Toshiba Excite Pro: gut ausgestattetes 10,1-Zoll-Android-Tablet mit Schwächen

von Anja Schmoll-Trautmann und Gerald Strömer am , 16:34 Uhr

Pro
  • tolles Display mit hoher Auflösung und scharfer Darstellung
  • Speicherplatz via microSD erweiterbar
  • gute 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite
  • WLAN 802.11ac
Con
  • sehr starke Wärmeentwicklung beim Spielen und Streamen von Videos
  • ruckelt und friert gelegentlich ein
  • schaltet ab und zu ohne erkennbaren Grund aus
  • zu teuer für die gebotene Performance
Hersteller: Toshiba Listenpreis: ab 449 Euro (32 GByte) bzw. ab 499 Euro (32 GByte mit 3G oder mit Bluetooth-Keyboard-Cover)
ZDNet TESTURTEIL: GUT 7,0 von 10 Punkte
Fazit:

Das Excite Pro ist grundsätzlich ein sehr attraktives Tablet. Es bietet eine Vielzahl von Funktionen, integriert einen sehr gut auflösenden Bildschirm, verfügt über 32 GByte Speicher und bietet eine ordentliche Performance. Leider läuft das Tablet nicht ganz so stabil, wie man es von einem Gerät dieser Preisklasse erwarten würde. So muss man vor allem beim Spielen mit starker Hitzeentwicklung und Leistungseinbrüchen rechnen.

Toshibas 10,1-Zoll-Android-Tablet Excite Pro sieht vielversprechend aus und ist gut ausgestattet. Die umfangreichen Features und auch das extrem hochauflösende Display sprechen für das Tablet, ob aber auch die Performance den Preis rechtfertigt, zeigt der Test.

Toshiba hatte auf der Computex-Messe in Taipeh mit dem Excite Pro, dem Excite Write und dem kostengünstigeren Excite Pure drei neue Tablets der Excite-Serie vorgestellt [1]. Die Tablets arbeiten alle mit Android [2] und können mithilfe des “Keyboard Covers”, einem Tastatur-Dock, das gleichzeitig als Schutzhülle dient, auch als Notebook [3] genutzt werden.

Das Excite Pro und Excite Write bringen weitgehend dieselbe Ausstattung mit. Sie verfügen über ein 10,1-Zoll-IPS-LC-Display mit einer dem Nexus 10 ebenbürtigen Auflösung von 2560 mal 1600 Pixel. Unsere US-Kollegen haben sich das Excite Pro genauer angesehen.

Design

Das Excite Pro kommt mit schwarzem Displayrahmen und einer texturierten, grauen Rückseite aus Kunststoff. Die Ecken sind angenehm gerundet und das Tablet liegt gut in der Hand.

Wenn man das Tablet im Querformat hält, befindet sich die Power-/Sleep-Taste im linken Bereich der oberen Kante. Diese Taste ist allerdings deutlich mittiger platziert als von anderen Geräten her gewohnt, man kann sie daher beim blinden Zugriff recht einfach verfehlen. Immerhin steht sie gerade weit genug heraus, so dass man sie auch ohne Hinzusehen leicht finden kann, wenn man mit dem Finger über die Kante fährt.

Toshiba Excite Pro Google [4] Nexus 10 Apple [5] iPad (4. Generation) Sony [6] Xperia Tablet Z
Gewicht 630 g 603 g 653 g 480 g
Breite (Querformat) 26,2 cm 26,4 cm 24,1 cm 26,7 cm
Höhe: 17,8 cm 17,5 cm 18,5 cm 17,3 cm
Tiefe 10,2 mm 8,9 mm 9,4 mm 6,9 mm
Breite des seitlichen Rahmens (Querformat) k.A. 22,9 mm 20,3 mm 25,4 mm

Der Rahmen des Excite Pro fällt ziemlich breit aus und bietet dem Daumen genügend Platz. Im oberen Rahmen ist mittig eine 1,2-Megapixel-Kamera integriert und an der linken Seite findet man – von oben nach unten – Kopfhöreranschluss, Lautstärke-Wippe, Slot für microSD-Speicherkarten sowie je ein Micro-HDMI- und Micro-USB-Anschluss. Die drei letztgenannten Slots sind gut geschützt hinter einer fünf Zentimeter langen Klappe verborgen.

