Sony SmartWatch 3 im Test: Android Wear wird dank GPS eigenständiger

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4 Kommentare zu Sony SmartWatch 3 im Test: Android Wear wird dank GPS eigenständiger

  • Am 14. Dezember 2014 um 10:59 von Björn

    Ich besitze die Uhr auch und bin leider etwas enttäuscht über den Speicherplatz. Die Uhr soll 4GB Speicher haben, die App „Memory Info for Wear“ sagt mir aber total Memory: 2654MB… hmm wo ist der Rest? Leider ist es auch sehr langwierig Musik auf die Uhr zubekommen es läuft alles über Bluetooth und dauert halt sehr lange. Tip: über Nacht Synchronisieren und an den Strom anschließen 😉

    Ansonsten bin ich Top zufrieden. 🙂

    • Am 31. Dezember 2014 um 12:38 von Stefan

      Den „restlichen“ Speicher nutzt das Betriebssystem Android Wear 4.4 bzw. Android 5.

  • Am 3. Mai 2015 um 00:35 von Franz Bonsch

    Ich bin sehr zufrieden mit der Uhr. Das Display ist ist bei Tageslicht auch im Standby Modus sehr gut ablesbar – spart Akku. Auf dem Nachttisch brauche ich sie nicht. Da stört es nicht, wenn sie im Dunkeln schlecht ablesbar ist, allerdings nur im Standby Modus. Wenn man die Beleuchtung aktiviert ist das kein Problem mehr. Das Design ist Geschmackssache. Mir gefällt es sehr gut. Ich habe sie das Metall-Armband. Das ist zwar teurer, aber damit sieht die Uhr sehr edel aus. Im Original gefällt sie mir noch besser als auf den Bildern. Die Form ist klar und unauffällig. Das ist mir sehr sympathisch. So kann man sie auch noch in 5 Jahren anschauen. Bei den hochmodischen Designs hat man sich oft bald satt gesehen. Der Pulsmesser fehlt mir überhaupt nicht. Wozu braucht man den eigentlich ? Beim Joggen merke ich auch ohne Pulsmesser wenn ich mich übernehme. Bei den Zifferblättern dürfte es etwas mehr sein. Mir gefällt das rein digitale am besten, das zeigt aber keine Sekunden an. Wenn ich einen Sekundenzeiger will, muss ich in die Einstellungen gehen und ein anderes Zifferblatt wählen. Das ist etwas lästig. Das Laden mit Mikro USB Stecker ist wirklich etwas fummelig, ich habe aber inzwischen Übung. Es hat immerhin den Vorteil, dass man fast überall laden kann, auch im Auto oder am Notebook. Das ist auf Reisen viel praktischer als wenn man ein Induktions-Lademodul mitschleppen muß wie z.B. bei der Moto 360. Die Akkulaufzeit ist sehr gut, außer bei GPS-Tracking. Da kann der Akku nach 6 Stunden leer sein. zwei Verbesserungen würde ich mir allerdings wünschen: Der Bewegungsumfang der Metall-Armbandes im ersten Gelenk direkt am Gehäuse sollte größer sein. Ich muss meine Hand immer etwas verrenken, dass sie hineinpaßt. Dann wäre es sehr schön, wenn das Display die verfügbare Fläche besser ausnutzt. Die inaktiven Ränder finde ich zu breit. Trotzdem bin ich sehr zufrieden und habe den Kauf nicht bereut.

  • Am 17. Dezember 2015 um 10:49 von Mike

    Hab bei meiner uhr alles aus wlan,gps,display keine weiteren nutzungen und bei mir war der akku nach 4 stunden auf 48% gesunken ist das normal?

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