Samsung Galaxy S4 Active: Das Outdoor-Galaxy-S4 im Test

von Anja Schmoll-Trautmann und Christian Schartel am , 17:50 Uhr

Pro
  • auffälliges Design und wasserdicht
  • genauso schnell wie das Galaxy S4
  • eignet sich für Unterwasseraufnahmen
  • aktuelles Android 4.2.2 samt fast aller S4-Features
  • trotz Wasseresistenz lässt sich der Akku auswechseln
Con
  • nicht ganz so robust wie der Name verspricht
  • mäßige Fotoqualität bei schlechteren Lichtverhältnissen
  • Aqua-Mode ohne Autofokus schwer zu bedienen
  • LCD verbraucht mehr Strom
Hersteller: Samsung Listenpreis: ca. 550 Euro (Straßenpreis)
ZDNet TESTURTEIL: EXZELLENT 8,5 von 10 Punkte
Fazit:

Samsungs Galaxy S4 Active kommt mit einem auffälligerem Design als das Standard-S4, ist genauso schnell und auch vor einem Sprung ins Wasser geschützt. Der Aqua-Modus eignet sich für Unterwasser-Foto-Shootings, ist aber nicht ganz einfach zu bedienen. Wer auf eine rundum hohe Bildqualität der Kamera Wert legt und ein wirklich robustes Smartphone sucht, stößt hier aber schnell an seine Grenzen.

Das Galaxy S4 Active ist nach der IP67-Zertifizierung vor Wasser, Staub, Schmutz & Co geschützt. Bis auf das 5-Zoll-Full-HD-LC-Dispaly und eine 8-Megapixel-Kamera ist die Hardware-Ausstattung identisch mit dem Standard-S4. So robust wie der Name verspricht ist es aber nicht.

Im Gegensatz zum Flaggschiff Galaxy S4 [1] ist die Active-Ausführung nach der IP67-Zertifizierung vor Wasser, Staub, Schmutz & Co. geschützt und kann wie das Xperia Z 30 Minuten unter Wasser (bis zu einer Tiefe von einem Meter) überstehen. Wir haben uns die strandtaugliche Version des S4 genauer angesehen.

Wie robust ist das Active tatsächlich?

Wie sich schnell herausstellt, ist das Active nicht so robust wie ein echtes Outdoor-Handy. Samsung [2] hat zwar zum Schutz der Kanten an der Ober- und Unterseite Verstärkungen verbaut, doch würde man sich von einem echten Outdoor-Handy mehr Maßnahmen erwarten. Das Gehäuse fällt nun weniger glänzend und glatt aus wie beim S4 und bietet etwas besseren Halt. Wirklich griffig ist das Gerät für ein Outdoor-Smartphone [3] damit aber nicht. Die dekorativen „Schrauben“ sehen ebenfalls nach mehr aus, erfüllen aber offensichtlich keine Funktion.

Sind alle Luken dicht, steht einem kleinen Tauchausflug nichts im Wege (Foto: Josh Miller/CNET). [4]

Sind alle Luken dicht, steht einem kleinen Tauchausflug nichts im Wege (Foto: Josh Miller/CNET).

Eine Klappe schützt dann den Micro-USB-Slot, während der Kopfhöreranschluss ohne zusätzlichen Schutz auskommt. Komplett dicht ist das Smartphone, wenn der Deckel auf der Rückseite korrekt aufgesetzt ist und nach einem Druck auf das Symbol auf der Rückseite richtig fest sitzt.

Die feine Gummidichtung sorgt dafür, dass die Komponenten im Inneren trocken bleiben (Foto: Josh Miller/CNET) [5]

Die feine Gummidichtung sorgt dafür, dass die Komponenten im Inneren trocken bleiben (Foto: Josh Miller/CNET)

Den IP67-Spezifikationen zufolge kann man das S4 Active problemlos ins Wasser eintauchen – bis zu einer Tiefe von etwa einem Meter und bis zu 30 Minuten lang. Mag sein, dass dabei noch etwas Spielraum ist, aber hier zu experimentieren gleicht einem Spiel mit dem Feuer. Was in der Praxis jedenfalls kein Problem sein sollte, ist das Active bei der nächsten Party kurz mit in den Pool zu nehmen.

Design

Optisch wirkt das Design des Active jedenfalls schon interessanter als das des Galaxy S4. Die Navigationstasten und die poppigen Farben „Feuerorange“ und „Meerblau“ stechen geradezu ins Auge. „Stadtgrau“ ist vielleicht nicht ganz so spektakulär.

