Dell XPS 12 im Test: Notebook-Tablet-Hybrid mit willkommenem Akku-Boost

von Gerald Strömer am , 11:23 Uhr

Pro
  • schlankes Hybridgerät mir rotierendem Bildschirm
  • hochauflösendes Display
  • verbesserte Akulaufzeit
Con
  • Beschleunigungsmesser kann durch das Drehen des Displays irritiert werden
  • Lüfter wird ziemlich laut
  • kein SD-Slot und kein HDMI-Ausgang
Hersteller: Dell Listenpreis: 1174 Euro (Marktpreis Österreich), offizielle Einstiegskonfiguration in Deutschland (bessere Ausstattung): 1399 Euro
ZDNet TESTURTEIL: SEHR GUT 8,0 von 10 Punkte
Fazit:

Diese überarbeite Version von Dells Hybridgerät XPS 12 kommt dank neuer Prozessoren zwar auf längere Akkulaufzeiten, lässt sich aber immer noch besser als Notebook denn als Tablet nutzen.

Das Dell XPS 12 ist ein Notebook-Tablet-Hybride mit einzigartigem Design, der dank Haswell-Prozessoren den größten Fehler des gleichnamigen, Ivy-Bridge-basierten Vorgängers ausmerzt: Die niedrige Akkulaufzeit.

Eins muss man Dell lassen: Seine Notebook [1]-Tablet-Hybriden mit drehbarem Bildschirm werden von Generation zu Generation besser. Das grundlegende Design – ein Display mit mittig angebrachten Scharnieren, an denen es horizontal um 180 Grad gedreht werden kann – kam erstmals 2010 beim Dell Inspiron Duo [2] zum Einsatz.

Dieses System war ein schwachbrüstiges Touchscreen-Netbook, das primär als günstiges Notebook fungierte, aber auch auch klobiges, kompliziert zu bedienendes Tablet – hier muss sich Windows 7 Kritik gefallen lassen – genutzt werden konnte. Die Idee wurde in einem Ultrabook wieder aufgegriffen, dass auf den Namen XPS 12 [3] hörte. Es war eines der ersten Windows-8-basierten Hybridgeräte, das Microsofts neues, Kachel-basiertes Betriebssystem mit Touchscreen kombinierte. Aber seine Akkulaufzeit reichte für ein wirklich mobil genutztes Tablet noch nicht aus und das System schien manchmal nicht so richtig zu wissen, wie es reagieren sollte, wenn der Bildschirm in eine anderen Position gedreht wurde.

Das neue Dell XPS 12 unterscheidet sich nicht großartig von der vorherigen Ausgabe, aber die größte Änderung ist auch gleichzeitig eine extrem wichtige. Denn wegen der Nutzung von Prozessoren aus Intels vierter Core-Generation („Haswell“) hat das XPS 12 nun endlich eine Akkulaufzeit, die einem Ultrabook-Tablet-Hybriden angemessen ist.

Mit nach hinten gedrehtem Display und heruntergeklapptem Displaydeckel fungiert das Dell XPS 12 als 12,5-zölliges, etwas klobiges Tablet. [4]

Mit nach hinten gedrehtem Display und heruntergeklapptem Displaydeckel fungiert das Dell XPS 12 als 12,5-zölliges, etwas klobiges Tablet.

Dass das XPS 12 einen beweglichen Bildschirm und über sieben Stunden Akkulaufzeit in einem schlanken, leichten Ultrabook-Format kombiniert, ist schon eine ordentliche Leistung. Der 12,5-zöllige Bildschirm und sein Beschleunigungsmesser lassen sich aber immer noch gelegentlich aus dem Takt bringen, wenn man das Display auf die Rückseite dreht – und einige Mal weigerte sich das Display, aus dem Schlafmodus aufzuwachen, was uns zu einem Neustart des Systems zwang. Aber die Möglichkeit, den Bildschirm in die anderen Richtung zu drehen (das Lenovo Yoga, das Acer [5] R7 und etliche andere Geräte schaffen das auch – nur eben auf andere Art und Weise), ist wirklich hilfreich und praktisch, sobald man sich einmal daran gewöhnt hat.

