Im Test: Apples neues iPhone 5 mit 4-Zoll-Display, schnellem A6-Prozessor und LTE

von Anja Schmoll-Trautmann und Scott Stein am , 17:27 Uhr

Pro
  • großer Bildschirm
  • schneller A6-Prozessor
  • gutes Design mit schlankem Gehäuse
  • leicht
  • LTE
Con
  • durch den kleineren Stecker ist für aktuelles Zubehör ein Adapter erforderlich
  • kein NFC
  • Display im Vergleich zu Jumbo-Android-Modellen kleiner
Hersteller: Apple Listenpreis: ab 679 Euro
ZDNet TESTURTEIL: EXZELLENT 8,7 von 10 Punkte
Fazit:

Das iPhone 5 bietet jetzt einige Features, die man bereits vom iPhone 4S erwartet hätte. Mit einen größeren Bildschirm, neuem Design, schnellerem Prozessor und LTE-Unterstützung präsentiert sich Apples neues Smartphone schnittig, schlank und vor allem unglaublich leicht. Auch wenn es keine atemberaubenden neuen Features gibt, so handelt es sich um ein ausgefeiltes Smartphone - ideal vor allem für alle, die noch ein zwei Jahre altes iPhone 4 besitzen und upgraden wollen.

Apples neues iPhone 5 kommt mit 4-Zoll-Display, schnellem A6-Prozessor und LTE-Unterstützung. Auf NFC müssen Anwender allerdings verzichten. Mit 679 Euro ist es zudem 50 Euro teurer als das Vorgängermodell. Lohnt es sich trotzdem?

Das neue iPhone 5 bringt die lange überfälligen Updates, ein größeres Display und das schnelle LTE in einem schnittigen neuen Outfit mit. Das neue Apple [1]-Smartphone [2] ist schön flach, sieht wie die bisherigen Modelle gut aus und liegt bequem in der Hand. Es gibt kaum etwas an Apples neuestem Smartphone, das nicht in irgendeiner Form verändert wurde. Es wurde komplett überarbeitet, wirkt aber dennoch gewohnt vertraut.

Es ist sicherlich nicht so futuristisch und nicht so eine Überraschung wie das iPhone 4 oder gar das allererste iPhone und wird den Smartphone-Markt sicherlich nicht grundlegend revolutionieren. Auch wird es von anderen, aktuellen Smartphones bei den einen oder anderen Features überboten. So sollten sich Interessenten, denen der Bildschirm nicht groß genug ist, alternativ das Samsung [3] Galaxy S3 ansehen.

Wer aber bisher schon ein iPhone verwendet hat und zudem sich mit Apple TV, iPad und MacBook wohl in der Apple-Welt fühlt, wird sicher auch an dem neuen Gerät viel Gefallen finden. So hoch wie das MacBook in der Welt der Notebooks positioniert ist, so gehört auch auch das neue iPhone klar zu den Top 3 der Smartphones.

Das iPhone 5 wird in Deutschland seit 21. September in der 16-GByte-Version für 679 Euro verkauft. Die 32-GByte-Variante kostet bei Apple ohne SIM-Lock und vertragsfrei 789 Euro, die mit 64 GByte 899 Euro.

Design

Das im vergangenen Jahr vorgestellte iPhone 4S kam mit identischer Optik wie das 2010 vorgestellte iPhone 4, was bei einigen Anhänger zu Unmut führte. Dieses Mal hat Apple dem iPhone einen neuen Anstrich verpasst, genauer gesagt, es fast schon einer Generalüberholung unterzogen. So besteht die Rückseite jetzt vorwiegend aus Aluminium, das sich wie ein breiter Streifen über den Rücken zieht. Auch das ehemalige Stahlband, das das iPhone 4 und 4S seitlich ziert, ist jetzt einem Band aus Aluminium gewichen. Das Design erinnert nun stark an die Oberfläche des MacBook Pro und im Test hält es auch den alltäglichen Belastungen ohne Kratzer gut stand.