Auf der Rückseite des Geräts sitzt in der oberen rechten Ecke eine 8-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz, während ganz außen links und rechts die Harman-Kardon-Lautsprecher positioniert sind.

Das Toshiba Excite Pro ist nicht das dünnste Tablet der Welt, aber auch nicht unangenehm dick. [7]

Das Toshiba Excite Pro ist nicht das dünnste Tablet der Welt, aber auch nicht unangenehm dick (Foto: CNET).

Mit 630 Gramm wiegt das das Excite Pro in etwa so viele wie die meisten 10-Zoll-Tablets, ist aber merklich dicker als beispielsweise das Nexus 10 oder das iPad 4. Und obwohl es kein ausgesprochen robustes oder Outdoor-Tablet ist, fühlt es sich dennoch solide genug an, um eine etwas gröbere Behandlung und vielleicht auch den einen oder anderen Fall zu überstehen.

Software

Das Excite Pro wird mit Googles Android 4.2.1 und ein paar exklusiven Toshiba-Apps ausgeliefert. Die wichtigste ist Toshibas Kamera-App TruCapture. Diese App wurde für Business-User optimiert und soll Aufnahmen von Objekten auf weißem Hintergrund (wie Whiteboards, Magazine oder Notizbücher) verbessern.

Die Anti-Glare-Funktion tut, was sie soll – mehr oder weniger. [8]

Die Anti-Glare-Funktion tut, was sie soll – mehr oder weniger (Foto: CNET).

Sitzt man tatsächlich in einem Meeting und will dann später das vollgeschriebene Whiteboard ablichten, kann es leicht passieren, dass man wegen Blendungen durch die Deckenlampen einen Teil der Informationen auf dem Whiteboard später nicht mehr erkennen kann. Toshiba versucht sich dieses Problems mit einer Anti-Glare-Option anzunehmen, für die man zwei Fotos (eins direkt frontal, das zweite nach Möglichkeit ohne Blendeffekte) aus verschiedenen Winkeln aufnehmen muss. Die App versucht dann, die beiden Bilder in einem einziges frontalen Bild zu kombinieren, in dem es keine Blendungen mehr gibt. Das funktioniert recht gut und stellt einen interessanten Lösungsansatz dar.

Interessant ist auch ein App-Feature, das das Weiß in Fotos von Magazinen oder Ausdrucken anreichert, um so die Lesbarkeit von Texten zu verbessern. Wie dieses Feature in der Praxis tatsächlich angenommen wird, ist fraglich.

Das Auto-Cropping in Aktion. Zum Glück kann man den Corpping-Bereich ändern. Aber waozu braucht man dann eigentlich eine Auto-Corpping-Funktion? [9]

Das Auto-Cropping in Aktion. Zum Glück kann man den Corpping-Bereich ändern. Aber waozu braucht man dann eigentlich eine Auto-Corpping-Funktion? (Foto: CNET).

Schließlich gibt es auch noch eine Auto-Cropping-Funktion. Sie versucht vorauszusagen, wie man ein Bild wohl beschnitten haben will, und zoomt dann den entsprechend Bereich heraus. Im Test liegt dieses Feature mit seinem Voraussagen ziemlich daneben, so dass man den Bereich doch manuell beschneiden muss.

Die Harman-Kardon-Lautsprecher sitzen an den Ecken des Gehäuses und sollen ordentlichen Sound produzieren. [10]

Die Harman-Kardon-Lautsprecher sitzen an den Ecken des Gehäuses und sollen ordentlichen Sound produzieren (Foto: CNET).