Die von unseren US-Kollegen getestete und in Deutschland in dieser Konfiguration leider nicht erhältlich XPS-12-Version mit Intel Core i5-4200U und 128 GByte großer SSD kostet in den USA 1199 Dollar, was umgerechnet knapp über 900 Euro entspricht. Das günstigste in Deutschland erhältliche Dell XPS 12 kostet dagegen 1399 Euro, integriert dafür aber den Core-i7-Prozessor 4500U, doppelt so viel Arbeitsspeicher (acht statt vier GByte) und eine mit 256 GByte doppelt so große SSD. Alles in allem ist die kleinste deutsche Version das klar bessere, leistungsstärkere Gerät – aber eben auch deutlich teurer. Übrigens: Wer im Ausland einzukaufen gewillt ist und seinen Fokus nach Süden verschiebt, bekommt ein Äquivalent zum US-Testmodell ausgestattetes Gerät auch hier in Europa: Laut aktuellen Einträgen in Preisvergleichsdiensten gibt es dieses Konfiguration in Österreich zu Preisen ab 1174 Euro zu kaufen.

Dell XPS 12 Acer Aspire S7-392-6411 Samsung [6] Ativ Book 9
Display: 12,5 Zoll, 1920 x 1080 Pixel, Touchscreen 13,3 Zoll, 1920 x 1080 Pixel, Touchscreen 13,3 Pixel, 1920 x 1080 Pixel, Touchscreen
Prozessor: Intel Core i5-4200U, 1,6 GHz Intel Core i5-4200U, 1,6 GHz Intel Core i7-3537U, 2,0 GHz
Arbeitsspeicher: 4 GByte, DDR3, 1600 MHz 4 GByte, DDR3, 1600 MHz 4 GByte, DDR3, 1600 MHz
Grafik: Intel HD Graphics 4400, 1745 MByte shared Intel HD Graphics 4400, 128 MByte dediziert Intel HD Graphics 4000, 32 MByte dediziert
Festspeicher: SSD, 128 GByte SSD, 128 GByte SSD, 256 GByte
Optisches Laufwerk:
Netzwerk: WLAN (802.11b/g/n), Bluetooth 4.0, NFC WLAN (802.11b/g/n), Bluetooth 4.0 WLAN (802.11b/g/n), Bluetooth 4.0
Betriebssystem: Windows 8 (64 Bit) Windows 8 (64 Bit) Windows 8 Pro (64 Bit)

Design und Ausstattung

Das Design ist alles in allem praktisch identisch mit dem des Vorgängers. Auch beim aktuellen XPS 12 sitzt das Display in einem schmalen äußeren Rahmen. Der Bildschirm ist mittig an diesem Rahmen aufgehängt, so dass er um die horizontale Achse herum um 180 Grad nach hinten rotiert werden kann. So kann man entweder schnell und unkompliziert anderen Leuten Inhalte zeigen oder aber den Displaydeckel wieder aufs Gerät klappen und das XPS 12 als etwas dickes Tablet nutzen.

Der Rotationsmechanismus am Bildschirm ist gut durchdacht, rastet satt ein und hält das Display ohne Spiel und Wackeln in der jeweiligen Positionen fest. Laut Dell wurde der Mechanismus auf 20.000 Zyklen getestet und sollte somit ein Weiclhen durchhalten – stabil genug fühlt er sich jedenfalls an.

Dell hat in Sachen Hybrid-Technik einen einzigartigen Weg eingeschlagen: Der Bildschirm rotiert an mittig angeordneten Scharnieren in der Horizontalen. [7]

Dell hat in Sachen Hybrid-Technik einen einzigartigen Weg eingeschlagen: Der Bildschirm rotiert an mittig angeordneten Scharnieren in der Horizontalen.

Wie das exzellente Lenovo IdeaPad Yoga 13 bietet auch Dells XPS 12 Tablet-artige Funktionalität, ohne dabei die traditionellen Notebookfunktionen zu kompromittieren. Geschlossen sieht das XPS 12 zwar wie ein kleines Ultrabook aus, ist mit einem Gewicht von knapp über 1,5 kg aber schwerer als viele Ultrabooks ähnlicher Größe (z.B. das 13-zöllige Acer Aspire S7 [8]).

Es zeichnet sich ein Trend ab, in dessen Rahmen Notebookhersteller nicht mehr auf reine Kunststoff- oder Aluminiumgehäuse setzen. Beispielsweise kombiniert das eben genannte Acer Aspire S7 einen Aluminum-Body mit einem Glasdeckel. Beim Dell XPS 12 werden Aluminium und Kohlefaser gemischt.