Die Rückseite des jetzt deutlich größeren iPhones besteht vorwiegend aus Aluminium und nicht mehr wie beim iPhone 4 aus Gorilla-Glas (Foto: CNET).
Die Rückseite des jetzt deutlich größeren iPhones besteht vorwiegend aus Aluminium und nicht mehr wie beim iPhone 4 aus Gorilla-Glas (Foto: CNET).

Obwohl das iPhone 5 jetzt deutlich größer ausfällt, ist es spürbar leichter. Es wiegt gerade einmal 112 Gramm – das iPhone 4S bringt im Vergleich dazu 140 Gramm auf die Waage. Die schlanke und leichte Bauweise ist auf einen Wechsel bei den verbauten Materialien wie beispielsweise Aluminium statt Glas und auf den Verzicht großer Komponenten wie den 30-Pin-Connector zurückzuführen. Der Wechsel von der Micro- zur Nano-SIM-Karte trägt dazu ebenso bei, sorgt als Nebeneffekt allerdings auch dafür, dass sich der Anwender bei einem Upgrade eine neue SIM-Karte besorgen muss.
Das iPhone 5 ist dünner als das 4S und nur noch 7,6 Millimeter tief. Im direkten Vergleich mit dem iPhone 4S ist der Unterschied deutlich zu erkennen. Das Design wirkt fast schon stabförmig, da das Gehäuse nicht breiter, dafür aber länger geworden ist. Wie auch beim Vorgänger zieht sich das Metallband um das Gehäuse, durch die gestreckte Form bleibt aber mehr Platz für das Display, dass jetzt 4 Zoll in der Diagonalen misst.

Beim iPhone 5 wurde der micro-SIM-Slot des iPhone 4 durch einen nano-SIM-Slot ersetzt (Foto: CNET).
Beim iPhone 5 wurde der micro-SIM-Slot des iPhone 4 durch einen nano-SIM-Slot ersetzt (Foto: CNET).

Die Kanten des neuen iPhone fühlen sich jetzt anders an – nicht mehr so stark nach Metall, sondern eher nach Kunststoff und insgesamt weniger kühl.

Display

Es ist das erste Mal, dass Apple dem iPhone ein größeres Display spendiert: Es ist von 3,5 auf 4 Zoll gewachsen. Auch wenn der Unterschied nicht allzu groß ist, weiß man den zusätzlichen Platz schnell zu schätzen. Wie auch bei der Einführung des Retina-Displays merkt man spätestens dann, was man daran hat, wenn man plötzlich das Vorgängermodell wieder in den Händen hält. Die iPhone-Modelle 4S und 4 wirken dann im Vergleich nahezu klein. Der Effekt stellt sich freilich auch ein, wenn man ein Galaxy S III nutzt und dann das iPhone in der Hand hält.

Das größere Display bietet Platz für eine zusätzliche Reihe an Icons auf dem Home-Screen und durch das 16:9-Format verschwinden die schwarzen Balken beim Betrachten von Videos auf dem Smartphone. Auch wenn das Betrachten von Filmen nicht unbedingt zu den wichtigsten Einsatzszenarien gehören.

Apple hat nicht nur die Displaygröße verändert, sondern auch entsprechend die Auflösung angepasst. Horizontal ist die Pixelzahl mit 640 gleich geblieben, vertikal hat sie sich von 970 auf 1136 erhöht. Die Pixeldichte ist dabei mit 326 ppi gleich geblieben. Das ist mehr als beim Samsung Galaxy S3, obwohl das mit 4,8 Zoll noch größer ist.

Wie erwartet hat Apple Apps vorinstalliert, die den Extraplatz auch sinnvoll nutzen. Beispielsweise kann man sich jetzt in der Mail-App mit dem einzeiligen Preview-Text statt fünfeinhalb Nachrichten wie beim iPhone 4S jetzt sechseinhalb Messages anzeigen lassen.

