Acer: Der neue Predator Helios 700 ist ein Gaming Monster!

von Ben Hutchison-Bird am , 15:11 Uhr

Neben den neuen Nitro Notebooks und dem Power-House Desktop-PC Orion 5000 ragt ein Rechner zwischen Acers neuen Kampfschiffen besonders heraus. Das Predator Helios 700 hat nicht nur eine geballte Menge an Power, sondern macht sich mit einem eigenartigen neuen Feature bemerkbar. Unter dem aggressiven Gehäuse des Helios 700 birgt sich ein Kühlsystem der besonderen Art und das Helios 300 kämpft sich mit einer Menge Power durch die Mid-Range. Dynamisches Kühlsystem – Predator Helios 700 Wer Predator hört, hat sofort das aggressive Design vor Augen und genau so zeigt sich auch das neue Helios 700. Und jetzt wird’s noch wilder: HyperDrift nennt sich die Tastatur des neuen Helios 700 und durch simples Vorziehen der Tastatur klappt diese sich auf. Über der Tastatur und unterhalb des Displays leuchtet das Licht farbveränderbarer LEDs auf und offenbart zwei weitere Lufteinlässe. Somit schaut das Kühlsystem nicht nur dynamisch aus, sondern lässt über die Acer Aeroblade 3D-Lüfter zusätzliche Luft an die heiß-laufenden Parts des Predator Helios 700. Durch eine Glasscheibe habt ihr freien Blick auf die Kupfer-Heatpipes im inneren des Notebooks. Das neue Lüfterdesign soll besonders leise sein und eine 45-prozentige Verbesserung des Luftstroms herbeiführen. Somit bleibt das Helios leise bei hoher Kühlleistung. Online Gaming for Pros Wie zu erwarten ist alles an High-End Leistungstreiber im Helios 700 zu finden. Beginnend beim Intel Core i9-Prozessor, über die NVIDIA GeForce RTX 2080- oder 2070-GBU bis hin zum 64 GB DDR4-Speicher, Killer DoubleShot Pro und Killer Wi-Fi 6 AX 1650 und E3000. Mit dem 17,3-Zoll Full HD-IPS Screen zockt ihr Offline, Online überall mit einer Reaktionszeit von 3 Millisekunden. Und damit die Digitale-Welt unter eure Haut kriechen kann, geben insgesamt fünf Lautsprecher sowie ein Subwoofer die Klänge eurer Schlachten wieder. Mid-Range Power – Helios 300 Auch das Helios 300 hat so einiges zu bieten könnte die Messlatte für Midrange-Gaming-Notebooks in die Höhe geschoben haben. Acer verspricht verzögerungsfreies Online-Gaming und will mit dem Intel i7-Core und der neuesten GeForce RTX 2070-GPU dieses Versprechen halten. Wie das 700 bringt der kleine Bruder ein hartes Design mit. Im Predator typischen Blau leuchtet es aus der Tastatur und aus dem Metallgehäuse. In 15,6-Zoll sowie 17,3-Zoll ist das Notebook eines der ersten seiner Klasse mit einem 144-Hz-Display. Ein neues Hotkey sticht beim Blick auf die Tastaturen beider Geräte noch raus. Mit dem PredatorSense-Key bekommt ihr Zugriff auf CPU- und GPU-Temperaturen, Lüftersteuerung, Makros und steuert die LEDs in den Rechnern an. Preise & Verfügbarkeit Das Predator Helios 700 gibt es voraussichtlich ab Juli für 2.499 Euro. Das Predator Helios 300 soll es dann ab 1.499 Euro geben. Die Nitro 7-Serie wird es ab Juni für 1.599 Euro sowie das Nitro 5 ab 999 Euro. Auch der Desktop-Rechner Orion 5000 geht voraussichtlich zur selben Zeit ab 1.499 Euro in den Handel.   Quelle: Evernine Group Quelle Titelbild: Evernine Group

Neben den neuen Nitro Notebooks und dem Power-House Desktop-PC Orion 5000 ragt ein Rechner zwischen Acers neuen Kampfschiffen besonders heraus. Das Predator Helios 700 hat nicht nur eine geballte Menge an Power, sondern macht sich mit einem eigenartigen neuen Feature bemerkbar.