Hardware

Im Inneren des 10,1-Zoll-Tablets Excite Pro arbeitet Nvidias 1,8 GHz schneller Quad-Core-Prozessor Tegra 4, dem zwei GByte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Das Tablet hat außerdem WLAN, (802.11a/b/g/n/ac (2,4 und 5 GHz), Bluetooth 4.0 und einen GPS-Empfänger an Bord. Dazu kommen noch ein Gyroskop, ein Beschleunigungsmesser und ein digitaler Kompass.

Das Excite Pro ist entweder mit 16 oder 32 GByte Festspeichers erhältlich. Die 32-GByte-Version wird mit oder ohne Bluetooth-Keyboard-Cover zu Marktpreisen ab 499 beziehungsweise 449 Euro angeboten, die 16-GByte-Version gibt es entsprechend ab 426 Euro beziehungsweise 479 Euro.

Die heilige Dreifaltigkeit physischer Tablet-Features: Mikro-HDMI- und -USB-Anschlüsse sowie ein Slot für microSD-Speicherkarten. [11]

Die heilige Dreifaltigkeit physischer Tablet-Features: Mikro-HDMI- und -USB-Anschlüsse sowie ein Slot für microSD-Speicherkarten (Foto: CNET).

Der microSD-Speicherkarten-Slot des Tablets unterstützt bis zu 64 GByte große Medien. Es hat außerdem einen Micro-USB-Port, der allerdings nur beim Datentransfer und nicht (!) beim Aufladen des Akkus Verwendung findet – dafür gibt es ein separates externes Netzteil.

Audio- und Video-Verbesserungen

Die Harman-Kardon-Lautsprecher des Excite Pro klingen etwas blechern, wenn man Bass-lastige Musik mit hohen Pegeln wiedergibt. Mit Toshibas Audio Enhancement-Feature lassen sich bestimmte Sound-Features wie Surround-Qualität und Stimmenklarheit zwar anpassen, aber für unsere nicht-audiophilen Ohren klingt Musik einfach nur etwas weniger dumpf, wenn man das Feature zuschaltet.

Toshibas Techniken zur Audio-Verbesserung im Überblick. [12]

Toshibas Techniken zur Audio-Verbesserung im Überblick (Foto: CNET).

Resolution Plus ist ein Feature, das SD-Videos (Standard Definiton) aufwerten soll. Unserer Meinung nach ist von einer Verbesserung nichts zu bemerken, lediglich die Farben scheinen einen Tick stärker gesättigt zu sein.

Man sollte meinen, dass die texturierte Rückseite des Excite Pro es einfacher macht, es festzuhalten. Dem ist nicht so. [13]

Man sollte meinen, dass die texturierte Rückseite des Excite Pro es einfacher macht, es festzuhalten. Dem ist nicht so (Foto: CNET).

Performance

Zweimal während unserer Tests stellte das Excite Pro ohne ersichtlichen Grund komplett den Betrieb ein. Der Grund dafür könnte eine Überhitzung des Tablets sein. In beiden Fällen spielten wir oder streamten einen Film – und in beiden Situationen wurde das Tablet sehr warm.

Auch sonst leistet sich das Excite Pro hinsichtlich der Performance Schwächen: Wenn man surft und Apps öffnet oder schließt, geschieht das Ganze mit einer gewissen Schwerfälligkeit und Trägheit. Manchmal ist der Touchscreen gar nicht ansprechbar oder reagierte nur mit sekundenlanger Verzögerung auf Wischgesten. Bedenkt man, wie flüssig die Performance des Tegra 4 in der Nvidias Shield war, ist diese Vorstellung recht enttäuschend.

Die leistungsstarke Hardware des Toshiba Excite Pro ermöglicht flüssiges Gaming, erhitzt das Tablet aber schnell. [14]

Die leistungsstarke Hardware des Toshiba Excite Pro ermöglicht flüssiges Gaming, erhitzt das Tablet aber schnell (Foto: CNET).

Der 2560 x 1600 Pixel auflösende Touchscreen-Bildschirm stellt Texte kristallklar dar, aber die Farben zeigen sich ausgewaschen, wodurch alles pastellfarben wirkt. Die maximale Helligkeit ist spürbar niedriger als bei anderen Tablets dieser hohen Preisklasse.