Das iPhone 5 ist jetzt deutlich dünner als das 4S und bietet Platz für eine weitere App-Reihe (Foto: CNET)
Das iPhone 5 ist jetzt deutlich dünner als das 4S und bietet Platz für eine weitere App-Reihe (Foto: CNET)

Die aktuellen Apps nutzen jedoch nicht den ganzen Platz des 4-Zoll-Displays, zumindest solange nicht, bis sie ein Update erfahren, in dem der zusätzliche Platz berücksichtigt ist. Bis dahin laufen sie in der Mitte des Displays mit schwarzen Balken im oberen und unteren Bereich. Die bestehenden Apps funktionieren derzeit zwar problemlos, aber man registiert definitv den Unterschied. Wichtige Updates werden aber sicherlich nicht lange auf sich warten lassen.

Durch den gleich schmalen aber längeren Bildschirm ist es jetzt nicht mehr ganz so einfach, vom Home-Button bis nach oben alles mit einer Hand zu erreichen. Das iPhone 5 ist anders als noch der Vorgänger eher für die Bedienung mit beiden Händen ausgelegt. Diese Veränderung könnte Nutzer und auch App-Entwickler dazu veranlassen, aufs Querformat umzusteigen.

LTE

Apples neues iPhone unterstützt zwar den schnellen Datenfunk LTE, kann ihn aber bei vielen Netzbetreibern nur eingeschränkt oder überhaupt nicht nutzen. In Deutschland ist die schnelle Datenübertragung mit dem UMTS-Nachfolger sogar nur in Netzen der Telekom verfügbar. Kunden von O2 und Vodafone gehen hier leer aus. In den US-Netzen von Verizon und Sprint ist es nicht möglich, mit dem iPhone 5 gleichzeitig LTE zu nutzen und zu telefonieren.

Das Problem des von Apple in Europa angebotenen Modells liegt darin, dass das iPhone mit 1800 Megahertz nur zu einer der verfügbaren LTE-Frequenzen kompatibel ist. Diese wird lediglich von der Telekom und bislang in 60 Städten genutzt. Außerhalb dieser Städte oder in anderen Mobilfunknetzen ist die versprochene LTE-Bandbreite von bis zu 100 MBit/s nicht verfügbar. Zudem kostet LTE zusätzlich zu den nicht gerade günstigen Telekom-Tarifen zusätzlich knapp 10 Euro.

Kamera

Das iPhone 5 ist mit einer 8-Megapixel-Kamera ausgestattet – und bietet somit die gleiche Basisauflösung wie auch das iPhone 4S, auch wenn Apple daran noch kleine Verbesserungen vorgenommen hat. So liefert das neue iPhone eine höhere Qualität bei Aufnahmen mit schlechten Lichtverhältnissen und bietet eine bessere Bildstabilisierung bei Videoaufnahmen.

Das iPhone 5 liefert bei schlechteren Lichtverhältnissen bessere Resultate als der Vorgänger, und stellt jetzt auch Details dar, die beim 4S nicht zu erkennen waren (Foto: CNET)
Das iPhone 5 liefert bei schlechteren Lichtverhältnissen bessere Resultate als der Vorgänger, und stellt jetzt auch Details dar, die beim 4S nicht zu erkennen waren (Foto: CNET)

Fotos, die in schwierigen oder schlechten Lichtverhältnissen aufgenommen werden, wirken besser als vorher, auch wenn sie grobkörniger sind als Bilder, die unter normalen, hellen Lichtverhältnissen erstellt werden. Mit dem iPhone 5 lassen sich schnell mehrere Aufnahmen in Folge erstellen.

Unter guten Lichtbedingungen liefert das iPhone 5 mit seiner 8-Megapixel-Kamera sehr gute Resultate (Foto: CNET).
Unter guten Lichtbedingungen liefert das iPhone 5 mit seiner 8-Megapixel-Kamera sehr gute Resultate (Foto: CNET).

Jetzt ist es auch möglich, während einer laufenden Videoaufnahme Fotos zu erstellen, aber leider nutzt das Feature dafür nicht die Kamera selbst, sondern zieht sich nur ein Einzelbild aus dem Videomaterial. Das hat ein anderes Seitenverhältnis zur Folge und bringt Einbußen bei der Bildqualität mit sich.

