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24. Mai 2012

Samsung WB500

Weitwinkel ist groß im Kommen. Immer mehr Hersteller entdecken den niedrigen Brennweitenbereich für sich. Mit der WB500 bringt Samsung erneut eine Kamera auf den Markt, die über ein 24-Millimeter-Objektiv verfügt. Durch einen zehnfachen optischen Zoom rücken allerdings auch weiter entfernte Motive nah an den Fotografen heran. Wir hatten die Gelegenheit, die Kompakte unter die Lupe zu nehmen.
  • Weitwinkel ist groß im Kommen. Immer mehr Hersteller entdecken den niedrigen Brennweitenbereich für sich. Mit der WB500 bringt Samsung erneut eine Kamera auf den Markt, die über ein 24-Millimeter-Objektiv verfügt. Durch einen zehnfachen optischen Zoom rücken allerdings auch weiter entfernte Motive nah an den Fotografen heran. Wir hatten die Gelegenheit, die Kompakte unter die Lupe zu nehmen.
Hersteller: Samsung
Preis: 245 EUR
+

Was uns gefällt

+

24-Millimeter-Weitwinkelobjektiv

+

raffinierte Fotoalbum-Funktion

+

ordentliches Rauschprofil

+

HD-Videoaufnahme

+

Was uns nicht gefällt

+

mittelmäßiger Autofokus

+

eingeschränkte manuelle Einstellungsmöglichkeiten

Wir meinen:

Die Samsung WB500 ist eine ordentliche Superzoom-Kamera mit 24-Millimeter-Weitwinkelobjektiv. Leider trüben einige Schwächen beim Autofokus und der limitierte manuelle Modus den ansonsten hervorragenden Gesamteindruck. Die Knipse stellt eine attraktive Alternative zur teureren Panasonic Lumix DMC TZ7 dar.
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1. April 2009 | 10:10 Uhr

Samsung WB500: 24-Millimeter-Weitwinkel und 10-fach-Zoom

von Stefan Möllenhoff, Leonard Goh

Weitwinkel ist groß im Kommen. Immer mehr Hersteller entdecken den niedrigen Brennweitenbereich für sich. Mit der WB500 bringt Samsung erneut eine Kamera auf den Markt, die über ein 24-Millimeter-Objektiv verfügt. Durch einen zehnfachen optischen Zoom rücken allerdings auch weiter entfernte Motive nah an den Fotografen heran. Wir hatten die Gelegenheit, die Kompakte unter die Lupe zu nehmen.

Als Samsung letztes Jahr die NV24HD angekündigt hat, waren wir von ihrem 24-Millimeter-Weitwinkelobjektiv restlos begeistert. Nach dem Zoom-Hype sind jetzt die niedrigen Brennweiten am Zug. Auch die 24-Millimeter-Lumix-DMC-LX3 von Panasonic war ein voller Erfolg. Samsung hat letztes Jahr auf der Photokina die WB500 gezeigt, zur CES in Las Vegas durfte die Weitwinkel-Kompaktkamera endlich die Elektronikmärkte stürmen.

Design

Die WB500 sieht der Lumix TZ5 von Panasonic zum Verwechseln ähnlich. Die riesige Linse, der integrierte Blitz und das Autofokus-Hilfslicht prägen die Front der Samsung-Kamera. Die Blitzröhre sitzt sehr nah an dem Handgriff. Im Test passiert es uns öfters, dass wir sie beim Fotografieren mit den Fingern verdecken. Man muss Samsung allerdings zugutehalten, dass das riesige Objektiv nicht viel Platz an der Vorderseite lässt. Die NV24HD löst dieses Problem eleganter: Der Blitz klappt auf der Oberseite der Kamera aus.

Zum Verwechseln ähnlich: Samsung WB500 und Panasonic Lumix DMC-TZ5

Die WB500 ist nicht die schlankeste Knipse auf dem Planeten. Kein Wunder, denn in dem Gehäuse finden die 10-fache Zoom-Optik und ein ordentlicher Batzen Elektronik Platz. Die Samsung ist trotzdem ordentlich ausbalanciert und sitzt sicher in der Hand. Selbst längere Fotosessions hinterlassen keine Schmerzen in den Handgelenken. Die Ladebuchse auf der rechten Seite ist durch eine leicht zu öffnende Abdeckung geschützt.

Das Layout der Bedienelemente auf der Rückseite ist einfach und übersichtlich. Die Funktionen Blitz, Selbstauslöser, Makromodus und Serienbildmodus sind auf einem Vier-Wege-Pad untergebracht, das einen Menüknopf umgibt. Darüber befindet sich eine Wippe, die Zugriff auf ISO-Einstellungen und Weißabgleich gewährt.

Das Hauptverkaufsargument der WB500 stellt das 24-Millimeter-Objektiv mit zehnfachem optischen Zoom dar. Was die Weitwinkeloptik angeht, steht sie mit der beliebten LX3 auf einer Stufe, gewährt dem Fotografen allerdings mehr Freiheiten durch den nach oben längeren Brennweitenbereich. Was die Zoom-Fähigkeiten betrifft, misst sie sich eher mit der Lumix DMC-TZ7.

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