Das Interieur ist minimalistisch, hier gibt es nur die Tastatur und das Touchpad. Der Ein-/Aus-Schalter in der ungewöhnlichen Form eines Schiebeschalter sitzt an der linken Kante und die meisten anderen Funktionen – vom WLAN-Schalter bis hin zur Lautstärkesteuerung – sind als Doppelbelegungen auf den Funktionstasten abgebildet. Handballenauflage, Tastatur und Tasten sind in einem matten Schwarz ausgeführt und haben eine pulverartige Oberflächenbeschichtung, die Fingerabdrücken gut widersteht.

An der linken Seite findet man aber nicht nur den Ein-/Aus-Schalter, sondern auch einen Knopf für die manuelle Abschaltung der automatischen Bildschirmausrichtung sowie eine praktische Lautstärkewippe. In die Handballenauflage ist übrigens eine NFC-Antenne integriert, dank der man das Notebook mit NFC-fähigen Geräten verbinden kann.

Die Tastatur im Inselstil fühlt sich vertraut an und ähnelt all den anderen Keyboards, die in praktisch jedem aktuellen Notebook verbaut werden. Die Tastatur des XPS 12 unterscheidet sich von der breiten Masse nur durch die sanft gerundeten Ecken und die halbhohen Funktionstasten. Das Tippen auf dem hintergrundbeleuchteten Keyboard gestaltet sich komfortabel und akkurat und keine der wichtigen Systemtasten (Shift, Tab, Strg und so weiter) hat eine ungewöhnliche Größe oder sitzt an einer ungewohnten Stelle.

Die Insel-Tastatur ähnelt denen in anderen modernen Notebooks, man tippt komfortabel und präzise. Das Touchpad gehört aber nicht zu den besten am Markt. [9]

Die Insel-Tastatur ähnelt denen in anderen modernen Notebooks, man tippt komfortabel und präzise. Das Touchpad gehört aber nicht zu den besten am Markt.

Wenn das System in den Tablet-Modus gefaltet ist, ruft ein Klick in ein Textfeld die virtuelle Standard-Tastatur von Windows 8 auf, die einen ganz ordentlichen Job macht. Wenn der Bildschirm zwar nach hinten gedreht, aber der Displaydeckel nicht geschlossen ist, muss man das Onscreen-Keyboard dagegen manuell über die Windows-8-Taskleiste aufrufen.

Das tastenlose Clickpad hat eine angenehme Größe für ein derart kleines Notebook. Aber natürlich benutzt man es nur, wenn man das System im traditionellen Notebook-Modus betreibt. Für normale Navigationsaufgaben reicht das Clickpad völlig aus, aber Zwei-Finger-Scrolling ist ruckelig und es kommt insgesamt nicht an die besten Touchpads von Windows-Notebooks oder das Pad eines MacBooks heran.

Der 12,5-zöllige Bildschirm hat eine native Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten, das sich mittlerweile als Standard für hochwertige Ultrabooks etabliert hat. Der Bildschirm ist von Kante zu Kante mit GorillaGlas bedeckt, was für ein nach außen gerichtetes Display eine sehr gute Idee ist. Das Touchscreen-Display ist hell und klar und hat exzellente Blickwinkel.

Dell XPS 12
Video: Mini-DisplayPort
Audio: Stereo-Lautsprecher, Audio-Combo-Anschluss (Kopfhörer/Mikrofon)
Daten: 2x USB 3.0
Netzwerk: WLAN (802.11n), Bluetooth, NFC
Optisches Laufwerk:

Anschlüsse, Performance und Akkulaufzeit

Das Angebot an Anschlüssen und Schnittstellen ist beim XPS 12 arg eingeschränkt. Beispielsweise hat das Gerät keinen Slot für SD-Speicherkarten und man bekommt anstelle des verbreiteten HDMI-Anschlusses „nur“ einen DisplayPort-Ausgang im Mini-Format.

Dell bietet das XPS 12 in Deutschland derzeit in zwei Konfigurationen an, die beide auf einem Core i7-4500U („Haswell“) basieren und acht GByte DDR3-RAM basieren. Der einzige echte Unterschied: Das 1399 Euro teure Modell integriert eine 256 GByte große SSD, das 1649 Euro teure Modell dagegen eine 512-GByte-SSD. In anderen Märkten bietet Dell auch ein XPS 12 mit einer kleineren Ausstattung an, die einen Core i5-4200U, vier GByte Arbeitsspeicher und einer 128-GByte-SSD bestückt und entsprechend günstiger ist – und exakt dieses Modell ist Basis dieses Testberichts.