Neu ist auch der Panoramamodus, der allerdings mit einem Trick unter iOS 5 aktiviert werden konnte. Das Panoramabild wird aufgenommen, indem die Kamera im Portraitformat gehalten und langsam geschwenkt wird. Panorama-Apps sind an sich nicht neu, aber Apples Lösung ist einfacher zu bedienen und ausgefeilter. Die App selbst führt durch den Aufnahmeprozess, die Ergebnisse sehen gut aus, auch wenn die Bilder im Test leichte Artefakte aufweisen.

Im Panorama-Modus wird der Nutzer bequem durch das Aufnahme-Prozedere geleitet (Foto: CNET):
Auch die Frontkamera hat ein Update auf 720p erfahren, was zu besseren Ergebnissen sowohl bei verbesserten Fotoaufnahmen als auch bei Videos führt. Eine gute Nachricht für alle YouTube-Filmemacher.

Performance

Apple hat mit dem A6-Chip einen neuen Prozessor vorgestellt, der gegenüber der guten Leistung des iPhone 4S nochmal eine deutliche Leistungssteigerung mitbringt.

Im SunSpider-JavaScript-Test ist das iPhone 5 mit 1073 Millisekunden im Vergleich zum iPhone 4S mit 2238 Millisekunden (weniger ist besser in diesem Test) doppelt so schnell. Allerdings kann durch iOS 6 auch das iPhone 4S zulegen und erreicht 1769 ms. Beim Geekbench 2 wird beim iPhone 5 eine Punktzahl von 1461 über drei Prüfungen gemittelt – eine erhebliche Verbesserung gegenüber dem Score des 4S mit 629 Punkten. Das Galaxy S III ist mit 1837 Punkten allerdings schneller als das neue Apple-Smartphone.

Es gibt noch eine zahlreiche weitere Benchmark-Ergebnisse, aber es sieht eindeutig danach aus, dass der A6-Prozessor einen enormen Sprung bei der Geschwindigkeit gemacht hat – mehr noch als der Wechsel von der A4- auf die A5-CPU.

Bei intensiver Benutzung wird das iPhone 5 warm, aber nicht heißt. Die Erwärmung scheint keinen Einfluss auf die Leistung zu haben, bleibt aber nicht unbemerkt.

Die Sprachqualität hat sich verbessert, was auf die drei Mikrofone im unteren, vorderen und hinteren Bereich zurückzuführen ist. In den Tests resultieren daraus deutlichere und klarere Gespräche im Vergleich zum iPhone 4S.

Software

Beim iPhone 5 kommt iOS 6, die aktuellste Version von Apples Betriebssystem zum Einsatz. Abgesehen von den Verbesserungen für bereits bestehende Apps und Dienste, bringt iOS 6 eine Menge brandneuer Features mit, von denen nicht unbedingt alle auch Begeisterungsstürme auslösen.

Die bedeutenste Veränderung ist der Wechsel zur Karten-App. Apple hat Google [5] abserviert und sich für einen eigenen Karten-Service entschieden, was seine Vor- aber auch Nachteile hat. Die aufpolierte App verfügt über eine Turn-by-turn-Navigation, die in ersten Tests gut funktioniert.

Es gibt allerdings auch Nachteile. StreetView steht nicht mehr zur Verfügung und wird durch einen 3D-Flugmodus ersetzt, der aber nur für einige Städte verfügbar ist. Öffentliche Transportwege werden nicht angezeigt und so bleibt nur die Möglichkeit, zu Fahren oder zu Laufen. Und da Google die Suchfunktionen dieser App nicht unterstützt, tauchen bei Business-Suchanfragen mache Resultate, die in der alten App angezeigt wurden, jetzt nicht mehr auf.

Google macht allerdings seine abservierte Maps-App für iOS verfügbar, so dass wieder die Möglichkeit besteht, auf die alten Features zuzugreifen.

Bei der Karten-App in iOS fehlen zahlreiche wichtige Features (Foto: CNET). [6]
Bei der Karten-App in iOS fehlen zahlreiche wichtige Features (Foto: CNET).

