Lenovo ThinkPad Twist im Test: schlankes Convertible-Notebook mit Windows 8

von Anja Schmoll-Trautmann und Gerald Strömer am , 23:00 Uhr

Pro
  • sehr hohe Fertigungsqualität
  • reaktionsfreudiger Touchscreen
  • zentrales Displayscharnier ermöglicht Tablet-Modus
  • preiswert
Con
  • der Beschleunigungsmesser agiert etwas eigensinnig und richtet die Bildlage manchmal zufällig aus
  • Akkulaufzeit ist nur durchschnittlich
  • niedrige Displayauflösung für ein modernes Convertible-Notebook
Hersteller: Lenovo Listenpreis: ab 950 Euro
ZDNet TESTURTEIL: SEHR GUT 8,0 von 10 Punkte
Fazit:

Das sehr hochwertig gefertigte ThinkPad Twist fühlt sich nicht ganz so konservativ an wie das durchschnittliche ThinkPad-Notebook. Der Tablet-Modus zählt zu den besten aller Geräte der ersten Welle von Windows-8-Convertibles.

Lenovo präsentiert mit dem ThinkPad Twist ein weiteres eher ungewöhnliches Convertible-Notebook mit Windows 8 und einem 12,5 Zoll großen und drehbaren Bildschirm. Aus dem Ultrabook entsteht dann im Handumdrehen ein Tablet-PC für die Bedienung per Finger oder Stift oder ein praktisches Tool für Präsentationen.

Den Begriff „Tablet“ gab es schon lange vor iPad, Galaxy Note, Nook HD und Co. Ein Tablet war damals ein Windows-basiertes Gerät, das den Großteil seines Daseins als traditionelles Notebook [1] verbrachte und dessen Display bei Bedarf auf den Rücken gedreht wurde, so dass das Gerät dann als Touchscreen-Slate-PC genutzt werden konnte. Lenovo und HP gehören zu den wichtigsten der wenigen großen Hersteller, die die Windows-basierten Convertible-Notebooks während der kargen Jahre vor der iPad-Revolution mit Systemen wie dem Lenovo IdeaPad S10-2 und dem HP Touchsmart TX2 am Leben gehalten haben.

Heutzutage sind Tablets, Hybrid-Geräte und Convertibles dagegen omnipräsent und in Massen verfügbar. Die Bandbreite geht dabei von Geräten wie dem Sony Vaio Duo [2], das einfach zum Notebook aufgeschoben wird, über das Dell XPS 12 [3], dessen Display einfach im Displayrahmen gedreht wird, bis hin zum Lenovo IdeaPad Yoga [4], dessen Display man aus dem Notebookmodus einfach nach hinten klappt und es so zum Tablet macht. Aber das klassische Convertible-Design – also ein Display, das an einem zentralen Scharnier gedreht und dann auf die Rückseite des Geräts geklappt wird – haben wir schon lange nicht mehr gesehen.

Damit stellt das Lenovo ThinkPad Twist [5] in gewissem Sinne eine technische Antiquität dar – und das muss nicht unbedingt schlecht sein. Denn Convertible-Notebooks mit zentralem Drehscharnier dürften noch sehr vielen Anwendern vertraut sein, die vor 2010 ein Windows-Tablet ihr Eigen nannten. Das Design ist natürlich nicht ganz so schick aus wie das der futuristischen Convertibles von Dell oder Toshiba, aber gerade Business-Anwendern dürfte es vertrauter sein – und das bringt ja auch einen gewissen Wohlfühleffekt mit sich. Dazu kommt noch die ThinkPad-typische stabile Konstruktion, ein IPS-Panel sowie Lenovos übliche Palette an benutzerfreundlicher Konfigurations- und Support-Software.

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Der Beschleunigungsmesser zeigt sich manchmal etwas zickig, was in einer fehlerhaften Bildschirmausrichtung resultiert.

In der Preisklasse der hier getesteten etwa 950 Euro teuren Core-i5-Konfiguration des ThinkPad Twist würde es Suchern jedenfalls schwerfallen, ein qualitativ hochwertigeres Gerät zu finden. Wer auf todschickes Aussehen Wert legt, ist mit dem Twist wahrscheinlich falsch bedient – es sieht wirklich so aus, als habe es gerade einen Zeitsprung aus dem Jahr 2009 hinter sich. Aber Business-User und private Anwender ohne große Designansprüche bekommen hier die volle, klassische ThinkPad-Breitseite verpasst, was in diesem Fall auch Touch-Funktionalität unter Windows 8 einschließt.

