Android Pay: Neue Details und Support für Fingerabdruckscanner

Mit der neuen OS-Version Android M wird Google auch seinen Bezahldienst Android Pay einführen. Smartphone-Besitzer können mit dem Fingerabdruck in mobilen Apps oder auch Ladengeschäften bezahlen. Rund 700.000 Akzeptanzstellen soll es zum Start von Android Pay in den USA geben. » weiter

Smartphones: US-Start-up Vkansee entwickelt optischen Fingerabdruckscanner

Der optische optische Fingerabdruckscanner, den das Startup Vkansee für Smartphones entwickelt hat, ist deutlich präziser und damit auch sicherer ist als die derzeit verwendeten kapazitiven Lesegeräte. Noch ist das Modul zu groß, um in ein Smartphone eingebaut werden zu können.  » weiter

CES 2011: Android-Phone Motorola Atrix wird mit WebTop zum Netbook

Motorola zeigt auf der CES in Las Vegas mit dem Atrix das schnellste Android-Smartphone aller Zeiten - ausgestattet mit Dual-Core-Prozessor von Nvidia und 1 GByte Arbeitsspeicher. Dazu kommen weitere Highlights wie ein Fingerabdruckleser und WebTop: eine Docking-Station, mit der aus dem Smartphone ein Netbook wird. Wir haben uns die Prototypen bereits angesehen. » weiter

Gut ausgestatteter Dauerläufer: Toshiba Portégé A600

Wer auf der Suche nach einem wahrhaft handlichen und portablen Notebook ist und dabei keine Lust hat, sich mit externen optischen Laufwerken herumzuschlagen, der wird am Toshiba Portégé A600 seine Freude haben. Das integrierte HSDPA-Modem ist ein echter Pluspunkt, und das Preisleistungsverhältnis überzeugt ebenfalls. » weiter

Ultraleichtes Subnotebook im Test: Samsung X360

Mit seinem hervorragenden Akku, der 128 GByte großen Solid State Disk und seinem geringen Gewicht kann das X360 durchaus überzeugen. Der träge Prozessor und die mäßige Grafikleistung bremsen allerdings die anfängliche Begeisterung ebenso wie die nicht gerade optimale Tastatur. Wer mit dem X360 nichts allzu Großes vorhat, der findet in Samsungs neuestem Subnotebook ein recht brauchbares Gerät. » weiter

Schon getestet: Prototyp Porsche P’9522

Das zweite Porsche-Handy wird massentauglich. War das erste Modell mit einem Preis von 1200 Euro noch ein Luxus-Artikel, so soll das neue nur noch 600 Euro kosten – und damit etwa so viel wie das Prepaid-iPhone. Noch dazu hat der Hersteller die Ausstattung verbessert. Ob sich der Kauf dieses Statussymbols lohnt, verrät unser Vorab-Test. » weiter