Android 4.4 Kitkat: Googles Update glänzt mit Tempo, Eleganz und intuitiver Bedienung

von Anja Schmoll-Trautmann am , 12:33 Uhr

Google neuestes Betriebssystem Android 4.4 Kitkat ist auch auf Geräten mit nur 512 MByte Speicher lauffähig, Google Now wurde enger ins System eingebunden und der Standard-Browser basiert jetzt auf Chromium. Die Browser-Technik ist damit schneller und bietet bessere Kompatbilität zu HTML5 und CSS.

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Unsere Kollegen von ZDNet [2]haben sich angesehen, wo und was Google [3] im Detail verändert und verbessert hat. So kommt Android [4] 4.4 Kitkat dank zahlreicher Speicheroptimierungen jetzt nun mit deutlich weniger Ressourcen aus. Das ist zumindest eine der Kernbotschaften, die Google-Mitarbeiter Reto Meier [5], der für die Kommunikation mit den externen Entwicklern zuständig ist, in einem Video hervorhebt. Zudem zeigt sich die neueste Android-Variante in einem aktualisierten Design. Transparenzeffekte und dezentere Farben für Statusanzeigen sollen die Wichtigkeit von Inhalten und Apps besser hervorheben.

Hierfür ist auch die neue Vollbildansicht für Apps gedacht. Statt Status- und Menüleisten soll sich der Anwender auf das Wesentliche fokussieren. Überzeugend wirkt auch die prominentere Platzierung von Google Now, das nun als Homescreen innerhalb der Android-Oberfläche parat steht. Zusätzlich hat Google wichtige Apps wie Hangouts und Dialer mit deutlich mehr Funktionen ausgestattet, die einmal mehr veranschaulichen, dass der Suchmaschinen-Gigant Daten sinnvoll miteinander verknüpfen kann. Last but not least sorgt Google mit der Auslagerung bestimmter Funktionen in Apps dafür, dass in Zukunft Smartphone [6]- und Tablet-Hersteller mit der Anpassung von Android an ihre eigenen Geräte deutlich weniger Schwierigkeiten haben dürften. Das sollte schnellere Updates ermöglichen und die Fragmentierung der Android-Plattform mittelfristig vermindern.

Mehr Leistung

Wer Android kennt, kennt Mini-Ruckler. Die lästigen Verzögerungen bei der Bedienung eines Android-Geräts sind allerdings seit Ice Cream Sandwich im Großen und Ganzen Vergangenheit. Dennoch ist es begrüßenswert, dass Google trotz immer leistungsfähigerer Hardware den Betriebssystemkern weiter optimiert. Wesentliche Verbesserungen hat der Hersteller dadurch erzielt, dass gleichzeitig startenden Dienste nun der Reihe nach in kleineren Gruppen gestartet werden. Zudem bietet Kitkat neue Konfigurationsoptionen zur besseren Ausnutzung von Systemressourcen.

Nun sollte man allerdings nicht so naiv sein anzunehmen, dass Gerätehersteller ihre uralten Modelle mit der neuesten Android-Version aktualisieren. Schließlich wollen sie neue Smartphones und Tablets verkaufen und nicht alte fit für die Zukunft machen. Allerdings darf man als Hersteller den Bogen auch nicht überspannen. Wer sich bei der Aktualisierung zu lange Zeit lässt oder sie überhaupt nicht als nötig erachtet, zieht den Unmut der Kunden auf sich, was sich spätestens bei der Einführung neuer Modelle negativ auf den Verkauf auswirkt. Doch nicht immer ist der Smartphonehersteller an einer verzögerten Auslieferung von Android-Updates Schuld. Google musste dieser Tage bekanntgeben, dass das Galaxy Nexus kein Update auf Kitkat erhält. In seiner Begründung spricht der Hersteller von einer auslaufenden Unterstützung, die er selbst auf 18 Monate spezifiziert hat. Die Tatsache, dass der in diesem Gerät verwendete Prozessor nicht mehr vom Hersteller unterstützt wird, respektiv sich dieser aus der Fertigung von Prozessoren komplett verabschiedet hat, dürfte hingegen eher der Grund für den fehlenden Kitkat-Support für das Galaxy Nexus sein.

Prozesstatistiken liefert relevante Daten zur Speichernutzung und Laufzeit von Anwendungen. Zudem signalisiert es den aktuellen Speicherverbrauchs des Geräts (Screenshot: ZDNet.de). [8]

Prozesstatistiken liefert relevante Daten zur Speichernutzung und Laufzeit von Anwendungen. Zudem signalisiert es den aktuellen Speicherverbrauchs des Geräts (Screenshot: ZDNet.de).