Das Active kommt abhängig vom jeweiligen Markt in Stadtgrau/Feuerorange/Meerblau (Foto: Josh Miller/CNET). [6]

Das Active kommt abhängig vom jeweiligen Markt in Stadtgrau, Feuerorange oder Meerblau (Foto: Josh Miller/CNET).

Abgesehen vom Design und der wasserfesten Kamera unterscheidet sich die Active-Version auch in weiteren Punkten vom Original-S4. Das Gehäuse misst 139,7 mal 71.3 mal 9,1 Millimeter und ist damit etwas größer, breiter und dicker geworden. Zudem ist es mit 151 Gramm etwas schwerer. Wie beim Galaxy S4 besteht es wieder aus Polycarbonat. Anstatt einer glatten und rutschigen Klavierlack-Oberfläche, bringt das Active eine texturierte und griffigere Rückseite mit. Neben dem neuen Design, das uns fast besser gefällt als das Aussehen des Standard-Modells, hat Samsung die Softkey-Buttons auf der Frontseite durch Hardware-Buttons ersetzt. Wie der Touchscreen würden sich auch die Soft-Keys-Buttons unter Wasser kaum verwenden lassen. Weiterhin sind die Kamera und der Blitz in eckigeren Fassungen eingelassen und der Ein-/Ausschalter sowie die Lautstärke-Wippe fällt größer aus als beim S4 – und lässt sich auch einfacher bedienen.

Seite an Seite: links das Samsung Galaxy S4 Active und rechts das Original S4 (Foto: Josh Miller/CNET). [7]

Seite an Seite: links das Samsung Galaxy S4 Active und rechts das Original S4 (Foto: Josh Miller/CNET).

Das Galaxy S4 Active ist außerdem nicht wie üblich mit einer AMOLED-Anzeige, sondern mit einem fünf Zoll großen TFT-LC-Display ausgestattet, das aber ebenfalls mit 1920 mal 1080 Bildpunkten, also Full-HD, auflöst. Das ist besonders praktisch für den Außeneinsatz, denn LCDs gelten generell als heller und unter Sonneneinstrahlung besser ablesbar. Dafür verbrauchen sie etwas mehr Strom als AMOLED-Bildschirme. Der Touchscreen ist auch wieder äußerst sensibel und kann wie beim normalen S4 mit Handschuhen bedient werden, was ebenfalls praktisch für den Außeneinsatz ist.

Die Tasten sind leicht zu drücken und spechen gut an (Foto: Josh Miller/CNET). [8]

Die Tasten sind leicht zu drücken und sprechen gut an (Foto: Josh Miller/CNET).

Betriebssystem und Anwendungen

Wie auf dem Galaxy S4 läuft auch auf dem Active-Modell die aktuellste Android [9]-Version 4.2.2 Jelly Bean samt Samsungs TouchWiz-Benutzeroberfläche. Der Großteil der Neuerungen, die Samsung beim S4 eingeführt hat, hat es auch auf das S4-Active geschafft. An Bord sind beispielsweise S Traval, S Translator, S Health, Smart Pause, Air View, die Air Gestures und die Kamera-Funktionen Drama Shot, Sound & Shot, Story Album oder Group Play. Einen ausführlichen Überblick über alle Software-Neuheiten, hält der Testbericht des Standard-Galaxy-S4-Modells [1] bereit.

Ein paar kleine Unterschiede gibt es dann aber doch. Das Active kommt beispielsweise ohne den Kamera-Modus Dual Shot, bekommt dafür aber einen speziellen Modus für Unterwasser-Aufnahmen.

Zudem hat Samsung eine Funktion eingebaut, die es erlaubt, die Taschenlampe per Gedrückthalten der Lautstärketasten auch bei ausgeschaltetem Display zu aktivieren. Das kann bei den verschiedensten Aktivitäten im freien – beispielsweise beim Zelten – aber auch nur im schlecht beleuchteten Hausflur praktisch sein. Die Option muss lediglich in den Einstellungen aktiviert sein. Anwender können dann noch festlegen, ob sich das Licht nach einer gewissen Zeit abschalten oder es dauerhaft brennen soll.

