Neue Trends bei sozialen Medien

von CNET Redaktion am , 18:28 Uhr

Ohne soziale Medien geht kaum noch etwas. Wer die tollsten Urlaubs- und Alltagsfotos, knackigsten Sprüche oder besten Tipps posten kann, gewinnt Follower, Sympathien und im günstigsten Falle lukrative Einnahmequellen. Dabei ist Facebook nach wie vor die Nummer eins. Zwei Drittel aller Seitenaufrufe weltweit führten im Dezember 2018 auf Mark Zuckerbergs soziales Netzwerk. An zweiter Stelle lag Pinterest mit 16,25 Prozent. Im Vergleich dazu nimmt sich Instagram mit 1,77 Prozent relativ bescheiden aus, aber gerade bei den jüngeren Nutzern sind YouTube und Instagram extrem populär, und so mancher Instagram-Account hat seinen Urheber zum Influencer gemacht. Je mehr Follower, desto größer ist auch das Interesse von Werbepartnern. Wer sich von der breiten Masse abheben will, muss auf Qualität setzen. Konstant sein ist wichtig – wer nur alle paar Wochen postet, kann selbst bei tollen Inhalten von Glück sagen, wenn er in Erinnerung bleibt -, aber auch der Inhalt muss stimmen. Die richtigen Hashtags sind ebenfalls entscheidend, um neue Follower zu gewinnen. Dabei kommt es nicht nur auf die Wortwahl an, sondern auch auf die Anzahl. Neun Hashtags pro Post gilt als ideal, um möglichst viel Wirkung zu erzielen. Mit Live-Videos und exklusiven Fotos lässt sich mehr Bindung schaffen als mit Sachen, die beliebig auf jeder Plattform gepostet werden. Allein in Deutschland gab es im August 2017 rund 15 Millionen Instagram-Nutzer. Weltweit ware es nicht einmal ein Jahr später eine Milliarde. Bei Fotos ist auch die Qualität der Handykamera entscheidend. 2019 sollen Handys mit Triple-Cameras auf den Markt kommen was das posten von Fotos auf Instagram um einiges spannender machen wird. Doch wer zum Social-Media-Star werden möchte, sollte auch neue Plattformen nicht ignorieren. Speziell auf Podcasts ist Anchor.fm ausgerichtet. Die Rundfunk-App gibt es für Android und iOS. Texte aufnehmen, Musik senden, und die Postcasts zusammenschneiden und bearbeiten ist eine Idee, die das Senden von Audiobeiträgen mühelos macht. Die Social-Media-App „Vero – True Social“ ähnelt den Platzhirschen wie Snapchat, Facebook und Twitter, setzt aber zumindest noch auf einen großen Unterschied: Die von Milliardär Ayman Hariri kreierte Plattform verzichtet auf Werbung und von Algorithmen gelenkte Nachrichtenfeeds. Die Nutzer können in verschiedenen Kategorien Fotos und Videos teilen, Links posten, Musik, Filme und Bücher empfehlen und private Nachrichten schicken. Die Vernetzung wird in vier Gruppen aufgeteilt, nämlich enge Freunde, Freunde, Bekannte und Follower. Obwohl ursprünglich geplant war, nach dem Erreichen der ersten Million Nutzer Abogebühren einzuführen, gilt noch das Versprechen, nach der Registrierung lebenslang kostenlos dabei zu sein. Obwohl die Plattform allein im Februar 2018 binnen 24 Stunden eine halbe Million neue Nutzer registrierte, ist das Netzwerk noch nicht überschwemmt. Insofern ist es einfacher, mit tollen Inhalten aufzufallen als in einem Riesennetzwerk wie Instagram. Zu den Top Ten in Deutschland gehörte dort im vergangenen Jahr die Kölnerin Bianca Heinicke, die auf YouTube mit BibisBeautyPalace zum Star geworden ist, mit sechs Millionen Followern. Damit lässt sich kaum mithalten.   Quelle Titelbild: iStock / Irina_Strelnikova

Ohne soziale Medien geht kaum noch etwas. Wer die tollsten Urlaubs- und Alltagsfotos, knackigsten Sprüche oder besten Tipps posten kann, gewinnt Follower, Sympathien und im günstigsten Falle lukrative Einnahmequellen. Dabei ist Facebook nach wie vor die Nummer eins [1]. Zwei Drittel aller Seitenaufrufe weltweit führten im Dezember 2018 auf Mark Zuckerbergs soziales Netzwerk.