Preis des Testgeräts: ca. 950 Euro
Prozessor: Intel Core i5-3317U (1,7 GHz, Dual-Core)
Arbeitsspeicher: 4 GByte (DDR3, 1600MHz)
Festspeicher: 500 GByte HDD (7200 U/min.) + 24 GByte SSD (mSATA)
Chipsatz: Intel HM77
Grafik: Intel HD Graphics 4000 (integriert)
Betriebssystem: Windows 8 (64 Bit)
Abmessungen: 31,3 x 23,6 x 2,0 cm
Display: 12,5 Zoll (1366 x 768 Pixel, IPS-Panel)
Gewicht: 1,5 kg
Kategorie: Ultraportable

Design, Ausstattung und Display

Lenovo ist schon lange nicht mehr das Unternehmen, das einfach nur „das professionelle ThinkPad“ herstellte. Mittlerweile produziert Lenovo auch die für den gelegentlichen privaten Einsatz gedachten IdeaPad-Notebooks und die günstigen Essential-Geräte. Innerhalb der ThinkPad-Familie gibt es außerdem noch die Edge-Modellreihe, die das klassische ThinkPad-Konzept um moderne Aspekte – beispielsweise die Tastatur im Insel-Stil mit den flachen Tasten, das Tasten-lose Klick-Pad sowie ein insgesamt schlankeres und schärferes Design – erweitert.

Das Twist sieht zwar so aus, als würde es dieser Edge-Modellreihe entstammen, ist ihr vom Namen her aber nicht zugeordnet. Das Notebook hat leicht abgerundete Ecken, einen trotz der Touchscreen-Technik dünnen Displaydeckel und die moderner aussehende Tastatur mit den flachen Tasten, die man in mehr und mehr Lenovo-Produkten vorfindet.

Mit seinem mattschwarzen Finish passt das Notebooks gut in Office-Umgebungen und fällt mit einer Bauhöhe von zwei Zentimetern auch im Café nicht negativ auf. Ein Aufmerksamkeitsmagnet wie Acers Aspire S7 [7] oder Lenovo eigenes Yoga-Ultrabook [4] ist es dennoch nicht.

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Der Beschleunigungsmesser zeigt sich manchmal etwas zickig, was in einer fehlerhaften Bildschirmausrichtung resultiert.

Das prägende physische Merkmal des Twist ist sein zentrales Displayscharnier. Das Display rotiert in diesem Scharnier horizontal um 180 Grad, so dass der Bildschirm dann plötzlich vom Anwender weg zeigt. Das ist schon an sich eine äußerst nützliche Position, da man so schnell einer kleinen Zuhörerschaft Inhalte präsentieren kann, ohne das Notebook selbst drehen zu müssen. So kann man beispielsweise dem ganzen Raum auf die Schnelle eine Präsentation zeigen, aber beispielsweise auch im Hotel einen Film schauen, ohne dass die Tastatur im Weg ist.

Von dieser Stellung aus kann der Displaydeckel dann einfach auf die Tastatur geklappt werden – vom Prinzip so, als würde man ihn ganz normal schließen, nur diesmal halt mit dem Display nach oben. Dieses Design sieht man heutzutage wie gesagt nicht mehr sehr oft, aber noch vor wenigen Jahren war dies der Standard für PC-basierte Tablets und Convertibles. Viele der kürzlich vorgestellten Hybrid-Geräte oder Convertibles auf Windows-8-Basis haben dagegen beispielsweise Bildschirme, die man einfach abnehmen und als eigenständiges Tablet verwenden kann, oder klappen das Display einfach komplett auf den Geräteboden, so dass die Tastatur im Tablet-Modus frei liegt, oder schieben den Bildschirm fast wie bei Slider-Smartphones über die Tastatur des Geräts.

