete Homescreen. Er funktioniert zwar prinzipiell genauso wie bei anderen Android-Tablets und lässt sich flexibel konfigurieren. Doch eine Drehung des Geräts ins Querformat macht der Bildschirminhalt nicht mit. In Apps steht die Querformat-Ansicht natürlich nach wie vor zur Verfügung. Dennoch: Wer sich einmal an die Tablet-Bedienung im Querformat gewöhnt hat, wird hier möglicherweise anfangs nicht gerade glücklich sein.

Die Leiste auf der Unterseite des Homescreens ist primär mit Google-Services wie Play, Music, Books und Magazines gefüllt. Außerdem gibt es noch ein Verzeichnis, in dem sich Chrome-Browser, Google Maps, Google Plus, Gmail und weitere Dienste finden. Direkt in der Mitte der Leiste befindet sich der Apps-Button, der eine Liste aller installierten Anwendungen aufruft. Ein Wisch von der Display-Unterseite nach oben öffnet Google Now, einen neuen persönlichen Assistenten.

Google Now zeigt diverse Infos wie das aktuelle Wetter, Fahrpläne und nahegelegene Restaurants an. Das ist zwar praktisch, wenn man eine WLAN-Verbindung hat. Doch wer schon an der Bushaltestelle steht, bekommt hier mangels integriertem Mobilfunk-Modul keine aktuellen Infos mehr zu sehen. Damit wäre das Feature auf einem Smartphone [5] beziehungsweise einem Tablet mit Mobilfunk-Internet sinnvoller.

Mit dem nicht-rotierenden Homescreen wirkt das Nexus 7 im Vergleich zu anderen Android-Tablets etwas eingeengt. [6]
Mit dem nicht-rotierenden Homescreen wirkt das Nexus 7 im Vergleich zu anderen Android-Tablets etwas eingeengt.

Google Play: gut, aber nicht günstig

Google nimmt den Kindle Fire nicht nur mit dem aggressiven Preispunkt ins Visier. Auch in puncto Inhalte macht der Suchmaschinen-Gigant Amazon konkurrenz. So finden sich im Google-Play-Markt jetzt auch Fernsehserien, Filme und Magazine. Preislich scheint sich Google hier aber eher auf dem Niveau von iTunes einzufinden – und merklich oberhalb der Amazon-Angebote auf dem Kindle Fire.

Bei manchen Serien gibt es bei Google Play nur die aktuelleste Staffel zu sehen, während Amazon die Serie komplett im Programm hat. Das gilt allerdings nur für die USA. Wie die Verhältnisse hierzulande aussehen, wird sich zeigen.

Endlich ist es möglich, im Google Play Store Serien einzukaufen. Total Banane: Vorerst wird das wohl nur in den USA funktionieren. [7]
Endlich ist es möglich, im Google Play Store Serien einzukaufen. Total Banane: Vorerst wird das wohl nur in den USA funktionieren.

Standardmäßig streamt Google gekaufte Filme und Serien auf das Gerät. Es besteht aber auch die Möglichkeit, sie herunterzuladen und lokal zu speichern. Damit steht Android-Benutzern nun endlich ein unkomplizierter und legaler Weg zur Verfügung, Multimedia-Inhalte auf ihre Tablets zu bekommen.

Wie zuvor erwähnt, befindet sich oberhalb des Displays eine 1,2-Megapixel-Webcam. Allerdings verzichtet Google darauf, eine Kamera-App vorzuinstallieren. Wenn sich das bis zum Verkaufsstart Mitte Juli nicht ändert, wird die Kamera wohl ausschließlich für Videokonferenzen gedacht sein.

Oberlehrer Android 4.1 – heute: Tippen

Eines der der neuen Features von Android 4.1 ist die verbesserte Präzision beim Tippen auf der Onscreen-Tastatur. Nachdem das Tippen auf der virtuellen Klaviatur üblicherweise mit vielen Typos verbunden ist, haben wir die neue Rechtschreibkorrektur so ziemlich als erstes ausprobiert. Und tatsächlich: Wir machen deutlich weniger Fehleingaben. Perfekt schreiben wir zwar immer noch nicht, aber das Schreiben geht deutlich besser von der Hand als bei vorherigen Android-Tablets.

Das kann Googles Siri

Erst Apple [8], dann Samsung [9], dann Google – Android 4.1 hat eine Spracheingabe-Funktion an Bord, mit der sich das Internet durchsuchen lässt. Allerdings handelt es sich dabei nicht um einen persönlichen Assistenten wie Siri – Termine festlegen oder Erinnerungen einstellen, die Ehefrau beim Verlassen des Büros anzurufen, ist hier nicht möglich. Dennoch: Die Spracheingabe erkennt Sätze wie „Where can I get some pizza?“ und beantwortet diese mit einer Google-Maps-Liste von nahegelegenen italienischen Restaurants. In puncto Essen kann Siri mithalten, beim Abfragen von Sport-Ergebnissen schlägt sich Google dagegen besser. Wir sind gespannt, wie sich die deutsche Version der Google-Sprachsuche schlägt.

