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24. Mai 2012

Sony BDP-S360

Mit seinem Player BDP-S360 bringt Sony ein Einsteigergerät für die Blu-ray-Wiedergabe auf den Markt. Das rund 250 Euro teuere Modell bietet eine solide Grundausstattung und dekodiert Dolby TrueHD und DTS-HD Master Audio Essential. Zudem unterstützt es das Blu-ray-Profil 2.0 und ist somit in der Lage, Zusatzinhalte zu BD-Live-Discs aus dem Internet abzurufen.
  • Mit seinem Player BDP-S360 bringt Sony ein Einsteigergerät für die Blu-ray-Wiedergabe auf den Markt. Das rund 250 Euro teuere Modell bietet eine solide Grundausstattung und dekodiert Dolby TrueHD und DTS-HD Master Audio Essential. Zudem unterstützt es das Blu-ray-Profil 2.0 und ist somit in der Lage, Zusatzinhalte zu BD-Live-Discs aus dem Internet abzurufen.
Hersteller: Sony
Preis: 250 EUR
+

Was uns gefällt

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kompatibel zum Blu-ray-Profil 2.0

+

Dekoder für Dolby TrueHD und DTS-HD Master Audio Essential

+

exzellente Bildqualität bei den meisten Blu-ray-Filmen

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Was uns nicht gefällt

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kein Zugriff auf Videostreaming-Dienste

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keine WLAN-Option

+

kein Eject-Knopf auf der Fernbedienung

+

relativ lange Blu-ray-Ladezeiten

+

Wir meinen:

Der rund 250 Euro teuere Blu-ray-Player Sony BDP-S360 stellt die meisten HD-Filme mit hervorragneder Bildqualität dar. Auch bei DVDs schlägt sich das Gerät ordentlich. Zudem bietet es einen eingebauten Dekoder für die HD-Tonformate Dolby TrueHD und DTS-HD Master Audio Essential. Allerdings sind die Blu-ray-Ladezeiten sehr lang und trotz Profil-2.0-Unterstützung und vorhandenem Ethernet-Port beherrscht das Gerät die Wiedergabe von Streaming-Videos wie Youtube nicht.
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30. April 2009 | 11:07 Uhr

Sony BDP-S360: Einsteiger-Blu-ray-Player mit Schwächen

von David Katzmaier, Pascal Poschenrieder

Mit seinem Player BDP-S360 bringt Sony ein Einsteigergerät für die Blu-ray-Wiedergabe auf den Markt. Das rund 250 Euro teuere Modell bietet eine solide Grundausstattung und dekodiert Dolby TrueHD und DTS-HD Master Audio Essential. Zudem unterstützt es das Blu-ray-Profil 2.0 und ist somit in der Lage, Zusatzinhalte zu BD-Live-Discs aus dem Internet abzurufen.

Als Blu-rays frisch auf den Markt kamen, gab es nicht nur den Formatkrieg mit HD-DVD - es herrschte auch ein Wirrwar an unterschiedlichen Profilen. Hinzu kamen endlos lange Ladezeiten für Filme. Inzwischen sind die Kriege vorbei - Blu-ray hat gesiegt und das Profil 2.0 ist auf dem Vormarsch. Anfang des Jahres sind einige Standalone-Player herausgekommen, bei denen auch die übrigen Probleme gelöst scheinen.

Sonys Einsteiger-Gerät BDP-S360 fällt auf den ersten Blick in diese Kategorie. Es kommt mit dem Blu-ray-Profil 2.0 und einem Onboard-Dekoder für die HD-Tonformate Dolby TrueHD und DTS-HD Master Audio Essential. Außer diesen Grundfunktionen bietet der Player allerdings kaum Extras. Im Gegensatz zur Konkurrenz behrrscht er keine Internet-Streams wie Youtube. Zudem besitzt das Gerät zwar das hübsche und übersichtliche XMB-Menü der Playstation 3, dafür macht der Hersteller einige grundlegende Fehler beim Design. Der USB-Port ist beispielsweise im Gerät versenkt, sodass nur bestimmte Speichersticks hineinpassen. Außerdem findet sich auf der Fernbedienung kein Eject-Knopf zum Auswerfen von Discs. Dafür sieht der Player schick aus und spielt Blu-rays zuverlässig ab.

Design

Sony wählt beim BDP-S360 einen schönen Mittelweg zwischen dem glämmerhaften Aussehen der Samsung-Player und dem konservativem Stil der Panasonic-Geräte. Die Front des Sony ist schwarz und mit einer durchsichtigen Oberfläche versehen, wodurch sie einen Glas-Look erhält. Beim Öffnen der Schublade klappt das gesamte Front-Panel - wie beim BD-P1600 - herunter. Die Größe des Players gefällt besonders: Er misst lediglich knapp 43 mal 20,5 mal 5,6 Zentimeter.


An der Front des Players finden sich nur für die grundlegenden Funktionen Knöpfe. Also: Aufpassen auf die Fernbedienung

Normalerweise schreiben wir nichts über das Design der Rückseite von Blu-ray-Playern. Beim Sony muss das aber dennoch sein. Denn der USB-Port des BDP-S360 ist ein absoluter Design-Fehler. Der Hersteller versenkt ihn im Gerät und umrandet das Loch mit schwarzem Plastik, wodurch normale USB-Sticks nicht hineinpassen.


Die meisten USB-Sticks passen nicht in den versenkten Port des BDP-S360.

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