Das Scharnier am Twist fühlt sich jedenfalls robust und vertrauenswürdig an – und das ist besonders wichtig, da es ja nur diesen einen Punkt gibt, an dem alle bei der Displaybewegung auftretenden Kräfte angreifen. In der Vergangenheit haben sich Lenovo-Convertibles mit dieser Technik unserer Erfahrung nach als zuverlässig erwiesen und für das Scharnier des Twist gilt hoffentlich dasselbe. Für Erstbenutzer oder gedankenlose Grobmotoriker gibt es übrigens einen winzigen Pfeil, der die Rotationsrichtung des Displays anzeigt. Ein bisschen Vorsicht ist jedenfalls angesagt: Wenn man das Display mit Macht in die falsche Richtung dreht, wird das wohl nicht gut ausgehen. Aber Lenovo hat in der Vergangenheit auch schon mal Convertibles mit Zentralscharnier produziert, bei denen man das Display in beide Richtungen drehen konnte. Vielleicht kommt das ja auch irgendwann wieder, wäre toll.

In den Tablet-Modus gefaltet, ist das Twist eines der besten Windows-8-Geräte, die uns bisher untergekommen sind. Das Chassis fühlt sich insgesamt angenehm schlank an (auch wenn es sich in einer völlig anderen Liga bewegt als Apples iPad oder Microsofts Surface) und der Touchscreen reagiert ausgesprochen schnell und akkurat. Andererseits verfügten alle bisher von uns getesteten Windows-8-Notebooks über exzellente Touchscreens.

Der Beschleunigungsmesser unseres Testgeräts, der den Bildschirminhalt neu ausrichten soll, wenn man das Tablet herumdreht oder im Portrait-Modus ausrichtet, spinnt dagegen ein bisschen. Oft genug reagiert er entweder zu sensibel oder nicht sensibel genug – und selten rotiert das Bild um 90 Grad, obwohl das Gerät unbewegt im Notebookmodus auf dem Schoß liegt. Wenn das passiert, braucht es viel Geruckel und Dreherei, um die Bildschirmausrichtung wieder in den Normalzustand zu versetzen. Das ist ein Problem, das wir auch schon mit anderen Windows-8-Notebooks hatten – nur nicht in diesem Ausmaß.

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Lenovos Trackpoint mit separaten Maustasten – einfach nicht totzukriegen.

Die Island-Tastatur ist sehr gut und ein Produkt langjähriger Forschung seitens Lenovo. Was sie von ähnlichen Keyboards unterscheidet, ist die leicht aufgewölbte untere Kante jeder Taste, die für weniger Tippfehler sorgt. Das tastenlose Clickpad ist ebenfalls exzellent und eines der reaktionsfreudigsten Windows-8-Touchpads überhaupt. An dieser Stelle muss man natürlich auch auf den „verschwendeten“ Platz über dem Clickpad eingehen, der von den Maustasten für den zwischen den G-, B- und H-Tasten eingebetteten Trackpoint eingenommen wird. Jeder Kommentar dazu ist eigentlich überflüssig: Wer heutzutage immer noch einen Trackpoint nutzt, wird auch nicht damit aufhören. Und wer bisher noch nicht damit angefangen hat, wird dies wohl auch künftig nicht mehr tun.

Das Display selbst liegt hinter einer vollflächigen, von Kante zu Kante reichenden Glasabdeckung, die für einen gehobenen Ersteindruck sorgt. Das 12,5 Zoll große Display hat eine native Auflösung von 1366 x 768 Bildpunkten. Das ist zwar weniger als bei vielen anderen Premium-Touchscreen-Notebooks mit Windows 8, aber andererseits auch nicht völlig unterdimensioniert für ein 899 Euro teures Gerät. In dem Display ist ein IPS-Panel verbaut, so dass selbst bei extrem weiten Sichtwinkeln noch ein gutes Bild gegeben ist – gerade im Tablet-Modus sehr wichtig.

Lenovo ThinkPad Twist Durchschnitt für die Kategorie ‚Ultraportable‘
Video: Mini-DisplayPort, mini-HDMI HDMI oder DisplayPort
Audio: Stereo-Lautsprecher, Combo-Anschluss Kopfhörer und Mikrofon Stereo-Lautsprecher, Anschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon
Datentransfer: 2x USB 3.0, Slot für SD-Speicherkarten 2x USB 3.0, Slot für SD-Speicherkarten
Netzwerk: LAN (Ethernet), WLAN (802.11n), Bluetooth, optional WWAN LAN (Ethernet via Dongle), WLAN (802.11n), Bluetooth
Optisches Laufwerk:

Anschlüsse, Performance und Akkulaufzeit

Was die Verbindungsmöglichkeiten angeht ist das Twist für ein 12,5-zölliges Notebook mit Touchscreen vergleichsweise gut bestückt. Man braucht zwar Adapter für den Videoausgang, aber wenn das nächste Mal jemand sagt, dass sich in einem flachen Convertible-Laptop kein vollwertiger Ethernet-Anschluss unterbringen lässt, braucht man einfach nur das Twist vorzeigen. Ein paar Sachen, auf die man im Tablet-Modus schnellen Zugriff braucht (beispielsweise physische Lautstärketasten und die Ein-/Aus-Taste), hat Lenovo an den Displaydeckel verlegt, aber die eigentlichen Schnittstellen finden sich alle an der Basis des Geräts.

