Alex eReader: 3,5-Zoll-Touchscreen, 6-Zoll-E-Ink-Display und Android

E-Book-Reader gibt's inzwischen auch hierzulande wie Sand am Meer. Ob direkt vom Buchgiganten Amazon oder von Sony, Hanvon und Fujitsu, allen ist ein E-Ink-Display gemein. Allen? Nicht mit Apple - das iPad bringt einen kapazitiven LCD-Touchscreen mit und macht sich ebenfalls für elektronische ... » weiter

Spring Design Alex eReader: E-Book-Reader mit Android im Visier

Der Alex eReader von Spring Design bringt neben dem obligatorischen E-Ink-Display im 6-Zoll-Format noch einen kapazitiven 3,5-Zoll-Touchscreen mit. Als Betriebssystem kommt Google Android zum Einsatz. Wir werfen einen Blick auf elektronische Buch mit angebautem Smartphone. » weiter

Apple iPad gegen E-Book-Reader im Lesetest

Apple führt die E-Book-Reader-Funktion als zentralen Verwendungszweck für das iPad an. Wie sich der Tablet-PC mit seinem LC-Display gegen die E-Ink-Anzeigen von dedizierten E-Book-Lesegeräten schlägt, zeigt diese Fotostrecke. » weiter

Aldiko: kostenloser eBook-Reader für Android-Smartphones

Eine der Killer-Anwendungen für Apples neuen Tablet-PC sollen eBooks sein. Aber extra dafür ein iPad kaufen? Die kostenlose App Aldiko macht aus einem Android-Smartphone ein Lesegerät für die elektronischen Bücher. Auf den ersten Blick sieht das Programm dem Apfel-Bücherladen sogar relativ ... » weiter

MSI Dual-Screen eBookReader: elektronisches Buch mit zwei Touchscreens

Viele Hersteller nutzen die CeBIT nicht nur, um neue Produkte zu präsentieren, die entweder schon auf dem Markt sind oder in Kürze auf selbigen kommen. MSI versucht gleichzeitig, die Reaktionen von potentiellen Käufern auf frisch entwickelte Konzepte einzuordnen und so herauszufinden, ob sich die Produktion lohnt oder nicht. Ein solches Konzept ist der Prototyp MSI Dual-Screen eBookReader. Dabei handelt es sich um ein Lesegerät für elektronische Bücher, das man wie einen echten ... » weiter

CeBIT 2010: Aiptek-Reader Story Book InColor für Kinder

Die meisten E-Book-Reader bieten zwar modernste Technik, sehen aber rein äußerlich recht langweilig aus: Schwarzweiß-Display, graues Gehäuse und viereckig-flache Form. Das unauffällige Äußere mag dem durchschnittlichen Leser von Goethes digitalisiertem Faust vielleicht gefallen - für Kinder ... » weiter

CeBIT 2010: Hanvon Technology stellt neue E-Book-Reader vor

Hanvon Technology ist hierzulande weitgehend unbekannt. Der Grund dafür ist einfach: Das letzte Jahrzehnt hat der chinesische Konzern damit verbracht, als Fertigungs- und Entwicklungspartner zahlreicher namhafter Konzerne wie Microsoft, HP, Samsung und Nokia zu arbeiten. Jetzt tritt der ... » weiter

CeBIT 2010: Connected Living, 3D-TV, Musik & eBooks

Es ist wieder soweit: In wenigen Tagen öffnet mit der CeBIT die weltweit größte Fachmesse der Informations- und Telekommunikationsindustrie im niedersächsischen Hannover ihre Pforten. Vom 2. bis 6. März können Besucher einen Blick auf die neuesten Technik-Trends werfen. Aufgrund der Fokussierung auf Fachbesucher ist die CeBIT aber vor allem im Bereich der Unterhaltungselektronik nicht mehr die exklusive Neuheiten-Messe, die sie einmal war. » weiter

Günstigere E-Book-Reader oder kleineres Angebot: die Folgen des iPad

Das iPad wird im Februar auf den Markt kommen. Ab diesem Zeitpunkt wird sich in der Produktsparte der E-Books einiges ändern. Denn wer kauft schon einen Kindle DX, wenn er für etwas mehr Geld bereits eines der schicken und vielseitig einsetzbaren Apple-Tablets bekommt? Klar, das ... » weiter

Die iPad-Gefahr: Für diese E-Book-Reader wird die Luft sehr dünn

Das Apple iPad könnte den Markt der E-Book-Reader revolutionieren. Schließlich kann es weitaus mehr, als nur elektronische Bücher anzuzeigen. Es besitzt ein Farbdisplay mit Multitouch, einen großen Speicher, WLAN und wahlweise auch UMTS. Dafür ist die Akkulaufzeit kürzer als bei einem reinen Reader mit E-Ink-Display. Doch das alleine genügt vermutlich nicht, um die Stellung der klassischen Lesegeräte zu sichern. Wenn die Hersteller nicht an der Preisschraube drehen, wird es besonders ... » weiter