 

Kamera- und Video

Die Haupt-Kamera des S4 Active knipst im Vergleich zum S4 anstatt mit 13- nur noch mit 8-Megapixel wie damals das Galaxy S III. Schade eigentlich, könnte man nun denken, denn gerade für ein Outdoor-Handy wäre doch eine gute Kamera ein essentielles Feature. Doch keine Sorge: Im Vergleich zur 13-Megapixel-Knipse der normalen Ausführung schneidet die 8-Megapixel-Variante nicht allzu viel schlechter ab – zumindest bei Tageslicht. Denn mehr Auflösung steht nicht unbedingt immer für eine bessere Kamera. Mehr dazu können Interessierte in dem Artikel Nur 8 Megapixel im Galaxy S3: Warum mehr Auflösung nicht unbedingt besser [10] nachlesen. Für Videochats und Selbstportraits ist noch eine 2-Megapixel-Front-Cam verbaut. Videos nimmt das Active wie das S4 mit Full-HD-Auflösung auf.

Für Videochats und Selbstportraits ist noch eine 2-Megapixel-Front-Cam verbaut. Videos nimmt das Active wie das S4 mit Full-HD-Auflösung auf.

Dieser Brunnen liegt teils in der Sonne und teils im Schatten (Foto: Jessica Dolcourt/CNET). [11]

Bei Tageslicht schießt auch die 8-Megapixel-Kamera des Active ansehnliche Fotos (Foto: Jessica Dolcourt/CNET).

Im Anschluss an die Aufnahme wurde die Größe via Auto-Mode verändert (Foto: Jessica Dolcourt / CNET). [12]

(Foto: Jessica Dolcourt / CNET).

Und hier ist die Aufnahme wieder mit voller Auflösung (Foto: Jessica Dolcourt / CNET). [13]

Volle Auflösung (Foto: Jessica Dolcourt / CNET).

Bei der Aufnahme dieser Rose bei Sonnenlicht von oben macht die Kamera einen guten Job (Foto: Jessica Dolcourt / CNET). [14]

Bei dieser Nahaufnahme bei Sonnenlicht macht die Kamera einen guten Job (Foto: Jessica Dolcourt / CNET).

Hier die Rose noch einmal in voller Auflösung (Foto: Jessica Dolcourt / CNET). [15]

Hier die Rose noch einmal in voller Auflösung (Foto: Jessica Dolcourt / CNET).

Bei guten Lichtverhältnissen liefert auch das S4 Active ansehnliche und detailreiche Fotos. Die Farben wirken satt und natürlich.

Diese Tomate wurde im Schatten aufgenommen. Die Farben wirken leicht staubig (Foto: Jessica Dolcourt / CNET). [16]

Diese Tomate wurde im Schatten aufgenommen. Die Farben wirken leicht ausgewaschen (Foto: Jessica Dolcourt / CNET).

In der Studioaufnahme mit Blitz legt sich ein bräunlicher Schleier über das Foto. (Bild: CNET.com) [17]

In der Studioaufnahme mit Blitz legt sich ein bräunlicher Schleier über das Foto. (Bild: CNET.com)

Bei schlechten Lichtverhältnissen kommt die Kamera – zumindest im Automatik-Modus – schon eher ins Straucheln. Während der im Schatten aufgenommene Schnappschuss der Tomatenpflanze noch gelungen ist, legt sich in der Studioaufnahme mit Blitz ein bräunlicher Schleier über das Foto.

Aqua-Modus

Das Killer-Kamera-Feature des S4 Active soll ganz klar der Aqua-Modus sein. Zumindest wird er von Samsung besonders hervorgehoben. Mit ihm sollen auch Unterwasseraufnahmen und Videos gelingen. Und tatsächlich: Die Kamera funktioniert auch im Swimmingpool und schießt im klaren Wasser bei Sonnenlicht überraschend gute Unterwasserfotos.

Der Aqua-Mode wird einfach wie die üblichen Modi über die Kamera-Anwendung ausgewählt. Da der Touchscreen des Smartphones Unterwasser alles andere als zuverlässig funktioniert, dient der Lautstärkeregler als Auslöser. Ob der Anwender ein Foto knipsen oder ein Video aufnehmen möchte, legt er vorher fest.

„Drücken Sie einfach den Lautstärkeregler und Ihre atemberaubenden Momente werden sofort festgehalten“, heißt es in der Produktbeschreibung. Ganz so einfach geht es aber nicht, denn im Aqua-Modus gibt es keinen Autofokus. Bis dann ein ordentliches Foto im Kasten ist, muss man in der Regel etwas herumprobieren. Hinzu kommt, dass sich unter Wasser kaum etwas auf dem Display erkennen lässt, und es anfangs mehr ein Rätselraten ist, wo die Kamera denn jetzt ganz genau hinzielt. In Kombination kann das dann schon mal etwas frustrierend sein.