In der von uns getesteten 899-Euro-Version des Twist steckt der 1,7 GHz schnelle Intel-Prozessor Core i5-3317U, der auch in vielen anderen Windows-8-Notebooks steckt. Dazu kommen vier GByte Arbeitsspeicher, eine 500 GByte große HDD und eine 24 GByte große SSD für schnellere Starts von Betriebssystem und Anwendungen. Alles in allem ist das sicherlich nicht die beste Ausstattung, die man in dieser Preisklasse findet; wer sucht, findet sicherlich auch Notebooks mit einer vollwertigen SSD statt einer HDD. Aber man sollte auch die hohe Anfass- und Fertigungsqualität des Lenovo Twist nicht vergessen, das ist schließlich auch eine Menge wert.

In unseren Benchmark-Tests liegt das Twist wenig überraschend auf gleichem Niveau wie andere Windows-8-Notebooks mit dem Core i5-3317U. All diese Systeme haben mehr als genug Leistung für Office-Aufgaben, HD-Video-Playback und das Surfen im Web. Bei Videospielen sieht es völlig anders aus: Nur mit Intels integrierter Grafiklösung HD Graphics 4000 bestückt, ist man mit dem Twist und anderen Geräten seiner Art auf ältere oder auf Games der Casual-Klasse beschränkt. Fordernde, moderne Spiele kann man bestenfalls mit niedrigsten Detaileinstellungen laufen lassen. Aber wenn Gaming die Hauptpriorität ist, wird man sich wohl kaum nach einem ThinkPad umsehen.

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Mit seiner mattschwarzen Oberfläche passt das Twist gut in Büros, fällt aber auch im Café nicht auf.

Die Akkulaufzeit ist dagegen für jeden mobilen Nutzer wichtig. Bei einem schlanken 12,5-Zoll-Notebook wie dem Twist würde man eigentlich eine Akkulaufzeit erwarten, die den ganzen Tag abdeckt. Aber leider hält das Twist nicht so lange durch wie andere Touchscreen-Notebooks mit Windows 8 und schafft in unserem Akkutest bei der Videowiedergabe nur vier Stunden und zwölf Minuten. Da fehlen fast anderthalb Stunden an der getesteten Akkulaufzeit von Lenovos Yoga-Convertible. Allerdings arbeitet unser Akkutest auch mit ausgesprochen strikten Energieeinstellungen, während Lenovo dem Twist eine einfach zu benutzende App mit mitgibt, mit der Anwender beispielsweise die Bildschirmhelligkeit oder das Startverhalten bestimmter Services an ihre persönlichen Vorlieben anpassen und somit die Akkulaufzeit beeinflussen können.

Fazit

Das Lenovo ThinkPad Twist ist auf den ersten Blick ein Anachronismus aus der Gründerzeit der Touch-fähigen Convertible-Notebooks. Das Design mit dem Zentralscharnier springt zwar nicht ganz so ins Auge wie die klappende, faltende oder gleitende ultramoderne Konkurrenz, aber nichtsdestotrotz stellt das Twist ein schlankes und rundum uneingeschränkt nutzbares Convertible-Gerät mit gutem Tablet-Modus dar. Aber vor allem ist das Twist ein dünnes Ultraportable-Notebook mit einem Gehäuse aus einer Magnesium-Legierung und einer der besten Tastaturen, die man in dieser Preisklasse findet.