Praktisch: Man kann den Bildschirm in Sekundenschnelle nach hinten klappen, so das man beispielsweise einem Freund oder Kunden etwas demonstrieren kann. [10]

Praktisch: Man kann den Bildschirm in Sekundenschnelle nach hinten klappen, so das man beispielsweise einem Freund oder Kunden etwas demonstrieren kann.

In unseren Performance-Tests liefert das XPS 12 die Leistung ab, die man von einem Ultrabook mit einem Core-i5-Prozessor aus Intels vierter Core-Generation („Haswell“) auch erwarten würde. Im Klartext: Das XPS 12 ist mehr als leistungsfähig genug für Mainstream-Anwendungen wie Web-Surfing, soziale Medien, Office-Produktivität und HD-Video-Playback. In unserer subjektiven Wahrnehmung fühlt sich das XPS 12 wie viele kürzlich getestete Ultrabooks (zum Beispiel Sonys Vaio Pro 13 oder Samsungs Ativ Book 9) schnell und reaktionsfreudig an, wozu auch das ausgezeichnete Ansprechverhalten des Touchscreens gehört. Es gibt allerdings keine diskrete Grafikkarte, sondern „nur“ die integrierte Grafik-Engine des Intel-Prozessors. Die Grafikleistung reicht zwar für grundlegende Casual- und Browser-Games, aber für echtes Gaming ist das Hybrid-Notebook einfach nicht konzipiert.

Die größte Änderung im Vergleich zum Vorgänger ist aber die Akkulaufzeit. Dank der Integration von Intels neuen, extrem energieeffizienten Prozessoren der vierten Core-Genration (Codename: „Haswell“) konnten sich Notebooks und Tablets jeglicher Coleur über große Zuwächse in Sachen Akkulaufzeit freuen – und das Dell XPS 12 ist diesbezüglich keine Ausnahme. Der mit einem Core-Prozessor der dritten Generation („Ivy Bridge“) bestückte Vorgänger kam auf vier Stunden und 43 Minuten, was uns damals etwas enttäuschte. Das neue Modell hält im gleichen Video-Playback-Test dagegen sieben Stunden und 13 Minuten durch, was eine durchaus respektable Akkulaufzeit darstellt und das XPS 12 auf das Niveau anderer Ultrabooks dieser Größenklasse hebt.

Die aktuelle Version des Windows-8-basierten Dell XPS 12 eliminiert dank Haswell-Prozessoren den größten Schwachpunkt des Vorgängers: Dessen niedrige Akkulaufzeit. [11]

Die aktuelle Version des Windows-8-basierten Dell XPS 12 eliminiert dank Haswell-Prozessoren den größten Schwachpunkt des Vorgängers: Dessen niedrige Akkulaufzeit.

Fazit

Ist es irgendeinem Hersteller schon gelungen, den perfekten Notebook-Tablet-Hybriden zu bauen? Unserer Meinung nach nicht. Aber Dells XPS 12 mit seinem Klappbildschirm-Design ist auf jeden Fall im Notebook-Modus deutlich solider als die meisten Designs mit abnehmbaren Displays. Das Karbonfaser-Gehäuse fühlt sich hochwertig an und der neue Intel-Prozessor schafft unser Hauptproblem mit dem Vorgänger – die niedrige Akkulaufzeit – aus der Welt.

Der übermäßig sensible Beschleunigungsmesser, das etwas ruckelige Touchpad und die ziemlich gesalzenen Preise (zur Erinnerung: die deutsche Einstiegskonfiguration kostet 1399 Euro) sind beim aktuellen XPS 12 unsere größten Sorgenkinder.

[mit Material von Dan Ackerman, CNET.com [12]]

Benchmarks

Multimedia-Multitasking-Test (in Sekunden)
(Kürzere Balken stehen für bessere Performance.)
MacBook Air (13 Zoll, Juni 2013)

211
Samsung Ativ Book 9 (13 Zoll, 2013)

385
Acer Aspire S7-392-6411

435
Dell XPS 12

437
Sony [13] Vaio Pro 13

437

Adobe Photoshop CS5 – Bildbearbeitungstest (in Sekunden)
(Kürzere Balken stehen für bessere Performance.)
Acer Aspire S7-392-6411

237
Samsung Ativ Book 9 (13 Zoll, 2013)

251
Dell XPS 12

254
Sony Vaio Pro 13

277
MacBook Air (13 Zoll, Juni 2013)

333

Apple [14] iTunes – Encoding-Test (in Sekunden)
(Kürzere Balken stehen für bessere Performance.)
MacBook Air (13 Zoll, Juni 2013)

