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24. Mai 2012

Nintendo DSi XL

Nintendo scheint sich endgültig für eine Position im Markt entschieden zu haben. Der Hersteller zielt nicht mehr auf die pubertierende Jugend ab, sondern will die ganz kleinen und die ganz großen Gamer zu seinen Käufern machen. Mit der Wii klappt das bestens. Nun bringt der Hersteller ein neues Modell seiner portablen Konsole auf den Markt. Die DSi XL kommt mit größeren Displays, mehr Tastenabstand und Riesen-Stylus. Damit sollte auch die Oma aus dem ersten Stock wunderbar mit dem tragbaren Alleinunterhalter zurechtkommen. Wir haben uns das neue Unterhaltungsgerät genauer angesehen.
  • Nintendo scheint sich endgültig für eine Position im Markt entschieden zu haben. Der Hersteller zielt nicht mehr auf die pubertierende Jugend ab, sondern will die ganz kleinen und die ganz großen Gamer zu seinen Käufern machen. Mit der Wii klappt das bestens. Nun bringt der Hersteller ein neues Modell seiner portablen Konsole auf den Markt. Die DSi XL kommt mit größeren Displays, mehr Tastenabstand und Riesen-Stylus. Damit sollte auch die Oma aus dem ersten Stock wunderbar mit dem tragbaren Alleinunterhalter zurechtkommen. Wir haben uns das neue Unterhaltungsgerät genauer angesehen.
  • Mit der portablen Spielkonsole DSi XL zielt Nintendo besonders auf die älteren Mitglieder unserer Gesellschaft ab. Das Gerät kommt mit zwei 4,2 Zoll (10,7 Zentimeter) großen Displays, einem SD-Kartenslot und zwei Kameras.<br /><br />In Europa soll die Konsole ab dem 5. März dieses Jahres in den Farben Dunkelbraun und Weinrot erhältlich sein und rund 180 Euro kosten. Wir hatten bereits jetzt die Möglichkeit, eine japanische Version der DSi XL auszuprobieren.<br /><br />(<i>Alle Fotos: CBS Interactive</i>)
  • In diesem Bild nehmen wir gerade ein Foto unserer bunten Plastikbälle auf. Dafür kommt die integrierte VGA-Kamera mit 640 mal 480 Pixeln zum Einsatz. Auf dem oberen Bildschirm ist das vorher geschossene Bild zu sehen.
  • Hier legen wir das gerade geknipste Foto als eine Art Hintergrundbild fest. Auf der Innenseite der DSi XL sitzt am Gelenk eine zwei Kamera für Selbstportraits.
  • Dieser Riesen-Stylus ist Teil des Lieferumfangs der DSi XL. Mit ihm ist die Bedienung der Konsole um einiges komfortabler. In der Konsole gibt es allerdings nur einen Slot für den kleinen Stift. Wer den großen also mitnehmen möchte, muss ihn zusätzlich zur DSi XL in seiner Hosentasche unterbringen.
Hersteller: Nintendo
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Was uns gefällt

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größere Displays

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griffigeres Gehäuse

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mehr Platz zwischen den Tasten

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ordentliche Akkulaufzeit

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zweiter Stylus im Kugelschreiberformat

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zur DSi kompatibles Netzteil

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Was uns nicht gefällt

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großes Gehäuse

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geringe Displayauflösung

Wir meinen:

Die DSi XL von Nintendo bringt einige Verbesserungen mit. Die Displays sind deutlich gewachsen und die Tasten dank größerer Abstände einfacher bedienbar. Allerdings ist die Auflösung der Screens gering geblieben und die Konsole passt kaum noch in die Hosentasche. Für Besitzer der Vorgängerin wird sich das Update kaum lohnen. Wer eine ältere DS besitzt, sollte sich die XL aber genauer ansehen.
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15. Dezember 2009 | 16:30 Uhr

Nintendo DSi XL: erster Blick auf die Konsole

von Pascal Poschenrieder

Nintendo scheint sich endgültig für eine Position im Markt entschieden zu haben. Der Hersteller zielt nicht mehr auf die pubertierende Jugend ab, sondern will die ganz kleinen und die ganz großen Gamer zu seinen Käufern machen. Mit der Wii klappt das bestens. Nun bringt der Hersteller ein neues Modell seiner portablen Konsole auf den Markt. Die DSi XL kommt mit größeren Displays, mehr Tastenabstand und Riesen-Stylus. Damit sollte auch die Oma aus dem ersten Stock wunderbar mit dem tragbaren Alleinunterhalter zurechtkommen. Wir haben uns das neue Unterhaltungsgerät genauer angesehen.

Seit dem Jahr 2006 ist Nintendo eifrig dabei, neue Varianten seiner Spielkonsole DS auf den Markt zu werfen. Angefangen hat alles mit dem Original aus dem Jahr 2004. Zwei Jahre später präsentierte der Hersteller die DS Lite - eine echte Verbesserung. Schließlich packte Nintendo die Komponenten der Konsole in ein deutlich kleineres, weniger sperriges Gehäuse. Außerdem kamen hellere Bildschirme zum Einsatz. Auch letztes Jahr gab es wieder ein neues Modell namens DSi. Der größte Unterschied zum Vorgänger: Das Gerät hat zwei digitale Kameras an Bord, die den Spieleentwicklern mehr Möglichkeiten zum kreativen Austoben bieten. Wer nun glaubt, dass die Zeit der Konsole nun wirklich abgelaufen sei, der irrt. Denn bereits im Frühjahr 2010 will Nintendo schon wieder ein neues Modell auf den Markt werfen. Die DSi XL (das Preview bezieht sich auf das japanische Modell DSi LL) kommt mit einem im Vergleich zu den 3,25 Zoll großen Screens der Vorgängerin gigantisch anmutenden 4,2-Zoll-Displays und einem größeren Stift. Will Nintendo die Konsole etwa an die mittlerweile gealterten Spieler anpassen und Käufern mit aufgekommener Seeschwäche weiterhelfen?

Neue Displays braucht das Land

Wie bereits erwähnt, besteht der größte Unterschied der DSi XL im Vergleich zum Vorgängermodell in den größeren Bildschirmen. Mit 4,2 Zoll sind sie zwar in der Bilddiagonale immer noch um 0,1 Zoll kleiner als der Screen der PSP, durch das 4:3-Bildformat ist ihre Fläche aber sogar größer.


Nintendo verbaut zwar größere Displays, die Auflösung ist aber gleich geblieben.

Dennoch können sich die Anzeigen der neusten Nintendo-Schöpfung nicht mit der der PSP messen. Denn die Auflösung hat sich nicht verändert und liegt immer noch bei mageren 256 mal 192 Pixeln. In diesem Punkt hätten wir uns wirklich eine Verbesserung gewünscht. Als wir die XL aber einschalten, relativiert sich diese Schwäche: Trotz der geringen Pixelanzahl wirkt das Bild ordentlich. Für die üblichen DSi-Spiele reicht es zumindest.

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