Intelligente Kunststoffe: blutendes Plastik repariert sich selbst

So ein Mensch ist schon ganz praktisch: Fällt der mal hin, hat er meistens nur ein paar Kratzer, und die reparieren sich in der Regel recht zügig selbst. Ähnliche Experimente kann man mit Smartphones, Notebooks und Tablets eher nur genau einmal durchführen - und dann ist die Kiste hinüber. ... » weiter

Stress-Messung in der Hand: Wenn die Maus mit dir fühlt!

Eine Gruppe Wissenschaftler von der Tokio Metropolitan Universität hat eine neue Computermaus entwickelt. Anders als bei herkömmlichen Mäusen ist diese jedoch nicht nur für den Cursor auf dem Bildschirm zuständig. Angeblich soll diese neue Entwicklung die Stressbelastung des Nutzers messen. ... » weiter

Ersatz für defekte Gehirnzellen: Computerchip im Kopf

Israelische Forscher haben einer narkotisierten Ratte einen Chip ins Gehirn eingesetzt. Genauer gesagt, in einen Teil des Kleinhirns. Das Kleinhirn steuert die Koordination von Bewegungen. Mit ihrem Experiment wollten die Forscher herausfinden, ob diese Fähigkeiten auch von einem Chip übernommen ... » weiter

Tomografie trifft YouTube: Videos direkt aus dem Gehirn auslesen

Wissenschaftlern vom Gallant Lab der Universität Berkeley in Kalifornien ist es gelungen, kürzlich angesehenes Bildmaterial anhand feiner Veränderungen im Blutfluss der für das Sehen zuständigen Hirnareale zu rekonstruieren. Es ist jedoch eine deutliche Abweichung vom Original vorhanden. Das ... » weiter

Go-Go-Gadget-o-Arme: lockeres Gewichtheben mit dem Kawasaki-Exoskelett

Rückenkranke aufgemerkt: Der japanische Multikonzern Kawasaki hat ein nettes Gadget für euch entwickelt! Der Exoskelett-Roboter-Anzug ermöglicht das Heben großer Gewichte mit sehr wenig eigenem Krafteinsatz. Gewichte von 30 bis 40 Kilo sollen mit dem praktischen Helfer sogar gehoben werden, ohne ... » weiter