Die iPad-Gefahr: Für diese E-Book-Reader wird die Luft sehr dünn

Das Apple iPad könnte den Markt der E-Book-Reader revolutionieren. Schließlich kann es weitaus mehr, als nur elektronische Bücher anzuzeigen. Es besitzt ein Farbdisplay mit Multitouch, einen großen Speicher, WLAN und wahlweise auch UMTS. Dafür ist die Akkulaufzeit kürzer als bei einem reinen Reader mit E-Ink-Display. Doch das alleine genügt vermutlich nicht, um die Stellung der klassischen Lesegeräte zu sichern. Wenn die Hersteller nicht an der Preisschraube drehen, wird es besonders ... » weiter

ViewSonic VEB612: gute Hardware, grauenhafte Software

Mit seinem VEB612 hat ViewSonic auf der CES 2010 seinen ersten E-Book-Reader vorgestellt. Das Gerät kommt mit 6-Zoll-E-Ink-Display und einem nur 0,9 Zentimeter dickem Gehäuse. Wir haben das rund 250 Euro teure Lesegerät für elektronische Bücher ausführlich getestet. » weiter

Sony Reader Pocket Edition PRS-300: toller E-Book-Reader

Leseratten, die die Regale ihrer Wohnzimmerschränke endlich nicht mehr nur als Ablagefläche für Bücher nutzen möchten, sollten sich einen E-Book-Reader holen. Er speichert unzählige Schmöker auf seinem Speicher und macht Papier überflüssig. Für Einsteiger ist Sony Reader Pocket Edition PRS-300 aufgrund seines günstigen Preises besonders interessant. Wir haben das Gerät ausführlich getestet. » weiter

CES 2010: Plastic Logic zeigt superflachen und -teuren eBook-Reader Que

Plastic Logic hat auf der CES 2010 die finale Version seines eleganten, in Zusammenarbeit mit dem Design-Büro Ideo entwickelten eBook-Readers Que vorgestellt. Der Nachteil des Readers: Sein Preispunkt ist bei weitem nicht so schlank wie sein Design. Wie erwartet ist der Que ein ... » weiter

CES 2010: superflacher eBook-Reader Skiff mit Metal-Foil-Display

Obwohl auf der diesjährigen CES viele neue eBook-Reader erwartet werden, dürfte der in Kooperation mit dem US-Mobilfunkprovider Sprint konzipierte Skiff Reader den Vogel abschießen. Im Gegensatz zu den meisten anderen eBook-Readern integriert er nämlich kein ePaper-Display des Herstellers E-Ink, ... » weiter

iRiver Story: überladener E-Book-Reader

Mit seinem Story hat der renommierte MP3-Player-Hersteller iRiver seinen ersten E-Book-Reader auf den Markt gebracht. Und wie es sich für iRiver gehört, zeigt das rund 270 Euro teure Modell nicht nur Bücher an, sondern spielt auch Musik ab. Wir haben das Lesegerät für elektronische Bücher ausführlich getestet. » weiter

E-Book-Reader und Inhalte im Überblick: Hat die Zeitung ausgedient?

Wer sich heute in der S-Bahn auf dem Weg in die Arbeit über aktuelle Themen informieren möchte, greift zur Tageszeitung. Doch das wird nicht mehr lange so bleiben. E-Book-Reader sind auf dem Vormarsch und speichern dutzende Schmöker digital im hosentaschentauglichen Format. Wir erklären, welche Lesegeräte und Bücher in Deutschland verfügbar sind. » weiter

IFA 2009: Sony stellt die neue Fernseher-Serie Bravia Z5 auf der Messe vor

Sony hat angekündigt, auf der IFA 2009 neben zahlreichen weiteren Produktneuheiten eine Fernseher-Serie mit dem Namen Bravia Z5 vorzustellen. Sie enthält drei Geräte mit Diagonalen von 40, 46 und 52 Zoll. Besondere Highlights sind eine 200-Hz-Bildverarbeitung sowie ein überarbeiteter ... » weiter

Fujitsu FLEPia: E-Book-Reader für bunte Comics und Zeitschriften

Die Süddeutsche Zeitung oder die FAZ in schwarz-weiß? Klar, kein Problem. Aber den neuen Playboy? Na, ich weiß nicht. In monochrom oder in Graustufen sehen die Häschen einfach nicht so hübsch aus. Fujitsu weiß Rat. Der japanische Konzern hat nämlich einen E-Book-Reader vorgestellt, der auch ... » weiter

Foxit stellt E-Book-Reader eSlick mit E-Ink-Display vor

Foxit Software, Entwickler des Adobe-Reader-Konkurrenten Foxit Reader, präsentiert auf der CeBIT in Hannover (Halle 6, Stand G38) einen eigenen E-Book-Reader. Das Gerät mit dem Namen "eSlick Reader" besitzt ein 6 Zoll großes Monochrom-Display von E-Ink, das mit 600 mal 800 Bildpunkten in 4 ... » weiter