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24. Mai 2012

Philips BDP3000

Mit einem Preis von rund 130 Euro ist Philips Blu-ray-Player BDP3000 eines der günstigsten aktuellen Geräte auf dem Markt. Dennoch hat das Modell einiges zu bieten: Es unterstützt die Kino-Bildrate 24p, skaliert DVDs auf 1080p-Auflösung hoch, lädt BD-Live-Zusatzmaterial aus dem Internet und dekodiert das HD-Tonformat Dolby TureHD. Wir haben getestet, ob der BDP3000 auch bei der Bildqualität überzeugt.
  • Mit einem Preis von rund 130 Euro ist Philips Blu-ray-Player BDP3000 eines der günstigsten aktuellen Geräte auf dem Markt. Dennoch hat das Modell einiges zu bieten: Es unterstützt die Kino-Bildrate 24p, skaliert DVDs auf 1080p-Auflösung hoch, lädt BD-Live-Zusatzmaterial aus dem Internet und dekodiert das HD-Tonformat Dolby TureHD. Wir haben getestet, ob der BDP3000 auch bei der Bildqualität überzeugt.
Hersteller: Philips
Preis: 130 EUR
+

Was uns gefällt

+

schickes und solides Gehäuse

+

einfache und flüssige Bedienung

+

großartige Bildqualität

+

Was uns nicht gefällt

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1-GByte-USB-Stick für den Zugriff auf BD-Live-Inhalte notwendig

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kein Dekoder für DTS-HD Master Audio

Wir meinen:

Der Blu-ray-Player BDP3000 von Philips macht einen qualitativ hochwertigen Eindruck, lädt Blu-rays vergleichsweise schnell und bietet eine ausgezeichnete Bildqualität. Allerdings dekodiert er das HD-Tonformat DTS-HD Master Audio nicht und benötigt außerdem einen 1 GByte großen USB-Stick für die Nutzung von BD-Live-Inhalten. Dennoch handelt es sich um ein gutes Gerät. Seinen geringer Preis von rund 130 Euro macht es besonders für Einsteiger sehr empfehlenswert.
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30. September 2009 | 10:55 Uhr

Blu-ray-Player Philips BDP3000: günstig und schnell

von Pascal Poschenrieder, Patrick Wignall

Mit einem Preis von rund 130 Euro ist Philips Blu-ray-Player BDP3000 eines der günstigsten aktuellen Geräte auf dem Markt. Dennoch hat das Modell einiges zu bieten: Es unterstützt die Kino-Bildrate 24p, skaliert DVDs auf 1080p-Auflösung hoch, lädt BD-Live-Zusatzmaterial aus dem Internet und dekodiert das HD-Tonformat Dolby TureHD. Wir haben getestet, ob der BDP3000 auch bei der Bildqualität überzeugt.

Niemand gibt freiwillig viel Geld für etwas aus, das nach ein bis zwei Jahren wieder veraltet ist. Das gilt auch für Blu-ray-Player - schließlich stehen die Nachfolger des Formats, TeraDisk und HVD bereits in den Startlöchern. Aus diesem Grund sind günstigere Player wie der Philips BDP3000 besonders gefragt. Preisvergleichsdienste listen das Gerät bereits ab etwa 130 Euro.

Design

Der BDP3000 ist das günstigste Modell von Philips aktuellen Blu-ray-Playern. Am Design ist davon aber nichts zu erkennen: Das Gerät sieht mit seinen geschungenen Ecken und seinem qualitativ hochwertigem Gehäuse richtig schick aus.


Mit seinem schlichten und klaren Design und den abgerundeten Ecken wirkt der BDP3000 wie ein teurer Edel-Player.

Auf der Rückseite finden Käufer HDMI-, Component-Video- und Composite-Video-Anschlüsse. Darüber hinaus verfügt der Player über einen analogen Stereo-Ausgang und einen koaxialen S/PDIF-Port. Ein USB-Anschluss erlaubt das Anstecken von externen Speichermedien wie USB-Sticks oder Festplatten. Über eine Netzwerkschnittstelle stellt der BDP3000 eine Verbindung mit dem Internet her.

Ausstattung

Der Ethernet-Port ist notwendig, da der BDP3000 das Player-Profil 2.0 unterstützt und so mittels Internetverbindung auf interaktive BD-Live-Inhalte zugreift. Um BD-Live-Material anzuzeigen, ist aber nicht nur eine Netzwerkverbindung von nöten. Zusätzlich muss in der USB-Buchse ein mindestens 1 GByte großer Stick zum Zwischenspeichern der heruntergeladenen Inhalte stecken. Daran zeigt sich, dass es sich beim Philips-Modell eben doch um ein günstigeres Einsteigermodell handelt. Einen integrierten Speicher hat der Player nicht zu bieten. Wer also noch keinen mindestens 1 GByte großen Stick besitzt, sollte ihn - wenn er BD-Live nutzen möchte - gleich dazukaufen.

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