Getestete Spezifikationen Toshiba Excite Pro Google Nexus 10 Apple iPad (4. Generation) Sony Xperia Tablet Z
Maximale Helligkeit 301 cd/m² 368 cd/m² 398 cd/m² 411 cd/m²
Maximaler Schwarzwert 0,28 cd/m² 0,44 cd/m² 0,49 cd/m² 0,43 cd/m²
Kontrastverhältnis 1075:1 836:1 812:1 955:1

Die Gaming-Performance bewegt sich auf dem Niveau des neuen Nexus 7 und garantiert auch in anspruchsvolleren Spielen flüssige Frameraten. Aber wie bereits erwähnt: Spielen ist ein sicherer Weg, das Tablet über ein akzeptables Level hinaus zu erhitzen.

Gerät Prozessor GPU RAM Getestetes OS
Google Nexus 7 (Sommer 2013) Qualcomm Snapdragon S4 Pro, Quad-Core, 4x 1,5 GHz Adreno 320, Single-Core 2 GByte Android 4.3
Sony Xperia Tablet Z Qualcomm Snapdragon S4 Pro, Quad-Core, 4x 1,5 GHz Andreno 320, Single-Core 2 GByte Android 4.1.2
Google Nexus 10 Samsung [15] Exynos 5 Dual (5250), Dual-Core, 2x 1,7 GHz Mali-T604, Quad-Core 2 GByte Android 4.2.2
Apple iPad 4 Apple A6X, Dual-Core, 2x 1,4 GHz PowerVR SGX554MP4, Quad-Core 1 GByte iOS 6.1.3
Nvidia Shield Nvidia Tegra 4, Quad-Core, 4x 1,9 GHz 72 Kerne 2 GByte Android 4.2.1
Toshiba Excite Pro Nvidia Tegra 4, quad-Core, 4x 1,9 GHz 72 Kerne 2 GByte Android 4.2.1

Die 1,3 Megapixel auflösende Frontkamera liefert vergleichsweise körnige Aufnahmen, die 8-Megapixel-Kamera auf er Rückseite präsentiert sich dagegen richtig gut. Sie nimmt ordentlich scharfe Fotos und Videos auf, kommt mit den Farben gut klar und hat einen LED-Blitz an Bord.

Nachfolgend noch die offiziellen CNET-Testwerte zur Akkulaufzeit.

Video-Akkulaufzeit:
Toshiba Excite Pro 7,9 Stunden

Fazit

Das Toshiba Excite Pro ist leider nicht ganz das Performance-Monster, das man angesichts eines Preises von 450 bis 500 Euro (abhängig von Modell und Ausstattung) und der Integration eines Tegra 4 von Nvidia eigentlich erwarten würde. Die Leistung beim Spielen kommt gerade einmal an die eines deutlich günstigeren Nexus 7 (je nach Modell und Ausstattung 189 bis 279 Euro für das 2012er und 269 bis 342 Euro für das 2013er Modell) heran und die 300 Dollar teure mobile Spielekonsole Nvidia Shield, die es vorerst nur in Nordamerika gibt, steckt das Excite Pro diesbezüglich locker in die Tasche.

Der Bildschirm ist zwar extrem hochauflösend, muss sich aber mit ausgewaschenen Farben und niedriger Helligkeit herumschlagen. Das Tablet wird nach wenigen Minuten Video-Streaming oder Spielen unangenehm heiß (das Problem ist dem Hersteller bereits bekannt) und hat sporadisch mit stotternder Leistung, einem schlecht ansprechenden Touchscreen und gelegentlichen unerwünschten Shutdowns zu kämpfen.

Für den relativ hohen Preis bietet das Tablet aber einen erweiterbaren Speicherplatz, einen Micro-HDMI-Anschluss, duale Kameras, Harman-Kardon-Lautsprecher sowie ein paar mehr oder weniger nützliche Software-Features. Das von uns getestete Modell ist mit 32 GByte Speicher ausgestattet, alternativ gibt es auch günstigere Modelle mit 16 GByte (ab 426 Euro beziehungsweise ab 479 Euro inklusive Bluetooth-Keyboard-Cover).