In der Kamera-App lässt sich der Aqua-Modus auswählen (Foto: Josh Miller/CNET). [18]

In der Kamera-App lässt sich auch der neue Aqua-Modus auswählen (Foto: Josh Miller/CNET).

Im Aqua-Modus kommt die Lautstärke-Wippe für die Aufnahme von Bildern oder Videos bei Nässe zum Einsatz (Foto: Jessica Dolcourt/CNET). [19]

Im Aqua-Modus dient die Lautstärke-Wippe für die Aufnahme von Bildern oder Videos zum Einsatz (Foto: Jessica Dolcourt/CNET).

Mit Fixfokus und bei schlechter Sicht gelingen die Aufnahmen gut oder unter Umständen auch nicht (Foto: Jessica Dolcourt / CNET). [20]

Bis so eine Aufnahme gelingt sind in der Regel mehrere Versuche nötig – einem fehlenden Autofokus sei Dank (Foto: Jessica Dolcourt / CNET).

Leistung

Unter der Haube ist das S4 Active identisch mit dem Standard-Modell. Angetrieben wird es wieder von der 1,9-GHz-Quad-Core-CPU Snapdragon 600 von Qualcomm. Darüber hinaus stehen wieder 2 GByte RAM, 16 GByte Speicher, ein microSD-Kartenslot, UMTS samt Datenturbo HSPA+, WLAN nach den Standards 802.11 a/b/g/n/ac, LTE (Cat-3), Bluetooth 4.0 (LE), USB 2.0, GPS, Glonass, und NFC zur Verfügung. Außerdem hat das Galaxy S4 Active auch wieder eine Infrarot-Schnittstellte im Gepäck, dank der sich das Smartphone in Verbindung mit der integrierten App WatchOn als Fernbedienung für den Fernseher einsetzen lässt.

Daher sollte es in Sachen Leistung dem Standard-S4 in nichts nachstehen. Das bestätigt sich auch in den Benachmark-Test. Wie das S4 zählt sich das Active zu den derzeit schnellsten Smartphones am Markt. Anwendungen, Apps oder Webseiten öffnen sich gefühlt genauso schnell wie beim S4 und das System läuft ebenfalls flüssig und ohne Ruckler. Auch für Spiele ist das Active bestens gerüstet und sorgt am Strand, Pool oder in der Wildnis für Unterhaltung.

Die Kapazität des Akkus beträgt wie zuvor ordentliche 2600 mAh. Das reicht aus um bei regelmäßiger Nutzung über den Tag zu kommen. Am Abend muss aber auch das Active an die Steckdose oder mit einem Ersatz-Akku bestückt werden. Im Gegensatz zum ebenfalls wasserresistenten Xperia Z lässt sich nämlich auch beim S4 Active der Akku auswechseln. In einem ersten Test hat das Active 17 Stunden beim Telefonieren durchgehalten. Beim S4 sind es rund 19 Stunden. An der Sprachqualität gibt es nichts auszusetzen. Ein möglicher Grund für den höheren Stromverbrauch könnte das LCD sein, das in der Regel mehr Strom verbraucht als ein AMOLED-Display.

Modell Galaxy S4 Active Galaxy S4 Mini Galaxy S4 Galaxy S4 Zoom
GT-I9295 GT-I9195 GT-I9505
Display 5 Zoll; HD TFT; 1920 x 1080 Pixel 4,3 Zoll; qHD, AMOLED; (960 x 540 Pixel) 5 Zoll; AMOLED; 1920 x 1080 Pixel; Full-HD, AMOLED 4,3 Zoll; qHD AMOLED; (960 x 540 Pixel)
OS Android 4.2 Android 4.2 Android 4.2 Android 4.2
Camera 8 MP; Aqua- Mode 8 MP; Video 1080p 13 MP; Video 1080p 16 MP; 1080p
Front-facing camera 2 MP 1,9 MP 2 MP 1.9 MP
Processor 1,9 GHz Quad-Core 1,7 GHz Dual-Core 1,9 GHz Quad-Core 1,5 GHz Dual-Core
Internal storage 16 GByte 8 GByte 16 GByte (Standard) 8 GByte
RAM 2 GByte 1.5 GByte 2 GByte 1.5 GByte
Speicherkartenslot Micro-SD bis 64 GByte bis 64 GByte bis 64 GByte bis 64 GByte
4G LTE LTE LTE LTE
Battery 2600 mAh 1900 mAh 2600 mAh 2330 mAh
Bluetooth Version 4.0 4.0 4.0 4.0
WLAN 802.11a/b/g/n/ac, HT80 802.11 a/b/g/n (2,4 GHz + 5 GHz) 802.11a/b/g/n/ac 802.11a/b/g/n 2.4G/5GHz
NFC ja ja ja ja
Abmessungen 139,7 x 71,3 x 9,1 mm 124,6 x 61,3 x 8,94 mm 137 x 70 x 7,9 mm 126 x 64 x 15 mm
Gewicht 153 g 107 g 130 g 208 g
Sonstige Features vor Spritzwasser und Staub geschützt k.A. k.A. 10fach-Zoom
UVP 649 Euro 529 Euro 729 Euro 499 Euro
Straßenpreis ca. 550 ca. 400 Euro ca. 500 Euro ca. 500 Euro

