Nur allzu leicht verliert man sich in dem Wirbel, der unter anderem um Kamera-Handys und integrierte Musikabspielgeräte für unterwegs gemacht wird. Man kann aber, wenn man weiß, dass man diese Funktionen ohnehin kaum benutzt, und es einem nichts ausmacht weniger Funktionen zur Verfügung zu haben, letztendlich Geld sparen. Zum Glück findet man auch in den unteren Preiskategorien des Mobiltelefonmarktes kleine Perlen, wie das 6020 von Nokia.

Design

Was Einstiegs- und Mittelklassegeräte angeht, scheint Nokia mit dem glatten und doch klassischen Design des 6020 den Nagel auf den Kopf getroffen zu haben. Das Testgerät sah mit seinem vornehmlich silberfarbenen Äußeren und der hellgrauen Lackierung sehr ansprechend aus. Mit einem Gewicht von 90 Gramm und den Abmessungen von 106 mal 44 mal 20 Millimeter liegt es optimal in der Hand und die Verarbeitungsqualität ist exzellent.

Auch die Tastatur ist hervorragend. Jede der in angemessenem Abstand platzierten und mit blauer Hintergrundbeleuchtung versehenen Tasten ist etwas konturiert und erzeugt beim Drücken ein gutes Gefühl. Der zentral angebrachte Joystick ist allerdings ein wenig steif. Weniger Lob kann die oben angebrachte Ein- und Ausschalttaste für sich verbuchen, die sich, obwohl sie ebenso breit ist wie das Gerät, an den Kanten merkwürdig biegt.

Der 128 mal 128 Pixel große LCD-Bildschirm mit seinen 65.000 Farben gehört bei den Nokia-Modellen der Serie 40 zum Standard. Was den Look angeht, so kann man auf vorinstallierte Themen zurückgreifen oder ein eigenes Wallpaper einstellen.

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