Neben Leistungsverbesserungen am Betriebssystem selbst, sind natürlich auch Optimierungen von Apps nötig. Damit Entwickler besser den Ressourcenbedarf ihrer Anwendung analysieren können steht einerseits die neue API ActivityManager.isLowRamDevice() und andererseits ein neues Tool in den Entwickleroptionen zur Verfügung. Prozesstatistiken liefert relevante Daten zur Speichernutzung und Laufzeit von Anwendungen. Zudem signalisiert es den aktuellen Speicherverbrauchs des Geräts. So können Entwickler gezielt Optimierungen vornehmen. Für den Endanwender ist das Tool ebenfalls interessant, da man durch die gewonnen Erkenntnisse eine weniger speicherhungrige Anwendung in Betracht ziehen kann.

Webview komplett renoviert

Immer dann, wenn Apps Web-Inhalte darstellen, greifen sie auf die in Android verfügbare Standard-Browsertechnik zurück. In Android 4.4 Kitkat hat Google Webview [9] auf Chromium umgestellt. Die entsprechende Variante basiert auf Chrome 30 inklusive der Rendering-Engine Blink und der Javascript-Engine V8. Dadurch arbeitet die Browser-Technik nicht nur schneller, sondern – was vermutlich für die Praxis erheblich bedeutender ist – bietet auch einen höhere Kompatbilität zu modernen Standards wie HTML5 und CSS. Außerdem unterstützt die neue Browser-Technik Remote Debugging [10].

Den Benchmarktest Sunspider 1.02 beendet der Standard-Browser unter Android 4.4 Kitkat nach 1184 ms, während sein Pendant unter Android 4.3 Jelly Bean mit 1481 ms gut 25 Prozent länger benötigt. Die HTML5-Kompatibilität steigt von 298 auf 413 Punkte (HTML5test.com).

RenderScript erheblich flotter

RenderScript [11] ist eine Komponente in Android, die Entwickler zur Beschleunigung rechenintensiver Prozeduren nutzen können. Vergleichbar mit CUDA und OpenCL sorgt die API für eine optimale Ausnutzung von Ressourcen wie DSPs und Grafik-Prozessoren. In Android 4.4 Kitkat hat Google die Laufzeitumgebung deutlich verbessert, sodass entsprechende Anwendungen ohne neu kompiliert zu werden davon profitieren. Beispiele für Apps, die Renderscript nutzen, sind etwa Vine und der Fotoeditor in Galerie. Die von Google ermittelten Leistungssteigerungen liegen zwischen 10 und 60 Prozent. Entwickler können nun noch einfacher von der Technik profitieren, da das Android Native Development Kit (NDK) über eine C++-API nun direkten Zugriff auf RenderScript bietet.

Android 4.4 Kitkat: Verbesserte RenderScript-Leistung (Foto: ZDNet.de). [12]

Android 4.4 Kitkat: Verbesserte RenderScript-Leistung (Foto: ZDNet.de).

In Sachen Design hat sich ebenfalls bei Android 4.4 Kitkat einiges getan. Icons sind nun etwas größer und in den Ansichten für Apps (Drawer) und zuletzt genutzte Anwendungen scheint nun der Hintergrund durch. Transparent sind auch die Statusleiste sowie die Navigationsleiste mit den Bedientasten für Home, Zurück und zuletzt genutzte Anwendungen. Geändert hat sich auch die Farbe der Statussymbole. Statt in Blau erscheinen sie unter Android 4.4 Kitkat in Weiß und Grau. Ebenso sind Schaltflächen bei Betätigung nicht mehr blau gefärbt, sondern leicht grau.

Google Now deutlich präsenter

Die klassische Benutzeroberfläche von Android, bestehend aus Launcher und Drawer, wird standardmäßig unter Android 4.4 Kitkat mit Google Now respektive Google Suche realisiert. Der Interessen- und Standort-basierende Informationsdienst ist nun auch prominenter in der Oberfläche integriert. Er fügt sich als Homescreen ganz links ein – ähnlich wie unter iOS 6 die globale Suche. Durch die stärkere Präsenz dürfte er deutlich häufiger als bisher genutzt werden. Denn bisher wurde Google Now von vielen Anwender gar nicht beachtet, da sie die Aktivierungsgeste – Wisch vom unteren Bildschirmrand in die Oberfläche – gar nicht kannten. Das sollte mit Android 4.4 nicht mehr passieren. Google Now zeigt sich dem Anwender nicht nur im laufenden Betrieb an prominenter Stelle, sondern begegnet dem Nutzer auch schon während der erstmaligen Einrichtung von Kitkat.