Benchmarks und Systemkonfigurationen

Multimedia-Multitasking-Test (in Sekunden)
Kürzere Balken stehen für bessere Performance.
Sony [11] Vaio Duo 11
436
Dell XPS 12

517
Toshiba Satellite U925t

576
Lenovo IdeaPad Yoga 13

589
Lenovo ThinkPad Twist

601

Adobe Photoshop CS5 – Bildbearbeitungstest (in Sekunden)
Kürzere Balken stehen für bessere Performance.
Toshiba Satellite U925t

185
Sony Vaio Duo 11

186
Lenovo IdeaPad Yoga 13

188
Lenovo ThinkPad Twist

189
Dell XPS 12

199

Apple [12] iTunes – Encoding-Test (in Sekunden)
Kürzere Balken stehen für bessere Performance.
Lenovo ThinkPad Twist

126
Sony Vaio Duo 11

126
Toshiba Satellite U925t

126
Lenovo IdeaPad Yoga 13

127
Dell XPS 12

148

Video-Playback – Test zur Akkulaufzeit (in Minuten)
Längere Balken stehen für bessere Performance.
Lenovo IdeaPad Yoga 13

330
Toshiba Satellite U925t

326
Sony Vaio Duo 11

286
Dell XPS 12

283
Lenovo ThinkPad Twist

252

Durchschnittliche Energieaufnahme unter Last
Kürzere Balken stehen für bessere Performance.
Sony Vaio Duo 11

23.54
Toshiba Satellite U925t

24.3
Lenovo ThinkPad Twist

26.44
Lenovo IdeaPad Yoga 13

26.53
Dell XPS 12

27.2

Systemkonfigurationen:

Lenovo ThinkPad Twist

Windows 8 (64 Bit); Intel Core i5-3317U (2x 1,7 GHz); 4 GByte (DDR3, 1600 MHz); Intel HD Graphics 4000 (32 MByte, dediziert); 500 GByte HDD (7200 U/min.)

Lenovo IdeaPad Yoga 13

Windows 8 (64 Bit); Intel Core i5-3317U (2x 1,7 GHz); 4 GByte (DDR3, 1600 MHz); Intel HD Graphics 4000 (32 MByte, dediziert); 128 GByte SSD

Dell XPS 12

Windows 8 (64 Bit); Intel Core i7-3517U (2x 1,9 GHz); 8 GByte (DDR3, 1333 MHz); Intel HD Graphics 4000 (32 MByte, shared); 256 GByte SSD

Sony Vaio Duo 11

Windows 8 (64 Bit); Intel Core i5-3317U (2x 1,7 GHz); 6 GByte (DDR3, 1600 MHz); Intel HD Graphics 4000 (32 MByte, dediziert); 128 GByte SSD

Toshiba Satellite U925t

Windows 8 (64 Bit); Intel Core i5-3317U (2x 1,7 GHz); 4 GByte (DDR3, 1600 MHz); Intel HD Graphics 4000 (32 MByte dediziert); 128 GByte SSD

Spezifikationen

  • Betriebssystem: - Windows 8 (64 Bit)
  • Display: - 12,5 Zoll, IPS-Panel, 1366 x 768 Pixel
  • CPU: - Intel Core i5-3317U (Dual-Core, 2x 1,7 GHz, 4 MByte Cache, TurboBoost bis 2,6 GHz)
  • Arbeitsspeicher: - 4 GByte
  • Grafik: - Intel HD Graphics 4000 (integriert)
  • Festspeicher: - 500 GByte HDD + 24 GByte SSD
  • Op. Laufwerk: - nein

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

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URLs in this post:

[1] Notebook: http://www.cnet.de/themen/notebook/

[2] Sony Vaio Duo: http://www.cnet.com/laptops/sony-vaio-duo-11/4505-3121_7-35477656.html

[3] Dell XPS 12: http://www.cnet.com/laptops/dell-xps-12/4505-3121_7-35427784.html

[4] Lenovo IdeaPad Yoga: http://www.cnet.de/41566127/lenovo-ideapad-yoga-13-die-schicke-und-flexible-ultrabook-tablet-kombi-im-test/

[5] Lenovo ThinkPad Twist: http://shop.lenovo.com/deweb/de/de/learn/products/laptops/thinkpad/thinkpad-twist/index.html

[6] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/01/Lenovo_ThinkPad_Twist_Lauftext_01.jpg

[7] Acers Aspire S7: http://www.cnet.de/88103943/acer-aspire-s7-im-test/

[8] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/01/Lenovo_ThinkPad_Twist_Lauftext_02.jpg

[9] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/01/Lenovo_ThinkPad_Twist_Lauftext_03.jpg

[10] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/01/Lenovo_ThinkPad_Twist_Lauftext_04.jpg

[11] Sony: http://www.cnet.de/unternehmen/sony/

[12] Apple: http://www.cnet.de/unternehmen/apple/