Andere Anfragen wie „Zeige mir Fotos von ‚x'“ funktionieren ebenfalls wie das Abrufen von Wort-Definitionen. Wir freuen uns schon darauf, diese Funktionen nicht nur zu Hause auf dem Tablet, sondern auch unterwegs auf dem Smartphone nutzen zu können. In vielen Fällen liest Android 4.1 die Antworten auf die Anfragen sogar vor. Damit eignet sich das Feature auch für den Headset-Betrieb, wenn das Handy in der Tasche steckt.

Hardware-Ausstattung

Im Nexus 7 arbeitet der gleiche, 1,3 GHz schnelle Quad-Core-Prozessor vom Typ Tegra 3, wie er auch in vielen anderen aktuellen Android-Tablets zum Einsatz kommt. Das Gleiche gilt auch für die Zwölfkern-Grafikkarte und den 1 GByte großen Arbeitsspeicher. Allerdings setzt das Nexus 7 wohl aus Kostengründen auf DDR2-RAM – und nicht auf DDR3-Arbeitsspeicher, wie ihn einige andere Tablets verwenden. Außerdem bietet das Nexus 7 WLAN nach 802.11 b, g und n, Bluetooth, Beschleunigungssensor, Lagesensor und GPS. Außerdem sind auch ein NFC-Chip und eine Unterstützung für Android Beam an Bord.

Android Beam funktioniert nur an der rechten oberen Ecke des Nexus 7. [10]
Android Beam funktioniert nur an der rechten oberen Ecke des Nexus 7.

Android Beam dient dazu, Webseiten, Karten und Dateien zu übertragen – mit Apps funktioniert das Feature nicht. Für die Übertragung sind zwei kompatible Geräte erforderlich, die sich Rücken an Rücken berühren. Im Falle des Nexus 7 befindet sich der Kontaktpunkt hinten an der oberen rechten Seite. Ist die richtige Stelle gefunden, geschieht die Übertragung von Webseiten und Karten sehr schnell. Fotos und größere Dateien brauchen natürlich etwas länger zum Kopieren.

Leistung

Das Google Nexus 7 verfügt über ein IPS-Display. Der Bildschirm bietet einen größeren Blickwinkel als der des Kindle Fire und übertrifft auch diverse 10-Zoll-Androiden. Mit einer Auflösung von 1280 mal 800 Pixeln auf 7 Zoll Displaydiagonale ist die Darstellung – insbesondere bei Text und Grafiken – schärfer, als wir es von den meisten 7-Zoll-Geräten gewohnt sind.

Der Touchscreen reagiert erfreulich gut. Bei Wischbewegungen würden wir uns allerdings noch eine etwas bessere Kalibrierung wünschen.

Modell Google Nexus 7 Samsung Galaxy Tab 2 7.0 Samsung Galaxy Tab 7.7 Amazon Kindle Fire
Max. Helligkeit 288 cd/m2 379 cd/m2 110 cd/m2 424 cd/m2
Standard-Helligkeit 190 cd/m2 150 cd/m2 51 cd/m2 147 cd/m2
Max. Schwarzwert 0.28 cd/m2 0.31 cd/m2 0.0049 cd/m2 0.45 cd/m2
Standard-
Schwarzwert
0.18 cd/m2 0.12 cd/m2 0.0049 cd/m2 0.15 cd/m2
Standard-Kontrast-
verhältnis
1,055:1 1,250:1 10,408:1 980:1
Max. Kontrast-
verhältnis
1,028:1 1,222:1 22,449:1 963:1

Riptide GP [11] läuft flüssig auf dem Tablet – neue Tegra-3-Wasserspritzer-Effekte inklusive. Allerdings bricht die Framerate sichtbar ein, wenn die Auflösung auf das Maximum gestellt ist. Sowohl GTA 3 als auch Max Panye Mobile sehen so gut aus, wie auf jedem anderen, teilweise deutlich teureren Tablet. Die einzigen Ausnahmen stellen hier das Asus Transformer Infinity und das neue iPad der dritten Generation dar.

Allerdings ist es jetzt langsam wirklich an der Zeit, dass der Tegra 3 zeigt, was wirklich in ihm steckt. Die ersten Geräte mit der neuen CPU sind bereits seit einem halben Jahr im Handel erhältlich, und die richtigen Killer-Games bleiben bislang aus. Hallo, Infinity Blade auf dem iPad. Hier dürfte Android jetzt langsam wirklich mal den nächsten Schritt gehen.