Android 4.4 Kitkat: Launcher, Homescreen, Google Now, Drawer, Multitasking [13]

Android 4.4 Kitkat: Launcher, Homescreen, Google Now, Drawer, Multitasking


Hinzufügen von Widgets

Das Hinzufügen von Widgets gelingt mit dem Google-Now-Launcher deutlich intuitiver als bisher. Während man Widgets unter Android 4.3 in Verbindung mit dem Standard-Launcher über die App-Ansicht (Drawer) hinzufügen konnte, steht diese Möglichkeit nun durch ein langes Drücken auf den Homescreen zur Verfügung. Wem dies bekannt vorkommt, täuscht sich nicht: Widgets konnte man auf diesem Weg auch unter älteren Android-Version hinzufügen. Seit Ice Cream Sandwich gab es sie aber nicht mehr. Mit der neuen Geste erhält man darüber hinaus auch Zugriff auf Google-Now-Einstellungen und – wie bisher – auf die Auswahloption für Hintergrundbilder. Zudem werden die vorhandenen Homescreens in dieser Ansicht verkleinert dargestellt. Per Wischgeste kann man sie durchblättern und mit einer Berührung auswählen.

Die Auswahl der Hintergrundbilder ist unter dem neuen Google-Now-Launcher deutlich eleganter gelöst. Das Zuschneiden eines eigenen Bild für den Hintergrund mit passendem Hoch- und Querformat entfällt. Einfach Bild auswählen, skalieren, fertig.


Neue Vollbildansicht Immersive Mode

Die Möglichkeit für Apps, Inhalte in der Vollbildansicht darzustellen, gab es schon in früheren Android-Versionen. Neu ist allerdings die Option, dass trotz Interaktion Navigation- und Statusleiste verdeckt bleiben. Apps, die diesen Modus nutzen möchten, müssen allerdings angepasst werden. Hierfür stehen neue System-UI-Flags zur Verfügung (immersive_mode_sticky). Um diesen Modus zu beenden, damit Status- und Bedienleiste wieder erscheinen, gibt es eine neue Gesten. Ein Wisch von oben oder unten beendet den Immersive-Mode. Die herkömmliche Vollbildansicht (Lean Back), die man etwa vom Abspielen eines Youtube-Videos kennt, steht weiterhin zur Verfügung. Hier reicht eine Berührung des Bildschirms aus, um die Bedienelemente und Staussymbole wieder erscheinen zu lassen.

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Storage Access Framework erlaubt Apps einheitlichen Zugriff auf Cloud-Dienste

Praktisch ist auch die neue Möglichkeit für Apps auf Cloud-Dienste zuzugreifen. Dies wird durch das Storage Access Framework [15] realisiert. Soll beispielsweise ein Bild als Anhang im Gmail eingefügt oder als Hintergrund festgelegt werden, stehen jetzt installierte Cloud-Dienste wie Dropbox als Quelle deutlich einfacher zur Verfügung. Der Datei-Öffnen-Dialog wandert in die Sidebar und beinhaltet Zugriff alle installierten Cloud-Dienste. Ebenso besteht die Möglichkeit, über einen integrierten Dateibrowser Inhalte vom internen Speicher einzufügen.

Android 4.4 Kitkat: einheitlicher Zugriff auf Dateien [16]

Android 4.4 Kitkat: einheitlicher Zugriff auf Dateien

Printing Framework

Mit dem neuen Printing Framework [17] bietet Android 4.4 Kitkat eine native Plattform für Druck-Dienste. Apps können unter Android 4.4 Kitkat sämtliche Inhalte auf Wifi-Druckern oder Geräte, die über Dienste wie Google Cloud Print zur Verfügung stehen, ausdrucken. Die neue Plattform ermöglicht Unterstützung für das Management von Druckjobs ebenso wie gerätespezifische Konfigurationsoptionen.

Für erweiterte Einstellungsmöglichkeiten müssen Druckerkersteller aber entsprechend für ihre Druckermodelle angepasste Apps respektive Treiber bereitstellen. Apps, die noch nicht über eine Druckfunktion verfügen, können laut Google mit minimalen Aufwand „druckfähig“ gemacht werden.

