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24. Mai 2012

Casio Exilim Pro EX-FH20

Die Casio Exilim Pro EX-FH20 ist nicht nur Spielerei: Mit dem riesigen, 20-fachen Zoom steht die Kamera allein auf weiter Flur. Ganz zu schweigen von dem Spaß, den der 40-fps-Fotomodus bringt und den Videos mit 1000 Bildern pro Sekunde machen können.
  • Die Casio Exilim Pro EX-FH20 ist nicht nur Spielerei: Mit dem riesigen, 20-fachen Zoom steht die Kamera allein auf weiter Flur. Ganz zu schweigen von dem Spaß, den der 40-fps-Fotomodus bringt und den Videos mit 1000 Bildern pro Sekunde machen können.
Hersteller: Casio
Preis: 500 EUR
+

Was uns gefällt

+

superschnelle Serienbildmodi und Video-Bildraten

+

Videos in HD-Auflösung

+

verblüffender Zeitlupenmodus

+

großes Display

+

Was uns nicht gefällt

+

sehr geringe Auflösung bei 1000 fps

+

nach Serienbildaufnahmen für mehrere Sekunden nicht einsatzbereit

Wir meinen:

Eine ordentliche Superzoom-Kamera, die nicht nur durch ihre enorme Schnelligkeit auffällt.
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13. Januar 2009 | 12:13 Uhr

Im Rausch der Geschwindigkeit: Casio Exilim Pro EX-FH20

von Rich Trenholm

Die Casio Exilim Pro EX-FH20 ist nicht nur Spielerei: Mit dem riesigen, 20-fachen Zoom steht die Kamera allein auf weiter Flur. Ganz zu schweigen von dem Spaß, den der 40-fps-Fotomodus bringt und den Videos mit 1000 Bildern pro Sekunde machen können.

Casios 9-Megapixel-Superzoom-Kamera Exilim Pro EX-FH20 ist alles andere als träge. Das Hauptverkaufsargument ist ihre atemberaubende Schnelligkeit. Ihre noch schnellere Vorgängerin EX-F1 hat mit 1200 Bildern pro Sekunde einen neuen Rekord aufgestellt. Sie erwies sich jedoch mehr als Spielerei denn als vernünftiges Arbeitsgerät.

Deshalb lassen wir uns von den sensationellen Zahlen der EX-FH20 auch nicht zu sehr beeindrucken. Es gilt vielmehr, genau festzustellen, was diese Kamera tatsächlich auf dem Kasten hat. Die neue Exilim Pro ist im Online-Handel für etwa 500 Euro erhältlich.

Design

Die FH20 fällt um einiges kleiner aus als die F1. Damit entspricht sie eher einer portablen Superzoom-Kamera als ihre Vorgängerin. Sie ist zwar nicht winzig, passt aber durchaus in kleinere Taschen. Ihr bequem geformter Griff verfügt über eine gummierte Handflächenauflage. Somit lässt sich der Apparat auch mit einer Hand sicher halten. Im Haltegriff sitzen auch die AA-Batterien. Ungeschickterweise liegt die Schiebeluke der Speicherkarte unter der rechten Handfläche. Sie neigt dazu, sich während der Aufnahme zu öffnen.

Casio hat das praktische Drehrad der F1 leider nicht übernommen. Dafür sitzen die Bedienelemente wenigstens nicht so gedrängt. Neben dem runden Clickpad auf der Rückseite befinden sich lediglich drei Tasten. Sie dienen zum Öffnen des Menüs, zum Hin- und Herschalten zwischen den Anzeigeoptionen sowie zum Auswählen von Casios Best-Shot-Szenenmodi. Auf die meisten Einstellmöglichkeiten greifen Anwender mit Hilfe des Clickpads zu. Die Kamera blendet die jeweiligen Optionen in einer Seitenleiste im Display ein.

Platz satt: Die Bedienelemente verteilen sich bei der EX-FH20 großzügiger über die Kamera als beim Vorgänger, der EX-F1.

Oberhalb des großflächigen 76-Millimeter-Bildschirms (3 Zoll) ist ein elektronischer Sucher angebracht. Eine Taste ermöglicht es, zwischen Display und Sucher umzuschalten. Zwei weitere Tasten gestatten das Wechseln zwischen Wiedergabe- und Aufnahmemodus, obwohl dafür wohl auch eine ausgereicht hätte.

Funktionsumfang

Das wichtigste Verkaufsargument der FH20 ist wie gesagt ihre Schnelligkeit. Dass die Kamera eine Serienbildgeschwindigkeit von 40 Bildern pro Sekunde (fps) erreicht, kann jeder an der Seite des Objektivs ablesen. Sie nimmt bis zu 40 Bilder in einer einzigen Serie auf: 40 Aufnahmen in einer Sekunde bei 40 fps, 40 Aufnahmen in drei Sekunden bei 15 fps, 40 Aufnahmen in sieben Sekunden bei 5 fps und so weiter.

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