Mit der Wiedergabe von 1080p-Full-HD-Videos hat das Google Nexus 7 keine Probleme. Die Filme sehen auf dem hochauflösenden 1280-mal-800-Pixel-Display ausgezeichnet aus. Google schreibt dem Tablet übrigens eine Akkulaufzeit von 9 Stunden bei der Wiedergabe von HD-Videos zu. In der Praxis scheint der Akku ähnlich lange durchzuhalten wie beim Rivalen Kindle Fire. In der kurzen Zeit seit der Vorstellung haben wir es allerdings noch nicht geschafft, einen Akku-Benchmark durchzuführen. Sobald das geschehen ist, werden wir diesen Testbericht aktualisieren.

[12] [13]

Links am Nexus 7 befinden sich der Ein/Aus/Hold-Taster sowie eine Wippe zur Lautstärkeregelung (links). Der Micro-USB-Anschluss und die 3,5-Millimeter-Kopfhörerbuchse sitzen auf der Unterseite (rechts).

Im Internet ist das Google Nexus 7 in etwa so schnell unterwegs wie das Samsung Galaxy Tab 2 7.0 – und schneller als der Kindle Fire. Auch beim Herunterladen von Apps bewegt sich das Google-Tablet auf dem Niveau des Samsung-Boliden. Es dauert genau 122 Sekunden, um das 218 MByte große Spiel Deer Hunter Reloaded herunterzuladen. Um diesen Wert zu ermitteln, haben wir das Spiel dreimal heruntergeladen, während das Tablet mit einem etwa eineinhalb Meter entfernten Router verbunden war, und die Ergebnisse gemittelt. Die folgende Tabelle zeigt noch einmal den Vergleich mit Galaxy Tab 2 7.0 und Kindle Fire.

Amazon
Kindle Fire
Samsung
Galaxy Tab 2 7.0
Google
Nexus 7
Download-Zeit für Deer Hunter Reloaded
(in Sekunden)
474 120 122

Der Lautsprecher befindet sich unten auf der Rückseite des Geräts. Der Klang, der aus dem etwa fünf Zentimeter breiten Schlitz ertönt, ist ordentlich laut und voll. Auch bei maximaler Lautstärke gibt es kaum Verzerrungen. Der Sound ist am besten, wenn das Tablet flach mit der Rückseite nach unten auf dem Tisch liegt. In dieser Position werden die Schallwellen von der darunterliegenden Oberfläche reflektiert, was für ein volleres Klangbild sorgt. Unterm Strich sind wir beeindruckt von den klanglichen Leistungen.

Fazit

Das Google Nexus 7 verfügt über ein ausgezeichnetes und gut reagierendes Display. Das Gehäuse fühlt sich gut verarbeitet an, und bei Spielen und bei der Wiedergabe von Filmen lässt die Tegra-3-CPU kräftig die Muskeln spielen. Außerdem ist der Preis extrem niedrig, was im Gegenzug aber auch mit gewissen Verzichten einhergeht. So gibt es beispielsweise keine rückseitige Kamera, keinen HDMI-Ausgang und keine Möglichkeit zur Speichererweiterung.

Unterm Strich hat Google hier jedoch den Nagel auf den Kopf getroffen. Zu der hervorragenden Hardware gesellt sich mit Android 4.1 ein ausgezeichnetes Betriebssystem dazu, das endlich eine Möglichkeit bietet, Filme und Serien unkompliziert und legal auf das Gerät zu bringen.

Das Kindle Fire dürfte – zumindest anfangs – stark vom Amazon-Universum präsentieren, das in puncto Filme, Serien und E-Books der Google-Welt noch voraus ist. Das gilt insbesondere für Amazon-Prime-Mitglieder, die hier deutliche Vergüngstigungen erhalten. Das iPad dagegen dürfte vom Nexus 7 weitgehend unberührt bleiben – zu unterschiedlich sind die Geräte, nicht nur in Sachen Formfaktor. Damit ist das Nexus 7, obwohl es ein hervorragendes Gerät ist, sicherlich kein iPad-Killer, dürfte aber über kurz oder lang für einen deutlich belebteren Tablet-Markt sorgen.

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

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[3] Android: http://www.cnet.de/themen/android/

[4] Hands-on mit Android 4.1 Jelly Bean: Screenshots von den neuen Funktionen: https://www.cnet.de/41564547/hands-on-mit-android-4-1-jelly-bean-screenshots-von-den-neuen-funktionen/?pid=1#sid=41564548

[5] Smartphone: http://www.cnet.de/themen/smartphone/

[6] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41564548/google_nexus_7_9.jpg

[7] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41564548/google_nexus_7_18.jpg

[8] Apple: http://www.cnet.de/unternehmen/apple/

[9] Samsung: http://www.cnet.de/unternehmen/samsung/

[10] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41564548/google_nexus_7_16.jpg

[11] Riptide GP: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.vectorunit.blue&hl=de

[12] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41564548/google_nexus_7_4.jpg

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