Fujifilm FinePix F70EXR: Spezialist für Nachtaufnahmen
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Letzten Monat hat Fujifilm seinen ersten kompakten Superzoomer vorgestellt: die FinePix F70EXR. Die Kamera nutzt den gleichen Bildsensor wie ihre Schwester, die F200EXR, in der der EXR-Chip bereits für ausgezeichnete Ergebnisse sorgte. Dementsprechend hoch waren auch unsere Erwartungen an die F70EXR. Wir haben die handliche Knipse ausführlich getestet.
Während sich zunehmend mehr Kameras mit abgedrehten Alleinstellungsmerkmalen à la zweites Display (Samsung ST550), zweite Linse für 3D-Fotos (FinePix W1) oder integriertem Beamer (Nikon S1000pj) schmücken, stellt Fujifilm bei der FinePix F70EXR nur eines in den Vordergrund: nämlich die Qualität der resultierenden Fotos. Abgedrehte Spielereien - solange sie die tatsächlichen Ergebnisse nicht verbessern - bietet die Kompaktkamera nicht. Nicht einmal eine HD-Videofunktion ist an Bord.
Design
Unspektakulär und funktional - das trifft das Äußere wohl am Besten. Die Kamera sieht ähnlich langweilig aus wie ihre Vorgängerin F200EXR, die trotz ihres schwächeren Zooms einen Hauch dicker ist. Laut Fujifilm ist die F70EXR mit 22,7 Millimetern die dünnste Digicam, die über einen 10-fachen optischen Zoom verfügt.

Bei den Bedienelementen auf der Rückseite gibt es keine Überraschungen. Wer schon einmal eine Fujifilm-Kompaktkamera in der Hand hatte, wird sich sofort zurechtfinden.
Unser größter Kritikpunkt am Design ist die Platzierung des integrierten Blitzes. Er sitzt so nah am Handgriff, dass wir ihn im Test versehentlich häufiger mit den Fingern abdecken. Das Problem bestand bereits bei der F200EXR. Fairerweise muss man dazusagen, dass die riesige Linse den Großteil der Vorderseite in Anspruch nimmt und nicht viel Platz lässt. Ein Pop-Up-Blitz wäre hier wohl die einzig wahre Lösung.
Wer schon einmal eine FinePix-Kompaktkamera in den Händen hatte, wird sich mit der F200EXR auf Anhieb zurechtfinden. Das Modusrädchen sitzt direkt unter dem Daumen und lässt sich bequem bedienen. Darunter befindet sich ein Vier-Wege-Pad mit OK-Taste in der Mitte sowie vier weitere Knöpfe.
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So urteilen die CNET-Leser (5)
Anders als im Artikel angegeben besitzen die F200EXR und die F70EXR keinen Exmor-Sensor (Sony) sondern einen Super CCD EXR, der sich sowohl von herkömmlichen CCDs als auch vom neuen Exmor-Sensor grundlegend unterscheidet.
Hallo Max,
das stimmt natürlich. Vielen Dank für den Hinweis, ich habe den Artikel dementsprechend korrigiert.
Beste Grüße,
Stefan Möllenhoff, CNET.de
Schade das sie kein HD-Video hat. Sollte eigentlich schon klassenüblich sein.
Tja, dann bleib ich wohl erstmal bei meiner Fuji F10... Oder ich hol mir doch ne Panasonic TZ7....
Also was wollt ihr? Das Brötchen die Bäckers Tochter und den Fünfer????
Jeder der was von Fotografieren versteht weiss wie diese Kamera einzusetzen ist!
Eine ideale Zweitkamera zu einer Spiegelreflex, (natürlich nur für Leute die etwas von Fotografieren verstehen und wissen was eine Blende und eine Verschlusszeit ist!)
Alle anderen Knipser die sowieso, egal bei welcher Kamera alles auf Automat fotografieren (davon kenne kenne ich sehr viele) sollten einmal Fototkurse besuchen bevor sie solchen Scheiss über all den technischen Grümpel schreiben.
Ich vermisse im Test die Information bzgl. der Zoom-Eigenschaften im Video-Modus (optisch oder digital) und eine Beurteilung der Makro-Funktion bzw. -Qualität.
Könnt Ihr dazu noch etwas sagen?