Unter den Android-Tablets ist das Nexus 10 [16] dank des niedrigeren Einstiegspreises (ab 399 Euro für die 16-GByte- und ab 499 Euro für die 32-GByte-Version) und der besseren Stabilität immer noch die beste Wahl. Der 8,9-zöllige Kindle Fire HD 8.9 [17] bietet dagegen einen hohen Gegenwert zu Preisen ab 269 Euro (mit Werbung und 16 GByte Festspeicher).

3DMark (normal)
(Längere Balken stehen für bessere Performance.)
Nvidia Shield

19461 
Toshiba Excite Pro

11788 
Google Nexus 7 (Sommer 2013)

11601 
Sony Xperia Tablet Z

10204 
Google Nexus 10

8055 

Grafik-Test 1, 720p (GPU)
(Längere Balken stehen für bessere Performance.)
Nvidia Shield

101.7 
Google Nexus 7 (Sommer 2013)

52.8 
Sony Xperia Tablet Z

44.7 
Toshiba Excite Pro

39.4 
Google Nexus 10

36.9 

Grafik-Test 2, 720p (GPU)
(Längere Balken stehen für bessere Performance.)
Nvidia Shield

85.4 
Toshiba Excite Pro

64.6 
Google Nexus 7 (Sommer 2013)

49.5 
Sony Xperia Tablet Z

43.4 
Google Nexus 10

32.9 

Physik-Test, 720p (CPU)
(Längere Balken stehen für bessere Performance.)
Nvidia Shield

47.2 
Toshiba Excite Pro

44.9 
Google Nexus 7 (Sommer 2013)

35.2 
Sony Xperia Tablet Z

33.2 
Google Nexus 10

26.2 

Ladezeit des ersten Levels von N.O.V.A. 3 (in Sekunden)
(Kürzere Balken stehen für bessere Performance.)
Apple iPad 4

11 
Nvidia Shield

23 
Toshiba Excite Pro

27 
Google Nexus 10

29 
Google Nexus 7 (Sommer 2013)

32 
Sony Xperia Tablet Z

38 

[Mit Material von Eric Franklin, CNET.com [18]]

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

URL zum Artikel: https://www.cnet.de/88118225/toshiba-excite-pro-im-test/

URLs in this post:

[1] Excite-Serie vorgestellt: http://www.cnet.de/88112413/toshiba-excite-pure-pro-und-write-tablet-notebook-kombis-mit-tegra-4-digitizer-und-android/

[2] Android: http://www.cnet.de/themen/android/

[3] Notebook: http://www.cnet.de/themen/notebook/

[4] Google: http://www.cnet.de/unternehmen/google-inc/

[5] Apple: http://www.cnet.de/unternehmen/apple/

[6] Sony: http://www.cnet.de/unternehmen/sony/

[7] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/09/Toshiba-Excite-Pro-001.jpg

[8] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/09/Toshiba-Excite-Pro-002.jpg

[9] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/09/Toshiba-Excite-Pro-003.png

[10] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/09/Toshiba-Excite-Pro-004.jpg

[11] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/09/Toshiba-Excite-Pro-005.jpg

[12] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/09/Toshiba-Excite-Pro-006.png

[13] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/09/Toshiba-Excite-Pro-007.jpg

[14] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/09/Toshiba-Excite-Pro-008.jpg

[15] Samsung: http://www.cnet.de/unternehmen/samsung/

[16] Nexus 10: http://www.cnet.de/41565955/android-tablet-nexus-10-googles-vielversprechende-ipad-alternative-im-vorabtest/

[17] Kindle Fire HD 8.9: http://reviews.cnet.com/tablets/amazon-kindle-fire-hd/4505-3126_7-35437746.html

[18] CNET.com: http://www.cnet.com