7. Februar 2012
Nach dem Highend-Flaggschiff
D4, die zur
CES in Las Vegas das Licht der Welt erblickte, hat Nikon heute die Nachfolgerin der bereits drei Jahre alten
D700 vorgestellt. Beziehungsweise die Nachfolgerinnen: Denn von der ebenfalls auf Profis zielenden Spiegelreflexkamera wird es zwei verschiedene Versionen geben - einmal mit und einmal ohne Anti-Aliasing-Filter.
Auf diesem Bild ist die Nikon D800 zu sehen, die über einen solchen Filter verfügt, der in erster Linie Moiré-Effekte verhindert, dafür aber die Detailwiedergabe schmälert. Die D800E hingegen verzichtet auf das optische Bauteil vor dem Bildsensor. Wie bei allen Kameras ohne solchem Filter, primär einmal
Mittelformatkameras und Exoten wie die
Fujifilm X100 und
Fujifilm X-Pro1, kann es dann jedoch zu Bildstörungen kommen.
Text: Stefan Möllenhoff
Bilder: CNET
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Leserkommentare (2)
Die nikon D 800 enthält alles,was ein Fotografenherz wünscht.
Wenn die Bildqualität das hält,was die Werbung verspricht ,ist mit einer Riesennachfrage zu rechnen.
Ist die Nikon D 800 nicht eher als eine Studio Kamera ausgelegt und für Außenaufnahmen gar nicht so besonders geeignet im Gegensatz zur D 700, die jetzt im Preis gesenkt worden ist?