ViewSonic VEB612: gute Hardware, grauenhafte Software

Mit seinem VEB612 hat ViewSonic auf der CES 2010 seinen ersten E-Book-Reader vorgestellt. Das Gerät kommt mit 6-Zoll-E-Ink-Display und einem nur 0,9 Zentimeter dickem Gehäuse. Wir haben das rund 250 Euro teure Lesegerät für elektronische Bücher ausführlich getestet. » weiter

Sony Reader Pocket Edition PRS-300: toller E-Book-Reader

Leseratten, die die Regale ihrer Wohnzimmerschränke endlich nicht mehr nur als Ablagefläche für Bücher nutzen möchten, sollten sich einen E-Book-Reader holen. Er speichert unzählige Schmöker auf seinem Speicher und macht Papier überflüssig. Für Einsteiger ist Sony Reader Pocket Edition PRS-300 aufgrund seines günstigen Preises besonders interessant. Wir haben das Gerät ausführlich getestet. » weiter

CES 2010: Plastic Logic zeigt superflachen und -teuren eBook-Reader Que

Plastic Logic hat auf der CES 2010 die finale Version seines eleganten, in Zusammenarbeit mit dem Design-Büro Ideo entwickelten eBook-Readers Que vorgestellt. Der Nachteil des Readers: Sein Preispunkt ist bei weitem nicht so schlank wie sein Design. Wie erwartet ist der Que ein ... » weiter

CES 2010: superflacher eBook-Reader Skiff mit Metal-Foil-Display

Obwohl auf der diesjährigen CES viele neue eBook-Reader erwartet werden, dürfte der in Kooperation mit dem US-Mobilfunkprovider Sprint konzipierte Skiff Reader den Vogel abschießen. Im Gegensatz zu den meisten anderen eBook-Readern integriert er nämlich kein ePaper-Display des Herstellers E-Ink, ... » weiter

iRiver Story: überladener E-Book-Reader

Mit seinem Story hat der renommierte MP3-Player-Hersteller iRiver seinen ersten E-Book-Reader auf den Markt gebracht. Und wie es sich für iRiver gehört, zeigt das rund 270 Euro teure Modell nicht nur Bücher an, sondern spielt auch Musik ab. Wir haben das Lesegerät für elektronische Bücher ausführlich getestet. » weiter

E-Book-Reader und Inhalte im Überblick: Hat die Zeitung ausgedient?

Wer sich heute in der S-Bahn auf dem Weg in die Arbeit über aktuelle Themen informieren möchte, greift zur Tageszeitung. Doch das wird nicht mehr lange so bleiben. E-Book-Reader sind auf dem Vormarsch und speichern dutzende Schmöker digital im hosentaschentauglichen Format. Wir erklären, welche Lesegeräte und Bücher in Deutschland verfügbar sind. » weiter

IFA 2009: Sony stellt die neue Fernseher-Serie Bravia Z5 auf der Messe vor

Sony hat angekündigt, auf der IFA 2009 neben zahlreichen weiteren Produktneuheiten eine Fernseher-Serie mit dem Namen Bravia Z5 vorzustellen. Sie enthält drei Geräte mit Diagonalen von 40, 46 und 52 Zoll. Besondere Highlights sind eine 200-Hz-Bildverarbeitung sowie ein überarbeiteter ... » weiter

Fujitsu FLEPia: E-Book-Reader für bunte Comics und Zeitschriften

Die Süddeutsche Zeitung oder die FAZ in schwarz-weiß? Klar, kein Problem. Aber den neuen Playboy? Na, ich weiß nicht. In monochrom oder in Graustufen sehen die Häschen einfach nicht so hübsch aus. Fujitsu weiß Rat. Der japanische Konzern hat nämlich einen E-Book-Reader vorgestellt, der auch ... » weiter

Foxit stellt E-Book-Reader eSlick mit E-Ink-Display vor

Foxit Software, Entwickler des Adobe-Reader-Konkurrenten Foxit Reader, präsentiert auf der CeBIT in Hannover (Halle 6, Stand G38) einen eigenen E-Book-Reader. Das Gerät mit dem Namen "eSlick Reader" besitzt ein 6 Zoll großes Monochrom-Display von E-Ink, das mit 600 mal 800 Bildpunkten in 4 ... » weiter