82
Samsung Ativ Book 9 (13 Zoll, 2013)

106
Acer Aspire S7-392-6411

119
Dell XPS 12

120
Sony Vaio Pro 13

122

HandBrake MMT
(Kürzere Balken stehen für bessere Performance.)
Samsung Ativ Book 9 (13 Zoll, 2013)

494
Dell XPS 12

499
Acer Aspire S7-392-6411

500
MacBook Air (13 Zoll, Juni 2013)

532
Sony Vaio Pro 13

532
MacBook Air (11 Zoll, Juni 2013)

534

Video-Playback – Akkulaufzeittest (in Minuten)
(Längere Balken stehen für bessere Performance.)
MacBook Air (11 Zoll, Juni 2013)

865
Sony Vaio Pro 13

533
Acer Aspire S7-392-6411

434
Dell XPS 12

433
Samsung Ativ Book 9 (13 Zoll, 2013)

305

Systemkonfigurationen

Dell XPS 12
Microsoft [15] Windows 8 (64 Bit); Intel Core i5-4200U, 1,6 GHz; 4 GByte, DDR3, 1600 MHz; Intel HD Graphics 4400, 1745 MByte shared; SSD, 128 GByte
MacBook Air (13 Zoll, Juni 2013)
Apple Mac OS X 10.8.4 („Mountain Lion“); Intel Core i5-4240U, 1,3 GHz; 4 GByte, DDR3, 1600 MHz; Intel HD Graphics 4000, 1024 MByte shared; SSD, 128 GByte
Samsung Ativ Book 9 (13 Zoll, 2013)
Microsoft Windows 8 Pro (64 Bit); Intel Core i7-3527U, 2 GHz; 4 GByte, DDR3, 1600 MHz; Intel HD Graphics 4000, 32 MByte dediziert; SSD, 256 GByte
Sony Vaio Pro 13
Microsoft Windows 8 (64 Bit); Intel Core i7-4500U, 1,6 GHz; 8 GByte, DDR3, 1600 MHz; Intel HD Graphics 4400, 1659 MByte shared; SSD, 512 GByte
Acer Aspire S7-392-6411
Microsoft Windows 8 (64 Bit); Intel Core i5-4200U, 1,6 GHz; 8 GByte, DDR3, 1600 MHz; Intel HD Graphics 4400, 128 MByte dediziert; SSD, 128 GByte

Spezifikationen

  • Prozessor: - Intel Core i5-4200U, Dual-Core, 2x 1,6 GHz
  • Arbeitsspeicher: - 4 GByte, DDR3, 1600 MHz
  • Display: - 12,5 Zoll, 1920 x 1080 Pixel
  • Grafik: - integriert, Intel HD Graphics 4400
  • Festspeicher: - SSD, 128 GByte
  • Optisches Laufwerk: - nein
  • Netzwerk: - WLAN (802.11n), Bluetooth, NFC
  • Betriebssystem: - Microsoft Windows 8, 64 Bit

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

URL zum Artikel: https://www.cnet.de/88117571/dell-xps-12-im-test-einzigartiges-hybrid-geraet-mit-willkommenen-akku-boost/

URLs in this post:

[1] Notebook: http://www.cnet.de/themen/notebook/

[2] Dell Inspiron Duo: http://www.cnet.com/laptops/dell-inspiron-duo/4505-3121_7-34328122.html

[3] XPS 12: http://www.cnet.com/laptops/dell-xps-12/4505-3121_7-35427784.html

[4] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/08/Dell-XPS-12-001.jpg

[5] Acer: http://www.cnet.de/unternehmen/acer/

[6] Samsung: http://www.cnet.de/unternehmen/samsung/

[7] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/08/Dell-XPS-12-002.jpg

[8] 13-zöllige Acer Aspire S7: http://www.cnet.com/laptops/acer-aspire-s7-392/4505-3121_7-35823908.html

[9] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/08/Dell-XPS-12-003.jpg

[10] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/08/Dell-XPS-12-004.jpg

[11] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/08/Dell-XPS-12-005.jpg

[12] CNET.com: http://www.cnet.com/laptops/dell-xps-12-ultrabook/4505-3121_7-35822849.html

[13] Sony: http://www.cnet.de/unternehmen/sony/

[14] Apple: http://www.cnet.de/unternehmen/apple/

[15] Microsoft: http://www.cnet.de/unternehmen/microsoft/