Unter dem aggressiven Gehäuse des Helios 700 birgt sich ein Kühlsystem der besonderen Art und das Helios 300 kämpft sich mit einer Menge Power durch die Mid-Range.

Dynamisches Kühlsystem – Predator Helios 700

Wer Predator hört, hat sofort das aggressive Design vor Augen und genau so zeigt sich auch das neue Helios 700. Und jetzt wird’s noch wilder: HyperDrift nennt sich die Tastatur des neuen Helios 700 und durch simples Vorziehen der Tastatur klappt diese sich auf. Über der Tastatur und unterhalb des Displays leuchtet das Licht farbveränderbarer LEDs auf und offenbart zwei weitere Lufteinlässe.

Somit schaut das Kühlsystem nicht nur dynamisch aus, sondern lässt über die Acer [1] Aeroblade 3D-Lüfter zusätzliche Luft an die heiß-laufenden Parts des Predator Helios 700. Durch eine Glasscheibe habt ihr freien Blick auf die Kupfer-Heatpipes im inneren des Notebooks.

Das neue Lüfterdesign soll besonders leise sein und eine 45-prozentige Verbesserung des Luftstroms herbeiführen. Somit bleibt das Helios leise bei hoher Kühlleistung.

Predator Helios

Quelle: cnet

Online Gaming for Pros

Wie zu erwarten ist alles an High-End Leistungstreiber im Helios 700 zu finden. Beginnend beim Intel Core i9-Prozessor, über die NVIDIA GeForce RTX 2080- oder 2070-GBU bis hin zum 64 GB DDR4-Speicher, Killer DoubleShot Pro und Killer Wi-Fi 6 AX 1650 und E3000.

Mit dem 17,3-Zoll Full HD-IPS Screen zockt ihr Offline, Online überall mit einer Reaktionszeit von 3 Millisekunden. Und damit die Digitale-Welt unter eure Haut kriechen kann, geben insgesamt fünf Lautsprecher sowie ein Subwoofer die Klänge eurer Schlachten wieder.

Mid-Range Power – Helios 300

Auch das Helios 300 hat so einiges zu bieten könnte die Messlatte für Midrange-Gaming-Notebooks in die Höhe geschoben haben. Acer verspricht verzögerungsfreies Online-Gaming und will mit dem Intel i7-Core und der neuesten GeForce RTX 2070-GPU dieses Versprechen halten. Wie das 700 bringt der kleine Bruder ein hartes Design mit. Im Predator typischen Blau leuchtet es aus der Tastatur und aus dem Metallgehäuse.

In 15,6-Zoll sowie 17,3-Zoll ist das Notebook [2] eines der ersten seiner Klasse mit einem 144-Hz-Display.

Predator Helios

Quelle: cnet

Ein neues Hotkey sticht beim Blick auf die Tastaturen beider Geräte noch raus. Mit dem PredatorSense-Key bekommt ihr Zugriff auf CPU- und GPU-Temperaturen, Lüftersteuerung, Makros und steuert die LEDs in den Rechnern an.

Preise & Verfügbarkeit

Das Predator Helios 700 gibt es voraussichtlich ab Juli für 2.499 Euro.

Das Predator Helios 300 soll es dann ab 1.499 Euro geben.

Die Nitro 7-Serie wird es ab Juni für 1.599 Euro sowie das Nitro 5 ab 999 Euro. Auch der Desktop-Rechner Orion 5000 geht voraussichtlich zur selben Zeit ab 1.499 Euro in den Handel.

 

Quelle: Evernine Group [3]
Quelle Titelbild: Evernine Group

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