Fazit:

Derzeit können nur wenige Smartphones von sich behaupten auch tatsächlich wasserfest zu sein. Das Highlight beim „Active“-Modell der S4-Reihe ist hier zweifelsohne die wasserfeste Kamera und der Unterwasser-Kamera-Modus. Solange die Dichtungen mitspielen, liefert der Aqua-Modus der 8-Megapixel-Kamera tatsächlich schöne Aufnahmen. Die Bedienung ist aber nicht so einfach wie es Samsung verspricht. Von der Konkurrenz abheben kann sich das S4 zudem durch seinen Akku, der sich trotz wasserresistentem Gehäuse auswechseln lässt.

Ein Fehler wäre es, nun davon auszugehen, dass das wasser- und staubdichte S4 Active automatisch auch extrem robust und stabil ist. Das ist nämlich nicht der Fall. Die Komponenten im Inneren sind nicht mehr beziehungsweise weniger geschützt als sonst, und die raue, robust wirkende Abdeckung ist mehr Zierde als tatsächlicher Schutz.

Das Active kauft man also nicht, weil man häufig auf Mountainbike-Touren fährt oder damit zum Tauchen gehen möchte. In erster Linie ist es mehr das auffälligere Design und die Tatsache, dass man sich selbst beim Einsatz am Strand oder in der Nähe des Pools keine großen Sorgen um Sand und Wasser machen muss, die Kunden zum Kauf eines Galaxy S4 Active anstatt des Standard-Modells bewegen sollten.

[Mit Material von Jessica Dolcourt, CNET.com [21]]

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

URL zum Artikel: https://www.cnet.de/88114637/samsung-galaxy-s4-active-das-outdoor-galaxy-s4-im-test/

URLs in this post:

[1] Flaggschiff Galaxy S4: http://www.cnet.de/88110625/samsung-galaxy-s4-im-test-kann-samsung-das-htc-one-toppen/

[2] Samsung: http://www.cnet.de/unternehmen/samsung/

[3] Smartphone: http://www.cnet.de/themen/smartphone/

[4] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/07/Samsung_Galaxy_S4_Active_35783536-6546_610x435.jpg

[5] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/07/Samsung_Galaxy_S4_Active_35783536-6533_610x435.jpg

[6] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/07/Samsung_Galaxy_S4_Active_35783536-6513_620x433.jpg

[7] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/07/Samsung_Galaxy_S4_Active_35783536-6589_610x435.jpg

[8] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/07/Samsung_Galaxy_S4_Active_35783536-6474_610x435.jpg

[9] Android: http://www.cnet.de/themen/android/

[10] Nur 8 Megapixel im Galaxy S3: Warum mehr Auflösung nicht unbedingt besser: http://www.cnet.de/41563978/nur-8-megapixel-im-galaxy-s3-warum-mehr-aufloesung-nicht-unbedingt-besser-ist/

[11] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/07/Active_fountain.jpg

[12] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/07/Active_swimmers_610.jpg

[13] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/07/Active_swimmers_full.jpg

[14] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/07/Active_Rose_610.jpg

[15] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/07/Active_Rose_Full.jpg

[16] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/07/Active_tomato_610_610x339.jpg

[17] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/07/Samsung_Galaxy_S4_Active_stuido.jpg

[18] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/07/Samsung_Galaxy_S4_Active_35783536-6570_620x433.jpg

[19] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/07/S4Active_AquaMode_610x339.jpg

[20] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/07/Active_Underwater_full_610x343.jpg

[21] CNET.com: http://reviews.cnet.com/smartphones/samsung-galaxy-s4-active/4505-6452_7-35783536.html