Bei iOS 5 maß Apple Twitter einen sehr großen Stellenwert zu. Dieses Mal ist es Facebook. Einmal abgesehen davon, dass man Fotos direkt aus der Foto-App auf Facebook posten kann, lassen sich Geburtstage jetzt auch im iPhone-Kalender anzeigen.
Auch die Einstellungen zur Privatsphäre hat Apple verbessert. Jedes Mal, wenn eine App auf sensible Daten zugreifen möchte, erscheint ein Popup-Fenster, das den Anwender für diesen Zugriff um Erlaubnis fragt.

Auch Siri wurde verbessert und FaceTime, Apples Video-Tefonie-Service funktioniert jetzt nun über UMTS und nicht nur über WLAN wie bisher. Das bedeutet, dass FaceTime-Anrufe jetzt auch unterwegs geführt und angenommen werden können und man nicht mehr von einem WLAN-Netz in der Nähe abhängig ist.

Akkulaufzeit

Apple gibt die Sprechzeit (3G) mit etwa 8 Stunden an und nennt auch 8 Stunden für das Browsen im Web sowohl mit 3G als auch 4G. Für Videos soll der Akku etwa 10 Stunden halten, um Musik abzuspielen rund 40 Stunden.

Diese Laufzeiten sind erstaunlich, zumal das iPhone 5 mit einem leistungsstärkeren Prozessor und einem größeren Bildschirm ausgestattet ist, aber im Test hält das neueste Apple-Phone den unterschiedlichen Anforderungen den ganzen Tag stand. Die Batterieanzeige verhält sich etwa gleich der des iPhone 4S, obwohl das iPhone 5 sogar stärker beansprucht wird. Unterm Strich hält aber auch dieser Akku nicht länger als einen Tag durch.

Lightning Dock Connector

Apple hat sich beim iPhone 5 für einen neuen Stecker entschieden. Unten am Gerät befindet sich ein deutlich kleinerer Anschluss, den Apple als “Lightning“ bezeichnet. Hier spielt es keine Rolle mehr, wie herum der Stecker eingesteckt wird, womit sich Bedienungsfehler vermieden lassen.

Die Schattenseite des neuen Steckers ist natürlich, dass viele Ladegeräte, Lautsprecher et cetera nicht mehr funktionieren beziehungsweise nur noch noch mittels eines speziellen Adapters, der natürlich optional gekauft werden muss. Anders als der Name vielleicht vermuten lässt, ist der neue Anschluss übrigens nicht schneller als der alte 30-Pin-Connector, da er weiterhin aus USB 2.0 basiert.

Fazit

Beim iPhone 5 handelt es sich um ein exzellentes Smartphone, auch wenn dieses Upgrade mehr Finetuning als eine Vorstellung neuer exotischer Funktionen ist. Wer ein Telefon mit allen Schickanen sucht, das vor Features fast überquillt, ist mit Smartphones wie dem Galaxy S III unter Umständen besser bedient. Vor allem, wenn man Techniken wie NFC zum Bezahlen nutzen möchte. Das iPhone 5 unterstützt kein NFC.

Es ist nicht nötig zu erwähnen, dass natürlich auch bei diesem iPhone wieder spektakuläre Enthüllungen erwartet wurden. Das iPhone 5 bietet zwar keine einziges Wow-Feature, aber während Technik-Enthusiasten verständlicherweise immer neue Funktionen sehen wollen, dürften die meisten Smartphone-Käufer mit dieser überarbeiteten Version durchaus zufrieden sein.

Es ist keine Riesensprung nach vorne, aber mit seinem deutlich verbesserten Design, iOS 6 im Gepäck, seinem sehr schnellen Prozessor und dem großen Display ist es das bis dato beste iPhone. Wer sich das Gerät leisten kann, wird sicher seine Freude daran haben.

[7]

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

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[1] Apple: http://www.cnet.de/unternehmen/apple/

[2] Smartphone: http://www.cnet.de/themen/smartphone/

[3] Samsung: http://www.cnet.de/unternehmen/samsung/

[4] Galerie: das neue iPhone 5 im Detail: https://www.cnet.de/41565352/galerie-das-neue-iphone-5-im-detail/?pid=1#sid=41565499

[5] Google: http://www.cnet.de/unternehmen/google-inc/

[6] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41565499/apple_iphone_5_146.jpg

[7] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41565499/apple_iphone_5_104.jpg