An zweiter Stelle lag Pinterest mit 16,25 Prozent. Im Vergleich dazu nimmt sich Instagram mit 1,77 Prozent relativ bescheiden aus, aber gerade bei den jüngeren Nutzern sind YouTube und Instagram extrem populär, und so mancher Instagram-Account hat seinen Urheber zum Influencer gemacht. Je mehr Follower, desto größer ist auch das Interesse von Werbepartnern.

Wer sich von der breiten Masse abheben will, muss auf Qualität setzen. Konstant sein ist wichtig – wer nur alle paar Wochen postet, kann selbst bei tollen Inhalten von Glück sagen, wenn er in Erinnerung bleibt -, aber auch der Inhalt muss stimmen. Die richtigen Hashtags sind ebenfalls entscheidend, um neue Follower zu gewinnen. Dabei kommt es nicht nur auf die Wortwahl an, sondern auch auf die Anzahl. Neun Hashtags pro Post gilt als ideal, um möglichst viel Wirkung zu erzielen.

Mit Live-Videos und exklusiven Fotos lässt sich mehr Bindung schaffen als mit Sachen, die beliebig auf jeder Plattform gepostet werden. Allein in Deutschland gab es im August 2017 rund 15 Millionen Instagram-Nutzer. Weltweit ware es nicht einmal ein Jahr später eine Milliarde. Bei Fotos ist auch die Qualität der Handykamera entscheidend. 2019 sollen Handys mit Triple-Cameras [2] auf den Markt kommen was das posten von Fotos auf Instagram um einiges spannender machen wird.

Doch wer zum Social-Media-Star werden möchte, sollte auch neue Plattformen nicht ignorieren. Speziell auf Podcasts ist Anchor.fm ausgerichtet [3]. Die Rundfunk-App gibt es für Android [4] und iOS. Texte aufnehmen, Musik senden, und die Postcasts zusammenschneiden und bearbeiten ist eine Idee, die das Senden von Audiobeiträgen mühelos macht.

Die Social-Media-App „Vero – True Social“ [5] ähnelt den Platzhirschen wie Snapchat, Facebook und Twitter, setzt aber zumindest noch auf einen großen Unterschied: Die von Milliardär Ayman Hariri kreierte Plattform verzichtet auf Werbung und von Algorithmen gelenkte Nachrichtenfeeds.

Die Nutzer können in verschiedenen Kategorien Fotos und Videos teilen, Links posten, Musik, Filme und Bücher empfehlen und private Nachrichten schicken. Die Vernetzung wird in vier Gruppen aufgeteilt, nämlich enge Freunde, Freunde, Bekannte und Follower.

Obwohl ursprünglich geplant war, nach dem Erreichen der ersten Million Nutzer Abogebühren einzuführen, gilt noch das Versprechen, nach der Registrierung lebenslang kostenlos dabei zu sein. Obwohl die Plattform allein im Februar 2018 binnen 24 Stunden eine halbe Million neue Nutzer registrierte, ist das Netzwerk noch nicht überschwemmt. Insofern ist es einfacher, mit tollen Inhalten aufzufallen als in einem Riesennetzwerk wie Instagram. Zu den Top Ten in Deutschland gehörte dort im vergangenen Jahr die Kölnerin Bianca Heinicke, die auf YouTube mit BibisBeautyPalace zum Star geworden ist, mit sechs Millionen Followern. Damit lässt sich kaum mithalten.

 

Quelle Titelbild: iStock / Irina_Strelnikova [6]

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[1] Facebook nach wie vor die Nummer eins: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/241601/umfrage/marktanteile-fuehrender-social-media-seiten-weltweit/

[2] Triple-Cameras: https://blog.gamingclub.com/de/7-smartphone-trends-die-uns-2019-erwarten/

[3] Podcasts ist Anchor.fm ausgerichtet: https://www.station9111.de/2017/07/12/was-ist-anchor-fm-micro-podcasting-radio/

[4] Android: http://www.cnet.de/themen/android/

[5] Social-Media-App „Vero – True Social“: https://www.giga.de/extra/social-media/specials/was-ist-vero-die-social-app-erklaert/

[6] Irina_Strelnikova: https://www.istockphoto.com/de/portfolio/Irina_Strelnikova?mediatype=illustration