Für eine möglichst große Kompatibilität zu den auf dem Markt befindlichen Druckern verwendet das Printing Framework das PDF-Format. Bevor eine App also etwas ausrucken kann, muss der Inhalt als PDF vorliegen. Hierfür stellt das Printing Framework entsprechende APIs bereit, sodass die Implmentierung der PDF-Print-Funktion in einer App für Entwickler relativ einfach sein sollte.

Bei den meisten Geräten mit Android 4.4 wird der Google Cloud Print Service [18] bereits vorinstalliert sein. Außerdem unterstützen zahlreiche Google Apps die neue Druckeranbindung wie Chrome, Drive, Galerie und QuickOffice.

Android 4.4 Kitkat Printing Framework (Screenshot: ZDNet.de). [19]

Android 4.4 Kitkat Printing Framework (Screenshot: ZDNet.de).


Telefon

Die Telefon-App in Android 4.4 Kitkat ist bei der Suche nicht nur auf das Telefonbuch des Anwenders beschränkt, sondern nutzt auch die Google-Places-Datenbank. Sucht man also nach einem griechischen Restaurant, erscheinen sämtliche Lokalitäten in der Umgebung, sofern sie bei Google Places gelistet sind.

Praktisch ist auch, dass bei einem Anruf von einem nicht im Telefonbuch des Anwenders befindlichen Kontakt ebenfalls auf die Places-Datenbank zurückgegriffen wird. Um im Bild zu bleiben: Ruft das griechische Restaurant für die Bestätigung der Tischreservierung zurück, erscheinen auf dem Display neben der Nummer auch die dazugehörige Bezeichnung inklusive Bild, sofern vorhanden.

Diesen Service will Google auch auf Personen ausdehnen. Bereits heute wird bei Nutzern, die Google Apps for Business verwenden, bei einem eingehenden Anruf der Name des Teilnehmers angezeigt, sofern er sich in der gleichen Domain befindet. Ab Anfang 2014 will Google den Service auch auf normale Personen mit Google-Account ausdehnen, sodass dann Name und Google-Profilbild angezeigt werden. Natürlich lässt sich die Funktion auch ausschalten. Wer also nicht möchte, dass Google weiß, mit wem man telefoniert hat, deaktiviert die Anrufererkennung.

Derzeit funktioniert der Zugriff auf die Google-Places-Datenbank allerdings nur, wenn als Sprache Englisch ausgewählt ist. Auch gibt es bei den Suchergebnisse noch Optimierungsbedarf.

Android 4.4 Kitkat: Telefon nutzt Datenbank Google Places (Screenshot: ZDNet.de) [20]

Android 4.4 Kitkat: Telefon nutzt Datenbank Google Places (Screenshot: ZDNet.de)

Hangouts

Nachdem Google mit Hangouts die bisher verfügbare Messaging-App ersetzt hat, unterstützt die neue Version in Android 4.4 Kitkat auch SMS und MMS.

Android 4.4 Kitkat: Hangouts bietet SMS-Unterstützung [21]

Galerie

Häufiger liest man dieser Tage, dass die Google+-Foto-App die bisher verfügbare Anwendung Galerie ersetzt. Das stimmt nicht. Beide Apps stehen auch unter Android 4.4 Kitkat zur Verfügung. Galerie wurde sogar an das Android Open Source Project (AOSP) übergeben, sodass sie auch weiterhin standardmäßig in alternativen ROMs wie CyanogenMod oder Paranoid Android zur Verfügung steht.

Android 4.4 Kitkat: Galerie bietet Fotoeditor mit Zeichnen-Funktion (Screenshot: ZDNet.de). [22]

Android 4.4 Kitkat: Galerie bietet Fotoeditor mit Zeichnen-Funktion (Screenshot: ZDNet.de).

Die neue Version bietet erweiterte Funktionen, die durchaus semi-professionellen Ansprüchen genügt wie der Farbsättigungseinstellung für einzelne Kanäle. Der integrierte Fotoeeditor funktioniert auf Tablets und Smartphones und kann Fotos in voller Auflösung bearbeiten. Wie das iOS-Pendant iPhoto erlaubt es auch, Filteranwendungen auf bestimmte Bildbereiche zu begrenzen, sodass man beispielsweise Teilbereiche heller regeln kann, ohne dass der Rest des Bilds davon betroffen ist. Zudem bietet die App einen Zeichnen-Modus. Das von Google-Entwickler Nicolas Roard [23] veröffentlichte Video zeigt einige Funktionen.