E-Books auf Kindle & Co.: Deutschland guckt in die Röhre

Seit dem 19. November 2007 ist Amazons E-Book-Reader Kindle in den USA auf dem Markt. Vor wenigen Tagen hat der Onlinehändler die zweite Generation des elektronischen Buchs vorgestellt. Wie sein Vorgänger kommt der Kindle 2 ebenfalls mit einem 6 Zoll großen Display, das 600 mal 800 Pixel auflöst. Den Speicher hat der Hersteller von 256 MByte auf 2 GByte aufgestockt. Ab dem 24. Februar beginnt das Online-Versandhaus mit der Auslieferung in den Vereinigten Staaten. Doch was ist mit uns? ... » weiter

Flacher E-Book-Reader: Amazon Kindle 2 kommt

Mit dem Kindle 2 bringt Amazon Ende Februar die Neuauflage seines E-Book-Readers auf den Markt - vorerst allerdings nur auf den amerikanischen. Unsere US-Kollegen haben sich das Gerät bereits näher angesehen. » weiter

Schon getestet: E-Book-Reader PRS-505 von Sony

Zumindest im englischen Sprachraum scheint das Zeitalter der elektronischen Bücher zu beginnen - nach dem Amazon Kindle kommt jetzt auch der E-Book-Reader PRS-505 nach Europa - und mittelfristig auch nach Deutschland. Vor allem der verhältnismäßig günstige Preis sowie das stromsparende und gut lesbare E-Ink-Display dürften potentielle Käufer anlocken. » weiter

Amazon Kindle: So sieht der E-Book-Reader von Innen aus

Der E-Book-Reader Kindle von Amazon greift über UMTS auf 170.000 Bücher und Zeitungen wie die New York Times zu. Gerüchten zufolge will Amazon das Gerät zu Weihnachten auch in Deutschland auf den Markt bringen. Unsere Kollegen von Techrepublic haben das digitale Buch zerlegt und einen Blick auf das Innenleben des schlanken Readers geworfen. » weiter

Noch ein E-Book-Reader: Bookeen Cybook (3. Generation)

Das Cybook beeindruckt durch einen vergleichsweise niedrigen Preis und seinen hochwertigen Bildschirm. Allerdings lässt sich noch das eine oder andere verbessern, denn die E-Book-Navigation und die Funktionalität der Bibliothek können nicht mit der Konkurrenz mithalten. » weiter

Kindle: Amazons E-Book-Reader kommt nach Deutschland

In den USA ist der E-Book-Reader Kindle von Amazon bereits seit 2007 erhältlich. Nun soll der Nachfolger von Buch und Zeitschrift auch nach Deutschland kommen - als möglicher Partner für den mobilen Zugang zu Büchern, Nachrichten und Blogbeiträgen ist Vodafone im Gespräch. Wir haben uns das US-Modell des Kindle näher angesehen. » weiter

Amazons E-Book-Reader Kindle soll nach Deutschland kommen

Laut einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung will Amazon auf der vom 15. bis 19. Oktober stattfindenden Frankfurter Buchmesse seinen E-Book-Reader Kindle vorstellen. Das Gerät ist in den USA bereits auf dem Markt und erfreut sich großer Beliebtheit. Käufer können mit dem Kindle drahtlos von überall auf über 175.000 Buchtitel zugreifen. Dazu müssen sie im Gegensatz zu anderen Lösungen keinen Handyvertrag abschließen, sondern nur für den eigentlichen Buch-Download zahlen. ... » weiter

Polymer Vision Readius: Erstes Handy mit ausrollbarem E-Ink-Display

Das Thema E-Ink macht derzeit ganz groß die Runde. Schon seit einigen Jahren kündigen uns diverse Hersteller biegsame Displays mit gigantischem Kontrast an. Doch 2008 soll die Technik nun endgültig ihren Weg in die Hände der Consumer antreten. Die Philips-Tochterfirma Polymer Vision will die ... » weiter

Readius: Das erste Handy mit aufrollbarem E-Ink-Display

Ein Handy mit 5-Zoll-Display im Schokoriegelformat geht nicht? Doch - mit E-Ink-Display. Es lässt sich aufrollen und platzsparend aufbewahren. Das Readius ist das erste Handy mit dieser Technik. Primär ist das Gerät allerdings ein E-Book-Reader. » weiter

Readius ist das erste Handy mit biegsamem Display

Mitte 2008 will die Philips-Tochterfirma Polymer Vision das erste Handy mit biegsamem E-Ink-Display auf den Markt bringen. Der 5-Zoll-Screen stellt 16 Graustufen dar und findet zusammengerollt im Readius Platz. UMTS mit HSDPA sorgt für gute Übertragungsraten. Zum vorinstallierten Webbrowser gesellen sich Applikationen wie ein E-Mail-Client, ein RSS-Reader und ein E-Book-Reader. Dank stromsparender E-Ink-Technik soll der Akku sogar für 30 Stunden Lesebetrieb reichen. » weiter