Fazit

Google ist mit Android 4.4 Kitkat [24] ein vielerlei Hinsicht überzeugendes Update seines Mobilbetriebssystem gelungen. Es ist schneller, lässt sich einfacher bedienen und bietet zahlreiche nützliche Funktionen. Im Vergleich zum Vorgänger sieht die neue mit Transparenz-Effekten gespickte Oberfläche edler aus. Die prominente Einbindung von Google Now wird sicher noch mehr Anwender für diesen Dienst begeistern.

Derzeit kann man Android 4.4 Kitkat aber nur in Verbindung mit einem Nexus 5 [25] nutzen. In wenigen Tagen sollte die neue Android-Version auch für die Nexus-Geräte Nexus 4, Nexus 7 und Nexus 10 erscheinen. Experementierfreudige Anwender können einzelne Applikationen wie den Google-Now-Launcher auch unter Jelly Bean installieren [26]. Womöglich wird dieser auch bald als eigenständige App im Google-Play-Store zur Verfügung stehen. Zudem dürfte es bald auch Custom Roms wie CyanogenMod und Paranoid Android auf Basis von Kitkat geben. Entsprechende Varianten sind bereits angekündigt. Von CyanogenMod auf Basis von Android 4.4 gibt es auch schon einen ersten Screenshot [27].

[Mit Material von Kai Schmerer, ZDNet.de [2]]

Weitere Videos zu Android 4.4 Kitkat [28]

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

URL zum Artikel: https://www.cnet.de/88121067/smartphone-os-android-4-4-kitkat-googles-update-test-tempo-eleganz-intuitive-bedienung/

URLs in this post:

[1] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/11/kitkat_14.jpg

[2] ZDNet : http://www.zdnet.de/88174874/android-4-4-kitkat-schoener-schneller-intuitiver/3/

[3] Google: http://www.cnet.de/unternehmen/google-inc/

[4] Android: http://www.cnet.de/themen/android/

[5] Reto Meier: https://plus.google.com/+RetoMeier

[6] Smartphone: http://www.cnet.de/themen/smartphone/

[7] Galerie: Android 4.4 Kitkat auf dem Nexus 7 im Detail: https://www.cnet.de/88120954/galerie-android-4-4-kitkat-auf-nexus-7-im-detail/?pid=1#sid=88121067

[8] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/11/android-4-4-prozessstatistiken-1024-580x309.jpg

[9] Webview: https://developers.google.com/chrome/mobile/docs/webview/overview

[10] Remote Debugging: https://developers.google.com/chrome-developer-tools/docs/remote-debugging

[11] RenderScript: http://android-developers.blogspot.de/2013/08/renderscript-intrinsics.html

[12] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/11/android-4-4-kitkat-renderscript-chart-versions.png

[13] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2013/11/android-4-4-launcher-homescreen-google-now-drawer-multitasking.jpg

[14] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/11/android-4-4-kitkat-immersive-mode-580x334.jpg

[15] Storage Access Framework: http://developer.android.com/about/versions/kitkat.html#44-storage-access

[16] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/11/android-4-4-kitkat-datei-oeffnen-storage-access-framework-580x483.jpg

[17] Printing Framework: https://developer.android.com/about/versions/kitkat.html#44-printing

[18] Google Cloud Print Service: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.android.apps.cloudprint&hl=de

[19] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/11/Prting-framwork-kk-print-land-n5-580x295.jpg

[20] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/11/android-4-4-kitkat-dialer-orte-in-der-naehe-580x257.jpg

[21] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2013/11/Android-4-4-Kitkat-Hangouts-SMS.jpg

[22] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/11/android-4-4-kitkat-Foto-Editor-in-Galerie-580x362.jpg

[23] Nicolas Roard: https://plus.google.com/u/0/+NicolasRoard/posts/8PU9MsZwn8M

[24] Android 4.4 Kitkat: http://developer.android.com/about/versions/kitkat.html

[25] Nexus 5: http://www.zdnet.de/88174638/nexus-5-schwarz-weiss-ausverkauft/#image=1

[26] installieren: http://downloads.netmediaeurope.de/72674/kitkat-apps-fuer-jelly-bean/

[27] Screenshot: https://plus.google.com/115049428938715274412/posts/iDhHAjgNw4A

[28] Weitere Videos zu Android 4.4 Kitkat: http://www.youtube.com/user/androiddevelopers?feature=watch